Jorinde
Jorinde

Einheit ist etwas ganz Wichtiges

@Lutz
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Jorinde

Einheit ist etwas ganz Wichtiges

Wie bitte???? "Die Einheit ist ein ganz wichtiges Thema" Det is ja wohl eher als Drohung zu verstehen. Wagner hat bei seinem Antrittsinterview noch wörtlich gesagt; „Ich suche den Konflikt“. Für diese Einheit dank ich auch schön.
Jorinde

Gloria Global am 12. Februar

Jetzt jeht's weiter drunter und drüber nach dem Motto "Jetze jeht's runt, sachte der Spatz und floch in den Fentilator!": Die Bischöfe machen sisch zu Fachleuten in psychologischen Fragen, der Papst ernennt einen Weihbischof, den keener haben will ... Am Ende wird die Kirsche zu einem Ein-Mann-Betrieb mit dem Papst als obersten Scheff, als einzijes Mitglied und Fachmann für alle Fragen der …More
Jetzt jeht's weiter drunter und drüber nach dem Motto "Jetze jeht's runt, sachte der Spatz und floch in den Fentilator!": Die Bischöfe machen sisch zu Fachleuten in psychologischen Fragen, der Papst ernennt einen Weihbischof, den keener haben will ... Am Ende wird die Kirsche zu einem Ein-Mann-Betrieb mit dem Papst als obersten Scheff, als einzijes Mitglied und Fachmann für alle Fragen der Weltjeschichte. Datt sind ja escht dolle Zukunftsaussichten für de katholische Kirsche. Na denn och 'n juten Tach.
Jorinde

Jetzt kommen sie wieder …

Die katholische Kirche hat sowieso Probleme mit der Piusgesellschaft und dem Weihbischof Wagner, da brauchts nicht noch einen @pius12 und seine Haßvideos hier.
Jorinde

Jetzt kommen sie wieder …

Das Video ist einfach nur eine Verleumdung der katholischen Kirche. Da wird weder gezeigt, wo das ist, nicht wer das ist, nicht wann das ist. Das ganze video ist totaler Quatsch oder Bosheit und Haß von dem komischen Pius12. Der soll mal gucken, daß er Land gewinnt oder sich mal in seinem Oberstübchen aufräumen lassen..
Jorinde

Nur geduldet?

"In Oberösterreich kehrten Hunderte der Kirche den Rücken. Signifikant ist etwa die Veränderung in Linz. Vorige Woche traten 110 Katholiken aus, im selben Zeitraum 2008 waren es 28." (Markus Rohrhofer/DER STANDARD Printausgabe, 11. Februar 2009)

Da ist ein großer Schaden für unsere katholische Kirche entstanden und deshalb gehen die Menschen weg. Wer kann das verantworten? Wer holt diese …More
"In Oberösterreich kehrten Hunderte der Kirche den Rücken. Signifikant ist etwa die Veränderung in Linz. Vorige Woche traten 110 Katholiken aus, im selben Zeitraum 2008 waren es 28." (Markus Rohrhofer/DER STANDARD Printausgabe, 11. Februar 2009)

Da ist ein großer Schaden für unsere katholische Kirche entstanden und deshalb gehen die Menschen weg. Wer kann das verantworten? Wer holt diese Menschen wieder? Wer heilt die Kirche? Das ist ein großes Problem. Da muß der Papst was tun. Und die Bischöfe müssen wieder Mut machen für die katholische Kirche. Es geht im Augenblick alles den Bach herunter.Und das ist ein großes Problem.
Jorinde

Gloria Global am 10. Februar

Lutz: Jawohl - da muß ich der Sprecherin dieser Videonachrichten ganz Recht geben. Das ist "Medienhetze".
Jorinde

Gloria Global am 10. Februar

Ich finde auch, daß hier eine klare "Medienhetze" gegen Williamson vorliegt. Und die Piusbruderschaft ist auch prompt eingeknickt und hat den Williamson im Stich gelassen. Es ist viel wichtiger, daß der Tridentinische Ritus wieder allgemein eingeführt wird und daß das Zweite Vatikanische Konzil annuliert wird. gloria.tv muß das noch viel deutlicher und offensiver vertreten. Diese Nachrichtensprec…More
Ich finde auch, daß hier eine klare "Medienhetze" gegen Williamson vorliegt. Und die Piusbruderschaft ist auch prompt eingeknickt und hat den Williamson im Stich gelassen. Es ist viel wichtiger, daß der Tridentinische Ritus wieder allgemein eingeführt wird und daß das Zweite Vatikanische Konzil annuliert wird. gloria.tv muß das noch viel deutlicher und offensiver vertreten. Diese Nachrichtensprecherin zeigt schon gute Ansätze, aber das muß noch viel klarer kommen, damit der weltweiten Verschwörung gegen die Piusbruderschaft eine Ende bereitet wird. 😇
Jorinde

Schwere Zeiten

Oh wunderschön dieses Eigenbauvideo. Ja, dieses Video ist unsere rettung. Und es ist ja so lustig. Ich habe schon gelacht, bevor es überhaupt losging - diese bunten Klekse, sie sind so lustig, ja hahaha. Dieses Video bringt wirklich die Rettung!
Jorinde

Gloria Global am 9. Februar

@Monika Elisabeth - Worauf bezieht sich Ihr Posting

"@MariavonMagdala
Das ist nicht Spaltung sondern Kirchenlehre... gelebte und öffentlich beworbene Homosexualität ist gelebte und öffentlich beworbene Sünde. Das muss man mal klar stellen und nicht immer von Spaltung und Diskriminierung sprechen. Niemand wird diskriminiert, im Gegenteil, man möchte diesen Menschen helfen gegen ihr …More
@Monika Elisabeth - Worauf bezieht sich Ihr Posting

"@MariavonMagdala
Das ist nicht Spaltung sondern Kirchenlehre... gelebte und öffentlich beworbene Homosexualität ist gelebte und öffentlich beworbene Sünde. Das muss man mal klar stellen und nicht immer von Spaltung und Diskriminierung sprechen. Niemand wird diskriminiert, im Gegenteil, man möchte diesen Menschen helfen gegen ihr sündhaftes Treiben anzugehen. Es gibt nur wenige, die sich katholisch nennen, und eine Hexenjagd auf Homosexuelle veranstalten - und Weihbischof Wagner gehört NICHT dazu."?

Ich sehe keine "MariavonMagdala" hier!
Jorinde

Ich werde auch in Zukunft Werkzeug sein

Linz, 1.2.09 (KAP) Die Ernennung des neuen Linzer Weihbischofs
Gerhard M. Wagner ist in Oberösterreich in politischen wie
kirchlichen Kreisen auf Kritik gestoßen. Der oberösterreichische
Landeshauptmann Josef Pühringer sprach in einem ORF-Interview davon,
dass Rom offensichtlich ein falsches Bild von der Kirche in
Oberösterreich habe. Er wolle sich als Politiker in keine kirchlichen
Angelegenhe…More
Linz, 1.2.09 (KAP) Die Ernennung des neuen Linzer Weihbischofs
Gerhard M. Wagner ist in Oberösterreich in politischen wie
kirchlichen Kreisen auf Kritik gestoßen. Der oberösterreichische
Landeshauptmann Josef Pühringer sprach in einem ORF-Interview davon,
dass Rom offensichtlich ein falsches Bild von der Kirche in
Oberösterreich habe. Er wolle sich als Politiker in keine kirchlichen
Angelegenheiten einmischen, stellte Pühringer in dem Interview fest.
Offensichtlich sei aber eine Entscheidung getroffen worden, die nicht
dem ursprünglichen Dreiervorschlag entspricht. "Das deutet daraufhin,
dass in Rom von der Diözese ein Bild herrscht, das meines Erachtens
nicht der Realität entspricht", betonte Pühringer. Mit Pfarrer
Gerhard M. Wagner sei ein "sehr konservativer Geistlicher" als
Weihbischof berufen worden.

Auch Generaldechant Franz Wild fürchtet, dass mit der Ernennung des
neuen Weihbischofs "schwierige Zeiten auf die Diözese Linz zukommen".
Gerhard Wagner müsse sich darüber klar sein, dass er "mit
Extrempositionen - wenn er sie vorgeben will - nichts Gutes auslöst".
Im Gespräch mit der "Oberösterreichischen Rundschau" sagte Wild: "Ich
bin erschüttert über diese Entscheidung. Es ist verwunderlich, dass
jemand, der in vielen Fragen eine extreme Position einnimmt, für ein
Amt berufen wird, das doch zusammenführen soll". Der Sprecher des
Priesterrates der Diözese Linz, Hans Padinger, meinte: "Ich bin nicht
sehr erfreut, da ich grundsätzlich den Eindruck habe, dass hier die
Kommunikationsbasis mit der Diözese nicht gesucht worden ist".

"Nicht nur diözesane Verantwortungsträger, sondern auch der Großteil
der ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern in den Pfarren fühlen sich durch die Ernennung von
Weihbischof Gerhard M. Wagner vor den Kopf gestoßen": Mit diesen
Worten fasste die Präsidentin der Katholischen Aktion der Diözese
Linz, Margit Hauft, die Stimmung in Oberösterreich zusammen. Viele
Gläubige hätten sich einen Weihbischof gewünscht, der "die Zeichen
der Zeit erkennt" und dies in seinem seelsorglichen Handeln spüren
lässt. Gerhard M. Wagner habe dagegen in seinem bisherigen Wirken
stark polarisiert und sich oftmals von den pastoralen Konzepten der
Diözese Linz abgegrenzt.

Sie wisse nicht, so Margit Hauft, welche Überlegungen für die Auswahl
des Weihbischofs im Vatikan entscheidend waren. Tatsache sei
jedenfalls, dass die Stimmen der Linzer Diözesanleitung nicht gehört
wurden und diese wichtige Entscheidung ohne Mitsprachemöglichkeit der
Kirche in Oberösterreich erfolgt sei. Es sei deshalb nicht
verwunderlich, wenn engagierte Katholiken - Priester genauso wie
Laien - in der aktuellen Entscheidung ein Signal dafür sehen, dass
der Heilige Stuhl die Anliegen der Ortskirche zu wenig ernst
nimmt.(forts)