Christmas Campaign: Financial Insights
Edelgard
Edelgard

TAU. Das "TAU" ist der 19. Buchstabe im griechischen und der letzte Buchstabe im hebräischen Alphab…

Verehrter Herr Iacobus,
Ihre Annotation das franziskanische Tau betreffend ist falsus. Selbiges Tau hat keinerlei Verwandtschaft mit dem hocheiligen Kreuz unseres Herrn und Erlösers. Der Heilige Bruder Franziskus verwendete allda das Tau in einem Brief an den Bruder Leo, so er es auf das Symbolon eines Verstorbenen platzierte. Es hat allda bei dem geliebten Bruder Franziskus die Proprietät aus …More
Verehrter Herr Iacobus,
Ihre Annotation das franziskanische Tau betreffend ist falsus. Selbiges Tau hat keinerlei Verwandtschaft mit dem hocheiligen Kreuz unseres Herrn und Erlösers. Der Heilige Bruder Franziskus verwendete allda das Tau in einem Brief an den Bruder Leo, so er es auf das Symbolon eines Verstorbenen platzierte. Es hat allda bei dem geliebten Bruder Franziskus die Proprietät aus der Johannesoffenbarung erhalten, die es ihrerseits dem alttestamentlichen Prophetenbuch Ezechiel entnommen hat: Das Zeichen der Erlösten.

Gehaben Sie einen freundlichen von Gott gesegneten Sonntag
Edelgard

Erzbischof Zollitzsch: Initiative Wert volle Zukunft

Verehrte "Miserrimus Peccator", "Salutator", "Jonatan", "TomLuka",
angesichts des Commentarius des Hochwürdigsten Herrn Erzbischofs Zollitzsch revelieren Sie mit Ihren Annotationen Ihre ganze Lächerlichkeit! Sancte Spiritus misericordia!
Edelgard

Privat kritisierten die Bischöfe den Papst

Der titulus sollte lauten:

"Ein Journalist stellt eine These auf, und der Herr Sokrates restinguiert die Erwiderung des Hochwürdigsten Herrn Erzbischofs Zollitzsch."
Edelgard

Gloria Global am 24. April

Verehrter lieberr Herr Cantate,
cordialen Dank für diese Annotation. Ich gehe mit Ihnen darob vollkommen da core. Solidiarität ist die Adiunction, die Verbindung. Wenn sich der große Gott in seinem Sohn solidiarisch demonstirert, so demonstriert er seine Verbundenheit mit uns den Menschen. Solidiarität ist allda stets mit der Caritas verbunden. Ohne Caritas keine Solidarität. Ergo ursurpiert der …More
Verehrter lieberr Herr Cantate,
cordialen Dank für diese Annotation. Ich gehe mit Ihnen darob vollkommen da core. Solidiarität ist die Adiunction, die Verbindung. Wenn sich der große Gott in seinem Sohn solidiarisch demonstirert, so demonstriert er seine Verbundenheit mit uns den Menschen. Solidiarität ist allda stets mit der Caritas verbunden. Ohne Caritas keine Solidarität. Ergo ursurpiert der Hochwürdigste Herr Kardinal Zollitzsch nach meiner persönlichen Opinio das Nomen Solidarität für das Nomen Caritas resp. für das Nomen Liebe, alldieweil letzteres mit gewissem Sexus belegt ist. Er mag ergo für die religios nicht oder gering culturierten Zuschauer vertändlicher gesprochen haben. Darob ist ihm Dank und nicht Beleidigung zukommen zu lassen

Ihnen, lieber Herr Cantate, sei noch einmal Dank gesagt!
Edelgard

Gloria Global am 24. April

„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. "

„…More
„…Er ist nicht deswegen für die Sünden der Menschen gestorben, weil Gott ein Sündopfer, einen Sündenbock gleichsam gebraucht hätte. Er hat sich mit uns Menschen mit unserem Leid mit unserem Tod bis zum letzten Solidarisiert und hat gezeigt, dass auch das Leiden der Menschen, jeder Schmerz, das auch der Tod von Gott angenommen sind und von Gott verwandelt werden in seinem Sohn Jesus Christus. "

„…es kommt drauf an, wie wir das von der These [sc. des Sühnopfers] ersehen. Auch meine Sünden, sage ich, sind Schuld daran, dass er sich so eingelassen hat mit mir. Aber er hat sich aus Solidarität mit mir eingelassen, aus freiem Willen und hat deswegen das mitgetragen, was ich verschuldet habe, auch was ich verursacht habe an Bösem, um damit zugleich das mit hinaufzunehmen in die Welt Gottes und damit auch mir den Weg aus Sünde, Schuld und aus dem Tod zum Leben zu zeigen…“

Macte! Hochwürdigster Herr Erzbischof Zollitzsch! Deo gratias!
Edelgard

Privat kritisierten die Bischöfe den Papst

Socrates, die Quelle der fama, des odiums und der inimicitia gegen die deutschen Episcopen und gegen die Catholica.

Turpe dictum!!

Ich verabschiede mich nunmehr für jetzt von den Disputanten dieses Porticus wegen alltäglicher Negotionen.
Edelgard

Osternachtsparty

Äußerst wertvoll und nachahmenswert!
Edelgard

Gloria Global am 24. April

Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,
zunächst wünsche ich Ihnen einen gesegneten utinam daselbst von Gottes Geist erleuchteten Freitag - Sie haben diese Oratio instante nötig:

Da Sie mentieren, der Hochwürdigste Herr "Erzbischof Zollitzsch leugnet den Sühnetod Christi", geben Sie sich daselbst - pro dolor! - publice der Lächerlichkeit preis. Welchem Scopus folgen Sie mit "so einem …More
Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,
zunächst wünsche ich Ihnen einen gesegneten utinam daselbst von Gottes Geist erleuchteten Freitag - Sie haben diese Oratio instante nötig:

Da Sie mentieren, der Hochwürdigste Herr "Erzbischof Zollitzsch leugnet den Sühnetod Christi", geben Sie sich daselbst - pro dolor! - publice der Lächerlichkeit preis. Welchem Scopus folgen Sie mit "so einem bleeedsinn"?

Verbunden mit nochmaligen Segensgrüßen
Edelgard

"So ein Blödsinn"

Verehrter Herr Kaplan(?),
selbiges Video erweist sich als "so ein Blödsinn", alldieweil keinerlei "linke Kräfte" den annotierten Satz gesprochen, sondern ein orthodoxer älterer theologischer Scholasticus.

Mit guten Segenswünschen für einen geruhsamen Abend.
Edelgard

Zollitsch über Kondome

Verehrter lieber Herr Sokrates,
novissime in der Frankfurter Allgemeinen Tageszeitung fand ich daslbst folgende köstliche Information:

"Besser mit Kondom
Mit einer Darstellung Mao Tse-tungs als Spermium in einer Werbekampagne für Präservative hat die Versandapotheke Doc Morris den Zorn der chinesischen Medien und zahlreicher Internet-Nutzer auf sich gezogen. In den Anzeigen sind Spermien zu …More
Verehrter lieber Herr Sokrates,
novissime in der Frankfurter Allgemeinen Tageszeitung fand ich daslbst folgende köstliche Information:

"Besser mit Kondom
Mit einer Darstellung Mao Tse-tungs als Spermium in einer Werbekampagne für Präservative hat die Versandapotheke Doc Morris den Zorn der chinesischen Medien und zahlreicher Internet-Nutzer auf sich gezogen. In den Anzeigen sind Spermien zu sehen, eine davon trägt die typische Mao-Frisur, daneben prangt ein Kondom. Ähnliche Werbemotive zeigen ein Hitler-Spermium - erkennbar an Schnurrbart und Seitenscheitel - und ein Osama-bin-Laden-Spermium mit Turban und Bart. Dass der Gründer der Volksrepublik China dabei in eine Reihe mit Hitler und dem Terroristenanführer Bin Laden gestellt wird (als Mensch, dessen Zeugung durch Kondome besser hätte verhindert werden sollen), brachte zahlreiche Chinesen auf. Die chinesische „Volkszeitung” widmete dem Thema auf ihrer Website eine ganze Seite mit zornigen Nutzer-Kommentaren. Laut der „Global Times” übersandte die Werbeagentur Grey Worldwide dem chinesischen Konsulat in China ein Entschuldigungsschreiben."

Zu köstlichst, nicht wahr verehrte Annotatoren!!!
Edelgard

Das Nachstellen einer Vergewaltigung ist kein Vergehen

Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,
als allerdings in der Jurisprudenz gänzlich imperite Frau vermeine ich einem der staatsanwaltschaftlichen Schriftstücke entnommen zu haben, die Abweisung der Klage sei auch qua re erfolgt, da die Geschädigte nicht selbst der accusatio beigetreten ist. Vielleicht wäre derselben zu raten, nämliches zu tun, damit dieser ungeheuerliche Vorgang noch einmal …More
Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,
als allerdings in der Jurisprudenz gänzlich imperite Frau vermeine ich einem der staatsanwaltschaftlichen Schriftstücke entnommen zu haben, die Abweisung der Klage sei auch qua re erfolgt, da die Geschädigte nicht selbst der accusatio beigetreten ist. Vielleicht wäre derselben zu raten, nämliches zu tun, damit dieser ungeheuerliche Vorgang noch einmal iustitiabel werden kann.
Mit frohen Grüßen zur österlichen Zeit
Edelgard

Gloria Global 23. April

Allen Visitatoren dieses Porticus daselbst einen von Gott gesegneten guten Morgen,

Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,

nun haben Sie sich doch allzusehr dem Bildzeitungsniveau indulgiert. Dem frühen Leser und Hörer Ihrer Novitäten an diesem Tag erschließt sich nicht, wie aus einem Artikel in einer Kirchenzeitung über eine oratio eines griechisch-orthodoxen Gelehrten ein "Chaos in der …More
Allen Visitatoren dieses Porticus daselbst einen von Gott gesegneten guten Morgen,

Verehrte liebe Frau Nachrichtensprecherin,

nun haben Sie sich doch allzusehr dem Bildzeitungsniveau indulgiert. Dem frühen Leser und Hörer Ihrer Novitäten an diesem Tag erschließt sich nicht, wie aus einem Artikel in einer Kirchenzeitung über eine oratio eines griechisch-orthodoxen Gelehrten ein "Chaos in der Diözese Linz" deduziert werden kann. Was wollen Sie mit solchen inepten Annotiationen erreichen?

Curiosissime!

Nochmals allen Disputanten und Visitatoren dieses Porticus einen von Gott begleiteten Tag.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrter Herr Matthias Joseph Scheben,
Sie citieren daselbst folgendermaßen:
"unser Herr Jesus, durch uns ... sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, für uns Genugtuung leistete (=et pro nobis Deo Patri satisfecit)". Der Heilige Vater insigniert mit selbiger Satisfactio mitnichten die Satisfactionstheorie des Heiligen Anselmus, sondern die unseres …More
Verehrter Herr Matthias Joseph Scheben,
Sie citieren daselbst folgendermaßen:
"unser Herr Jesus, durch uns ... sein heiligstes Leiden am Holz des Kreuzes Rechtfertigung verdiente und Gott dem Vater, für uns Genugtuung leistete (=et pro nobis Deo Patri satisfecit)". Der Heilige Vater insigniert mit selbiger Satisfactio mitnichten die Satisfactionstheorie des Heiligen Anselmus, sondern die unseres Heiligen Apostels Paulus, ergo die gratia der Versöhnung. Allda schreibt selbiger Apostel im Römerbrief:

"Ohne es verdient zu haben werden sie gerecht (sc. die Sünder), dank seiner Gnade (sc. nicht dank seiner Rache an seinem Sohn), durch die Erlösung in Jesus Chistus Jesus. Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit seinem Blut, Sühne, wirksam durch Glauben (sc. nicht wirksam durch Rache an seinem Sohn). So erweist Gott seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden (sc. nicht durch eximieren der Beleidigung), die früher in der Zeit der Geduld begangen wurden." (Brief des Heiligen Apostels Paulus an die Römer Kap. 3, Verse 24-25)

Wiederum die große Oratio der Osternacht: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Besänftigung der Rache, nein Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters, nicht die beleidigte natura eines grausam-barbarischen Gottes, sondern die Liebe des großen Erlösers wurde uns Knechten zum Heil.

Deo gratias!!
Edelgard

Haus am Dom; Soirée: Die Katholische Kirche in Polen nach 1989

Interessant!
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Lieber verehrter Herr Matthias Joseph Scheben,

wiederum die große Oratio der Osternacht: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Satisfactio, nein Caritas, die unfassbare Liebe des …More
Lieber verehrter Herr Matthias Joseph Scheben,

wiederum die große Oratio der Osternacht: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Satisfactio, nein Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters, nicht die beleidigte natura eines grausam-barbarischen Gottes, sondern die Liebe des großen Erlösers wurde uns Knechten zum Heil.

Deo gratias!!
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrter lieber Herr Matthias Joseph Scheeben,
Sie sind also schnell mit Ihrem Vocabular "häretisch", "Gerede" etc., daß dem unbefangenen Leser dieses Portcus doch das kalte Grausen ob solcher superben arrogantia ankommt. Ceterum ist und bleibt die Satisfactionstheorie des Heiligen Anselmus eine Theorie, allda sie als kirchliche Lehre in der Kirche nicht indubios ist erhoben worden und daselbst …More
Verehrter lieber Herr Matthias Joseph Scheeben,
Sie sind also schnell mit Ihrem Vocabular "häretisch", "Gerede" etc., daß dem unbefangenen Leser dieses Portcus doch das kalte Grausen ob solcher superben arrogantia ankommt. Ceterum ist und bleibt die Satisfactionstheorie des Heiligen Anselmus eine Theorie, allda sie als kirchliche Lehre in der Kirche nicht indubios ist erhoben worden und daselbst heute auch nicht mehr vertreten ist. Es ist in simplice auch falsch, unserem großen Gott zu unterstellen, Gott habe eine "Wiedergutmachung", eine Satisfactio nötig. Selbiger Gottesglaube ist heidnisch, alldieweil hier Jupiter resp. Zeus das Bild dafür gegeben hat, der seine Untertanen der Strafe zuführen sollte und nicht der Vater Jesu Christi, der uns so sehr geliebt, daß er seinen Sohn für uns dahingegeben hat.

Wir beten in jeder Osternacht - ich habe selbiges im Schott relegiert: "O unfassbare Liebe des Vaters: Um den Knecht zu erlösen, gabst du den Sohn dahin! O wahrhaft heilbringende Sünde des Adam, du wurdest uns zum Segen, da Christi Tod dich vernichtet hat. O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!" Keine Satisfactio, nein die Caritas, die unfassbare Liebe des Vaters, nicht die beleidigte natura eines Gottes, sondern die heilbringende Sünde des Adam wurde von unserem unfaßbar liebenden Gott und Vater Jesu Christi für uns zum Heil.

Deo gratias!!
Edelgard

Tausende Muslimische Frauen gehen geheim zu der Gottesmutter

horribile audito:

tausende muslimische Frauen beten zu Maria, täglich werden Mädchen in London von Muslimen vergewaltigt etc.

Hier erübrigt sich allda jeder commentarius.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Nach einem kaffeegetränkten Frühstück wünsche ich den verehrten Disputanten einen segensreichen von Gott begleiteten Tag,

interim sind allda neue Beiträge adscribiert. Sie teilen freilich daselbst keine Novitäten mit. Alldieweil offenbaren sich doch wiederum einige Unkundige wie der Herr Pfaffenheini, dem dies als (vermeintlicher?) Priester zur Peinlichkeit gereichen droht. Gar niemand außer …More
Nach einem kaffeegetränkten Frühstück wünsche ich den verehrten Disputanten einen segensreichen von Gott begleiteten Tag,

interim sind allda neue Beiträge adscribiert. Sie teilen freilich daselbst keine Novitäten mit. Alldieweil offenbaren sich doch wiederum einige Unkundige wie der Herr Pfaffenheini, dem dies als (vermeintlicher?) Priester zur Peinlichkeit gereichen droht. Gar niemand außer Herrn Pfaffenheini (nomen est omen?) wäre der Idee verfallen, das agnus dei unserer Heiligen Messe in einen connex mit den Aussagen des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch zu bringen, alldieweil es keinen gibt.

In Ergänzung meiner Annotationen im Gefolge meiner Disputation mit meinem hw. Herrn Pfarrer hat dieser mich auf eine Annotation von Herrn Jesuitenpater Eckhardt Bieger verwiesen, der Beauftragter für die Arbeit der Medien bei der Deutschen Bischofskonferenz ist oder war. Dieser schreibt daselbst das folgende:

"Gott brauchte keine Genugtuung für die Sünden der Menschen.
Anselm von Canterbury, ein Theologe, der um 1100 gelebt hat, entwickelte die sog. Satisfaktionstheorie. Er wendet sich mit seiner Argumentation an Juden und den Islam, die Jesus Christus nicht als den Erlöser anerkennen, um zu erklären, warum Jesus Mensch wurde. Seine Überlegung: Weil der Mensch durch seine Sünde die Ordnung des Kosmos gestört hat, ist eine Wiederherstellung der ursprünglichen Ordnung notwendig. Die Sünde verlangt Wiedergutmachung, entweder durch Strafe oder durch Genugtuung. Da Gott das ewige Heil des Menschen will, bleibt nur die Genugtuung als Möglichkeit. Da die Schuld unendlich groß ist, denn Gott wurde beleidigt, ist der Mensch zu klein und zu schwach, aus eigenen Kräften Genugtuung zu leisten. Nur wenn Gott selbst Mensch wird, kann die ursprüngliche Ordnung und damit die Ehre Gottes wieder hergestellt werden. Die Erklärung des Anselms fand schon zu seiner Zeit nicht allgemeine Zustimmung, der französische Theologe Peter Abaelard zeigt, daß eine juristisch gefaßte Satisfaktionstheorie die Dimension der Liebe, die für Jesus zentral war, nicht erfaßt. Auch erklärt die Theorie nicht, wie es zur Überwindung der sündigen Haltung im Menschen kommt. Die Sündhaftigkeit des Menschen ist in einer religiösen und nicht politischen Interpretation die Ursache für die Verurteilung Jesu. Denn wäre der Mensch nicht Sünder, wäre auch nicht auf die Idee gekommen, andere durch Geißelung und Kreuz hinzurichten."

Es gibt ergo genug der causarum, die Satisfaktionstheorie des Heiligen Anselmus abzulehnen. Ceterum weist der Herr Pater Bieger darauf hin, daß dieselbe Theorie in der Kirche daselbst umstritten ist, mithin der Katechismus der katholischen Kirche in qua re nullo modo bindend ist. Die Satisfaktionstheorie ist ergo keine indubiose Glaubenslehre. Die Damen und Herren, die sich ob der klaren und wahren Aussagen des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch echauffieren, mögen alsogleich wieder von ihrer Palme herabsteigen.

Ich wünsche auch denen, die ihr Heil nicht in der Disputation, sondern in der Beleidigung meiner Persona zu finden hoffen, einen von Gott gesegneten sonnigen Tag.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Bóg nie może obrazić. Jest to pogańskie fałszywe doktryny.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte Disputanten,
allda hat sich doch eine gewaltige Perturbation der Aussagen angelegentlich des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch accumuliert. Da hier dem Herrn Rübezahl die Auctoritas eines Kirchenlehrers zugesprochen wurde, mag man sich mit seinen Sentenzen praesipe beschäftigen. Ich tentiere, pardon versuche, mein Lateinvocabular zu minimieren. Allein, auch bei der verehrten …More
Verehrte Disputanten,
allda hat sich doch eine gewaltige Perturbation der Aussagen angelegentlich des Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch accumuliert. Da hier dem Herrn Rübezahl die Auctoritas eines Kirchenlehrers zugesprochen wurde, mag man sich mit seinen Sentenzen praesipe beschäftigen. Ich tentiere, pardon versuche, mein Lateinvocabular zu minimieren. Allein, auch bei der verehrten Leserschaft wird eine Sprache gepflegt, wie sie ebendaselbst in der Familie üblich ist. Ebenso bei mir. Ich erbitte ergo untertänigst die Nachsicht der Leser.

Herr Rübezahl setzt die Sentenz als vere "Wer leugnet, daß Christus als Sühne für die Sünden - die Beleidigung des Menschen gegen Gott - gestorben ist, der vertritt damit keine katholische Position." Und er adiungiert als Schriftbeweis die Angabe aus dem Katechismus der Katholischen Kirche resp. Psalm 51,6 und 51,12. Examinieren wir ergo seine Sentenzen.

Primum die Schriftbeweise. Psalm 51,6 betet der Fromme "Gegen Dich allein habe ich gesündigt, ich habe getan, was Dir mißfällt. So behälst Du Recht mit Deinem Urteil, rein stehst Du da als Richter." Ist hoc loco der Beleidigung unseres großen Gottes das Wort gesprochen? Minime. Es ist Gott der Richter, der allda das Urteil fällt. Es ist der große Gott, dem der Beter und mit ihm wir alle die oboedientia, den Gehorsam verweigert haben. Kein Wort, das quadam ratione nahelegen könnte, es sei der Beleidigung das Wort gegeben. Es ist dem Ungehorsam das Wort gegeben. Weit weniger Psalm 51,12: "Erschaffe mir Gott ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist!" Beleidigung? Minime! Vehemente Oration um ein reines Herz und einen neuen beständigen Geist, den Gott mir erschaffen möge. Das ist Sensus dieser Oration.

Secundum die Sententia, Sünde sei Beleidigung Gottes und dieses sei Sühne. Bereits der Herr cantate hat admoniert, daß solches das Argumentum des Heiligen Anselmus war. In ebendemselben Modus hat auch die freundliche Sabine admoniert, welches Bild unseres großen Gottes darin demonstriert sei: Der beleidigte Gott muß deliniert, besänftigt werden. Ebenso wie die römische Göttin Furia durchfährt Gott ein ingenter Zorn, den er an seinem armen Sohn desiniert. Solches ist ein Gott der Heiden und nullo modo der Gott der Christen.

Ich repetiere: Es gibt keinen Schriftbeweis, der die Beleidgung unseres Gottes durch die Sünde attestiert. Das ist reine Speculation. Nicht der Zorn ob der Beleidigungen sondern die Caritas des Gottes und Vaters unseres Herrn Jesus Christus ob unserer Sündenverfallenheit hat uns exsolviert. Der hochwürdigste Herr Erzbischof mag in der Kürze der Zeit, ob der Bedrängnis der televisonären Audientia und der Modernitas seiner Sprache der Brevitas zu hold gewesen sein. Allein, er hat in allem Recht!!! Es ist nicht der Zorn allda unsere Exsolvation, pardon Erlösung, sondern die Solidarität der Liebe! Deo gratias!!
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrter lieber Herr Rübezahl,
bevor ich nunmehr das Haus verlassen muß eine kurze Annotation. Insoweit ich den hw. Herrn Pfarrer verstanden habe, verfehlen Sie sich gegen die Regel "Bene docet, qui bene distinguit." Sie sollten primum zwischen Sühnelehre und satisfactio distinguieren, bevor Sie den großen Magister und scaenicus der Kirchenlehre vor sich hertragen. Da glaube ich meinem hw. …More
Verehrter lieber Herr Rübezahl,
bevor ich nunmehr das Haus verlassen muß eine kurze Annotation. Insoweit ich den hw. Herrn Pfarrer verstanden habe, verfehlen Sie sich gegen die Regel "Bene docet, qui bene distinguit." Sie sollten primum zwischen Sühnelehre und satisfactio distinguieren, bevor Sie den großen Magister und scaenicus der Kirchenlehre vor sich hertragen. Da glaube ich meinem hw. Herrn Pfarrer mehr als Ihnen.

Da Sie des Lateinischen nicht mächtig scheinen: "Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz."
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Postscriptum,
wie mir gestern noch der hw. Herr Pfarrer zu verstehen gab, werden in den antecendenten Annotationen die Sühnelehre der Kirche und die Satisfaktionslehre des Heiigen Anselmus conturbiert. Die Sühnelehre ist eine judäische von der Kirche resp. von dem Heiligen Paulus anticipierte Lehre, daß unser Herr Christus für uns die Todesstrafe der Gesetzesübertretung auf sich genommen hat. …More
Postscriptum,
wie mir gestern noch der hw. Herr Pfarrer zu verstehen gab, werden in den antecendenten Annotationen die Sühnelehre der Kirche und die Satisfaktionslehre des Heiigen Anselmus conturbiert. Die Sühnelehre ist eine judäische von der Kirche resp. von dem Heiligen Paulus anticipierte Lehre, daß unser Herr Christus für uns die Todesstrafe der Gesetzesübertretung auf sich genommen hat. Selbiges excludiert jegliche Satisfaction, da unser Herr Jesus dazu keine contumelia sondern die Caritas bewegt hat. Dieser opinio bin ich vere anhängiger als der Theorie des Heiligen Anselmus, die mir dem gradus Gottes zuwiderläuft.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte liebe Frau Catharina,
bevor ich mich in diesen sonnigen Tag diesem Porticus digrediere, geben ich Ihnen ein consilium: Creieren Sie mit Herrn Rübezahl an der Stelle der Kirche, die auf Aposteln und Episkopen gründet eine Kirche, die sich auf Herrn Rübezahl und auf Ihnen daselbst gründet. Dann haben honeste Katholiken Ruhe vor Ihnen.

Für Ihre neue Kirche wünsche ich Ihnen den Segen Gotte…More
Verehrte liebe Frau Catharina,
bevor ich mich in diesen sonnigen Tag diesem Porticus digrediere, geben ich Ihnen ein consilium: Creieren Sie mit Herrn Rübezahl an der Stelle der Kirche, die auf Aposteln und Episkopen gründet eine Kirche, die sich auf Herrn Rübezahl und auf Ihnen daselbst gründet. Dann haben honeste Katholiken Ruhe vor Ihnen.

Für Ihre neue Kirche wünsche ich Ihnen den Segen Gottes. Er, der die Toten lebendig macht, wird auch Ihnen sicher Seinen Weg weiter weisen und Sie dereinst hoffentlich in die Schar seiner Heiligen aufnehmen.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrter lieber Herr Rübezahl,
primo einen segensreichen von Gottes guter Sonne begleiteten Morgen Ihnen und Ihren fatigen Exscribationen.
Ohne Zweifel haben Sie meinem levierten Blick folgend den Katechismus der katholischen Kirche recte citiert. Doch verum: Canis a non canendo. - converto: Der Hund hat seinen Namen daher, daß er nicht singt. Sie pflegen inutile Citationen, da Sie ihnen keine …More
Verehrter lieber Herr Rübezahl,
primo einen segensreichen von Gottes guter Sonne begleiteten Morgen Ihnen und Ihren fatigen Exscribationen.
Ohne Zweifel haben Sie meinem levierten Blick folgend den Katechismus der katholischen Kirche recte citiert. Doch verum: Canis a non canendo. - converto: Der Hund hat seinen Namen daher, daß er nicht singt. Sie pflegen inutile Citationen, da Sie ihnen keine natura zukommen lassen. Es ist gänzlich inutile, incontextuelle Citationen aus einem Werk, hier aus dem Katechismus der Katholischen Kirche, vorzunehmen, ohne denselben irgendein argumentum zu entnehmen. Solches macht der Tanzbär im Circus Maximus. Vicissim ich dagegen tentiere das argumentum und die natura der Praedicatio "Beleidigung Gottes" hervorzuholen und komme zu der sententia: Eine Beleidigung Gottes ist nicht möglich, alldieweil ich IHN hoc modo auf den gradus eines Menschen detrahiere, welches Gottes Größe unwürdig ist. Und da mag ich mich nicht an exhaurierte Sentenzen eines Herrn Rübezahl klammern.

Und da Sie stante pede mit neuerlichen Citationen die Besucher dieses Porticus concludierend meine Persona delectieren werden, verabschiede ich mich ob der oscitanten und fluenten Beschäftigung mit Ihnen bereits jetzt von dieser inutilen Disputation - nicht omittierend, Ihnen einen weiterhin sonnigen von Gott begleiteten Tag zu wünschen.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte liebe Frau Sonnengesang,
wer sich darin gefällt, seine Selbstvalenz im Kritikastertum an kirchlichen Amtspersonen zu confirmieren, ist und bleibt für mich eine luctuose Kreatur, die der christlichen Fürbitte besonders anheimzugeben ist.
Mit frohen Segensgrüßen
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrter lieber Herr Rübezahl,
mögen Sie den katholischen Katechismus in Citation pflegen soviel Sie mögen. Mir ist dennoch durchaus intelligibel, daß ich unseren großen Gott nicht auf die Ebene einer "beleidigten Leberwurst" (Pfarrer Leiverkus) herabtrahieren könnte. Gott hat uns nicht exsolviert, alldieweil er beleidigt war. Dies wäre nullo modo eine Tat für uns sondern solo eine Tat für Gott …More
Verehrter lieber Herr Rübezahl,
mögen Sie den katholischen Katechismus in Citation pflegen soviel Sie mögen. Mir ist dennoch durchaus intelligibel, daß ich unseren großen Gott nicht auf die Ebene einer "beleidigten Leberwurst" (Pfarrer Leiverkus) herabtrahieren könnte. Gott hat uns nicht exsolviert, alldieweil er beleidigt war. Dies wäre nullo modo eine Tat für uns sondern solo eine Tat für Gott selbst gewesen. Also da Gott aber uns erlöst hat, hat er es qua Caritate und nicht qua satisfactione getan. Ceterum auch die Sprache des Katechismus der katholischen Kirche ist nicht das Evangelium unseres Herrn Jesus Christus, die inerrat sei sondern in der Tat die Sprache einer römischen oder römisch substituierten Behörde. Der Hochwürdigste Herr Erzbischof Zollitzsch spricht in seiner Sprache, und ich in meiner. Nur der Herr Rübezahl hat daselbst keine propriete Sprache und muß sich der subministrierten Hilfe von Krückstöcken bedienen. Dies mag er tun. Eine Auctoritas ist er darin nicht.

Mit frohen Segensgrüßen zum Nachmittag.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrter lieber Herr cantate,
es ist nun, eheu, so, daß sich in diesem Porticus eine Vielzahl von Notatoren tummeln, denen kein anderes Begehren obliegt, als an Kirchenmännern herumzukritikastern. Da dies ihrer Selbstvalenz dienlich erscheint, darf man sie darob nicht kritisieren. Sind es doch luctuose Kreaturen, deren anima sie in solcher Art maledictischer Rede coagiert. Solche sind ergo …More
Verehrter lieber Herr cantate,
es ist nun, eheu, so, daß sich in diesem Porticus eine Vielzahl von Notatoren tummeln, denen kein anderes Begehren obliegt, als an Kirchenmännern herumzukritikastern. Da dies ihrer Selbstvalenz dienlich erscheint, darf man sie darob nicht kritisieren. Sind es doch luctuose Kreaturen, deren anima sie in solcher Art maledictischer Rede coagiert. Solche sind ergo nicht zu verurteilen, sondern unserem Gebet besonders anzuempfehlen.

Ich wünsche einen allseits segensreichen Nachmittag und frohe Disputationen
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte Disputanten,
daselbst zum Mittagsmahl habe ich mit unserem hw. Herrn Pfarrer über die Quaestio des Sühnetodes disputiert. Der hw. Herr Pfarrer hat dem Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch in allen Puncten das Recht zugesprochen. Vere glaubte man früher von dem Gelehrten Anselm von Canterburry her, daß Gott durch der Menschen Sünde eine so gravierende Beleidigung zugefügt worden …More
Verehrte Disputanten,
daselbst zum Mittagsmahl habe ich mit unserem hw. Herrn Pfarrer über die Quaestio des Sühnetodes disputiert. Der hw. Herr Pfarrer hat dem Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch in allen Puncten das Recht zugesprochen. Vere glaubte man früher von dem Gelehrten Anselm von Canterburry her, daß Gott durch der Menschen Sünde eine so gravierende Beleidigung zugefügt worden sei, daß er diese Schmach nur durch den Tod seines Sohnes hätte tilgen können. Diese Lehre ist falsch, alldieweil Gott durch keinen Menschen hatte beleidigt werden können. Dies wäre eine Erniedrigung Gottes auf den gradus von Menschen. Hingegen hat Gott sich dem Menschen erniedrigt und sich dem sündigen Menschen gleichgemacht, um ihn zu erlösen.

Der hochwürdigste Herr Pfarrer hat mich auf den Heiligen Apostel Paulus verwiesen. Bei unserem geliebten Heiligen Apostel Paulus habe ich denn auch das nachfolgende in seinem zweiten Brief an die Gemeinde von Korinth so gelesen: Gott hat den, der keine Sünde kannte, nämlich unseren Herren Jesus Christus, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gerechtigkeit würden. Ergo ist Gott nicht der Erlösung unserer Menschheit gefolgt, weil er beleidigt wurde, sondern weil er uns so sehr geliebt hat, daß er seinen eigenen Sohn nicht verschont hat. Die Caritas hat Gott compelliert nicht die Beleidigung. Und so hat der Hochwürdigste Herr Erzbischof ergo in allem Recht, da er der Solidarität Gottes das Wort redet und nicht der Beleidigung durch Menschen - die nachgerade nullo modo möglich ist. Ist doch die Solidarität gar nicht cogitabel ohne die Caritas.

Ich muß nun einigen alltäglichen Negotionen folgen und wünsche einen segensreichen Nachmittag.
Edelgard

Gloria Global am 20. April

Verehrte Damen und Herren von gloria.tv,
Ihre Nachrichten revelieren eine gravierende curiositas. Wollte ein Unkundiger sich Ihrer bedienen, so bestünde die Welt aus Menschen die unseren Heiligen Vater verprügeln oder altera re mulcieren möchten und einem einsamen Bischof von Köln, der solches verhindert. Tum gäbe es in Italien außer schleiertragenden Jungfrauen noch Kirchen mit Elektrifizierung.…More
Verehrte Damen und Herren von gloria.tv,
Ihre Nachrichten revelieren eine gravierende curiositas. Wollte ein Unkundiger sich Ihrer bedienen, so bestünde die Welt aus Menschen die unseren Heiligen Vater verprügeln oder altera re mulcieren möchten und einem einsamen Bischof von Köln, der solches verhindert. Tum gäbe es in Italien außer schleiertragenden Jungfrauen noch Kirchen mit Elektrifizierung. Deinde besteht das pastorale Personal in Österreich aus einsamen Mitarbeitern, die eine Heilige Messe nachahmen. Demum hat Franziskus neque ummquam eine nichtbullierte Regel concipiert, sondern einzig unser Heiliger Vater.
Oh curiositas!
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Den verehrten Damen und Herren Disputanten allda einen von Gott gesegneten sonnigen guten Morgen,
der Satura "Kritiker unseres Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch" sind neuerliche lustige Capitula affigiert worden. Der unbefangene Leser der sub affigierten Annotationen ist unschlüssig. Soll er ob der insipientia und des Unverstandes der Schreiber sich dem Weinen hingeben oder soll er …More
Den verehrten Damen und Herren Disputanten allda einen von Gott gesegneten sonnigen guten Morgen,
der Satura "Kritiker unseres Hochwürdigsten Herrn Erzbischof Zollitzsch" sind neuerliche lustige Capitula affigiert worden. Der unbefangene Leser der sub affigierten Annotationen ist unschlüssig. Soll er ob der insipientia und des Unverstandes der Schreiber sich dem Weinen hingeben oder soll er ob der künstlichen Observanz selbst designierter Wächter des Glaubens laut lachen. Ich meinerseits schließe mich angesichts des frohen Morgensonnenstrahls in meinem Fenster dem letzteren an. Ich wünsche den Beteiligten eine weitere frohe Disputation und schließe den dringenden Wunsch an, zur Belustigung des Lesers die festive Disputation fortzusetzen.

Begleitet von lautem Lachen wünsche ich den Damen und Herren Disputanten einen weiterhin von Gott gesegneten Tag.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte praecurrente Disputanten,
wie ich meinerseits an anderer Stelle dieses Porticus bereits annotierte, so auch ad hoc locum: Difficile est saturam non scribere, wie der Satiriker Juvenal seinerzeit schrieb. Converto: Ob Ihrer Körnerpickerei fällt es schwer, dazu keine Satire zu schreiben. Sie geben sich ob Ihrer gekünstelten Befleißigung der Observanz kirchlicher Lehre daselbst der …More
Verehrte praecurrente Disputanten,
wie ich meinerseits an anderer Stelle dieses Porticus bereits annotierte, so auch ad hoc locum: Difficile est saturam non scribere, wie der Satiriker Juvenal seinerzeit schrieb. Converto: Ob Ihrer Körnerpickerei fällt es schwer, dazu keine Satire zu schreiben. Sie geben sich ob Ihrer gekünstelten Befleißigung der Observanz kirchlicher Lehre daselbst der Lächerlichkeit preis. Dem Wortschwall Ihrer Annotationen ist zu raten: Magnum vectigal est parsimonia. Eine Sentenz meines stets gern zitierten Konsuls Marcus Tullius Cicero, den ich hiermit in der deutschen Sprache widergebe: Eine große Einnahmequelle ist daselbst die Sparsamkeit. Dies trfft Ihre Annotationen in medio.

Allen Vorrednern wünsche ich eine von Gott gesegnete geruhsame Nacht.
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte Vordisputanten,
wer daselbst den titulus "leugnet Sühnetod Christi" für das Bekenntnis des hochwürdigsten Herrn Erzbischofs Zollitsch elegiert, derselbe ist ein odioser Scharlatan. Und wer solche tituli verteidigt, adaequiert diesem. Turpe dictum!
Edelgard

Zollitsch leugnet Sühnetod Christi

Verehrte voraufgehende Disputanten,
quid ergo? Der Hochwürdigste Herr Erzbischof hat in reinster Diction dem Glauben das Wort gegeben, daß unser Herr Christus unsere Sündenschuld mitgetragen und mich qua re erlöst hat. Und was hat er daselbst weiterhin in desem Zwiegespräch der Sendung Horizonte gesagt? Ich frage noch einmal: quid ergo? Herr Sokrates und mit ihm die sich potissime wichtig …More
Verehrte voraufgehende Disputanten,
quid ergo? Der Hochwürdigste Herr Erzbischof hat in reinster Diction dem Glauben das Wort gegeben, daß unser Herr Christus unsere Sündenschuld mitgetragen und mich qua re erlöst hat. Und was hat er daselbst weiterhin in desem Zwiegespräch der Sendung Horizonte gesagt? Ich frage noch einmal: quid ergo? Herr Sokrates und mit ihm die sich potissime wichtig machenden Disputanten und inimicissime Gesinnten atmen den teuflischen Geist des odiums und der invidia. Latet anguis in herba! Converto: Die teuflische Schlange verbirgt sich zwischen den Pflanzen!
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

verehrter lieber Herr PyP,
eine kurze Sentenz aus dem Prolog des lateinischen Dichters Phaedrus: dictorum sensus ut delectat varietas.
Allseits einen frohen Samstag Nachmittag
Edelgard

Katholische Schule veräppelt Nonnen

Verehrter lieber Benedeeeto,
cordialen Dank für diese köstliche Darbietung. Ich fühle mich remittiert in meine Zeit am Lyceum der Franziskanerinnen Nonnenwerth. Daselbst haben auch wir - freilich nur unter Leitung der hochwürdigsten Provinzoberin - ähnliche Belustigung in conspectum dargestellt. Scilicet, es gab eo tempore noch keine Whoopi Goldberg. Ita, auch wir waren jeder Observantia …More
Verehrter lieber Benedeeeto,
cordialen Dank für diese köstliche Darbietung. Ich fühle mich remittiert in meine Zeit am Lyceum der Franziskanerinnen Nonnenwerth. Daselbst haben auch wir - freilich nur unter Leitung der hochwürdigsten Provinzoberin - ähnliche Belustigung in conspectum dargestellt. Scilicet, es gab eo tempore noch keine Whoopi Goldberg. Ita, auch wir waren jeder Observantia gegenüber unseren Lehrerinnen verlustig gegangen und haben uns daselbst alle veräppelt - es war köstlichst. Und so sollte sich vere eine katholische Schule auch präsentieren. Bene factum!
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrter Herr Picard,
"multum, non multa" bin ich geneigt zu sagen angesichts Ihrer prolongierten Annotationen. (Fast?) Jeder geht mit Ihnen da core, wenn Sie constatieren, der Alte Bund sei im Neuen nicht abrogiert sondern aufgehoben - er ist ergo dennoch weiter existent, weil nie von Gott aufgekündigt. Auch nicht durch unseren Herrn Jesus: Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu …More
Verehrter Herr Picard,
"multum, non multa" bin ich geneigt zu sagen angesichts Ihrer prolongierten Annotationen. (Fast?) Jeder geht mit Ihnen da core, wenn Sie constatieren, der Alte Bund sei im Neuen nicht abrogiert sondern aufgehoben - er ist ergo dennoch weiter existent, weil nie von Gott aufgekündigt. Auch nicht durch unseren Herrn Jesus: Ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen!, sagt er seinen Jüngern. Solche Aussage allein ist sufficient für das Verhältnis des judäischen zum christlichen Bundesschluß. Enimvero ihre Continuatio, die judäische Glaubensgemeinschaft sei dem Alten Bunde ungehorsam, ist eine evidente Irrlehre, da sie alle Gerechten und Heiligen des Alten Bundes attiniert, die von der Kirche auch als solche verehrt werden. Ob sie in der präsenten Gemeinde Israels conveniert, ist allein göttlichem Urteil addiciert.

Ich wünsche allen einen frohen Nachmittag, da ich mich urbanen Negotien zuwenden muß.
Edelgard

Ostern 2009 in Herz Jesu Berlin-Zehlendorf

Verehrte liebe Frau Sonnengesang,

"ich sause durchs Haus" - Nun, ich bin der opinio acedent, daß solches bereits die Proprietät eines gewaltigen Mißverständnisses aus sich gebiert. Denken Sie an das Erlebnis von Maria und Martha mit unserem Herrn Jesus. Martha war in Procuratio, alles recte und vere zu vollziehen und hat doch alles falsch gemacht. Der Herr Jesus will ergo admonieren, uns nicht …More
Verehrte liebe Frau Sonnengesang,

"ich sause durchs Haus" - Nun, ich bin der opinio acedent, daß solches bereits die Proprietät eines gewaltigen Mißverständnisses aus sich gebiert. Denken Sie an das Erlebnis von Maria und Martha mit unserem Herrn Jesus. Martha war in Procuratio, alles recte und vere zu vollziehen und hat doch alles falsch gemacht. Der Herr Jesus will ergo admonieren, uns nicht in den Quisquilien des "alles richten und alles richtig machen" zu verlieren, weil wir IHN selbst darin verlieren. Rechts, links, oben, unten, hinter, vor, rund, eckig et cetera. Nein, das wäre wiederum judäische Gesetztesfrömmigkeit. Wie uns der Heilige Paulus aber dociert, hat uns der Herr vom Joch des Gesetzes freigekauft. Ich werde mich diesem Joch nicht wieder unterwerfen; denn der Vater Jesu Christi allein ist mein Joch. Und wie sagt uns der Herr: Kommt alle, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken. Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht! Hinweg mit dieser bedrückenden Gesetzespietät, die nicht Gott im Schilde führt, sondern fromme externierte Formen. Einzig der Friede unter denen, die sich im Herrn und von ihm zusammengerufen congregieren, einzig dieser Friede, der der Herr selbst ist und den wir uns in jeder Messe condicieren, bevor wir zu seinem Tisch hinzutreten, er ist Maßstab allein. Er ist der Feind jeder Gesetzespietät, die um ihrer selbst willen den Menschen in die Sklaverei abduciert. Ergo: Hinweg damit!

Verehrte Frau elisabethvonthüringen,

anläßlich Ihrer turpiden Annotation bin ich mir nicht sicher, ob ich Ihnen antworten soll: "A bove ante, ab asino retro, a muliere stulto undique caveto!" (Ich convertiere: "Sei auf der Hut vor einem Rind hinter Dir, vor einem Esel vor Dir, vor einer dummen Frau von allen Seiten!"). Ich tentiere also: Dinoscieren Sie die katholischen Riten bei unseren katholischen Schwestern und Brüdern in Afrika oder anderen Teilen der Welt - mir gereichte bereits Italien zur Genüge -, und Sie werden ob dieser Erfahrung sicher das Schweigen dazu neu lernen.

Ich wünsche einen frohen Osterfreitag!
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrte liebe Frau? cantate,
Sie scheinen die etwas rusticale Sprache zu bevorzugen. Sie sei Ihnen von Herzen gegönnt: "Ultra posse nemo obligatur." In das Deutsche convertiert: "Niemand ist verpflichtet mehr zu leisten, als er kann." (ein alter römischer Rechtssatz). Bei uns war und ist es in der Familie immer so gewesen, sich entsprechend der von den Eltern erlernten Tradition zu äußern. Wie …More
Verehrte liebe Frau? cantate,
Sie scheinen die etwas rusticale Sprache zu bevorzugen. Sie sei Ihnen von Herzen gegönnt: "Ultra posse nemo obligatur." In das Deutsche convertiert: "Niemand ist verpflichtet mehr zu leisten, als er kann." (ein alter römischer Rechtssatz). Bei uns war und ist es in der Familie immer so gewesen, sich entsprechend der von den Eltern erlernten Tradition zu äußern. Wie der von mir gern citierte Staatsmann Marcus Tullius Cicero sagte: "Consuetudo altera natura." Wiederum in das Deutsche convertiert: "Die Gewohnheit ist die zweite Natur (des Menschen)." Oder da Sie die rusticale Sprache bevorzugen: "a bove maiore discit arare minor." In das Deutsche convertiert: "Von den älteren Ochsen lernt der jüngere das Pflügen." Und dafür bin ich meinen Eltern dankbar.
Mit frohen österlichen Grüßen
Edelgard

Ostern 2009 in Herz Jesu Berlin-Zehlendorf

Verehrte Disputanten,
nescienten Teilnehmern dieses Porticus entlockt es gewißlich nur Kopfschütteln, wenn in der Frage der Verehrung Gottes in der Communio der Kirche einzig Minusceln eine Rolle spielen. Hebt der Priester die linke oder die rechte Hand? Dreht er sich nach links oder rechts? Steht der Priester besser hinter oder vor dem Altar? Trägt der die Albe oder nicht? et cetera. Welche …More
Verehrte Disputanten,
nescienten Teilnehmern dieses Porticus entlockt es gewißlich nur Kopfschütteln, wenn in der Frage der Verehrung Gottes in der Communio der Kirche einzig Minusceln eine Rolle spielen. Hebt der Priester die linke oder die rechte Hand? Dreht er sich nach links oder rechts? Steht der Priester besser hinter oder vor dem Altar? Trägt der die Albe oder nicht? et cetera. Welche dieser Quisquilien bringt irgendeinen Menschen Gott näher? Nein, wir müssen wieder zum Kern und zum Essentiellen der Liturgie und des Glaubens gelangen. Und solches liegt in keiner Handbewegung, Farbe, Körper-, Kopf- oder Handstellung. Diese liegen praesertim in der inneren Haltung aller in Christo congregierten Gläubigen gegenüber unserem Gott und Vater Jesu Christi. Ist solche daselbst stimmig und rein, so sind alle hier exagierten Quaestiones ganz und gar zweitrangig.

Da ich mich wieder den humiliaten Dingen zuwenden muß, ziehe ich mich für jetzt aus diesem Porticus heraus.
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Lieber Gunther Maria Michel,
Ihnen einen guten Morgen. Zu Ihrer Annotation:
Ihr Latein ist äußerst laborierend. Bitte bemühen Sie sich, die Satzteile, die zusammengehören, auch zu continieren. Exempli causa: multi facilius wähnen Sie wohl zu comprehender gehörig und nicht zu animus und cogitatio. Ergo sollte es auch vor das Prädikat poniert werden. Secundum ist dem Lateiner das Substantiv da …More
Lieber Gunther Maria Michel,
Ihnen einen guten Morgen. Zu Ihrer Annotation:
Ihr Latein ist äußerst laborierend. Bitte bemühen Sie sich, die Satzteile, die zusammengehören, auch zu continieren. Exempli causa: multi facilius wähnen Sie wohl zu comprehender gehörig und nicht zu animus und cogitatio. Ergo sollte es auch vor das Prädikat poniert werden. Secundum ist dem Lateiner das Substantiv da inutile, wo er es in einem verbalen Satzteil ordieren kann; ersetzen Sie folglich das Substantiv cogitatione durch ein substantiviertes Verb oder ein Partizipium. Tum sollten Sie das Pronomen tu eximieren, alldieweil es bereits im Prädiakt enthalten ist. Eine Accentuierung auf das Subjekt erfolgt hier ohne Sinn. Etiam: Prädikate poniert der Lateiner stets an den Schluß oder (bei Accentuierung) an den Anfang des Satzes. Et Cetera. Certissime sollten Sie weiterhin in Ihrer Muttersprache schreiben: "Barbarus philosophum non facit, neque vile gerere pallium."

Lieber Herr Picard,
das oben Annotierte gilt in ebendemselben Maße Ihnen: Ihre syntaktische Verteilung im Satz ist consternierend und gleicht dem Gemüsebeet des Aspicius. Ohne Einzelheiten zu korrigieren (ad exemplum: "sed" ist eine subordinierende Konjunktion, kann mithin keinen Hauptsatz einleiten. Prädikate werden an den Anfang oder an den Schluß des Satzes poniert. Et cetera), sollten Sie saltim die Satzteile umdisponieren oder einen Ablativus Absolutus construieren. Verbi gratia: Forsan Edelgard neglegere melius est. - "Qualis autem homo ipse esset, talem esse eius orationem." Dieses Dictum ist dem großen Staatsmann und Konsul Cicero zugeeignet.

Ich wünsche den Herren einen frohen österlichen Tag
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrter Herr Picard,
Sie belieben ebenso wie Herr Rübezahl gegen Windmühlen anzukämpfen. Kein Bischof oder kirchlicher Lehrherr hat je affirmiert, irgendein Mensch sei ohne Christus salviert. Allein die Quaestio, ob jemand das Heil erlangen kann, ohne je der Civitas der Kirche anzugehören, dies ist der Disputation wert. Und hier kennt doch die Kirche seit Alters her die Begierdetaufe, die …More
Verehrter Herr Picard,
Sie belieben ebenso wie Herr Rübezahl gegen Windmühlen anzukämpfen. Kein Bischof oder kirchlicher Lehrherr hat je affirmiert, irgendein Mensch sei ohne Christus salviert. Allein die Quaestio, ob jemand das Heil erlangen kann, ohne je der Civitas der Kirche anzugehören, dies ist der Disputation wert. Und hier kennt doch die Kirche seit Alters her die Begierdetaufe, die Bluttaufe et cetera. Ich habe solches noch wie viele andere im Katechismusunterricht gelernt. Das Phaenomenon, daß jemand Christus angehört, ohne getauft zu sein, ist doch ein nie addubitiertes Faktum der Kirche. Dies gilt für alle Menschen, nicht nur für diejenigen judäischen Glaubens. Allein das Verhältnis Israels zu unserem großen Gott, so affirmiert es der Katechismus der katholischen Kirche, ist ein einmaliges, alldieweil die judäische Glaubensgemeinschaft sein von Gott erwähltes und herausgehobenes Volk ist und geblieben ist.

Ich muß mich nun hier für den heutigen Nachmittag verabschieden.
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrter Herr Gunter Maria Michel,
"Corruptio optimi pessima" so sagt uns der berühmte Papst Gregor der Große. Ebenso steht es um die Bruderschaft Pius X und ihre Haltung respectu der Tradition der Kirche. Ceterum: Immerfort von einem Bruch und einem Traditionsabbruch sub specie des zweiten vatikanischen Konzils zu sprechen ist der Wahrheit die Lüge vorziehen. "Grave praeiudicium est, quod …More
Verehrter Herr Gunter Maria Michel,
"Corruptio optimi pessima" so sagt uns der berühmte Papst Gregor der Große. Ebenso steht es um die Bruderschaft Pius X und ihre Haltung respectu der Tradition der Kirche. Ceterum: Immerfort von einem Bruch und einem Traditionsabbruch sub specie des zweiten vatikanischen Konzils zu sprechen ist der Wahrheit die Lüge vorziehen. "Grave praeiudicium est, quod iudicium non habet." - Diese Wiederholungen aus Mund und Feder der Schismatiker sind intollerabile. Hier tut die Bekehrung der Bruderschaft Not. Beten wir dafür, daß der Heilige Geist Ihnen daselbst Seine Einsicht als eine Seiner sieben Gaben schenken möge.
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrte Vorredner,
bevor ich mich den necessierenden Tagesgeschäften widme, möchte ich Ihnen ein kurzes Excerpt des Hochwürdigsten Herrn Kardinal-Staatssekretärs Tarcisio Bertone zukommen lassen, welches mir soeben der hw. Herr Pfarrer proponiert hat. Seine Eminenz der Herr Staatssektretär Seiner Heiligkeit schreibt ita das Folgende:

„In dieser Beziehung, möchte ich darauf hinweisen daß der …More
Verehrte Vorredner,
bevor ich mich den necessierenden Tagesgeschäften widme, möchte ich Ihnen ein kurzes Excerpt des Hochwürdigsten Herrn Kardinal-Staatssekretärs Tarcisio Bertone zukommen lassen, welches mir soeben der hw. Herr Pfarrer proponiert hat. Seine Eminenz der Herr Staatssektretär Seiner Heiligkeit schreibt ita das Folgende:

„In dieser Beziehung, möchte ich darauf hinweisen daß der Heilige Stuhl – mittels des ‚Kommuniques des Staatssekretaritas’, welches in der Tagesausgabe des L’Osservatore Romano am 5. April 2008 und in der Folge in ihren wöchentlichen Ausgaben in verschiedenen Sprachen erschienen ist, klar die unerschütterliche Verpflichtung der katholischen Kirche hervorgehoben hat, besonders in der Folge des Zweiten Vatikanischen Ökumenischen Konzils, die Beziehungen zu den Juden durch Dialog, der gekennzeichnet ist durch tiefgründigen Respekt, ehrliche Hochachtung und herzliche Freundschaft, zu fördern und auszubauen. Diese Verpflichtung besteht unverändert, besonders in Hinsicht auf die geistliche Verbindung, die zwischen Juden und Christen besteht.
Wie zu beobachten war, wurde einem schlüssigen und detaillierten Artikel zu diesem Thema von Kardinal Walter Kasper, dem Präsidenten der Kommission für die Religiösen Beziehungen zum Judentum, besondere Bedeutung zugemessen. Dieser Artikel erschien auf der Titelseite des L’Osservatore Romano am 10 April 2008, als Zeichen für die Bedeutung, die dem Text beigemessen wird und aufgrund der Tatsache, dass das, was er über die Veröffentlichung der neuen „Fürbitte für die Juden“ im Römischen Messbuch von 1962 aussagt, allgemein vertreten wird. Unter anderem hat der Kardinal hervorgehoben, dass ein offener Dialog zwischen Juden und Christen möglich ist, einerseits auf der Basis unseres gemeinsamen Glaubens an den einen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und der Verheißungen an Abraham; aber andererseits durch respektvolle Anerkennung der wesentlichen Unterschiede im Glauben an Jesus als Christus und Erlöser der gesamten Menschheit. Wie Kardinal Kasper klar erklärt, ist nicht beabsichtigt durch das neue „Oremus et pro Judaeis“ Proselytismus gegenüber den Juden voranzutreiben, es eröffnet eine eschatologische Perspektive. Christen allerdings, können jedoch nicht anders als Zeugnis für ihren Glauben ablegen – wenn auch in vollem und ganzem Respekt für die Freiheit anderer –, und dies führt sie dazu, auch dafür zu beten, dass alle Christus erkennen werden.“

Ich bitte freundlich darum zu attendieren, daß Seine Eminenz der Herr Staatssekretär nullo modo von "Mission" sondern von "Bekenntnis" resp. "Zeugnis" gesprochen hat. Dem adversiert seinerseits der Begriff "Proselytismus". Ceterum bleibt das Gebet um die Erkenntnis Christi, die allsogleich dem Heilsratschluß Gottes pro futuro überantwortet ist.

Allseits wünsche ich einen frohen österlichen Tag.
Edelgard

Tridentinum Global: Was ist da los???

Stultorum es, quidlibet dicere.
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrte liebe Vorredner dieses Videos allda auch meiner Annotationen,

es permitiert sich angesichts Ihre Ingorantia und Inimicitia den judäischen Schwestern und Brüdern gegenüber aber in ebenderselben Weise der Heiligen Katholischen Kirche angesichtig derhalben hier eine Annotation zu hinterlegen. "Hac urget lupus, hac canis" wie der Dichter Horaz zu sagen pflegte.

Verehrter Herr Rübezahl,
More
Verehrte liebe Vorredner dieses Videos allda auch meiner Annotationen,

es permitiert sich angesichts Ihre Ingorantia und Inimicitia den judäischen Schwestern und Brüdern gegenüber aber in ebenderselben Weise der Heiligen Katholischen Kirche angesichtig derhalben hier eine Annotation zu hinterlegen. "Hac urget lupus, hac canis" wie der Dichter Horaz zu sagen pflegte.

Verehrter Herr Rübezahl,
nun ist Ihnen eine Citation aus dem Katholischen Katechismus proponiert worden und es ist Ihnen auch nicht Recht. In mir firmiert sich die Opinio, Ihnen sei das persönliche Urteil das wichtigste. Nun ja.

Ich wünsche allenthalben einen frohen von Gott begleiteten Tag
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrter lieber Herr Rübezahl,
Ihre Exposition ist minime fehlerhaft. Ad primum war Maria ad exemplum nicht getauft wie auch alle Propheten und Heiligen des Alten Bundes nicht. Sie sind auf Christus hin gerettet. Ebenso gilt dies für alle unter unseren judäischen Schwestern und Brüdern, die schuldlos keine Christen werden können - das gilt iuxta attendiert natürlich auch für die gegenwärtigen …More
Verehrter lieber Herr Rübezahl,
Ihre Exposition ist minime fehlerhaft. Ad primum war Maria ad exemplum nicht getauft wie auch alle Propheten und Heiligen des Alten Bundes nicht. Sie sind auf Christus hin gerettet. Ebenso gilt dies für alle unter unseren judäischen Schwestern und Brüdern, die schuldlos keine Christen werden können - das gilt iuxta attendiert natürlich auch für die gegenwärtigen und zukünftigen Juden. Das alte wie auch das von unserem Heiligen Vater neu formulierte Karfreitagsfürbittgebet spicht nullo loco von der Taufe und der Christianisierung der judäischen Gemeinschaft, sondern davon, daß deren Rettung daselbst im unergründlichen Heilsratschluß Gottes incubiert ist, der sich in futuro offenbaren wird. Und nur auf diesen und nicht auf die Taufe kommt es ultimo an. Mission kann es schlechterdings an unseren jüdischen Brüdern und Schwestern nicht geben, weil diese durch den nie gekündigten Heiligen Bund mit Abraham und Moses im ewigen Heilsratschluß Gottes conserviert sind. id est, nur Gott allein hat Gewalt über sein Volk des Alten Bundes. Qua besteht ein nonassequierter Unterschied zwischen der judäischen Glaubensgemeinschaft und allen anderen Menschen - exceptionell der Christen natürlich - insofern die judäische Glaubensgemeinschaft Teil der Volkes Gottes ist.

Werter lieber Herr Rübezahl,
da ich mir heute den Katechismus der katholischen Kirche gekauft habe, kann ich Ihnen einen von Ihnen concupiscierenden Artikel benennen. So heißt es unter der Nummero 839: "Im Unterschied zu den anderen nichtchristlichen Religionen ist der jüdische Glaube schon Antwort auf die Offenbarung Gottes im Alten Bund." Diese ingeniöse Differentia darf niemand beiseitewischen.
Edelgard

Kreuzverehrung

Verehrte Misericorda,
Sie haben in toto ganz Recht!
Christus ist auferstanden!
Edelgard

Gloria Global am Karfreitag

Verehrter lieber Petrus-et-Paulus,
treffender kann man es nicht formulieren - in zweichfacher Ausfertigung.

Der allerliebste Herr Rübezahl ist - modern gesprochen - darauf programmiert, in der contradictio sein Heil zu suchen. desolatissimus!

Ich gehe nun zur Karfreitagsliturgie und wünsche allen katholischen Christgläubigen wie mir auch eine Läuterung des Herzens.
Edelgard

Da stimmt offensichtlich etwas nicht

Verehrter lieber Herr Rübezahl,
zunächst einen gesegneten Gründonnerstagmorgen und daß Gottes Segen Sie heute begleiten möge.
Est modus in rebus, sagt uns der Dichter Horaz (Falls Sie des Lateinischen nicht mächtig sind: "Es gibt ein Maß in [allen] Dingen"). Aus diesem Grund möchte ich diese Disputation nicht weiter fortführen. Sie ist in keiner Weise zielführend und dem heutigen Tage nicht …More
Verehrter lieber Herr Rübezahl,
zunächst einen gesegneten Gründonnerstagmorgen und daß Gottes Segen Sie heute begleiten möge.
Est modus in rebus, sagt uns der Dichter Horaz (Falls Sie des Lateinischen nicht mächtig sind: "Es gibt ein Maß in [allen] Dingen"). Aus diesem Grund möchte ich diese Disputation nicht weiter fortführen. Sie ist in keiner Weise zielführend und dem heutigen Tage nicht angemessen.
Ich wünsche Ihnen noch einmal einen von Gott gesegneten Tag.
Edelgard

Da stimmt offensichtlich etwas nicht

Verehrter lieber Herr Rübezahl,
so spät es ist - ich habe Ihre Annotationen noch gelesen. Allein, Ihre Praedicatio ist in sich widersprüchlich. Sie wollen konstatieren,
daß ein Kirchengebot sub specie absolute bindend und verpflichtend, und wer es nicht befolgt, ein Sünder sei. Vicissim declarieren Sie, dies spräche nicht gegen die menschliche optio und die freie Einsicht. Die menschliche optio, …More
Verehrter lieber Herr Rübezahl,
so spät es ist - ich habe Ihre Annotationen noch gelesen. Allein, Ihre Praedicatio ist in sich widersprüchlich. Sie wollen konstatieren,
daß ein Kirchengebot sub specie absolute bindend und verpflichtend, und wer es nicht befolgt, ein Sünder sei. Vicissim declarieren Sie, dies spräche nicht gegen die menschliche optio und die freie Einsicht. Die menschliche optio, seine freie Einsicht und die daraus erfolgende Handlung kann aber niemals antecedent von einem Katechismus definiert werden. Alldieweil dies der Bedeutung "frei" schlicht widerspricht.

Ihr wiederholtes Zitat, die von der Kirche erlassenen positiven Gesetze wollen das sittliche Wachstum und die Liebe zu Gott sichern, sei unbestritten. Darum geht es in nullo modo. Allein, diese Gesetze können niemals meine persönliche optio und die daraus folgenden sittlichen Handlungen vorwegnehmen oder ersetzen. Ich kann aber hinsichtlich einzelner Gebote des Katechismus zu einer plane anderen sittlich verantwortbaren optio kommen, ohne daß mich dies zu einem sündigen Menschen macht, da diese nie ohne Conditio gelten. Und wenn Sie anderen dies hundert Mal einreden wollen. Es gibt kein Kirchengebot ohne Conditio.

Ihre übrigen Ausführungen entsprechen wohl Ihrem persönlichen Stil. Da Ihnen die Argumente für Ihre eigene Privattheologie daselbst eveniren, drehen Sie den Spieß um und declarieren die Privattheologie, den Unsinn und was Ihrer Phantasie sonst noch dereviert, für den, dem Sie keine Argumente entgegenbringen können. Abyssus abyssum invocat.

Eine von Gott behütete gute Nacht.