Bernhard220
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Bischof wegen der Soutane gestoppt

Mit Birett währe diese (das) nicht passiert! Wahrscheinlich kannte der Türvorsteher die brillianten Filme nicht?
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Gloria Global am 31. Januar 2017

Auf das Blitzeis des Zeitgeistes gehört das Streusalz.
Quelle "Sei kein Spiesser, sei katholisch" von Prälat Dr. Wilhelm Imkamp.
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Pflichtzölibat? Wer Priester werden will, entscheidet freiwillig.
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Gloria Global am 22. September 2016

Der Herr erhelle das Dunkel, das wir seinen Weg mit uns erkennen. Er habe mit uns Erbarmen und bleibe uns zugewandt. Es segne uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Die Bibel befasst sich nicht mit dem Familienleben.
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Kein Problem, dann sind sie evangelisch.
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Der behüte uns und sei uns genädig. Er lasse sein Antlitz leuchten über uns. Der
Herr erhelle das Dunkel, dass wir seinen Weg mit uns erkennen. Er habe mit uns Erbarmen und bleibe uns zugewandt. Es segne uns der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Diskusion hin und her, wer aus freinen Willen sich für das Sakrament der Priesterweihe entscheidet ....
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Das ist bekannt
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Meiner Meinung nach, geht ihr sehr bescheiden an das Thema ran
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Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Seit der Trullanischen Synode im Jahre 691 gingen die Teilkirchen im Osten im Hinblick auf die Priesterehe einen anderen Weg als die des Westens, wo sich die Entwicklung hin zu einer allgemeinen Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit, wie sie denn auch 1139 tatsächlich kam, immer weiter verfestigte. So kommt es, dass in den Kirchen der östlichen Tradition bis heute nur die Bischöfe zum …More
Seit der Trullanischen Synode im Jahre 691 gingen die Teilkirchen im Osten im Hinblick auf die Priesterehe einen anderen Weg als die des Westens, wo sich die Entwicklung hin zu einer allgemeinen Verpflichtung der Priester zur Ehelosigkeit, wie sie denn auch 1139 tatsächlich kam, immer weiter verfestigte. So kommt es, dass in den Kirchen der östlichen Tradition bis heute nur die Bischöfe zum Zölibat verpflichtet sind, Priester als solche dagegen nur, wenn sie zum Zeitpunkt ihrer Weihe unverheiratet waren.
Im hohen Mittelalter vollzog sich in der Westkirche im Zuge der Kirchenreformen des 11. Jahrhunderts der Übergang vom Enthaltsamkeitszölibat zum allgemein verbindlichen Ehelosigkeitszölibat der Priester. Im Jahre 1022 ordnete Papst Benedikt VIII. auf der Synode von Pavia gemeinsam mit Kaiser Heinrich II. an, dass Geistliche künftig nicht mehr heiraten durften. Verstöße gegen den Zölibat wurden mit Kirchenstrafen belegt, und bereits verheirateten Geistlichen sollten Amt und Besitz entzogen werden. Als Begründung spielte vor allem die kultische Reinheit eine Rolle, da es für Priester üblich wurde, die Heilige Messe täglich zu zelebrieren. Von Bedeutung war in diesem Prozess aber auch die Tatsache, dass bei verheirateten Klerikern Kirchenbesitz an deren Kinder vererbt worden wäre. Festgelegt wurde daher auch, dass die Kinder der Kleriker als Kirchenhörige unfrei waren. 1031 wurde es auf der Synode von Bourges allen Gläubigen verboten, einen Kleriker oder dessen Kinder zu heiraten. Zur Zeit von Nikolaus II. verbot die Lateransynode von 1059 jenen Priestern, denen ein notorisches Konkubinat nachgewiesen werden konnte, die Zelebration der Heiligen Messe.
In Deutschland wagten allerdings nur wenige Bischöfe, die römischen Dekrete zu verkünden. Der Bischof von Passau wäre vom Klerus beinahe gelyncht worden und wurde schließlich vertrieben. Geistliche des niederen Klerus waren besonders aufgebracht und protestierten zu Tausenden gegen die neuen Gesetze. Allein in der Diözese Konstanz waren 3600 Geistliche auf einer Synode.[9] Weit verbreitet war die dem Bischof Ulrich von Augsburg zugeschriebene Schrift Descriptio Udalrici, die behauptete, der erzwungene Zölibat sei schriftwidrig und die Sittenlosigkeit der Geistlichen könne nur durch kirchliche Heirat der Weltpriester beendet werden. Das Konzil von 1079 verurteilte diese Schrift.[10]
Die Durchsetzung des priesterlichen Zölibats wurde nicht nur von der kirchlichen Obrigkeit betrieben, vielmehr verlangte auch das Volk oftmals vorbildliche, unverheiratete Priester. Der von Laien eingeforderte Anspruch an die Kleriker ist im Kontext innerkirchlicher Reformbestrebungen zu sehen, die sich gegen Missstände wie Machtmissbrauch, Ämterkauf und Vetternwirtschaft in der Kirche wendeten. Kritik an der Nichtbeachtung des Zölibats durch die Priester der lateinischen Kirche spielte dementsprechend auch bei den mittelalterlichen Ketzerbewegungen eine Rolle, die donatistische Irrtümer (z. B. die Lombardischen Armen) oder einen leibfeindlichen Dualismus (z. B. die Katharer) vertraten.
Bis zum Zweiten Laterankonzil (1139) gab es sowohl verheiratete als auch unverheiratete Priester, die vom Zeitpunkt ihrer Weihe an zur sexuellen Enthaltsamkeit aufgerufen waren. Das Konzil legte nun fest, dass „höhere Kleriker, die geheiratet haben oder eine Konkubine halten, […] Amt und Benefizium“ verlieren (Kanon 6) und dass Messen von Priestern, die eine Ehefrau oder Konkubine haben, „nicht mehr gehört werden“ dürfen (Kanon 7). Im gleichen Zuge wurde die Priesterweihe im Rechtsverständnis der römisch-katholischen Kirche zu einem trennenden Ehehindernis – was sie bis heute ist.
Seither stellt der Zölibat eine unabdingbare Zugangsvoraussetzung (conditio sine qua non) für den Empfang der Priesterweihe in der lateinischen Kirche dar. Der Papst kann auf Antrag des zuständigen Ortsbischofs allerdings ohne nähere Begründung Dispens von der Ehelosigkeit auch für Priester des lateinischen Ritus erteilen (can 1049 CIC), wovon er aber nur in seltenen Fällen Gebrauch macht – derzeit ausschließlich bei zum Katholizismus konvertierten, verheirateten evangelischen oder anglikanischen Geistlichen, die von einem Bischof zur Priesterweihe zugelassen werden (siehe Zölibatsdispens)
Bernhard220

Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Bei wem soll ich beichten gehen? Beim zölibatern Priester oder beim verheirateten Diakon.
Meine Meinung, für uns Katholiken ist der Kathechismus verbindlich.
Bernhard220

Anwälte von Hartmut Zapp: Wir haben den Prozess gewonnen

Jeder gebe, wie er es sich in seinem Herzen vorgenommen hat, nicht verdrossen und nicht unter Zwang; denn Gott liebt einen fröhlichen Geber.

2.kor 9,7
Bernhard220

FSSPX-Prozession zur Mariensäule am Hof in WIen

@Bonifatius-Franz

bitteschön:Herz-Jesu-Bundeslied Dichtung: Josef Seeber 1896, Weise und Satz: Ignaz Mitterer 1896

clamu.dyndns.org/paterbernhard/Herz-Jesu-Bunde…
Bernhard220

Caritas Kartelegen

Hirngespinst

Eine runde Sache
ist das Hirn bei Frau und Mann,
und es ist nicht auszudenken,
was man damit denken kann.
Aber leider kennen viele
nicht den Wert dieser Substanz:
Hilflos gehen sie durchs Leben
wie’ ne Katze ohne Schwanz
und verirren sich für wahr in einen
Esoterik-Basar.

Ob Geistheiler, Rekianer,
spirituelle Lebensberatung,
Kartenlegen oder Zukunftsblick:
Hier zeigte sich nur …More
Hirngespinst

Eine runde Sache
ist das Hirn bei Frau und Mann,
und es ist nicht auszudenken,
was man damit denken kann.
Aber leider kennen viele
nicht den Wert dieser Substanz:
Hilflos gehen sie durchs Leben
wie’ ne Katze ohne Schwanz
und verirren sich für wahr in einen
Esoterik-Basar.

Ob Geistheiler, Rekianer,
spirituelle Lebensberatung,
Kartenlegen oder Zukunftsblick:
Hier zeigte sich nur kaufmännisches Geschick.
Manch einer magnetisch angezogen
hatte am Ende nur sein Geld verloren.
Bernhard220

Gloria Global am 27. April

Weihrauch und Pulverdampf

Die katholische Haltung zur Sünde

Ein Mann hat im Zorn seine Frau ermordet. Er bleibt unentdeckt, und doch schlägt ihn furchtbar das Gewissen und die Gewissensbisse treiben ihn unbarmherzig vor sich her. So sucht er Trost und Hilfe und wendet sich dabei an einen Rabbi. "Rabbi, helfen Sie mir, ich habe gemordet!" Der Rabbi weicht erschrocken zurück und fährt den Mann …More
Weihrauch und Pulverdampf

Die katholische Haltung zur Sünde

Ein Mann hat im Zorn seine Frau ermordet. Er bleibt unentdeckt, und doch schlägt ihn furchtbar das Gewissen und die Gewissensbisse treiben ihn unbarmherzig vor sich her. So sucht er Trost und Hilfe und wendet sich dabei an einen Rabbi. "Rabbi, helfen Sie mir, ich habe gemordet!" Der Rabbi weicht erschrocken zurück und fährt den Mann scharf an: "Schwer ist Deine Sünde, und sie fordert Rache und Vergeltung. Ich kann Dir nicht helfen, denn es heißt ‚Aug um Aug, Zahn um Zahn'"
Ungetröstet stürzt der Mann davon. Der nächste, an den er sich wendet ist ein Guru, einer der eingeweiht ist in die esoterischen Lehren: "Großer Meister, helfen Sie mir, ich habe gemordet!" Der große Guru unterbricht nur widerwillig seine Meditation und spricht dann salbungsvoll die weisen Worte: "Mein Sohn, alles Leben ist Schein. Es gibt weder gut noch böse. Durchschaue den Schein und lass dich von Deinen Taten nicht beunruhigen, auch sie sind nur Schein! Meditiere und erkenne dich selbst."
Nun, jedenfalls geht der Mann ungetröstet weg. Schließlich landet er vor einem Beichtstuhl. Es brennt Licht, in seiner Unrast, geht der Mann hinein und kniet nieder. Angstvoll stammelt er: "Bitte helfen Sie mir. Ich habe gemordet!" Einen Augenblick ist es ganz still hinter dem Gitter des Beichtstuhls, man hört, wie der Priester schluckt. - Dann tönt seine sanfte, gütige Stimme aus der Finsternis des Beichtstuhls: "Wie oft, mein Sohn?"
Bernhard220

Gloria Global am 26. April

Bibiana,
ich gehe einmal davon aus, dass er sich beim Suchen im konfessionellen Ordner, vielleicht vergriffen hat.
Bernhard220

Gloria Global am 26. April

Laudate@

😀 😀 😀
Bernhard220

Gloria Global am 26. April

Weihrauch und Pulverdampf

Sprechtücken
In der französischen Besatzungszeit nach dem Weltkrieg feierte der französische Aumonier die Heilige Messe für Angehörige der Besatzungsmacht und las das Weihnachtsevangelium auch in deutscher Sprache vor: „Und plötzlich war bei dem Engel eine große Haarscheer.“
Bei der Einführung der deutschen Sprache im Zuge der Liturgiereform sang eines Sonntags der …More
Weihrauch und Pulverdampf

Sprechtücken
In der französischen Besatzungszeit nach dem Weltkrieg feierte der französische Aumonier die Heilige Messe für Angehörige der Besatzungsmacht und las das Weihnachtsevangelium auch in deutscher Sprache vor: „Und plötzlich war bei dem Engel eine große Haarscheer.“
Bei der Einführung der deutschen Sprache im Zuge der Liturgiereform sang eines Sonntags der Diakon die Bitte des Aussätzigen im Evangelium wie folgt: „Wenn du willst, kannst du mich“ machte eine winzige Pause und fuhr fort „rein machen!“
Und im Evangelium von der Sünderin, die das Haus des Pharisäers mit einem Alabastergefäß betrat, um dort dem Herren die Füße zu salben, soll „die Frau mit einem Alabastergesäß“ hereingekommen sein.
In der österlichen Zeit standen die Beichtenden früher oft vor den Beichtstühlen in Schlange. Eine Alte kam nach Hause und berichtete: „Do sin die Leit schun in de Beichtstuhl gestürtzt, do hat de Parrer noch nit des Staniol umgehabt.
Bernhard220

Brief des Papstes zum pro multis ist Abschluß einer Diskussion

Papst schreibt an deutsche Bischöfe: „pro multis“ mit „für viele“ übersetzen
Ein Brief aus Rom: Papst Benedikt XVI. hat mit Datum vom 14. April einen Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, verfasst und dem Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, zur Kenntnis gebracht. In diesem Brief geht der Papst auf …More
Papst schreibt an deutsche Bischöfe: „pro multis“ mit „für viele“ übersetzen
Ein Brief aus Rom: Papst Benedikt XVI. hat mit Datum vom 14. April einen Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch, verfasst und dem Vorsitzenden der Österreichischen Bischofskonferenz, Kardinal Christoph Schönborn, zur Kenntnis gebracht. In diesem Brief geht der Papst auf die angemessene Übersetzung des Kelchwortes im Hochgebet der Heiligen Messe ein. Kernpunkt: Die lateinischen Worte „pro multis“ sollen künftig mit „für viele“ übersetzt werden. Das Argument der Papstes: Die Treue zu den Worten Jesu, wie sie in den Einsetzungsworten wiedergegeben sind. Dabei sei ihm „bewusst, dass die Übersetzung eine ungeheure Herausforderung an alle bedeutet, denen die Auslegung des Gotteswortes in der Kirche aufgetragen ist“, schreibt Benedikt XVI. wörtlich. Er wisse, dass das normalen Gottesdienstbesuchern „als Bruch mitten im Zentrum des Heiligen“ erscheinen könne. Dieser Unsicherheit müsse „eine gründliche Katechese“ abhelfen, so der Papst. Er macht eine solche Katechese sogar zur Grundbedingung für das Inkrafttreten des neuen Gotteslobes.
Quelle RV