Zivilcourage

Man muß der normalen Bevölkerung dieses Bild zumuten

Außerhalb einschlägiger Veranstaltungen würde die Polizei vermutlich ja auch eingreifen. Das setzt aber voraus, dass Passanten diese überhaupt verständigt. Aber da fehlt es den Leuten oft an jeglichem Ansatz von Zivilcourage. Außer blöd schauen machen die meisten ja nichts, egal was passiert. Viele, vor allem in den großen Städten ist das so, reagieren nicht einmal dann, wenn jemand dringendst …More
Außerhalb einschlägiger Veranstaltungen würde die Polizei vermutlich ja auch eingreifen. Das setzt aber voraus, dass Passanten diese überhaupt verständigt. Aber da fehlt es den Leuten oft an jeglichem Ansatz von Zivilcourage. Außer blöd schauen machen die meisten ja nichts, egal was passiert. Viele, vor allem in den großen Städten ist das so, reagieren nicht einmal dann, wenn jemand dringendst Hilfe braucht.

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Nackte Radfahrer mitten in Wien: www.oe24.at/…/385546812 Das war vor ein paar Tagen.
Die Polizei kann nur eingreifen, wenn sie politisch dazu einen Rückhalt hat. Wo dieser nicht gegeben ist, kann auch die Polizei wenig ausrichten. Wie das in diesem konkreten Fall gelagert war, ist mir nicht bekannt.

Eine Episode wurde mir vor ein paar Jahren erzählt. Damals hat noch der frühere Wiener Bürgerm…More
Nackte Radfahrer mitten in Wien: www.oe24.at/…/385546812 Das war vor ein paar Tagen.
Die Polizei kann nur eingreifen, wenn sie politisch dazu einen Rückhalt hat. Wo dieser nicht gegeben ist, kann auch die Polizei wenig ausrichten. Wie das in diesem konkreten Fall gelagert war, ist mir nicht bekannt.

Eine Episode wurde mir vor ein paar Jahren erzählt. Damals hat noch der frühere Wiener Bürgermeister Zilk einen Passanten angehalten und aufgefordert, sich ein Hemd anzuziehen, weil es sich nicht gehöre, auch nicht für einen Mann, wegen der Hitze mit nacktem Oberkörper durch die City zu gehen.

"Heiß umfehdet, wild umstritten" (siehe Bundeshymne) gilt auch für den "Marsch für die Familie"

Zur Kritik am Plakat: Ein Gespräch mit einer betroffenen Person einerseits und eine gesellschaftspolitische Demonstration andererseits, das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Es geht politisch zum Beispiel darum, dass die Kosten, so wollen das die Abtreibungsbefürworter, von der Krankenkasse bezahlt werden usw.

"Heiß umfehdet, wild umstritten" (siehe Bundeshymne) gilt auch für den "Marsch für die Familie"

Wem der "Marsch für die Familie" in seiner Ausgestaltung ganz und gar nicht zusagt, der sollte unbedingt selbst etwas unternehmen, um öffentlich seine Überzeugung zu artikulieren. Es ist ja nicht so, dass es nur den einen Demonstrationszug (von der "Plattform Familie") geben darf; besser wäre es, wir würden in Wien mehrere solche Aktivitäten am Tag der Regenbogenparade haben. Also nur zu !!! mit …More
Wem der "Marsch für die Familie" in seiner Ausgestaltung ganz und gar nicht zusagt, der sollte unbedingt selbst etwas unternehmen, um öffentlich seine Überzeugung zu artikulieren. Es ist ja nicht so, dass es nur den einen Demonstrationszug (von der "Plattform Familie") geben darf; besser wäre es, wir würden in Wien mehrere solche Aktivitäten am Tag der Regenbogenparade haben. Also nur zu !!! mit eigenen kreativen Veranstaltungen, nichts ist nötiger als couragiertes Auftreten in der Öffentlichkeit. Die Meinungsfreiheit zu verteidigen ist das Gebot der Stunde.

"Heiß umfehdet, wild umstritten" (siehe Bundeshymne) gilt auch für den "Marsch für die Familie"

Der Sache nach handelt es sich nach unserer Überzeugung - schon in den ersten drei Monaten und nicht erst ab dem vierten Monat, siehe österreichische "Fristenlösung", bzw. bei vermuteter Behinderung - um Mord, wenn bei der Abtreibung ein heranwachsender unschuldiger Mensch vorsätzlich im Mutterleib zerstückelt wird. Daher benennen die Tafeln den Tatbestand "Mord", aber man vermeidet selbstverstän…More
Der Sache nach handelt es sich nach unserer Überzeugung - schon in den ersten drei Monaten und nicht erst ab dem vierten Monat, siehe österreichische "Fristenlösung", bzw. bei vermuteter Behinderung - um Mord, wenn bei der Abtreibung ein heranwachsender unschuldiger Mensch vorsätzlich im Mutterleib zerstückelt wird. Daher benennen die Tafeln den Tatbestand "Mord", aber man vermeidet selbstverständlich das Wort "Mörder" oder "Mörderin" auf den Plakattafeln, denn das beurteilt allein Gott, der die Umstände kennt - und auch den "Arzt".

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In der Tierwelt geht es normaler zu ...

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Das ist ein politisches Programm, international umgesetzt und mit Steuergeld subventioniert.

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Angesichts solcher Szenarien: Dass christlichen Verantwortungsträgern in Kirche und Staat immer noch nicht der Kragen platzt und sie sich immer noch von der politischen Korrektheit unterjochen lassen, ist ein unbegreifliches Phänomen.

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Auch in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew beginnt es, wenn auch noch nicht in so abartiger Form (?) wie im Westen: "Unter starkem Polizeischutz haben in der ukrainischen Hauptstadt Kiew bis zu 8.000 Menschen für die Gleichberechtigung von Homosexuellen demonstriert." orf.at/stories/3127778/ "Die Polizei nahm im Vorfeld neun Gegner zwischen 18 und 48 Jahren wegen der Vorbereitung von „Provokatione…More
Auch in der Ukrainischen Hauptstadt Kiew beginnt es, wenn auch noch nicht in so abartiger Form (?) wie im Westen: "Unter starkem Polizeischutz haben in der ukrainischen Hauptstadt Kiew bis zu 8.000 Menschen für die Gleichberechtigung von Homosexuellen demonstriert." orf.at/stories/3127778/ "Die Polizei nahm im Vorfeld neun Gegner zwischen 18 und 48 Jahren wegen der Vorbereitung von „Provokationen“ fest. Sie sollen demnach geplant haben, mit Fäkalien gefüllte Kondome auf die Demonstranten zu werfen. Ihnen drohen bis zu sieben Jahren Gefängnis." Der Protest gegen die Regenbogenparaden muss natürlich in einer dem Gesetz entsprechenden Weise organisiert werden, auch wenn der Zorn berechtigt ist.

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Dem stimme ich zu 100 Prozent zu. Die Menschen wachen nicht auf, wenn sie nicht mit den nackten Tatsachen frontal konfrontiert werden, leider ist das so. Dabei möchte man meinen, diese wären ohnehin aus den Medien allgemein bekannt, doch anscheinend ist das doch nicht der Fall in den religiösen Kreisen.

"Heiß umfehdet, wild umstritten" (siehe Bundeshymne) gilt auch für den "Marsch für die Familie"

Zusammenfassend gibt es zum Abschluss noch ein Album dazu: Der "Marsch für die Familie" zeitgleich zur Regenbogenparade der Wiener EuroPride 2019 >Die Demonstration der "Plattform Familie" und das gesellschaftspolitische Umfeld werden dokumentiert. (Bitte im Internet teilen, wenn möglich. Danke!)

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Das massive Echo der Gegner auf uns paar Demonstranten zeigt, dass uns Gott von Jahr zu Jahr immer wieder von neuem hilft, damit unsere Botschaft trotz aller sich uns entgegenstellenden Schwierigkeiten vernommen wird und sich verbreitet.

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

So klingt Widerstand der Linken im Originalton, da geht es ab Minute 9:20 direkt gegen den "Marsch für die Familie": cba.fro.at/410816 (MP3 Audio)

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Ist denn so etwas keine Hetze gegen uns, keine Diskriminierung der Teilnehmer unserer Demonstration? "„Liebe Passant*innen. In wenigen Minuten werden hier Mitglieder der extremen Rechten und christliche Fundamentalist*innen gegen die Regenbogenparade demonstrieren. Nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit und zeigt diesen Menschen durch eure Mimik und Körpersprache, dass Wien eine weltoffene Stadt …More
Ist denn so etwas keine Hetze gegen uns, keine Diskriminierung der Teilnehmer unserer Demonstration? "„Liebe Passant*innen. In wenigen Minuten werden hier Mitglieder der extremen Rechten und christliche Fundamentalist*innen gegen die Regenbogenparade demonstrieren. Nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit und zeigt diesen Menschen durch eure Mimik und Körpersprache, dass Wien eine weltoffene Stadt ist und deren ewiggestrige Einstellungen heutzutage keinen Platz mehr haben.“"

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Linke Dauerdemonstranten gibt es viele in Wien, und wenn ausnahmsweise mal auch Nicht-Linke eine Demonstration anmelden, wird wie folgt von den Linken vorgegangen nach deren eigener Darstellung:

"Während am 15. Juni Hunderttausende Lesben, Schwule, Bisexuelle, Heterosexuelle, Trans-, Cis-, Inter- und queere Personen gemeinsam für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte in Österreich, Europa und …More
Linke Dauerdemonstranten gibt es viele in Wien, und wenn ausnahmsweise mal auch Nicht-Linke eine Demonstration anmelden, wird wie folgt von den Linken vorgegangen nach deren eigener Darstellung:

"Während am 15. Juni Hunderttausende Lesben, Schwule, Bisexuelle, Heterosexuelle, Trans-, Cis-, Inter- und queere Personen gemeinsam für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte in Österreich, Europa und auf der ganzen Welt über die Ringstraße zogen, demonstrierten auch euer wieder rund 200 Menschen beim diesmal vom Ballhausplatz zum Stephansplatz führenden „Marsch für die Familie“ gegen das, was sie Genderwahn nannten. Die nicht amtsführende FPÖ-Stadträtin Ursula Stenzel meinte trotzdem, dass die Teilnehmer*innen des Marsches für die Familie mehr waren. Neben Stenzel und Vertreter*innen rechter reigiöser Gruppen und von Gegner*innen des Rechts auf Abrteibung sprach bei dem sich katholisch darstellenden Marsches für die Familie auch wieder unter anderem der ehemalige österreichische Pegida-Sprecher Georg Immanuel Nagel.
[Ausschnitte Reden]

Dem Marsch für die Familie voraus gingen Menschen, die mit Flugblättern Passant*innen informierten, was ihnen da in Kürze bevorstand. „Liebe Passant*innen. In wenigen Minuten werden hier Mitglieder der extremen Rechten und christliche Fundamentalist*innen gegen die Regenbogenparade demonstrieren. Nehmt euch doch ein paar Minuten Zeit und zeigt diesen Menschen durch eure Mimik und Körpersprache, dass Wien eine weltoffene Stadt ist und deren ewiggestrige Einstellungen heutzutage keinen Platz mehr haben.“, stand auf den Zetteln. Viele der Passant*innen begrüßten in der Folge den Marsch für die Familie mit Buhrufen.

Am Stephansplatz wurden Gegner*innen des rechten Aufmarsches eingekesselt und hinter einer Wagenburg aus – laut Informationen der Rosa Antifa Wien – 34 Polizeifahrzeugen abgeschirmt. Vier der Pro-Choice und LGBTIQ+-Aktivist*innen wurden festgenommen. Erst gegen 22 Uhr konnte die Rosa Antifa Wien von der Freilassung der letzten Person berichten."

Quelle: nochrichten.net

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

"Kein Gott! Kein Staat! Kein Patriarchat!", ist einer der wilden Slogans bei den Störaktionen gegen uns in der Wiener Innenstadt. Dazu gab es von der rosa antifa Wien 2015 einen Artikel gegen uns: www.raw.at/…/kein-gott-kein-… Zitat: "Es geht also um die "Rettung des christlichen Abendlandes" und passt bestens zur rassistischen Hetze der FPÖ oder Kampagnen von Neonazis und Faschist_innen die …More
"Kein Gott! Kein Staat! Kein Patriarchat!", ist einer der wilden Slogans bei den Störaktionen gegen uns in der Wiener Innenstadt. Dazu gab es von der rosa antifa Wien 2015 einen Artikel gegen uns: www.raw.at/…/kein-gott-kein-… Zitat: "Es geht also um die "Rettung des christlichen Abendlandes" und passt bestens zur rassistischen Hetze der FPÖ oder Kampagnen von Neonazis und Faschist_innen die von "Umvolkung" (oder medienkompatibler, aber gleichbedeutend) "Austausch" fabulieren.

Scheiß Staat

Die Ansichten und Forderungen der Christen-Fundis und Klerikalfaschist_innen als lächerlich abzutun wäre fatal, denn die Realität zeigt dass ein großer Teil der im Parlament sitzenden Parteien diese in vielen Punkten teilt."

Ende es Zitats.

"Heiß umfehdet, wild umstritten" (siehe Bundeshymne) gilt auch für den "Marsch für die Familie"

"Wie weltoffen ist Wien?", unter diesen Titel stellte kürzlich der ORF eine Diskussion: "Die Wiener Regenbogenparade ist heuer in die EuroPride eingebettet, die jedes Jahr in einem anderen Land stattfindet. Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle wollen damit ein Zeichen für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte setzen. Welche Bedeutung hat das Event? Was kann eine große Party bewirken? Wie …More
"Wie weltoffen ist Wien?", unter diesen Titel stellte kürzlich der ORF eine Diskussion: "Die Wiener Regenbogenparade ist heuer in die EuroPride eingebettet, die jedes Jahr in einem anderen Land stattfindet. Homo-, Bi-, Trans- und Intersexuelle wollen damit ein Zeichen für Akzeptanz, Respekt und gleiche Rechte setzen. Welche Bedeutung hat das Event? Was kann eine große Party bewirken? Wie weltoffen ist Wien?"

Es ist Ansichtssache. Es gibt ein paar Trotzkisten in Wien, also Linke, die sprechen von "konzerngesponserten Party-Umzügen". Wo sie Recht haben, haben sie Recht!

Das Sozialministerium erachtete es übrigens für notwendig, anlässlich der Wiener EuroPride 2019 folgende Warnung vor Ansteckungen zu veröffentlichen "Zur Vermeidung einer Ansteckung mit einer übertragbaren Krankheit und der Weiterverbreitung von übertragbaren Krankheiten werden folgende Maßnahmen empfohlen, ..." >www.aids.at/…/Schutz-vor-Hepa…

Und trotzdem heißt es gebetsmühlenartig, es gehe bei allen diesen steuergesponserten Regenbogen-Events doch nur um ganz hehre Ziele, um "Zeichen für Akzeptanz, Respekt, gleiche Rechte". Wer wagt es da noch, irgend etwas davon zu hinterfragen?

"Heiß umfehdet, wild umstritten" (siehe Bundeshymne) gilt auch für den "Marsch für die Familie"

Könnte bzw. möchte vielleicht jemand, der dazu die technische Möglichkeit hat, gelegentlich einmal aus dem Video die im Beitrag zitierten Worte Čarnogurskýs herausschneiden und als Kurzvideo hier einstellen? Das wäre super! Er ist zu unserer Freude als treuer Teilnehmer und Redner bei unserer Demonstration immer wieder unerschrocken mit dabei. - Ab Minute 10:16 im GTV-Video aus 2015: Wien: Famil…More
Könnte bzw. möchte vielleicht jemand, der dazu die technische Möglichkeit hat, gelegentlich einmal aus dem Video die im Beitrag zitierten Worte Čarnogurskýs herausschneiden und als Kurzvideo hier einstellen? Das wäre super! Er ist zu unserer Freude als treuer Teilnehmer und Redner bei unserer Demonstration immer wieder unerschrocken mit dabei. - Ab Minute 10:16 im GTV-Video aus 2015: Wien: Familie verteidigt - in widrigsten Umständen

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Hinweis: Es handelt sich selbstredend nicht nur um die SLP allein, die Jahr für Jahr versucht, unsere angemeldete Demonstration nicht nur zu stören, sondern den gesamten Marsch zu verhindern, so wie 2015: Wien: Familie verteidigt - in widrigsten Umständen

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Die Wiener SLP-Trotzkisten scheinen aber auch mit den eigenen linksliberalen Genoss*innen der Grünen und Neos nicht ganz zufrieden zu sein, wenn sie darüber ätzen: "Konzerngesponserte Party-Umzüge haben wenig mit dem Aufstand am Christopher Street Day 1969 zu tun."

"Konzerngesponserte Party-Umzüge". Das muss ich mir merken

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Ein Zitat der SLP (Wiener Trotzkisten), 2019: "Am Samstag, den 15.6., mobilisierte die SLP mit der sozialistisch-feministischen Kampagne "Nicht mit mir" gegen den Aufmarsch der christlichen Fundamentalist*innen, welche wieder den Tag der Pride-Parade nutzen wollten, um ihre reaktionäre Hetze zu verbreiten. Dabei demonstrierten rechtsextreme, katholische Fundamentalist*innen gegen Frauen und …More
Ein Zitat der SLP (Wiener Trotzkisten), 2019: "Am Samstag, den 15.6., mobilisierte die SLP mit der sozialistisch-feministischen Kampagne "Nicht mit mir" gegen den Aufmarsch der christlichen Fundamentalist*innen, welche wieder den Tag der Pride-Parade nutzen wollten, um ihre reaktionäre Hetze zu verbreiten. Dabei demonstrierten rechtsextreme, katholische Fundamentalist*innen gegen Frauen und LGBTQI+ - Personen (Lesbisch, Schwul, Bi, Trans, Queer, Intersex und andere). Deswegen hielten wir eine Protest-Kundgebung gegen ihr rückwärtsgewandtes Weltbild, und für Frauen* und LGBTQI+ Rechte ab! Wir hinterließen Nachrichten am Stephansplatz, wo die Abschlusskundgebung der christlichen Fundamentalist*innen stattfinden sollte. SLP-Aktivist*innen hielten Reden, in denen sie erklärten, warum es wichtig ist, gegen die reaktionäre Hetze aufzutreten, und warum wir, wenn wir gegen Unterdrückung kämpfen, das gesamte kapitalistische System ins Visier nehmen müssen. Denn der "pink Capitalism" von Coca-Cola & Co, welche die Pride für ihre Profite missbrauchen, festigt nur das System, auf dessen Basis Homo- und Transphobie entstehen.
Nicht die Kapitalist*innen sind unsere Bündnispartner*innen im Kampf um Befreiung, sondern die Milliarden Arbeiter*innen dieser Welt. Nur im gemeinsamen Kampf der Arbeiter*innenklasse in all ihrer Vielfalt können wir Homo- und Transphobie, sowie das kapitalistische Ausbeutungssystem überwinden. "

Wer den ganzen Schmafu lesen will: "Quer stellen gegen Reaktion und Kapital"
Text und Foto: SLP

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Bild 1: Im Hintergrund die Wiener Staatsoper
Bild 3: Denkmalgeschützter Wandbrunnen vor der Albertina
Bild 4: Mit den roten Markisen das berühmte Hotel Sacher
Illegale Störenfriede beim "Marsch für die Familie 2016". Foto©: Verein Pro Vita

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Diese Steinzeit-Trotzkisten geifern: "Konservative, klerikale und erzreligiöse Kräfte nutzen ihre politischen Netzwerke weltweit, um die Rechtsprechung zu beeinflussen und den gesellschaftlichen Diskurs mitzubestimmen."

Die Linken scheinen ein gewaltiges Problem mit der Meinungsfreiheit Andersdenkender in einer Demokratie zu haben, nämlich in diesem Fall mit der behördlich angemeldeten friedlich…More
Diese Steinzeit-Trotzkisten geifern: "Konservative, klerikale und erzreligiöse Kräfte nutzen ihre politischen Netzwerke weltweit, um die Rechtsprechung zu beeinflussen und den gesellschaftlichen Diskurs mitzubestimmen."

Die Linken scheinen ein gewaltiges Problem mit der Meinungsfreiheit Andersdenkender in einer Demokratie zu haben, nämlich in diesem Fall mit der behördlich angemeldeten friedlichen Demonstration "Marsch für die Familie". Da wird dann auch gerne mal illegal gegen uns vorgegangen, was einen außergewöhnlich hohen Polizeischutz für uns erforderlich macht. Heuer gab es wenig zu fotografieren, weil die Polizei alles sofort unterbunden hat; doch die früheren Bilder sind sicher noch manchen Lesern in Erinnerung:

Vassilakou liebäugelt mit Regenbogen-Zebrastreifen

"Regenbogen überall": Das kommt leider auch auf Deutschland zu: www.blu.fm/leo/szene/regenbogen-ueberall/ "Der Bezirksausschuss 2 (Ludwigvorstadt/Isarvorstadt) forderte auf Antrag der Grünen kurz zuvor, die Stadtverwaltung solle die Zebrastreifen am Gärtnerplatz, in der Thalkirchner Straße (Stephansplatz) und an der Ecke Holz- und Westermühlstraße einfärben." Vielleicht möchte jemand dazu …More
"Regenbogen überall": Das kommt leider auch auf Deutschland zu: www.blu.fm/leo/szene/regenbogen-ueberall/ "Der Bezirksausschuss 2 (Ludwigvorstadt/Isarvorstadt) forderte auf Antrag der Grünen kurz zuvor, die Stadtverwaltung solle die Zebrastreifen am Gärtnerplatz, in der Thalkirchner Straße (Stephansplatz) und an der Ecke Holz- und Westermühlstraße einfärben." Vielleicht möchte jemand dazu etwas hochladen.

Umfangreiches Rahmenprogramm u.a. mit Führungen, Konferenzen und Konzerten | Science.apa.at

Und immer schön tolerant sein und ja nicht aufmucken. Unser Steuergeld wird niemals nicht verschleudert.

Umfangreiches Rahmenprogramm u.a. mit Führungen, Konferenzen und Konzerten | Science.apa.at

Zur hier erwähnten Katharina Kacerovsky, Geschäftsführerin der Stonewall GmbH, Veranstalterin der EuroPride Vienna siehe auch: 900.000 Euro Förderung für die EuroPride 2019 Sie ist zugleich auch Wiener Gemeinderätin der Grünen.

Umfangreiches Rahmenprogramm u.a. mit Führungen, Konferenzen und Konzerten | Science.apa.at

"Die Universität Wien hat unter Anwesenheit von Regina Hitzenberger (Universität Wien, Vizerektorin für Infrastruktur), Katharina Kacerovsky (Geschäftsführerin der Stonewall GmbH, Veranstalterin der EuroPride Vienna), Moritz Yvon (HOSI, Obmann) und Gerry Schneider (Universität Wien, Veranstaltungsmanagement) die EuroPride Vienna 2019 Anfang Juni eingeläutet und mit der Beklebung der Treppe in …More
"Die Universität Wien hat unter Anwesenheit von Regina Hitzenberger (Universität Wien, Vizerektorin für Infrastruktur), Katharina Kacerovsky (Geschäftsführerin der Stonewall GmbH, Veranstalterin der EuroPride Vienna), Moritz Yvon (HOSI, Obmann) und Gerry Schneider (Universität Wien, Veranstaltungsmanagement) die EuroPride Vienna 2019 Anfang Juni eingeläutet und mit der Beklebung der Treppe in den Regenbogenfarben ein starkes Zeichen gesetzt." Text und Bild: queer.univie.ac.at

Vassilakou liebäugelt mit Regenbogen-Zebrastreifen

"Die Universität Wien liegt im Herzen des Pride-Geschehens der EuroPride Vienna 2019. Neben den Regenbogenfahnen erstrahlt in diesem Jahr auch die Stiege vor dem Hauptgebäude ganz bunt." Umfangreiches Rahmenprogramm u.a. mit Führungen, Konferenzen und Konzerten | Science.apa.at

Umfangreiches Rahmenprogramm u.a. mit Führungen, Konferenzen und Konzerten | Science.apa.at

"Die Universität Wien liegt im Herzen des Pride-Geschehens der EuroPride Vienna 2019. Neben den Regenbogenfahnen erstrahlt in diesem Jahr auch die Stiege vor dem Hauptgebäude ganz bunt."

Vassilakou liebäugelt mit Regenbogen-Zebrastreifen

Diese Leute sollen bitte daheim ihre Wohnzimmerwände mit Regenbögen schmücken und aus der eigenen Tasche bezahlen, aber den öffentlichen Raum davor verschonen. Es reicht!

Vassilakou liebäugelt mit Regenbogen-Zebrastreifen

Hier habe ich vor zwei Tagen geschrieben "Die ganze öffentliche Leben soll mehr und mehr verschwult werden. Schweigt die Mehrheit der Staatsbürger, denen das gegen den Strich geht, weiterhin dazu so wie bisher?" Und da passt die neue Meldung nun perfekt dazu! Pro-Abtreibungs-Propaganda: Vatikanisches Team lässt Fußball-Spiel platzen

Panische Reaktion der Linken auf unseren kleinen "Marsch für die Familie" (klein, aber oho!)

Die SLP, Sozialistische Linkspartei ist eine trotzkistische Kleinstpartei in Österreich mit 713 Stimmen bei der Nationalratswahl 2017 > wahl17.bmi.gv.at. Die kennen wir schon aus den Vorjahren als illegale Störer unserer Veranstaltung, hier zum Beispiel im Juni 2016:

„Marsch für die Familie“ in Wien (15.06.2019) ⋆ Presseservice Wien - Netzwerk freier Fotojournalist…

Als Teilnehmer am "Marsch für die Familie" fühlt man sich diskriminiert durch die Aktionsgemeinschaft "marschfuernarsch" marschfuernarsch.noblogs.org und wenn die rosa antifa wien und Genossen auf solche Weise gegen uns hetzen: www.raw.at/…/smash-patriarch…
Wer beschützt uns vor Diskriminierung?

„Marsch für die Familie“ in Wien (15.06.2019) ⋆ Presseservice Wien - Netzwerk freier Fotojournalist…

"Rechts" (weil nicht "links") macht nervös.

900.000 Euro Förderung für die EuroPride 2019

Wir rätseln noch darüber, woher die Zahl von 500.000 Teilnehmern kommen könnte.

Gloria Global am 20. Juni 2019

Es handelte sich nicht um den "Marsch für das Leben", sondern um den "Marsch für die Familie". Das sind zwei verschiedene Veranstaltungen @resona. Zum "Marsch für die Familie" möchte ich bezüglich Teilnehmerzahl anmerken, dass die Katholiken in Österreich es nicht sonderlich mögen, politisch als Staatsbürger öffentlich aufzutreten. Es fehlt den meisten jegliches Gespür dafür, dass politische …More
Es handelte sich nicht um den "Marsch für das Leben", sondern um den "Marsch für die Familie". Das sind zwei verschiedene Veranstaltungen @resona. Zum "Marsch für die Familie" möchte ich bezüglich Teilnehmerzahl anmerken, dass die Katholiken in Österreich es nicht sonderlich mögen, politisch als Staatsbürger öffentlich aufzutreten. Es fehlt den meisten jegliches Gespür dafür, dass politische Signale in der Öffentlichkeit gesetzt werden müssen und Beten allein nicht genügt. So sind wir also froh, dass auch einige weniger katholische Teilnehmer mitmachen, denn eigentlich genügt ja schon der gesunde Hausverstand um zu sehen, dass sich gesellschaftspolitisch etwas verändern sollte.

Beten – wozu?

Wenn früher der inzwischen verstorbene Politiker Alois Mock alljährlich an der Veranstaltung des Rosenkranzsühnekreuzzugs des Pater Petrus Pavlicek in der Wiener Stadthalle teilgenommen hat, sichtbar in der Ehrenloge, gemeinsam mit seiner Frau, so war das immer eine große Freude für die anwesenden Beter - und es war nie irgendwie peinlich. Man sieht, es geht auch anders. Der Pastor hat Sebastian …More
Wenn früher der inzwischen verstorbene Politiker Alois Mock alljährlich an der Veranstaltung des Rosenkranzsühnekreuzzugs des Pater Petrus Pavlicek in der Wiener Stadthalle teilgenommen hat, sichtbar in der Ehrenloge, gemeinsam mit seiner Frau, so war das immer eine große Freude für die anwesenden Beter - und es war nie irgendwie peinlich. Man sieht, es geht auch anders. Der Pastor hat Sebastian Kurz in eine unangenehme Situation gebracht mit seinem charismatischen Gehabe.

Beten – wozu?

Hier geht Sebastian Kurz unter anderem auf diese merkwürdige Situation ein, wo er mit dem Segen des australischen Pastors bzw. Charismatikers zwangsbeglückt wurde, ca. bei Min. 16:00: Fälschungsskandal um E-Mails der ÖVP in der Ibiza-Affäre: Das sagt Sebastian Kurz

Beten – wozu?

Nach der Wahl braucht Österreich wieder eine Regierung, und der komplette Bruch zwischen ÖVP und FPÖ wäre vermutlich unklug - was auch immer zuvor vorgefallen sein mag. Doch wer das anders sieht, kann ja konkrete zukünftige Szenarien einer Regierungsbildung in Österreich beschreiben. Grün? Rot? NEOS? Viel Auswahl steht nicht zur Verfügung.

Beten – wozu?

Wenn vom Ausland her zur Österreichischen Innenpolitik Zurufe kommen, und sei es in Form von Gebeten, dann stellt sich immer die Frage, ob diese mit ausreichend Hintergrundwissen getätigt wurden. Klartext wird derzeit vom entlassenen Innenminister geredet, ich verlinke das nochmals: Herbert Kickl, Niederösterreichs FPÖ-Spitzenkandidat für anstehende Nationalratswahl Wer Sebastian Kurz sieht, …More
Wenn vom Ausland her zur Österreichischen Innenpolitik Zurufe kommen, und sei es in Form von Gebeten, dann stellt sich immer die Frage, ob diese mit ausreichend Hintergrundwissen getätigt wurden. Klartext wird derzeit vom entlassenen Innenminister geredet, ich verlinke das nochmals: Herbert Kickl, Niederösterreichs FPÖ-Spitzenkandidat für anstehende Nationalratswahl Wer Sebastian Kurz sieht, sollte schon auch die ÖVP als gesamte Partei im Auge behalten, und Kickl (FPÖ) geht sogar so weit, von einer alten und einer neuen ÖVP zu reden und geht mit Kurz relativ milde ins Gericht, dafür umso härter mit alten verkrusteten Parteistrukturen der ÖVP. Da kommt garantiert noch mehr hoch in nächster Zeit. Es brodelt gewaltig.

„Konservativer“ Kardinal verbietet Sühnegebet für Gay Pride

Am besten ignoriert man diese Kirchenfürsten und bringt sich als mündiger Staatsbürger bei politischen Auseinandersetzungen in positiver Weise ein. Die Genderideologie ist ein Politikum und gehört politisch angeprangert, das geht auch ohne Unterstützung der Kirche. Wenn man auf diese wartet, wartet man lange und verliert dabei wertvolle Zeit. Die Politiker brauchen Mehrheiten, ohne die können …More
Am besten ignoriert man diese Kirchenfürsten und bringt sich als mündiger Staatsbürger bei politischen Auseinandersetzungen in positiver Weise ein. Die Genderideologie ist ein Politikum und gehört politisch angeprangert, das geht auch ohne Unterstützung der Kirche. Wenn man auf diese wartet, wartet man lange und verliert dabei wertvolle Zeit. Die Politiker brauchen Mehrheiten, ohne die können sie nichts zum Positiven verändern in einer Demokratie. Aber leider sind die Staatsbürger oft wie die lahmen Enten.

Vom Gebetssturm zum Social-Media-Shitstorm - EU-Infothek.com

Sebastian Kurz wird vermutlich in diesem Sommer alle Hände voll zu tun haben, denn es besteht in mehreren Punkten hoher Erklärungsbedarf für seine ÖVP, wie ein Blick in die Medienwelt zeigt.

Beten – wozu?

Die FPÖ ätzt über "die skurrile Welt von Sebastian Kurz" Nicht dass, sondern wie gebetet wurde, dürfte der Stein des Anstoßes gewesen sein: "Vater, wir danken dir so sehr für diesen Mann", hatte er gerufen. "Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm gegeben hast für dein Volk", spricht Fitzgerald vor: "Wir beten, dass du ihm gerechte Führung gibst. Enorme Weisheit und …More
Die FPÖ ätzt über "die skurrile Welt von Sebastian Kurz" Nicht dass, sondern wie gebetet wurde, dürfte der Stein des Anstoßes gewesen sein: "Vater, wir danken dir so sehr für diesen Mann", hatte er gerufen. "Für die Weisheit, die du ihm gegeben hast. Für das Herz, das du ihm gegeben hast für dein Volk", spricht Fitzgerald vor: "Wir beten, dass du ihm gerechte Führung gibst. Enorme Weisheit und viel Schutz. Amen."

EuroPride 2019 – Bundesministerin Stilling hisst Regenbogenfahne

"Anlässlich der Beflaggung des Bundeskanzleramtes (Gebäude Minoritenplatz 3) mit der Regenbogenfahne im Rahmen der EuroPride 2019 setzt Bundesministerin Ines Stilling ein Zeichen für Toleranz, Offenheit und Vielfalt in der Gesellschaft." Die Beflaggung des Bundeskanzleramtes setzt das Einverständnis der Bundeskanzlerin voraus.

ÖVP stimmt 2018 gegen EuroPride und will 2019 auf ihr werben

"Der Antrag einer Subvention von 900.000 Euro an die gemeinnützige „Stonewall GmbH“ wurde mit den Stimmen von SPÖ, Grünen und Neos angenommen." wien.spoe.at/wiener-gemeinde…

Geschäftsführerin der Stonewall GmbH (FN 463534v) ist Katharina Kacerovsky, seit 2015 Wiener Bezirksrätin der Grünen: leopoldstadt.gruene.at/katharina-kacerovsky

900.000 Euro Förderung für die EuroPride 2019

Die Wiener Grünen sehen die Verbreitung dieser Ideologie anscheinend als ihr zentrales Anliegen, also nicht wirklich Grün, sondern eher Bunt-Gestreift. Buttons und Stickers und alles mögliche Werbematerial gab es unter anderem bei den Andersrum-Grünen: andersrum.gruene.at/…/mit-den-gruenen…

Wer das Steuergeld nicht dort hineingepumpt haben will, hat bei der nächsten Wien-Wahl die Möglichkeit,…More
Die Wiener Grünen sehen die Verbreitung dieser Ideologie anscheinend als ihr zentrales Anliegen, also nicht wirklich Grün, sondern eher Bunt-Gestreift. Buttons und Stickers und alles mögliche Werbematerial gab es unter anderem bei den Andersrum-Grünen: andersrum.gruene.at/…/mit-den-gruenen…

Wer das Steuergeld nicht dort hineingepumpt haben will, hat bei der nächsten Wien-Wahl die Möglichkeit, eine jener Parteien zu wählen, die gegen die Subventionierung der EuroPride gestimmt haben. Das ist so ziemlich das einzige, was man als Staatsbürger und Wähler derzeit tun kann.