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Bischof Ackermann wird als Kirchenfürst bezeichnet....
saarbruecker-zeitung.de

Bischof Ackermann weiht "Corona-Altar" in Püttlingen ein

Altar-Einweihung : Bischof Ackermann hält Messe in Püttlingen Jetzt auch offiziell (ein)geweiht: Der Trierer Bischof Stephan Ackermann segnete den „…
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Erster "Weltlicher Dechant" im Bistum Trier?

Im Bistum Trier wurde offenbar ein Laie, ein aus Kirchensteuermitteln bezahlter sogenannter "Pastoralreferent", zum "weltlichen Dechant" in der Westeifel (Prüm) ernannt. Laut einer Meldung der Intern…
SvataHora
Das ist bei Ackermann im Bistum Trier. In diesem liegt auch Kloster Maria Engelport, das ja ganz anders tickt - und auf der anderen Seite sowas. Da …More
Das ist bei Ackermann im Bistum Trier. In diesem liegt auch Kloster Maria Engelport, das ja ganz anders tickt - und auf der anderen Seite sowas. Da wird einem angst und bange.
speedy207
vielleicht gibt's bald die erste diakonin im Bistum trier
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Homomesse im Bistum Trier

Am vergangenen Hochfest der Aufnahme Marias in den Himmel wurde in der ehemaligen KlosterKirche St. Gangolf in Merzig-Hilbringen im Bistum Trier um 15 Uhr eine hi. Messe gehalten, im Anliegen eines …
Tradition und Kontinuität
Ich finde diese Wucherung von Spezialgottesdiensten auch nicht gut. Das ist aber eine Folge der Tatsache, dass nicht mehr Gott und das Opfer im …More
Ich finde diese Wucherung von Spezialgottesdiensten auch nicht gut. Das ist aber eine Folge der Tatsache, dass nicht mehr Gott und das Opfer im Mittelpunkt stehen, sondern der Mensch und seine Bedürfnisse. Auch Homosexuelle sind in den Gottesdiensten willkommen, aber man sollte seine Eigenart nicht hervorheben und in den Mittelpunkt stellen.
cyprian
Warum brauchen Schwule einen eigenen "Gottesdienst"? Sie wollen doch keine Ghettoisierung. Es ist im Endeffekt doch genauso unsinnig, als wenn man …More
Warum brauchen Schwule einen eigenen "Gottesdienst"? Sie wollen doch keine Ghettoisierung. Es ist im Endeffekt doch genauso unsinnig, als wenn man spezielle Gottesdienste für Rollstuhlfahrer oder Epeleptiker anbieten würde. Da durch wird eine bestimmte Gruppe von Menschen als "anders" stigmatisiert, weil sie eben einen besonderen Gottesdienst braucht. Oder man stelle sich mal vor: man bietet einen Gottesdienst für Psychischkranke an? (Ich will aber dadurch nicht gesagt haben, dass gays "Rollstuhlfahrer" oder "Epeleptiker" oder Psychischkranke sind. Nur diese Selbst-Ghettoisierung und Selbststigmatisierung verstehe ich nicht.) Einen Haken hat die Sache zusätzlich noch: wer zu einem "Schwulengottesdienst" geht, outet sich damit in aller Regel als schwul. Es gibt aber auch viele Männer und Frauen, die sich nicht outen wollen und auch nicht können. Angeblich ist unsere Gesellschaft in den letzten Jahren total homophil geworden (RUS sagt zur EU sogar: Gay-rope); doch in Wirklichkeit ist …More
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