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Die kostbarste Verbündete Gottes

Ein wunderbarer Titel für die Allerseligste Gottesmutter - sollte in die Lauretanische Litanei aufgenommen werden.
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Warum führte Franziskus mit der Amazonas-Synode ein solches Desaster herbei?

Insofern "P"B ein Papstamt vertritt kann er kein Häretiker sein - so ein Pech für ihn! Gut - dann eben umso deutlicher für viele f o r m e l l !! Doch: Es gibt keinen Papst "privaticus"; kraft seiner Amtsgnade ist er d e r Stellvertreter Christi, Lehrer der gesamten Christenheit qua Papst, in Lehre und Sittenfragen nicht fehlbar. Solange ein Papst das Papstamt vertritt ist ihm die Gnade der …More
Insofern "P"B ein Papstamt vertritt kann er kein Häretiker sein - so ein Pech für ihn! Gut - dann eben umso deutlicher für viele f o r m e l l !! Doch: Es gibt keinen Papst "privaticus"; kraft seiner Amtsgnade ist er d e r Stellvertreter Christi, Lehrer der gesamten Christenheit qua Papst, in Lehre und Sittenfragen nicht fehlbar. Solange ein Papst das Papstamt vertritt ist ihm die Gnade der Unfehlbarkeit als Amtsgnade übertragen; damit sind Päpste nicht approximativ Stellvertreter ihres Herrn, sozusagen mit (lediglich) einer gewissen Affinität zur Wahrheit. Nein, sie sind die Wahrheit selbst, d.h. mit ihr identisch!?? Schön wär's ! Irgendwas stimmt hier nicht, wenn man sich Worte, Taten und Geschichte/Biographie und Gesichter so ansieht . . .
Ist die Amtsgnade dem Papst übertragen wie die Fähigkeit des Priesters, die Gnade des Kreuzesopfers (auch jeden anderen Sakramentes) stets authentisch zu vergegenwärtigen, solange er Priester ist - völlig unabhängig von seinem subjektiven Stand der Gnade?
Kann mir jemand Bibelstellen nennen, dies auch auf das Amt des Papstes übertragen zu dürfen?

Womit rechtfertigt sich Vat I in dieser Frage der Unfehlbarkeit?

Prüfen wir folgendes Zitat einmal auf die menschliche Entwicklung eines Papstes hin:
„Wenn sich nun die menschliche Gestalt in ein artfremdes Gebilde verwandelt, oder zumindest der Zahl der Glieder etwas hinzugefügt oder weggenommen wird, so geht zwangsläufig der ganze Körper zugrunde oder wird missgestaltet oder zumindest geschwächt. So ist es auch für die Lehre der christlichen Religion angemessen, diesen Gesetzen des Fortschritts zu folgen, dass sie nämlich mit den Jahren gefestigt, mit der Zeit erweitert und mit dem Alter verfeinert wird, aber dennoch unzerstört und unversehrt bleibt und im gesamten Umfang ihrer Teile, sozusagen an allen ihr zugehörigen Gliedern und Sinnenvollständig und vollkommen ist, dass sie außerdem keine Veränderung zulässt, keinen Verlust ihrer Eigenart und keine Abweichung von ihrer Wesensbestimmung erträgt
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Deutsche Bischöfe: Verheiratete Priester bald Realität

@svata Hora: Ja, ist leider ein Faktum. Doch die Anzahl der Fälle bedingt kein aus dem sog. "Gewohnheitsrecht" abgeleitetes Urteil der Unbedenklichkeit als stittliche Orientierung gemäß dem Wort der Hl. Schrift. Das möge doch bitte bei aller mitleidigen Einfühlung nach Gutmenschenmanier berücksichtigt werden.

Übrigens steht folgendem (so "beliebten" Zeugnis: s.u.) klar entgegen: Die Feststellun…More
@svata Hora: Ja, ist leider ein Faktum. Doch die Anzahl der Fälle bedingt kein aus dem sog. "Gewohnheitsrecht" abgeleitetes Urteil der Unbedenklichkeit als stittliche Orientierung gemäß dem Wort der Hl. Schrift. Das möge doch bitte bei aller mitleidigen Einfühlung nach Gutmenschenmanier berücksichtigt werden.

Übrigens steht folgendem (so "beliebten" Zeugnis: s.u.) klar entgegen: Die Feststellung und Einordnung der Homosexualität nach Studien des Bundes Katholischer Ärzte:

Bund katholischer Ärzte (BKÄ) mit seinem "Arbeitskreis Homosexualität":
www.bkae.org/index.php

Pfarrer Bernd Mönkebüscher
Außergewöhnlich ehrliche und offene Worte über seine Homosexualität
10.02.19 13:59

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© Szkudlarek
Hamm - Der Essener Bischof Franz-Josef Overbeck hat gefordert, dass die Kirche ihre Sicht auf Homosexualität verändern muss. Er hat es als abwegig bezeichnet, homosexuelle Männer von der Priesterweihe auszuschließen. Für Pfarrer Bernd Mönkebüscher eine Initialzündung, seine Gedanken dazu und seine sexuelle Veranlagung ins Wort zu bringen. Andreas Wartala sprach mit ihm über seine Beweggründe.
Respekt, Sie sind einen mutigen Schritt gegangen. Warum haben Sie jetzt Ihre sexuelle Neigung öffentlich gemacht?
Bernd Mönkebüscher: Ich habe vor allem davon geschrieben, wie ich in Bezug auf Körperlichkeit und Sexualität aufgewachsen bin. Allein die Äußerungen des Bischofs, allein das Interview, das wir jetzt führen, ist ein Beleg dafür, dass Homosexualität immer noch – ich weiß nicht von wie vielen – als etwas nicht Natürliches empfunden wird. Sie liegt aber bei rund 5 Prozent der Bevölkerung in ihrer Natur. Und seriösen Schätzungen zufolge sind rund 20 bis 50 Prozent der Priester so veranlagt.
Warum gibt es so viele schwule Priester?
Mönkebüscher: Dazu gibt es verschiedene Erklärungsversuche. Ich glaube, dass da vieles durch das Unterbewusste mitgesteuert wird. Manche meinen mit Blick auf die Vergangenheit, in der Homosexualität noch viel schärfer verurteilt wurde, dass die sexuelle Orientierung so nicht auffallen konnte. Die Alternative wäre eine „Scheinehe“ gewesen oder der etwas seltsame Onkel in der Familie.
Da bot die Kirche eher einen Schutzraum...
Mönkebüscher: Ja. Sicherlich trägt auch die widersprüchliche Haltung der Kirche zur Homosexualität bei: man darf – notfalls und geduldet – so sein, aber es darf nicht ausgelebt werden – die Voraussetzung für den zölibatär lebenden Priester. Auf andere üben besondere Kleidung und Rituale eine Faszination aus, das Verkleiden, die Gewänder, eine relative Nähe zur Schauspielerei. Dann ist es natürlich auch ein sozialer Beruf, und in sozialen Berufen, etwa der Krankenpflege, gibt es ebenfalls einen höheren Anteil homosexueller Menschen. All das ist bekannt, vielfach reflektiert und verursacht im Zusammenspiel eine gewisse Atmosphäre, die für mein Empfinden auch die Diskussion etwa um die Priesterweihe für Frauen bewusst oder unbewusst beeinflusst und zum bislang geäußerten Nein seitens der Amtskirche führt.
Und nun geben Sie dem Thema Ihr Gesicht.
Mönkebüscher: Ich glaube, dass dieses Thema auch „Gesichter“ in der Kirche braucht. Der Essener Bischof Overbeck hat gesagt, die katholische Kirche könne „im Grunde nur froh sein, wenn aufgrund vertiefter Erkenntnisse über die menschliche Sexualität Vorurteile vergangener Zeiten, die bis heute fatal nachwirken, überwunden werden“. Diese „Entpathologisierung“ der Homosexualität bedeute für die Betroffenen „eine überfällige Befreiung aus teilweise immensen Leidensgeschichten in Vergangenheit und Gegenwart“. Das hat mich angesprochen.
Sie werden sich diesen Schritt reiflich überlegt haben. Haben Sie Konsequenzen zu befürchten?
Mönkebüscher: Zusammen mit Bischof Overbeck haben sich die Leiter der Priesterseminare in Paderborn und Münster dazu geäußert, dass sie in einer homosexuellen Veranlagung keinen Hindernisgrund zur Priesterweihe sehen. Ein Hindernisgrund zur Weihe sehen sie in gleicher Weise bei hetero- wie homosexuellen Menschen bei Nichteinhaltung des Zölibates. Wenn die Bischöfe und Leiter der Priesterseminare dies ernst meinen, muss es möglich sein, über seine Veranlagung zu reden ohne Konsequenzen zu fürchten. Ich habe mindestens 40 Jahre darunter gelitten, kaum darüber reden zu können. Ich habe die Zeit meines Theologiestudiums ebenso verschlossen in Erinnerung. Sexualität und Zölibat – anders als Gehorsam – waren kaum Thema, und niemand traute sich zuzugeben, wie er veranlagt ist. Das führte auf der einen Seite zu Denunziationen, auf der anderen Seite zu extremer Einsamkeit verbunden mit der Angst, irgendwie in seiner Veranlagung, für die niemand etwas kann und die sich niemand aussucht, entdeckt und bloßgestellt zu werden.
Welche Reaktionen hat es denn gegeben?
Mönkebüscher: Ich habe sehr liebe und bestärkende Mails bekommen und wirklich freundliche Worte. Dafür bin ich sehr dankbar. Etwas Angst habe ich vor dem Gerede hintenrum, so wie es immer schlecht ist, wenn man über etwas oder jemanden spricht statt mit ihm. Und ich weiß auch, dass es Menschen gibt, die sich mit diesem Thema sehr schwer tun, weil sie entsprechend groß geworden sind und leider auch die Kirche dazu beigetragen hat, Sexualität nicht nur zu tabuisieren, sondern auch realitätsfern zu betrachten. Ich habe gerade noch ein Telefongespräch mit einem noch nicht mal dreißigjährigen Mann geführt, der sich nach seinem Auszug aus dem Elternhaus geoutet hat. Seine Eltern haben ihm Briefe geschrieben, dass er nun in die Hölle käme…
Haben Sie auch vor solchen Briefen Angst?
Mönkebüscher: Ich habe Angst, Menschen mit meiner Offenheit zu überfordern. Ich möchte niemandem vor den Kopf stoßen. Aber dann denke ich mir auch, wie sollen immer noch bestehende Vorurteile sonst aus der Welt geschafft werden, wenn wir nicht darüber sprechen? Und wenn ich denke, dass die Kirche mit ihrem Einfluss etwa in den Ländern, wo homosexuelle Menschen verfolgt werden, sich eben auf die Seite der Verfolgten stellen könnte und muss, einfach schon mit der Aussage des Katechismus, der zumindest von Respekt spricht, das wäre doch stark.
Homosexuelle Menschen im Klerus und in Priesterseminaren bereiteten Papst Franziskus Sorgen. Das hat er Ende des vergangenen Jahres so verlautbaren lassen. Menschen mit „dieser tief verwurzelten Tendenz“ sollten seiner Meinung nicht zum Priesteramt oder zu religiösen Orden zugelassen werden. Kränkt Sie solch eine Sichtweise?
Mönkebüscher: Kränken ist gar kein Ausdruck. Der Papst greift bis in die Wortwahl hinein die Formulierungen seiner Vorgänger auf. Die Begründung, die erfolgt, ist, dass Menschen dann nicht in der Lage seien, korrekte Beziehungen zu Frauen oder Männern aufzubauen. Das hat auch etwas Diskriminierendes. Ich weiß nicht, welche Belege es für solche Aussagen gibt. Mir sind keine bekannt. Und wenn Menschen heute - auch in der Kirche - Homosexualität mit Missbrauch in Zusammenhang bringen, dann ist das mehr als böswillig oder unwissend und wird eindeutig von der sogenannten Missbrauchsstudie widerlegt.
Aber die Formulierung „tief verwurzelte Tendenz“ zeigt doch, wie schwer sich die Kirche mit diesem Thema tut.
Mönkebüscher: Genau, als wäre die Sexualität irgendetwas Angehängtes, ein Teil vom Menschen, eine Tendenz eben. Wir sind doch gar nicht anders auf der Welt als so, wie wir sind. Und die Verantwortlichen wissen glaub ich schon, dass die Realität anders aussieht, dass die Kirche sich auf der anderen Seite sehr wohl dieser „Personengruppe“ bedient, weil sie gut und glaubwürdig in der Seelsorge arbeiten können und spezielle Begabungen und Fähigkeiten mitbringen.
Warum hat die Kirche – also die Kirchenleitung – ein Problem mit Homosexualität?
Mönkebüscher: Ich sehe dafür eigentlich nur einen Grund, den Umgang mit der Heiligen Schrift. Zum einen tut sich die Kirche etwa mit Segensfeiern für schwule oder lesbische Paare schwer, weil sie glaubt, dass Sex nur in der Ehe ihren Platz hat und dies auch nur, wenn „die Handlung“ offen ist für die Zeugung von Kindern. Diese Denkweise berücksichtigt nicht, was wir in den letzten Jahrzehnten und länger anders sehen: Menschen heiraten nicht in erster Linie, um Kinder zu zeugen. Sie werden auch nicht mehr verheiratet oder verkuppelt. Und da kommt ein biblischer Hintergrund: die Abrahamsgeschichte im Alten Testament etwa lebt stark von der Gottesvorstellung, dass Kinderreichtum ein Zeichen dafür ist, dass der Segen Gottes auf Abraham ruht. Und dass nur Kinder das Leben sinnvoll machen, den Stamm sichern. Sagt die Bibel denn etwas zur gleichgeschlechtlichen Liebe, wie wir sie heute kennen in Form von personalen Bindungen? Nein, gar nichts, allenfalls vermuten manche in der innigen Freundschaft zwischen David und Jonathan wohlwollende Andeutungen. In den Bibelstellen, in denen umschreibend oder begrifflich Homosexualität angesprochen wird, geht es um eine Sexualpraxis, die in keinem personalen Zusammenhang steht: es geht beispielsweise um Vergewaltigung, Knabenschänderei oder um die Vergötzung von Sexualität, um das Austauschen von Frauen durch Männer aus Überdruss oder Verachtung des anderen Geschlechts. Leider finden theologische Forschungsergebnisse oftmals erst sehr spät Eingang in die kirchliche Lehre. In anderen Fragen geht das schneller. Wenn etwa in der Apostelgeschichte steht, man solle kein Blut essen, diese Stelle hat man sehr schnell zeitgeschichtlich eingeordnet…
Sie stammen aus einem sehr katholischen Elternhaus. Konnten Sie mit ihren Eltern über Ihre sexuelle Orientierung sprechen?
Mönkebüscher: Nein. Und das tut mir bis heute weh. Ich glaube, meine Eltern, sie sind inzwischen schon gestorben, hätten mich nicht verstanden. Sie wollten in ihrer Erziehung – auch religiös gesehen – nichts falsch machen. Über Sexualität wurde nicht gesprochen. Nie. Aber dafür konnten meine Eltern nichts, sie sind selbst so erzogen worden. Und ich glaube, die Moralvorstellungen der Kirche haben daran – ich kann es leider nicht anders formulieren – schuld. Das häufige beichten müssen, um zur Kommunion gehen zu können mit reinen Händen und Herzen, und das bezog sich hauptsächlich auf die Sexualität, auch noch auf den Verkehr verheirateter Menschen, zeigt, wie sehr Sexualität mit Unreinheit und Schuld in Verbindung gebracht wurde.
Was hat das für Sie für Auswirkungen gehabt?
Mönkebüscher:
Für mich war es so, dass sehr früh etwas begann, was sicherlich andere auch kennen: man beginnt, gegen sich selbst zu kämpfen, ich wollte anders sein, „normal“. Die Auseinandersetzungen gehen nach innen und machen einen selbst zerrissen. Und das sind Wunden, deren Narben man ein Leben lang trägt.
Also hat die Kirche einen enormen Einfluss auf Ihre Eltern und damit auch auf Ihren Lebensweg gehabt. Wie konnten Sie mit dieser Zerrissenheit leben?
Mönkebüscher: Ich habe das Glück einiger sehr guter Freundschaften, die offene Gespräche mittlerweile gut ermöglichen. Aber bis es dahin kam, war es schon ein gewaltiger Weg.
Haben Sie sich Hilfe geholt?
Mönkebüscher: Ich habe, das empfinde ich nicht als einen Makel, in den letzten Jahren viele Gespräche mit einem Psychotherapeuten geführt, die natürlich nichts ungeschehen machen können, aber doch helfen, mit dem, was unabänderlich ist, zu leben und sich sogar zu versöhnen, so weit das geht. Es gab auch Phasen, in denen ich sauer war auf meine Eltern. Ich sehe jetzt stärker, dass sie gar nicht anders sein und handeln konnten. Das mit sich selbst versöhnen ist aber glaube ich ein Thema, das viele Menschen mit sich herum schleppen. Und ich hoffe, das solche Worte wie die von Bischof Overbeck und übrigens auch von anderen Bischöfen heilsame Veränderungen bewirken.
Nun sind Sie auch ein Teil dieser Kirche, die Ihnen das Leben so schwer gemacht hat. Warum bleiben Sie dabei?
Mönkebüscher: Das mag für manche masochistische Züge haben: ausgerechnet die Institution, die mein Leben auch überschattet, wird meine Arbeitgeberin. Und es gibt Tage, an denen ich mir denke: es reicht. Dazu tragen die Missbrauchsgeschichten bei oder auch die Meldung von der Vergewaltigung von Nonnen durch Priester und manches andere. Ich bleibe, weil ich mit der christlichen Botschaft viel verbinde. Ich bleibe, weil ich – auch in Hamm – wunderbare und redliche Menschen in der Kirche und in den Gemeinden kenne und schätze. Ich bleibe, weil Kirche viel mehr ist als ihre – für mich – verkürzte und teilweise menschenunfreundliche Sicht auf Sexualität. Ich bleibe, weil ich immer noch an die Erneuerung der Kirche glaube und dazu beitragen möchte. Ich bleibe, weil ich in ihr vieles finde, was ich anderswo nicht finde.
Die Worte von Bischof Overbeck sind ein erster Schritt. Was muss sich in der Kirche ändern?
Mönkebüscher: Das ernsthafte Einarbeiten theologischer und humanwissenschaftlicher Erkenntnisse in lehramtliche Aussagen ist überfällig. Die Berufung von Frauen in kirchliche Dienste inklusive Weiheamt – und dies nicht aus Gründen von Priestermangel, sondern aus Gründen von Wertschätzung und Gleichberechtigung –, eine Sensibilisierung der Gebets-Sprache, indem sie nicht mehr Bilder und Worte bemüht, die erst einer mannigfachen Übersetzung bedürfen. Wir sprechen beispielsweise immer noch davon, „in“ den Himmel zu kommen, als sei es ein Ort über den Wolken, eine zweite Welt. Dabei bedeutet Himmel das Überall Gottes. Der Himmel ist überall, so wie Gott überall ist. Ich glaube, wir brauchen eine Sprache, die nicht mehr ausgrenzt und die auch wieder im echten Dialog ist mit den Philosophen und Denkerinnen unserer Zeit, mit Künstlerinnen und Künstlern ebenso wie mit den bedürftigen, kranken und armen Menschen.
Zur Person
Bernd Mönkebüscher
geboren
1966 in Werl
Abitur 1985; Studium in Paderborn und Freiburg
Priesterweihe 1992
Vikar in Meschede und Olpe, von 1998 bis 2003 Pfarrvikar in Menden-Hüingsen, bis 2007 Pfarrer in Altenrüthen und dem zugehörigen Pastoralverbund
seit 2007 Pfarrer in Hamm, Leiter Pfarrverbund Mitte-Osten
Hobbies: Schreiben, mit Freunden etwas unternehmen, Theater
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Erstes Interview: Präsident der deutschen Bischöfe will Homosex und Verhütung

Ihren Kommentaren gebührt tiefes Lob! Danke! Konstruktiv und wirklichkeitsbezogen!
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Gedanken zur Überwindung der Not der heiligen katholischen Kirche heute

Sehr schön - danke für diesen beispielhaften LEITFADEN, den Sie hier allen Supertheologen zu Herzen legen ! ! !
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Warum führte Franziskus mit der Amazonas-Synode ein solches Desaster herbei?

@Maximos101 @ Carlus
Ich schaue nur auf meine Eltern - in der Nachkonzilszeit hatten sie ihre Jungendjahre offenen Ohres auf Guardini, Pater Leppich u.a. bekannte Liturgiereformer gerichtet - sie waren begeistert von der Muttersprache u.a.m. Was will ich damit sagen: Glauben Sie im Ernst, dass meine Eltern - obwohl beide studierte Pädagogen und Lehrer - die gesamte Linie der theologischen …More
@Maximos101 @ Carlus
Ich schaue nur auf meine Eltern - in der Nachkonzilszeit hatten sie ihre Jungendjahre offenen Ohres auf Guardini, Pater Leppich u.a. bekannte Liturgiereformer gerichtet - sie waren begeistert von der Muttersprache u.a.m. Was will ich damit sagen: Glauben Sie im Ernst, dass meine Eltern - obwohl beide studierte Pädagogen und Lehrer - die gesamte Linie der theologischen Entwicklung/Fehlentwicklung auf die jeweilige Person des Papstes hätten unterscheiden können? Das meine ich mit Anmaßung der Hochintellektuellen gegenüber dem Durchschnittschristen.
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Kommentar: Das Gesicht der Mehrheit

Wenn diese Herren wüssten wie eingefleischt lutherisch sie geworden sind - Häretiker der Schriftauslegung ! - sie würden schreiend vor ihrem Angesichte fliehen . .
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Warum führte Franziskus mit der Amazonas-Synode ein solches Desaster herbei?

Leider gab es schon immer Extrempuritanisten mit wenig Einfühlung in menschliche Durchschnittsdispositionen. Gottlob - der Herr war ja für die Kranken, für die Einfältigen, für die Unmündigen da, nicht für die an ungeahnter Herzensenge über viele andere Erhobene.
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Sowohl das Tagebuch als auch das Bild wurden von 2 Päpsten verurteilt...

Nur ... leider: das glauben Antimystiker nicht; dass sich da Petrus- wie Piusbrüder so einig sind, ist bedauerlich; wer oktroyiert ihnen eigentlich diesen quasi Kollektiv-Maulkorb auf?
Ja, den Nagel auf den Kopf getroffen hat "Heilwasser" mit: "bei manchen ist soooo viel (ich nenne es mal) rubrizistisches Wissen vor das Herz geschaltet, dass sie zur Liebe Christi nicht mehr durchdringen".
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Pater Schmidberger greift Erzbischof Lenga an

Erklären Sie mir bitte einmal bei welcher Persönlichkeit es je zugetroffen haben mag, dass Lehre und Lehrer identisch waren? Anders gefragt: Sünde und Sünder zu trennen ist doch eine Fiktion, eine Dauerhäresie der Kirche: eigentlich klassisch protestantisch! Insofern musste der Herr schon für Petrus bitten, dass sein Glaube nicht wanke. "Wenn du dich bekehrt haben wirst, dann stärke deine Brüder.…More
Erklären Sie mir bitte einmal bei welcher Persönlichkeit es je zugetroffen haben mag, dass Lehre und Lehrer identisch waren? Anders gefragt: Sünde und Sünder zu trennen ist doch eine Fiktion, eine Dauerhäresie der Kirche: eigentlich klassisch protestantisch! Insofern musste der Herr schon für Petrus bitten, dass sein Glaube nicht wanke. "Wenn du dich bekehrt haben wirst, dann stärke deine Brüder." (Lk22,32) Wer glaubt je in naiver Weise, dass diese Bitte nur für Petrus gegolten haben sollte ?? Womöglich sollte die Kirche beginnen, ihr Vat I inhaltlich aufzuarbeiten . . .
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Päpstliche Bulle über häretische Würdenträger

Danke für die Erinnerung - damit möge jeder amtierende Bischof seine Arbeitszimmertüre betäfeln!!!
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Nonne kritisiert vatikanischen Umgang mit kontemplativem Leben

Die Taktik heißt: VISITATION
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Wie viele "Kirchen" gibt es? Von Pater Franz Schmidberger

Höre ich recht: Petrus, der die makellose Braut als erster Stellvertreter versinnbildlichte - er war makellos???
Vermutlich gibt es Probleme mit der absoluten Trennung zwischen SÜNDE und SÜNDER !!!
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Wie viele "Kirchen" gibt es? Von Pater Franz Schmidberger

Danke für dieses offene und verbindende Wort! Auch ich beobachte, dass es auf den verschiedensten Seiten der "Lager" sehr gute Priester gibt: Priester, welche nicht einander verhetzen oder sich dem anderen als höheres Alternativlehramt überstülpen, sondern in gutem Beispiel wirklich Frömmigkeit leben, d.h.: die Erlösungstat unseres Herrn durch ein echtes Leben aus dem Glauben bezeugen. Dass der …More
Danke für dieses offene und verbindende Wort! Auch ich beobachte, dass es auf den verschiedensten Seiten der "Lager" sehr gute Priester gibt: Priester, welche nicht einander verhetzen oder sich dem anderen als höheres Alternativlehramt überstülpen, sondern in gutem Beispiel wirklich Frömmigkeit leben, d.h.: die Erlösungstat unseres Herrn durch ein echtes Leben aus dem Glauben bezeugen. Dass der Herr einst die Qualität der Liebe des Einzelnen zu IHM prüfen wird, möge kein "Lager" dem anderen absprechen. Dieser "Wettkampf um den ersten Platz" ist immer authentisch, um mit dem Hl.Paulus zu sprechen.
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Erstes Interview: Präsident der deutschen Bischöfe will Homosex und Verhütung

So ein Zufall: welch würdiger Nachfolger für Marx! Die Gesinnungsklique treibt ihr Spielchen weiter - der erfolgversprechendste Weg: Aushebelung des Heiligen Wortes Gottes! - Glieder am Leib Christi erkennt die taktischen Winkelzüge dessen, der vormals schon den Sohn Gottes in Versuchung geführt hat ! ! !
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Hanau: Hetzjagd auf AfD ist skandalös I Serge Menga haut auf die Pauke

Eine geradezu sensationelle P R E D I G T !!
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Hanau: Hetzjagd auf AfD ist skandalös I Serge Menga haut auf die Pauke

Danke für dieses Video - ein prima M E N S C H - jemand, der uns Deutschen die Wahrheit wieder beibringt !!!
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Klarheit zum Thema: Krankheitsviren und Seuchen

Seltsame Präsenz Gottes als W a r n u n g :
Äh, - kleine Frage: Botschaft vom 13. Februar 2020, 13.45 Uhr! ?? Ist das wieder eine jener visionären Botschaften, die unsere Zeit lediglich k o m m e n t i e r t und so tut als hätte sie weit in die Zukunft vorausgeblickt . . . ? ? ?
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Erzbischof Lenga will Sanktionen nicht respektieren

Ein mutiger Zeitzeuge! - Leuchtendes Beispiel für die ungeheure Feigheit, Anders-, eben loyal zum kirchlichen Lehramt (!) Denkende, aus dem eigenen Kollegium auszugrenzen: soviel zum "GEIST der Kollegialität und des Dialogs" nach VatII; wie höchstdumm wären Martyrer gewesen, sich in ihrem Bekenntis selbst zu gefährden, wenn doch diese Opportunistenzigeuner bis in den Eliteklerus sich in …More
Ein mutiger Zeitzeuge! - Leuchtendes Beispiel für die ungeheure Feigheit, Anders-, eben loyal zum kirchlichen Lehramt (!) Denkende, aus dem eigenen Kollegium auszugrenzen: soviel zum "GEIST der Kollegialität und des Dialogs" nach VatII; wie höchstdumm wären Martyrer gewesen, sich in ihrem Bekenntis selbst zu gefährden, wenn doch diese Opportunistenzigeuner bis in den Eliteklerus sich in taktischen Spielen, im Wettstreit mit Mehrheitsempfindungen, arrangieren, sich populistisch (nicht nur polnisch!) aus dem Staub machen, statt sich mit Respekt vor dieser Berufung zu verbeugen. Klar: Die Tonangeber haben das Geld - die echt Berufenen das ZEUGNIS!

Wunderbar dieses Bekenntnis von Erzbischof Lenga:
„Es ist nicht selten, daß im Namen von einem unerfindlichen Frieden und einer nicht erkennbaren Ruhe die besten Söhne und Diener geopfert werden, um die Massenmedien zu beschwichtigen. Die Feinde der Kirche jedoch liefern ihre treuen Diener nicht aus, auch wenn ihre Handlungen offenkundig schlecht sind. In Zeiten der Kirchenkrisen hat Gott für die wahre Erneuerung der Kirche oft die Opfer, die Tränen und die Gebete jener Kinder und Diener der Kirche verwendet, die in den Augen der Welt und der kirchlichen Bürokratie als unbedeutend angesehen wurden oder die wegen ihrer Treue zu Christus verfolgt und an den Rand gedrängt wurden. Ich glaube, daß sich auch in unserer schwierigen Zeit das Gesetz Christi verwirklichen und die Kirche sich erneuern wird dank der vom Glauben getragenen inneren Erneuerung eines jeden von uns.“
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Missbrauchsskandale: Es geht nicht um die Kinder – von Rafaela Kurtág

Die Kirchenbediensteten haben nicht einmal so viel Profil an Zusammenhalt, dass sie sich vereint gegen die sofortige Auslieferung an den Staat wehren nach dem Grundsatz: in dubio pro reo.
Die absurdesten Feiglinge und Bischofberater waschen ihre Hände stets in Unschuld - und das Kirchenvolk schaut zu - g e i l : wieder jemand, an dem wir unsere Alibiweste durch die Öffentlichkeit tragen können .…More
Die Kirchenbediensteten haben nicht einmal so viel Profil an Zusammenhalt, dass sie sich vereint gegen die sofortige Auslieferung an den Staat wehren nach dem Grundsatz: in dubio pro reo.
Die absurdesten Feiglinge und Bischofberater waschen ihre Hände stets in Unschuld - und das Kirchenvolk schaut zu - g e i l : wieder jemand, an dem wir unsere Alibiweste durch die Öffentlichkeit tragen können . . .
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Franziskus-kritischer Erzbischof suspendiert

Die sichtbare sog. "KIRCHE" agiert seit geraumer Zeit nur mehr im gegenseitigen Hochverrat, in Verleumdung, Hetze und Auslieferung;
Vorreiter wie ZULEHNER und viele Nachahmer als "Dialogführer" lassen grüßen.
Hallo BISCHÖFE - w e i t e r so (!) , dass die Spreu sich vom Weizen rascher trenne!
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Lesbisches Pastorinnen-Ehepaar bringt frischen Wind in alte Kirchengemäuer

. . . passt doch streckenweise zu gl.tv, welches in letzter Zeit div. usern wieder volle Freiheit in Sachen Berichterstattung >Schmuddelecke< einräumen; schade: dieser Sender sollte sich auf katholischer Basis orientieren und nicht aus allen Ecken alles Sensationelle auflesen, das vorzüglich Mehrheits-Klicks - wenngleich bisw. nur aus "Neugier" - erwarten lässt; es ist halt so g e i l mit der …More
. . . passt doch streckenweise zu gl.tv, welches in letzter Zeit div. usern wieder volle Freiheit in Sachen Berichterstattung >Schmuddelecke< einräumen; schade: dieser Sender sollte sich auf katholischer Basis orientieren und nicht aus allen Ecken alles Sensationelle auflesen, das vorzüglich Mehrheits-Klicks - wenngleich bisw. nur aus "Neugier" - erwarten lässt; es ist halt so g e i l mit der Bildzeitung wettzueifern . . . wirklich s c h a d e !!!
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Franziskus-Kardinal: Abu-Dhabi-Dokument ist Bombe mit Zeitzünder

Ein Grinsen der Ausgeburt an Hochmut - Apokalypse now
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Mutige Apologeten in allen Wissenschaften gesucht

Sehr gut: Dr. Curio triffts wieder auf des Nagels Kopf! Danke, Herr, für diesen Geist!
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Der psychologische Hintergrund um Papst Franziskus zu verstehen.

Danke, eine hoffnungsvolle Beobachtung f ü r Franziskus.
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Das Dogma von Chalcedon (451) führt zur Gottesfurcht vor der Hl. Eucharistie

Sehr guter Kommentar - weiß allerdings nicht, warum er hier platziert wurde . . .
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Neue Forsa-Umfrage: AfD verliert nach Morden von Hanau spürbar

Kollektiv verleumderische Schuldzuweisung gehört zum System der Altparteien, da ihnen die Felle davonschwimmen - ihre Angstmache wird den Wähler nicht um seine Denkkraft und Beobachtungsgabe bringen . . .
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"Kirche muss den Mut finden, Sexualität positiv zu bewerten"

Solche "Pastis" haben die Bischöfe nun Jahrzehnte geduldet - es begann mit deren Abstinenz vom dritten Gebot - heute treten sie die Hl.Schrift in den Müll und morgen - ? - werden sie vergessen haben, dass ihr Geist hochinfektiös toxisch eine ganze Generation von Gottlosen entfesselt und heraufbeschworen hat.
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Was die Nichte der Seherkinder von Fatima von ihrer berühmten Familie hält

Ich meine, die wenigsten durchschnittlichen Christen haben dieses theologisch verkrümmte, verkorkste und elitär-chiffrierte Empfinden; sie glauben, was sie sehen - freilich nicht immer ungefährlich, aber doch von Gott geführt und nicht von Gott hintergangen; man lese zur Komplexität der jüngsten Historie "Verhältnis: Papst - deutsche Bischofskirche":
katholisches.info/…/franziskus-und-…
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Was die Nichte der Seherkinder von Fatima von ihrer berühmten Familie hält

Ja freilich, so stehts da.
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Was die Nichte der Seherkinder von Fatima von ihrer berühmten Familie hält

Also PF d o c h Papst! ? !!
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Kritik an Kardinal Woelki

Na klar! Die Geister, die unsere Bischöfe riefen - - - . . . und jetzt ???!!!
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Der Vater teilt uns mit: Die Mutter kommt nicht mehr wieder. Was nun? | Durch ERF MenschGott Jesus …

Ergreifendes Zeugnis einer Frau mit Ausstrahlung - Augen, die in ihre Seele blicken lassen . . .
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Bischof Schneider widerlegt Franziskus: Muttergottes ist nicht "Mutter aller Geschöpfe"

Leider wird das Prinzip der "Stellvertretung" noch nicht ganz weitergedacht und durchdrungen - selbstverständlich ist im Zeugnis für Christus jeder "Heilige" Stellvertreter Christi - >Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir". Umso mehr die >Mächtigste Herrin aller Seelen<. Dieser Kampf und Gegenkampf um Titel, die ohnehin nie der Mensch erschöpfend kreiert oder ausfüllt (!) ist ja …More
Leider wird das Prinzip der "Stellvertretung" noch nicht ganz weitergedacht und durchdrungen - selbstverständlich ist im Zeugnis für Christus jeder "Heilige" Stellvertreter Christi - >Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir". Umso mehr die >Mächtigste Herrin aller Seelen<. Dieser Kampf und Gegenkampf um Titel, die ohnehin nie der Mensch erschöpfend kreiert oder ausfüllt (!) ist ja lächerlich ... manch Schlauer wird sich vor dem begnadetsten Geschöpf noch schämen . . .
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Bischof Schneider widerlegt Franziskus: Muttergottes ist nicht "Mutter aller Geschöpfe"

Danke für diese Auflistung der wichtigsten Beiträge von WB Athanasius Schneider!!
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Jeder vierte neugeweihte Priester in Europa kommt aus Polen

. . . um vor allem gegen ihre Mitbrüder aus deutschem Lande mit den Verleumdungs-Stiefeln zu treten - denn: Holzauge sein wachsam! -
Gehorsam gegenüber den Ordinarien gilt allerhöchste Priorität aus erhöhter Einschüchterung vor Kürzungen von Finanzprivilegien . . .
soviel zur grenzüberschreitenden Kollegialität unter Priestern!
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Die Hingabe – Vortrag 13: Die Gotteskindschaft von H. H. Pater Helmut Trutt

Danke - habe gerade den ergreifenden Rückblick auf die Geschichte mit Jessica aus Civitavecchia gelesen:
katholisches.info/2020/02/19/blutige-traenen/
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Orgon Energie, Christus Energie und der Novus Ordo

Recht vielen Dank - wirklich wunderbar, tief verständnisvoll und spirituell hochqualifiziert geschrieben!
Schon der erste Satz ist wegweisend!
Sie ergänzen hier, was "Raphael" in seiner eingangs gestellten Frage unbeantwortet lässt - s.o.
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Ist das amtskirchliche Normalität? Kurienpriester & FM-Großmeister + Appell zur Aussöhnung

Hier besteht unmissverständlich Handlungsbedarf der Bischöfe, falls sie sich überhaupt je an päpstlichen Dokumenten orientiert haben wollen . . .
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Zen: "Der Vatikan tut alles, um die Kirche dem Feind zu übergeben"

Feig wie die Bischöfe gegenüber ihren Priestern in Europa !
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Ja & Nein! - Sonntagspredigt zum 16. Februar 2020

Klingt gut wer die Bibel so zur Grundlage nimmt - doch leider im Forum der Taktierer und Durchlavierer liiert mit allen, die sich permanent durch Intransparenz den Boden der Glaubwürdigkeit entziehen ...
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Lustige Lehren in Franziskus' Querida Amazonia

Da sind sie wieder - die starken Kommentatoren: Man kann natürlich QA wieder

alles entnehmen, um es/ bzw. den Verfasser gänzlich lächerlich

zu machen - kennen wir das nicht schon zur Genüge von den Medien gegenüber Trump

und seinem Einsatz für das Leben ... ??

siehe: katholisches.info/…/donald-trump-un…
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Der psychologische Hintergrund um Papst Franziskus zu verstehen.

Irgendwie tut es gut, einen Menschen aus dem Kontext seiner Historie zu verstehen - danke!
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Warum ist die Geduld so wichtig?

Herzlichen Dank und Gott Vergelt's für diese wunderbare Betrachtung - möge Ihre Seite viele Leser finden!
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ZdK - Zentralkomitee der deutschen Katholiken | Veröffentlichungen | Pressemeldungen | Detailseite

Ja -, weinen wir doch etwas mit den verlorengegangenen Amazonenhoffnungen mit . . .
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Das „Ich träume“-Dokument von Franziskus

Tja, es gibt eben auch viele Träumer in diesem Portal . . . gnothì seauton !
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Industrieunternehmen: „Jene, die bequem von der Kirche leben und sie zerstören“

Danke, sehr gut beobachtet - wirklich guter Kommentar!!
miracleworker

Im Wortlaut: Querida Amazonia von Papst Franziskus

Tja, man erinnere sich an die großen Sympathiebezeigungen Bergoglios zur Migration bspw. gegen Salvini . . . scheint irgendwie in Widerspruch zu stehen zu Nr. 39 ?? Fragt sich, wer den brandneuen Text großenteils verfasst haben mag ... Ähnlichkeiten mit der Öko-Instruktion "Laudato si' " klingen durchaus an . . .
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Im Wortlaut: Querida Amazonia von Papst Franziskus

Heiliger Vater, Sie haben uns überrascht - allen Ängsten und allen Spekulationen zum Trotz haben Sie diese Aufgabe mit Gottes Heiligem Geist gut gelöst und liebevoll formuliert! (bspw.: Nr.87-89; auch Nr.104 lässt Ihre Sorge anklingen, obleich sie von Böswilligen als zweischneidig interpretiert werden könnte ...)
miracleworker

Priester für Binsenwahrheit beschimpft: Abtreibung ist schlimmer als Missbrauch

Geistigen Tod gegen physischen Tod aufrechnen ? ? ?