Iosephus Venator

Bischof Tebartz-van Elst: „pastorale Landschaft neu gestalten"

Ich schätze Bischof Tebartz-van Elst sonst sehr, aber die Formulierung
"Die Kirche in Deutschland steht vor der Herausforderung, die pastorale Landschaft neu zu gestalten."
ist Neusprech der übelsten Sorte. Solche Worthülsen sind für mich zwar immer wieder Quell der Erheiterung. Von unseren Bischöfen erwarte ich jedoch etwas anderes.
Iosephus Venator

Britische "Entwicklungshilfe": Verhütung und Abtreibung auf zentralem Platz

Man beachte auch die teuflische Wortkombination "sichere Abtreibung".
Übersetzt heißt das:
Wenden Sie sich an die Helfer von der britischen Regierung: Die töten sicher und effizient.
Iosephus Venator

Britische "Entwicklungshilfe": Verhütung und Abtreibung auf zentralem Platz

Die Förderung der Abtreibung fällt bei der britischen Regierung unter die Gesundheitsförderung.
Eine wahrhaft teuflische Sprachverdrehung.
Iosephus Venator

Entweder Broder - Deutschlandsafari

Einer wie Broder ist mir ehrlich gesagt tausendmal lieber als die modernen "Kuschelchristen", wie sie z. B. hier:
www.kath.net/detail.php
beklagt werden. Broder kann man wenigstens ernst nehmen.
Das beste Gegenbeispiel gegen die Behauptung, Broder picke sich immer nur Leute heraus, die ein schlechtes Licht auf Gläubige werfen, ist übrigens Prälat Imkamp.
Iosephus Venator

Entweder Broder - Deutschlandsafari

Henryk Broder ist mein absoluter Lieblingsatheist.
Ich wundere mich immer noch, wie eine politisch so unkorrekte Sendung ihren Weg in das öffentlich-rechtliche Fernsehen gefunden hat.
Imkamp ist natürlich wie immer großartig.
Danke für das Hochladen!
Iosephus Venator

Kardinal Marx besucht Opus Dei in München

"opus dei heißt kopf auschalten"
Speisen sich Ihre Erkenntnisse aus eigenen Erfahrungen mit dem Opus Dei oder kann es vielleicht sein, dass Sie Opfer Ihrer eigenen Vorurteile sind, SoloDeo?
Iosephus Venator

Brief von Bischof Vitus Huonder über den neuen Weihbischof und die Alte Messe

Die Angst der säkularisierten Postkatholiken vor der alten Messe ist keineswegs irrational, sondern höchst berechtigt.
Die alte Messe ist nämlich ihr Todfeind.
Iosephus Venator

ICH WÜNSCHE KEIN FROHES FEST !!!

Wie wäre es damit:
"Ihnen und Ihren Familien wünschen wir
kuschelige und traumhafte Festtage!"

Kam so von unserem katholischen Kindergarten.
Iosephus Venator

Bistum Chur: Die Spalter kritisieren die Spaltung

Die Angst der säkularisierten Kirche vor der alten Messe ist nur zu berechtigt - sie ist nämlich ihr schlimmster Feind.
Iosephus Venator

Neuer Bischof von Basel: Felix Gmür wendet sich an sein Bistum

So sehen heutzutage also Bischöfe aus. Erinnert mich eher an den Pressesprecher einer Sparkasse.
Iosephus Venator

Mehmet Scholl mag Lewis Holtby Bekreuzigung nicht

Wenn einer sagt:
"Sich bekreuzigen - das können wir uns schenken."
oder
"Gott ist für mich gestorben.",
dann können wir ihm getrost antworten:
"Du hast Recht, mein Freund, das Bekreuzigen kannst du dir schenken und Gott ist wirklich für dich gestorben."
Iosephus Venator

Mehmet Scholl mag Lewis Holtby Bekreuzigung nicht

Der deutsche Nationalspieler muslimischen Glaubens Mesut Özil pflegt vor seinen Spielen ganz offen zu beten. Das sei ihm von Herzen gegönnt.
Man stelle sich aber einmal vor, ein deutscher Reporter würde dazu etwa folgendes sagen:
"Was er da macht, das finde ich nicht so schön. Auf muslimische Weise zu beten, das ist des Guten doch so ein bisschen zu viel, Mesut! Das können wir uns schenken, das …More
Der deutsche Nationalspieler muslimischen Glaubens Mesut Özil pflegt vor seinen Spielen ganz offen zu beten. Das sei ihm von Herzen gegönnt.
Man stelle sich aber einmal vor, ein deutscher Reporter würde dazu etwa folgendes sagen:
"Was er da macht, das finde ich nicht so schön. Auf muslimische Weise zu beten, das ist des Guten doch so ein bisschen zu viel, Mesut! Das können wir uns schenken, das braucht er eigentlich gar nicht."

Man kann sicher sein, dieser Reporter wäre binnen Wochenfrist seinen Job los.
Iosephus Venator

Papst kritisiert im Buch deutsche Bischöfe

Peter Seewald hat die Meldung der ZEIT, der Papst habe in dem Buch die deutschen Bischöfe kritisiert, inzwischen offenbar dementiert:

www.kath.net/detail.php
Iosephus Venator

Praise the father

Sie sagen es, alfons maria stickler.
Praise yourself!
Iosephus Venator

7. Die Offenbarung des Heiligen Johannes

Einen ganz herzlichen Dank für diese wunderbaren Vorträge.
Hört man Don Reto sprechen, bekommt man eine leise Ahnung davon, was es wirklich heißt, Katholik zu sein.
Iosephus Venator

Interreligiöses Ave Maria

Der Islam mag sehr erfolgreich sein. Letztlich ist er aber nur eine unter zahlreichen Häresien, die die Gottheit Christi leugnen.
Alle Versuche, Christentum und Islam zu vermischen, sind Teufelswerk.
Iosephus Venator

Gloria Global am 12. November

Manche der Leute, die hier so eifrig diskutieren, erinnern mich mutatis mutandis an die Hauptperson in diesem genialen Video:
Religion in the Modern World
Iosephus Venator

Assault on Archbishop of Brussels/ Mechelen

Unfreiwillige Komik auf GloriaTV:
Als ersten Beitrag unter der Rubrik "gern gesehen" findet man ein Video mit dem Titel: "Torte ins Gesicht für Bischof Leonard"
Sehr lustig!
Iosephus Venator

Dialoginitiative: zeitgemäße Orientierung "gerade auch in Bezug auf die Sexualität"

Dialüginitiative in der postkatholischen Kirche Deutschlands
Iosephus Venator

Die Kirche lieben, mit ihr leiden

Möglicherweise geht es aber doch nicht nur um neue Abonnenten.
"Christ in der Gegenwart" ist eine Zeitschrift, die sich "ein modernes Christsein in einer modernen Zeit" auf die Fahnen geschrieben hat. Entsprechend werden das traditionelle Priesterbild und die Zulassungsbedingungen zum Priestertum kritisiert. Nun veranstaltet eine solche Zeitung eine Umfrage über das Priestertum. Daran werden …More
Möglicherweise geht es aber doch nicht nur um neue Abonnenten.
"Christ in der Gegenwart" ist eine Zeitschrift, die sich "ein modernes Christsein in einer modernen Zeit" auf die Fahnen geschrieben hat. Entsprechend werden das traditionelle Priesterbild und die Zulassungsbedingungen zum Priestertum kritisiert. Nun veranstaltet eine solche Zeitung eine Umfrage über das Priestertum. Daran werden sich natürlich vor allem Leute beteiligen, die auf ähnlicher Linie liegen wie die Redaktion (z.B. Cantate). Das Ergebnis der Umfrage ist dementsprechend vorhersehbar. Man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe. Man kann ein Ergebnis veröffentlichen, das (oh Wunder) die eigenen Überzeugungen bestätigt, und gewinnt gleichzeitig neue Abonnenten.
Ein Geniestreich!
Unter diesem Gesichtspunkt ist Klaus' Idee, bei der Umfrage mitzumachen, vielleicht doch nicht so schlecht. Mir sind die Fragen aber einfach zu blöd.
Iosephus Venator

Die Kirche lieben, mit ihr leiden

@Klaus
Die Umfrage der Zeitschrift "Christ in der Gegenwart" hat nur einen einzigen Zweck - nämlich den, neue Abonnenten zu gewinnen. (Es ist der übliche Trick mit Gratis-Exemplaren. Bestellt man die Hefte nicht wieder ab, hat man das Abo am Hals)
Das Schöne für die Redaktion ist, dass man an den Antworten auch gleich sehen kann, ob der potentielle Abonnent die korrekte (modernistische)Gesinnung…More
@Klaus
Die Umfrage der Zeitschrift "Christ in der Gegenwart" hat nur einen einzigen Zweck - nämlich den, neue Abonnenten zu gewinnen. (Es ist der übliche Trick mit Gratis-Exemplaren. Bestellt man die Hefte nicht wieder ab, hat man das Abo am Hals)
Das Schöne für die Redaktion ist, dass man an den Antworten auch gleich sehen kann, ob der potentielle Abonnent die korrekte (modernistische)Gesinnung hat.
Iosephus Venator

Die Kirche lieben, mit ihr leiden

Das Problematische an der von Klaus verlinkten Umfrage ist, dass sie den Eindruck erweckt, die Frage, was Priester sind bzw. sein sollen, sei verhandelbar und könne quasi durch Mehrheitsbeschluss entschieden werden.
Nichts liegt dem Wesen der katholischen Glaubenslehre ferner.
Iosephus Venator

Gloria Global am 4. November

@hans03
Was Herr Fiala tut, steht zu Recht am Pranger. (Wohl gemerkt: Was er tut, nicht was er ist.)
"Steht DDR Fiala nicht für einen ganzen Berufsstand?"

Nein, denn längst nicht alle Gynäkologen führen Kindstötungen durch und niemand muss so etwas tun.
Sie schreiben:
"Demnach sind es ja ihrer Meinung nach die Ärzte, die an der Tötung ungeborenen Lebens schuld sind."
Ganz richtig. Diese "Ärzt…More
@hans03
Was Herr Fiala tut, steht zu Recht am Pranger. (Wohl gemerkt: Was er tut, nicht was er ist.)
"Steht DDR Fiala nicht für einen ganzen Berufsstand?"

Nein, denn längst nicht alle Gynäkologen führen Kindstötungen durch und niemand muss so etwas tun.
Sie schreiben:
"Demnach sind es ja ihrer Meinung nach die Ärzte, die an der Tötung ungeborenen Lebens schuld sind."
Ganz richtig. Diese "Ärzte" sind an der Tötung ungeborenen Lebens schuldig- wie auch nicht? (Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie diese Leute für unschuldig halten.)
Aber sie sind es natürlich nicht allein. Da sind noch viele andere beteiligt. Vielleicht liegt darin Ihr Missverstehen, dass Sie glauben, ich machte die "Ärzte" allein verantwortlich. Das will ich aber ganz und gar nicht.
Grüße
Iosephus Venator

Gloria Global am 4. November

"Wir brauchen keine Leute, die einen ganzen Berufsstand für Mißstände unserer gesamten Gesellschaft allein verantwortlich machen."
Aber wer tut das denn?
Iosephus Venator

Gloria Global am 4. November

Liebe Bibiana,
das ist eine sehr berechtigte Frage. In unserem katholischen Bekanntenkreis haben wir eine Gynäkologin, die früher in einem (nichtkirchlichen) Krankenhaus tätig war. Mit dieser Ärztin habe ich mich genau über dieses Problem unterhalten. Sie sagte mir, ihre Haltung sei ganz selbstverständlich akzeptiert worden und sie habe deshalb niemals mit Abtreibungen zu tun gehabt. Inwieweit …More
Liebe Bibiana,
das ist eine sehr berechtigte Frage. In unserem katholischen Bekanntenkreis haben wir eine Gynäkologin, die früher in einem (nichtkirchlichen) Krankenhaus tätig war. Mit dieser Ärztin habe ich mich genau über dieses Problem unterhalten. Sie sagte mir, ihre Haltung sei ganz selbstverständlich akzeptiert worden und sie habe deshalb niemals mit Abtreibungen zu tun gehabt. Inwieweit dies repräsentativ ist, weiß ich natürlich auch nicht.
In der EU gibt es allerdings Bestrebungen, alle Krankenhäuser und Ärzte dazu zu verpflichten alles durchzuführen, was durch das Gesetz erlaubt ist (also z.B. auch Kindstötungen, PID, "Euthanasie" o.ä.) und damit im Zweifel gegen das eigene Gewissen zu handeln. Dies käme dann in der Tat einem Berufsverbot für christliche Ärzte gleich. Eine entsprechende Vorlage ist vor kurzem im Europarat noch gescheitert (siehe auch Link von a.t.m.). Aber was die Zukunft bringt, weiß man nicht.

Iosephus Venator

Gloria Global am 4. November

Wenn ein Gynäkologe die Tötung ungeborener Kinder verweigert, erhält er selbstverständlich kein Berufsverbot.
So weit sind wir Gott sei Dank noch nicht.
Iosephus Venator

Gloria Global am 4. November

Die massenhafte Tötung ungeborener Kinder (euphemistisch als Abtreibungen oder Schwangerschaftsunterbrechungen bezeichnet) ist ein so himmelschreiendes Unrecht, dass es all das Gerede von unserer ach so humanen und aufgeklärten Gesellschaft ad absurdum führt.
Menschen, die kleine Kinder bei lebendigem Leibe zerstückeln, als Ärzte zu bezeichnen, ist zudem ein besonders monströses Beispiel für …More
Die massenhafte Tötung ungeborener Kinder (euphemistisch als Abtreibungen oder Schwangerschaftsunterbrechungen bezeichnet) ist ein so himmelschreiendes Unrecht, dass es all das Gerede von unserer ach so humanen und aufgeklärten Gesellschaft ad absurdum führt.
Menschen, die kleine Kinder bei lebendigem Leibe zerstückeln, als Ärzte zu bezeichnen, ist zudem ein besonders monströses Beispiel für teuflische Sprachverdrehung.
Ja, wir sind alle Sünder, aber das darf uns nicht davon abhalten, ein Verbrechen auch als Verbrechen zu bezeichnen, mag es auch noch so sehr durch Gesetze gedeckt sein. (Man bedenke, dass auch die Entrechtung und die Ermordung der Juden in Nazideutschland durch die Gesetze gedeckt waren.)
Iosephus Venator

Deutsche Bischofskonferenz bestürzt über Geiseldrama in Kirche in Bagdad

Als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und des Zeugnisses willen, das sie abgelegt hatten. Sie riefen mit lauter Stimme: Wie lange noch, Herr du Heiliger und Wahrhaftiger, bis du Gericht hältst und unser Blut an den Bewohnern der Erde rächst? Da wurde einem jeden von ihnen ein weißes Gewand gegeben und es …More
Als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und des Zeugnisses willen, das sie abgelegt hatten. Sie riefen mit lauter Stimme: Wie lange noch, Herr du Heiliger und Wahrhaftiger, bis du Gericht hältst und unser Blut an den Bewohnern der Erde rächst? Da wurde einem jeden von ihnen ein weißes Gewand gegeben und es wurde ihnen gesagt, sie sollten sich noch kurze Zeit gedulden, bis durch ihre Mitknechte und Brüder, die noch sterben müssten wie sie, die Vollzahl sei.
Offenbarung 6,9-11
Iosephus Venator

Marienskulptur und Floriansrelief "in zeitgenössischer Bildsprache"

Fast noch schlimmer als die Skulpturen selbst ist der grauenvolle Begleittext, der offenbar aus der Pressestelle des Erzbistums München stammt:
"individuelle Bildsprache, bedeutender Beitrag zur zeitgenössischen Kunst, neuartige Gesamtkomposition, zeitgenössische Adaption"

Übelster Neusprech.
Iosephus Venator

Programm zur Kardinalsernennung von Erzbischof Marx

@Elisabeth
Danke für den aufschlussreichen Text. Das Gerede vom christlichen Menschenbild ist doch meistens nur leeres Geschwafel.
Es gibt nämlich kein christliches Menschenbild ohne Christus.
Iosephus Venator

Gloria Global am 25. Oktober

Zu der hier geführten Diskussion eine interessante Stelle aus der päpstlichen Instruktion Redemptionis sacramentum. Man beachte besonders den von mir hervorgehobenen Satz:

90. «Die Gläubigen empfangen die Kommunion kniend oder stehend, wie es die Bischofskonferenz festgelegt hat», deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert werden muß. «Wenn sie stehend kommunizieren, wird …More
Zu der hier geführten Diskussion eine interessante Stelle aus der päpstlichen Instruktion Redemptionis sacramentum. Man beachte besonders den von mir hervorgehobenen Satz:

90. «Die Gläubigen empfangen die Kommunion kniend oder stehend, wie es die Bischofskonferenz festgelegt hat», deren Beschluß vom Apostolischen Stuhl rekognosziert werden muß. «Wenn sie stehend kommunizieren, wird empfohlen, daß sie vor dem Empfang des Sakramentes eine angemessene Ehrerbietung erweisen, die von denselben Normen festzulegen ist».
91. Bezüglich der Austeilung der heiligen Kommunion ist daran zu erinnern, daß «die geistlichen Amtsträger [...] die Sakramente denen nicht verweigern» dürfen, «die zu gelegener Zeit darum bitten, in rechter Weise disponiert und rechtlich an ihrem Empfang nicht gehindert sind». Jeder getaufte Katholik, der rechtlich nicht gehindert ist, muß deshalb zur heiligen Kommunion zugelassen werden. Es ist also nicht gestattet, einem Christgläubigen die heilige Kommunion beispielsweise nur deshalb zu verweigern, weil er die Eucharistie kniend oder stehend empfangen möchte.


Quelle: www.vatican.va/…/rc_con_ccdds_do…
Iosephus Venator

Stellungnahme der HLI Schweiz zur Kondomverteilung der „Katholischen Kirche Luzern“

Danke für diese Stellungnahme.
Der Gebrauch von Kondomen wäre aber auch bei 100%iger Sicherheit verwerflich. Die Gründe dafür liegen auf einer anderen und viel grundsätzlicheren Ebene.
Iosephus Venator

8.000 Pfarrgemeinderäte in St. Pölten - „ein Geschenk des Zweiten Vatikanums“

@Bibiana
Schon klar. Es ging mir nur um die hervorgehobene Ergänzung.
Iosephus Venator

8.000 Pfarrgemeinderäte in St. Pölten - „ein Geschenk des Zweiten Vatikanums“

@Bibiana und hans03:
Inzwischen bin ich aber zu der Einsicht gelangt, dass ein einziger gebeteter Rosenkranz irgendeines "Betweiberls" oder Betmännekens tausendmal mehr Frucht bringt als hundert Pfarrgemeinderatssitzungen zusammen.
(Ergänzungen hervorgehoben)
Iosephus Venator

Polen: Politiker ignorieren Warnung der Kirche vor Selbst-Exkommunikation

Die Warnung der polnischen Bischöfe ist weder eine Erpressung noch eine Drohung, sondern das notwendige Aussprechen einer schlichten Wahrheit. Fahrlässig wäre es vielmehr, die Politiker über die Konsequenzen ihres Tuns im Unklaren zu lassen.
Ich wünschte, die deutschen Bischöfe fänden bei der aktuellen Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik ähnlich klare Worte. Aber mehr als eine der …More
Die Warnung der polnischen Bischöfe ist weder eine Erpressung noch eine Drohung, sondern das notwendige Aussprechen einer schlichten Wahrheit. Fahrlässig wäre es vielmehr, die Politiker über die Konsequenzen ihres Tuns im Unklaren zu lassen.
Ich wünschte, die deutschen Bischöfe fänden bei der aktuellen Diskussion um die Präimplantationsdiagnostik ähnlich klare Worte. Aber mehr als eine der üblichen lauen Erklärungen ist hier wohl kaum zu erwarten.
Iosephus Venator

8.000 Pfarrgemeinderäte in St. Pölten - „ein Geschenk des Zweiten Vatikanums“

Vier Jahre lang war ich selbst Mitglied in einem Pfarrgemeinderat. Alles ganz liebe Menschen dort mit den allerbesten Absichten.
Inzwischen bin ich aber zu der Einsicht gelangt, dass ein einziger gebeteter Rosenkranz irgendeines "Betweiberls" tausendmal mehr Frucht bringt als hundert Pfarrgemeinderatssitzungen zusammen.
@Latina:
Iosephus Venator

Bischof Fürst begrüßt Zentrum für Islam-Studien

Was zum Teufel soll ein "aufgeklärter Islam" sein?
So etwas gibt es sowenig wie ein "aufgeklärtes" Christentum.
Iosephus Venator

Aktuelle Zahlen der Petrusbruderschaft: 60 Prozent Priester, 40 Prozent Seminaristen

Siehe auch: www.kath.net/detail.php
Die Petrusbruderschaft ist ein Leuchtturm in schwerer See. Sie möge weiter wachsen und gedeihen.
Iosephus Venator

Bischöfliches Wort zur Nazi-Propaganda 1935

1935 gehörte zu solch klaren Worten sicherlich mehr Mut als heute.
Umso erstaunlicher sind das Schweigen und die Lauheit so vieler Hirten in unserer Zeit.
Iosephus Venator

Ackermann würde Frauen-Papst gehorchen

Bischof oder Kaninchen?
Iosephus Venator

Gloria Global am 29. September

Kommt es, wie der McCafferty-Report offenbar vorsieht, wirklich zu einer Gesetzgebung, die Krankenhäuser und alle dortigen Mitarbeiter dazu verpflichtet, auch gegen das eigene Gewissen Abtreibungen, Euthanasie, Präimplantationsdiagnostik oder die Verpflanzung embryonaler Stammzellen durchzuführen, müssten alle christlichen Krankenhäuser schließen und Christen könnten die meisten medizinischen …More
Kommt es, wie der McCafferty-Report offenbar vorsieht, wirklich zu einer Gesetzgebung, die Krankenhäuser und alle dortigen Mitarbeiter dazu verpflichtet, auch gegen das eigene Gewissen Abtreibungen, Euthanasie, Präimplantationsdiagnostik oder die Verpflanzung embryonaler Stammzellen durchzuführen, müssten alle christlichen Krankenhäuser schließen und Christen könnten die meisten medizinischen Berufe nicht mehr ausüben.

Die EU verkommt immer mehr zur teuflischen Karikatur des Hl. Römischen Reiches. Man wähnt sich bei solchen Meldungen fast schon in einem feindlich besetzen Land.
Iosephus Venator

Schwangeren-Beratungs-Bestätigung auch in der Diözese Linz

Aktion Tod
Iosephus Venator

Pfarrer Brown gegen Biker-Messe

"Wenn die Kirche mit der Zeit geht, muss sie mit der Zeit gehen."
Das ist ja richtig gut. Hätte ich einer solchen Sendung gar nicht zugetraut.
Iosephus Venator

Zulehner gegen "Abtreibungs-Protesthaltung"

Ich habe mir das mehrmals angehört. Der sagt doch tatsächlich:
"... die (billige Abtreibungsprotesthaltung und Aktion ... finde) ich für unerträglich, weil mir diese Leute von der Klinik schon allein deswegen leid tun, weil die müssen, um wirtschaftlich bestehen zu können, eine gewisse Zahl von Abtreibungen durchführen..."
Hat man je einen größeren Blödsinn gehört?
Iosephus Venator

Gloria Global am 7. September

Das Problem ist nicht der interreligiöse Kalender an sich. In der Tat ist nichts dagegen einzuwenden, mehr über andere Religionen zu wissen. Auch Grußworte des Papstes an Vertreter anderer Religionen sind zu begrüßen.
Das Problem liegt eher in dem Geist, der hinter dieser Aktion zu vermuten ist. Dieser Geist, den ich unter den heutigen Postkatholiken zur Genüge erlebt habe, hat seinen Ursprung …More
Das Problem ist nicht der interreligiöse Kalender an sich. In der Tat ist nichts dagegen einzuwenden, mehr über andere Religionen zu wissen. Auch Grußworte des Papstes an Vertreter anderer Religionen sind zu begrüßen.
Das Problem liegt eher in dem Geist, der hinter dieser Aktion zu vermuten ist. Dieser Geist, den ich unter den heutigen Postkatholiken zur Genüge erlebt habe, hat seinen Ursprung in der Aufklärung. Besonders ausgeprägt findet man ihn bei Lessing, der die Ansicht vertritt, alle positiven und geoffenbarten Religionen seien gleich wahr und gleich falsch. Man lese dazu die berühmte Ringparabel in "Nathan der Weise".
Die Konsequenz aus dieser Einstellung ist natürlich, dass niemand mehr behaupten darf, seine Religion sei wahr, die anderen aber falsch. Diese moderne und auch innerhalb der Kirche weit verbreitete Ansicht geht aber am Wesen der Religion vorbei, in der es ja gerade um Wahrheit geht. So ist die Aussage, Jesus sei von den Toten auferstanden, entweder wahr oder falsch, etwas drittes kann es nicht geben. Eine engagierte Katholikin sagte mir einmal, ich hätte mit dieser Ansicht Unrecht. In Wirklichkeit sei Jesus für mich auferstanden, für den Moslem aber nicht und trotzdem hätten wir beide (ich und der Moslem) Recht. Mit Verlaub, ich halte das für ausgemachten Unsinn. Eine Religionsgemeinschaft, die den Wahrheitsanspruch aufgegeben hat, ist ein Witz und wird von den anderen zu Recht nicht ernst genommen. Sie begeht Selbstmord. Wenn der hl. Vater vor dem Relativismus unserer Zeit warnt, meint er nichts anderes.
Es lohnt sich, in diesem Zusammenhang einmal über den Begriff der Toleranz nachzudenken. Dieser interreligiöse Kalender scheint ja geradezu ein Musterbeispiel toleranter und weltoffener Denkungsart zu sein. Doch das Gegenteil ist der Fall, wenn meine Vermutung über den dahintersteckenden Geist richtig ist. Denn der relativistische Geist erträgt alles, nur nicht den Wahrheitsanspruch; dort hört seine Toleranz auf. Man kann hier zu Recht von der Intoleranz der Toleranten sprechen, worin letztlich auch der Hass gegen die katholische Kirche und den hl. Vater seinen Ursprung hat.
Iosephus Venator

Gloria Global am 3. September

Habe heute zum Fall Sarrazin folgenden Witz gelesen:

Was ist der Unterschied zwischen der DDR und der Bundesrepublik?
In der Bundesrepublik ist auch die Opposition gegen Meinungsfreiheit und für Berufsverbot.

Iosephus Venator

LUSTOBJEKT PRIESTERKOMMUNION

Interessant auch folgender Text aus der päpstlichen Instruktion Redemptionis sacramentum:

"Die Mißbräuche haben ihre Wurzel nicht selten in einem falschen Begriff von Freiheit. Gott hat uns in Christus aber nicht jene illusorische Freiheit gewährt, in der wir machen, was wir wollen, sondern die Freiheit, in der wir tun können, was würdig und recht ist. Dies gilt gewiß nicht nur für jene …
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Interessant auch folgender Text aus der päpstlichen Instruktion Redemptionis sacramentum:

"Die Mißbräuche haben ihre Wurzel nicht selten in einem falschen Begriff von Freiheit. Gott hat uns in Christus aber nicht jene illusorische Freiheit gewährt, in der wir machen, was wir wollen, sondern die Freiheit, in der wir tun können, was würdig und recht ist. Dies gilt gewiß nicht nur für jene Vorschriften, die unmittelbar von Gott kommen, sondern auch für die Gesetze, die von der Kirche promulgiert worden sind, wenn man das Wesen einer jeden Norm entsprechend berücksichtigt. Daher müssen sich alle nach den Anordnungen der rechtmäßigen kirchlichen Autorität richten."


Nur was nützt das alles, wenn sich die Priester nicht daran halten wollen. "Ich werde einen Teufel tun und mich daran halten." Habe ich so aus Priestermund gehört.
Iosephus Venator

Nacht der Seele bei Mutter Teresa

La noche sosegada
En par de los levantes de la aurora

La música callada,
La soledad sonora,
La cena, que recrea y enamora

Der stillen Nacht, der schönen,
Die schon das neue Morgenlicht
durchdringet,
Musik mit leisen Tönen,
Und Einsamkeit, die klinget,
Erquickend Nachtmahl, das die
Lieb beschwinget.


Hl. Johannes vom Kreuz, Geistlicher Gesang, 15. Strophe
Iosephus Venator

Antiabtreibungslied

Überschrift in der Tageszeitung "Die Welt" am 13. August 2010:
"Kinder gefährden die Karriere ihrer Mütter"