Theotokion

Opus Dei Priester: „Johannes Paul II. sah moslemische Horden, die in Europa einfallen“

Da schau her, "Visionen" hatte er auch noch, der "große Fürbitter" am Throne Gottes! Nichts hatte er, gar nichts! Denn die Gabe der Prophetie wird keinem Unheiligen zuteil.

"Ein großer Papst und Fürsprecher für die Kirche!" - Das Gegenteil davon ist wahr! Seine Größe lag in der Ketzerei.

Die wahre Kirche spricht niemand heilig, der die übernatürliche Bestimmung des Menschen auf "menschlichen…More
Da schau her, "Visionen" hatte er auch noch, der "große Fürbitter" am Throne Gottes! Nichts hatte er, gar nichts! Denn die Gabe der Prophetie wird keinem Unheiligen zuteil.

"Ein großer Papst und Fürsprecher für die Kirche!" - Das Gegenteil davon ist wahr! Seine Größe lag in der Ketzerei.

Die wahre Kirche spricht niemand heilig, der die übernatürliche Bestimmung des Menschen auf "menschlichen Werte" und "irdische Ziele" ausrichtet. Das sind häretische Tendenzen!

„Möge der hl. Johannes der Täufer den Islam beschützen und das ganze Volk von Jordanien und alle, die an dieser Feier, einer denkwürdigen Zelebration, teilgenommen haben. Ich bin Ihnen allen dankbar“ (Johannes Paul II.)

Das sind die "Heiligen" der Neuen Konzilssekte, die mit der Katholischen Kirche nichts gemeinsam haben.

Der von ihm gelehrte falsche Ökumenismus bedeutet für ihn nicht die Rückkehr zur katholischen Kirche, so wie es die Kirche immer verstanden hat. Nach ihm bedarf es für die von der Kirche Getrennten nicht mehr der Notwendigkeit, in den einen Schafstall Christi zurückzukehren.

Wojtyla ignoriert das von der Kirche ausgesprochene Urteil über Martin Luther. Er hatte eine Rehabilitierung Luthers im Auge, des Erzketzers und Feind des Papsttums und der Katholischen Kirche.
Im Laufe seiner Deutschlandreise gab er folgende Erklärung:
"Heute komme ich zu ihnen, zum geistigen Erbe Martin Luthers, ich komme als Pilger"

Die "Promulgation" des Neuen Kirchenrechts war nur eine von vielen seiner häretischen Akte.
Lefebvre: „Was das Kirchenrecht [1983] betrifft, wie können wir unsere Identität wahren und den Kampf weiterführen, wenn wir uns den allgemeinen Rechtsvorschriften der Konzilskirche, nämlich dem NEUEN KIRCHENRECHT, unterwürfen?“

Der "Visionär" Wojtyla lehnt die Botschaft der Gottesmutter von Fatima ab. Er ist es, der Kardinal Ratzinger veranlasste, nicht die Worte Mariens im Dritten Geheimnis von FATIMA, sondern eine betrügerische Interpretation eines Textes zu liefern. Es fehlt jeder Auftrag der Muttergottes, eine Interpretation vorzunehmen.

Den Aufruf zur Umkehr und Buße wendet er nicht für sich selbst an, sondern blieb verstockt in seinen Irrlehren, insbesondere seinem Festhalten an "Lumen gentium", seiner Irrlehre von der Kirche, vom Menschen, und der Allerlösung. Er ignorierte den Aufruf zur Weihe Rußlands und half mit, daß sich die von der Muttergottes angekündigten atheistischen Ideologien immer mehr ausbreiten konnten.

Wojtyla widersetzte sich dem Lehramt der Kirche aller Zeiten und stellte sich somit außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft. Das zeigte sich insbesondere in seiner Allerlösungslehre. Er sprach oft von der Möglichkeit des universalen Heils aller Menschen. Er unterließ es, den atheistischen Kommunismus zu verurteilen.

Längst vor Franziskus und vor Amoris laetitia waren die Vorboten des Antichristen am Werk.
Am 2. Juni 1984 begab er sich zum "Ökumenischen Rat der [protestantischen] Kirchen" in Genf und erklärte dort: "Mit den Religionen der Welt teilen wir einen tiefen Respekt vor dem Gewissen und dem ihm geleisteten Gehorsam, der uns alle lehrt, nach der Wahrheit zu suchen, alle Menschen und alle Völker zu lieben und ihnen zu dienen..
Ja, wir betrachten alle das Gewissen und den Gehorsam gegenüber dem Gewissen als wesentliches Element auf dem Weg zu einer besseren, friedlichen Welt."
Das ist ein ANDERES EVANGELIUM!
Und der Assisiskandal bleibt als ewiges Schandmal an ihm haften.
Theotokion

HANDKOMMUNION (Teil 5) Die Grenzen der Genehmigung von Paul VI.

"Das Ziel dieser Genehmigung von Paul VI. war die Lösung des Problems mit jenen Priestern, die im Ungehorsam die heilige Kommunion auf die Hand spendeten."

Ist es nicht so, daß der Ausgangspunkt die WAHRE LEHRE sein muss, und die findet sich immer in CHRISTUS und im unverbrüchlichen LEHRAMT DER KIRCHE.
Ein wahrer Papst der EINEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE sucht …More
"Das Ziel dieser Genehmigung von Paul VI. war die Lösung des Problems mit jenen Priestern, die im Ungehorsam die heilige Kommunion auf die Hand spendeten."

Ist es nicht so, daß der Ausgangspunkt die WAHRE LEHRE sein muss, und die findet sich immer in CHRISTUS und im unverbrüchlichen LEHRAMT DER KIRCHE.
Ein wahrer Papst der EINEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE sucht nicht nach einer Lösung auf Kosten der DOKTRIN, ein wahrer Papst entlässt die Ungehorsamen aus dem Amte.

"Dieses Zugeständnis machte er offensichtlich schweren Herzens..."
"Schweren Herzens"?
Eine faustdicke Erfindung!
"Schweren Herzens" ausdrücklich, schriftlich, autoritär ein SAKRILEG genehmigen?
Unsinn. Völliger Unsinn.
"Während doch Rom diese Praxis lediglich toleriert hat, um ein zu hartes Vorgehen gegen die Ungehorsamen zu vermeiden?“
Der perfekte Schwachsinn! Um den Menschen zu gefallen, darf ein Papst in verbrecherischer Weise Gott mißfallen?

Darüber hinaus hat der unselige Johannes Paul II. dies eiskalt übernommen; doch Verbrechen und Entweihung sind das Merkmal der Konzilssekte. Ja er hat dieses Sakrileg 1983 noch aufgenommen in das neue Kirchenrecht, das wiederum von Bischof Bernard Fellay voll und ganz akzeptiert wird.
In unglaublicher Selbstverständlichkeit legt Fellay in seiner Doktrinellen Präambel fest: "8. In Übereinstimmung mit den oben genannten Richtlinien (h) (III,5), sowie mit Kanon 21 des Kirchenrechts versprechen wir, die allgemeine Disziplin der Kirche und die kirchlichen Gesetze, besonders jene, die in den im Jahre 1983 von Johannes Paul II. promulgierten Kodex des kanonischen Rechts ..enthalten sind...zu respektieren.."

Was respektiert Bischof Fellay also hiermit?
Im neuen Kirchenrecht heißt es: "Wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt..können auch Laien..bestimmte Aufgaben erfüllen, nämlich..die Austeilung der hl. Kommunion".
Bischof Fellay billigt also das Berühren der heiligen Hostie durch Laien (und für ihn ist sie ja im NOM eine konsekrierte Hostie).
Wenn also Laien lt. Kirchenrecht die Kommunion austeilen können, warum sollen dann Laien nicht die Handkommunion empfangen dürfen? Das ist das Verbrechen, die Schändung und das Sakrileg durch Paul VI.
"Selige" und "Heilige" der Konzilssekte!
Theotokion

Papst Franziskus: In den Minuten vor Beginn der Heiligen Messe nicht "herumquatschen"!

"Da spricht mir Papst Franziskus mal aus der Seele.."
"Da hat PF endlich einmal etwas Gutes und Wichtiges gesagt!"
"Ja, mich regt das auch immer auf.."


In den Minuten vor Beginn der Heiligen Messe nicht "herumquatschen"

Vor Beginn welcher "Heiligen Messe"? Das möchten wir gerne wissen. Vor der Herum-Quatsch-"Messe"? IN seiner Luthermesse wird doch herumgequatscht!

Im NOM selbst wird doch …More
"Da spricht mir Papst Franziskus mal aus der Seele.."
"Da hat PF endlich einmal etwas Gutes und Wichtiges gesagt!"
"Ja, mich regt das auch immer auf.."


In den Minuten vor Beginn der Heiligen Messe nicht "herumquatschen"

Vor Beginn welcher "Heiligen Messe"? Das möchten wir gerne wissen. Vor der Herum-Quatsch-"Messe"? IN seiner Luthermesse wird doch herumgequatscht!

Im NOM selbst wird doch unaufhörlich herumgequatscht! Merkt Ihr die Heuchelei gar nicht?
Jetzt kann er auf einmal von "Heiligen Messe" sprechen! Welche Vortäuschung, welche Maskerade! Über die Praxis der Handkommunion hält er den Mund. Von den Sakrilegien ebenso. Wenn der Priester den Rücken dem Tabernakel zuwendet, das spielt keine Rolle. (Selbst wenn Christus nicht mehr im Tabernakel wohnt, müssen sie das dennoch verantworten!)
Als ob nicht die ganze Bugnini-Luther-Messe eine völlige Zerstörung des Heiligen darstellt.

Hat einer der Konzilssektenhäuptlinge jemals die Karnevalsmessen oder die alltäglichen Schändlichkeiten in den Kirchen VERBOTEN? Wurde jemals untersagt, dass Konzerte in den Kirchen, in denen Chöre vor dem Tabernakel sich aufstellen, und wo nicht nur gequatscht, sondern auch noch geklatscht wird, nichts verloren haben?

Wurde jemals beanstandet, dass mehr als die Hälfte ohne Kniebeuge sich in die Sitzbänke hineinfallen lassen?

"Nun hat Papst Franziskus im Rahmen seiner Themenreihe über die Heilige Messe auch diese ärgerliche Angewohnheit aufgegriffen und die Gottesdienstbesucher aufgefordert, sie sollten damit aufhören, vor der Heiligen Messe "herumzuquatschen", sondern sich lieber auf die heilige Handlung konzentrieren."

In dieser Sitz- und Stehsekte gibt es keine "heilige Handlung"!
"Die Gottesdienstbesucher aufgefordert". Diese Neue sog. Eucharistiefeier ist kein Gottesdienst, genauso wenig, wie es bei den Lutheranern keinen Gottesdienst gibt, denn hier wird Gott nicht gedient, sondern gelästert, denn beide bringen nicht das Heilige Opfer auf Kalvaria dar.
Bergoglio soll vielmehr damit aufhören, ketzerische Lehren zu verkünden, soll aufhören, den katholischen Glauben zu lästern.
Theotokion

Kardinal Burke bittet Franziskus erneut, die katholische Lehre zu verkünden

Wann hat es seit Christi Kirchengründung das jemals gegeben, dass Prälaten den Papst "bitten" (!), die katholische Lehre zu verkünden? Oder dass er die "Brüder im Glauben bestärken" möge? Es gibt keinen Papst der Katholischen Kirche, dessen Lehre der katholischen Lehre widerspricht!

Die wahre Lehre der Katholischen Kirche kann niemals Verwirrung auslösen. Denn dann wäre sie von den Pforten der …More
Wann hat es seit Christi Kirchengründung das jemals gegeben, dass Prälaten den Papst "bitten" (!), die katholische Lehre zu verkünden? Oder dass er die "Brüder im Glauben bestärken" möge? Es gibt keinen Papst der Katholischen Kirche, dessen Lehre der katholischen Lehre widerspricht!

Die wahre Lehre der Katholischen Kirche kann niemals Verwirrung auslösen. Denn dann wäre sie von den Pforten der Hölle überwältigt worden.
Verstört und verfilzt kann nur werden, wer sich in dieser von Anna Katharina Emmerick genannten "Menschenmachwerkskirche" befindet. Das wäre die Aufgabe von Kardinal Burke den Leuten zu sagen, sich von dieser abzuwenden. Natürlich klappt das nur, wenn er selbst den Anfang macht.

Die wahre Kirche kann keinen Kultus und keine Disziplin haben, die mit dem Glauben und der christlichen Moral in Widerspruch steht.
Es kann auch niemals das Gewissen über Lehrentscheidungen stehen, um über diese zu urteilen. Wer also sein Privaturteil über das Urteil der Kirche (wie sie immer war und ist) setzen würde, hätte er aufgehört Katholik zu sein.

Die Kirche allein besitzt ein allezeit unfehlbares Lehr- und Richteramt, bei dem jeder Einzelne unfehlbare Belehrung in Glaubensdingen erhält.

Es ist also nicht möglich, daß diese Unfehlbarkeit je eine Unterbrechung erleidet und daß die lehrende Kirche, wenn auch nur vorübergehend, Falsches lehrt und falsche Lehrentscheidungen gibt.
Es ist eine Häresie zu sagen, in der Kirche könne es eine Zeit geben, in der Falsches gelehrt wird oder das kirchliche Lehramt könne jemals in Sachen des Glaubens und der Moral in einen Irrtum fallen.
In seiner Enzyklika "Humani generis" spricht Pius XII. vom lebendigen Lehramt als der nächsten und allgemeinen Norm der Wahrheit und dass eben diesem Lehramt "das ganze Glaubensdepositum - die Hl. Schriften und die göttliche Überlieferung - der Kirche zur Obhut und zur Verkündigung anvertraut“ ist.

Leo XIII. in seiner Enzyklika „Officio Sanctissimo“: Gott ,,hat befohlen, daß allein bei ihr (der Kirche) alle Wahrheiten, die durch seinen (Geistes-) Anhauch den Menschen kundgemacht wurden, hinterlegt seien; und sie allein hat er schließlich zur gar weisen und zuverlässigen Lehrerin der Wahrheit eingesetzt, deren Vorschriften die Einzelnen hören und befolgen müssen."
Theotokion

Meine Kapelle wurde 18 !

Gratulation, @SvataHora!
Theotokion

Meine Kapelle wurde 18 !

Klein ist die nun wirklich nicht, @SvataHora; das wird doch ein freistehender Bau sein? Wieviel Leute haben da Platz? Kann in der Zukunft an Bedeutung gewinnen.
Theotokion

Das Lamm in Menschenhand – Wilhelm Schallinger

Bischof Dr. Athanasius Schneider spricht in diesem Vorwort wieder einmal von der "Tragödie", vom "Zustand des Gräuels", von der "modernen Praxis der Handkommunion", nicht aber von dem, der ihn zum Bischof befördert hat und der dieser Tragödie kein Ende gesetzt hat, nämlich Benedikt XVI. Er verurteilt auch nicht diese Konzilspäpste, die Bischof Schneider als wahre Hirten der Katholischen Kirche …More
Bischof Dr. Athanasius Schneider spricht in diesem Vorwort wieder einmal von der "Tragödie", vom "Zustand des Gräuels", von der "modernen Praxis der Handkommunion", nicht aber von dem, der ihn zum Bischof befördert hat und der dieser Tragödie kein Ende gesetzt hat, nämlich Benedikt XVI. Er verurteilt auch nicht diese Konzilspäpste, die Bischof Schneider als wahre Hirten der Katholischen Kirche erkennt, die es doch sind, angefangen von Paul VI., die diese "Gräuel" und diese "Tragödie" geschaffen haben.

Warum sind diese Dubia-Kardinäle nicht damals aufgestanden, um längst vor »Amoris laetitia« diese "Gräuel" und diese Schmach zu verurteilen und die Verursacher mit der Strafe der Exkommunikation zu belegen?
Wie kann man jetzt Glaubwürdigkeit erwarten?
Theotokion

Bischof Fellay in der neuen Pius-Kirche in Utrecht

Theotokion gefällt das nicht, solange er nicht weiss, ob das geschehen ist:
Was heißt, @Domenico Savio, "Wiederherstellung und Pontifikalamt in St. Willibrord Utrecht"?

"Am 12 November 2017 hat die Piusbruderschaft die Kirche St. Willibrord in Utrecht ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt."?

Von Wichtigkeit ist die geistige Wiederherstellung!
Gab's darin einen Volksaltar und damit auch …More
Theotokion gefällt das nicht, solange er nicht weiss, ob das geschehen ist:
Was heißt, @Domenico Savio, "Wiederherstellung und Pontifikalamt in St. Willibrord Utrecht"?

"Am 12 November 2017 hat die Piusbruderschaft die Kirche St. Willibrord in Utrecht ihrer ursprünglichen Bestimmung zugeführt."?

Von Wichtigkeit ist die geistige Wiederherstellung!
Gab's darin einen Volksaltar und damit auch Handkommunion (manche Bilder von diesem Gotteshaus scheinen das zu bestätigen), muss das gesamte Kirchengebäude eine neue Weihe erfahren und durch Sühneandachten und -prozessionen entsühnt werden. Der Raum ist entheiligt, entwürdigt und entehrt. Jetzt aber spricht man nur von der "Schönheit des Gotteshauses"?
Warum wird das einfach übergangen und nicht erwogen?

Übrigens wird von der Piusbruderschaft darin dennoch jene Messe gefeiert, für die man im Motu Proprium "Summorum Pontificum" in Rom um Freigabe nachsuchte, nämlich um die 1962-Messe von Roncalli.
Für die wahre von Pius V. festgelegte Messe für immer, die Tridentinische Messe, bedurfte es ja keiner Freigabe. Somit hat sich die Piusbruderschaft selbst von der Tradition getrennt und liest nicht die Messe der Tradition, die Messe aller Zeiten. Darüber hinaus erwähnt sie darin den Ketzer-Gegenpapst Bergoglio, und beteuert damit ihre Gemeinschaft mit ihm. Alles Dinge, die Gott sehr missfallen und mit beitragen, dass kommen wird, was MARIA in Fatima ankündigte: "ganze Nationen werden vom Erdboden verschwinden". Warum? Wenn angeblich die Russlandweihe vollzogen wurde und es die Piusbruderschaft gibt?
Warum also kann die Piusbruderschaft das kommende Strafgericht nicht aufhalten?
Theotokion

Heilig, Heilig, Heilig

"In Persona Christi", darunter versteht die Kirche, dass der Priester in der Person Christi handelt, vor allem beim Aussprechen der heiligen Wandlungsworte und beim Bußsakrament.

"In Persona Christi" ist allein Vorrecht des Priesters. Er wirkt und handelt als Zweiter Christus. "In Persona Christi capitis" verwischt den eigentlichen Begriff wie alles in der Konzilssekte, weil diese Hinzufügung …More
"In Persona Christi", darunter versteht die Kirche, dass der Priester in der Person Christi handelt, vor allem beim Aussprechen der heiligen Wandlungsworte und beim Bußsakrament.

"In Persona Christi" ist allein Vorrecht des Priesters. Er wirkt und handelt als Zweiter Christus. "In Persona Christi capitis" verwischt den eigentlichen Begriff wie alles in der Konzilssekte, weil diese Hinzufügung keinen Sinn ergibt.

Diese Hinzufügung "capitis" geschah durch Benedikt XVI. angeblich in bezug der Unterscheidung des Priesters vom Diakonat. Es ist wieder einmal irreführend, denn dem Diakon kommt nicht zu,"In Persona Christi" zu handeln. Zudem stammt die Einführung des Diakonats von der Konzilssekte, nicht von der Katholischen Kirche.

"In Persona Christi" kommt nur dem rechtmäßig geweihten Priester zu.

Wenn nur der rechtmäßig geweihte Priester "in Persona Christi" handeln kann, warum bedarf es des Hinweises "capitis"? Sollte hier von der eigentlichen priesterlichen Gewalt, nämlich der Konsekrationsgewalt, d.h. der Macht, Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi zu verwandeln und so das Opfer Christi auf dem Altare zu erneuern, abgelenkt werden? Sollte der Diakon auch irgendwie das "In Persona Christi" zugesprochen bekommen, aber eben in zweitrangiger Folge?
Theotokion

Was mir mein Beichtvater sagte, hat mich erst einmal geschockt...!

Gott beleidigen - eine Kleinigkeit? Gibt es überhaupt "Kleinigkeiten", wenn es um Sünde geht?
Theotokion

Heilig, Heilig, Heilig

"D.h. der "Tisch" kann nicht lediglich ein normaler
Tisch sein, sondern muss ein hochaufgerichteter Altar mit Kreuz
sein. Nur der Hochaltar entspricht all dem, nicht ein normaler Tisch." (@Heilwasser)


Passend.
"Zum Altare Gottes will ich treten". So steigt der Priester - das Volk hinter sich lassend - zu den Stufen des Altares hinauf, dennoch das gesamte Volk der Gläubigen mitnehmend zum …More
"D.h. der "Tisch" kann nicht lediglich ein normaler
Tisch sein, sondern muss ein hochaufgerichteter Altar mit Kreuz
sein. Nur der Hochaltar entspricht all dem, nicht ein normaler Tisch." (@Heilwasser)


Passend.
"Zum Altare Gottes will ich treten". So steigt der Priester - das Volk hinter sich lassend - zu den Stufen des Altares hinauf, dennoch das gesamte Volk der Gläubigen mitnehmend zum Opferaltar. Ja, es ist ein Hinaufsteigen auf Golgotha. Deswegen gehören größtenteils zum Hochaltar die Altarstufen. Das war die Absicht der teufelhaften Neuerer, dass symbolhafte Opferzeichen zu verschwinden hatten und der Hochaltar als Sinnbild des Hinaufsteigens verschmäht wurde. Und nicht nur das. Der Priester sollte auf der ebenen Fläche mit dem Volk gleichgestellt sein, den Blick von Gott abwendend.

Und hier haben wir die Irrlehre, dass nicht mehr geglaubt wird, daß der Priester »in Persona Christi« handelt. Der Priester steht also am Altar in der Person Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. Er steht auch nicht als Teil dieses Christus, wie das der Ketzerkatechismus (KKK) lehrt:
"in der Person Christi des Hauptes". "des Hauptes", diese Hinzufügung ist hier völlig fehl am Platz und hat hier nichts zu suchen.

Wenn also die Bezeichnung »in Persona Christi« hier und dort noch gebraucht wird, dann nicht in dem Verständnis, wie es die Katholische Kirche immer sah.

Der Priester nimmt also das ganze gläubige Volk mit hinauf, wendet sich in fürbittender Weise an GOTT und wird selbst handelnder CHRISTUS, indem er ganz die Person CHRISTI einnimmt. Wie kann er in diesem unaussprechlichem Mysterium seine Blicke und sein Gesicht gleichzeitig den Anwesenden im Kirchenraum zuwenden? Das größte Unheil und ein Tragödie. Und alle, seien es Laien, Priester oder Bischöfe, die nach dem Konzil dieses Trauerspiel mitgemacht haben, haben sich schwere Verantwortung aufgeladen. Und wieviele haben sich daran gewöhnt. Wie sonst könnten hier fortwährend Bilder gezeigt werden von den Konzilskirchen mit Luthertisch und womöglich noch konzelebrierende Priester, um den Tisch herumstehend. Oder die längst gängigen und verwerflichen Bilder mit einem singenden Chor im Altarraum, dem Tabernakel den Rücken kehrend. Ein Skandal, wenn in den katholischen Kirchen dann noch geklatscht und applaudiert wird, gerade jetzt wieder im Advent und zur Weihnachtszeit.

Es wird auch offenbar, daß durch das Hinwenden zum Volk und rückenzeigend zum Tabernakel, bewußt versucht wurde, den Gläubigen den Glauben an die Realpräsenz zu rauben. Jede kleinste Änderung in der Konzilsreform (die ja keine "Reform" war, denn es gab ja kein "Zurück" zum Tiefgläubigen, sondern zum Gegenteil) war bewußt ausgedacht, eine protestantische Gesinnung dem Volk aufzuzwingen.

Die Fußwaschung war natürlich nicht das eigentliche Sakrament der Buße. Immer aber wurde viel zu wenig beachtet, von der heutigen Steh-/Handkommunion-Sekte überhaupt nicht mehr, dass der HERR die Apostel gereinigt wissen wollte und eine besondere Einleitung, eine Vorbereitung vorausging vor dem erhabenen Augenblick, den ER bald vollziehen wollte.
Soweit ich mich recht erinnere, hat A.K. Emmerick in Zusammenhang mit der Einsetzung des Heiligsten Messopfers durch Christus im Abendmahlsaal im Detail beschrieben, wie JESUS auch das Sakrament der Priesterweihe den Aposteln erteilte, also die Einsetzung dieses Sakramentes an jenem Abend.

Der Volksaltar bleibt eben ein Luthertisch ohne weitere Sinngebung. Er ist der Abschaum dieser Luthersekte. So wurden von Anfang an nicht mehr die Vorschriften der Katholischen Kirche beachtet, sei es die Vorschrift der Altartücher u.a. (Palla, Korporale, Velum), der liturgischen Kleidung (Schultertuch, Zingulum, Rochett, Talar) das Gefäß zur Reinigung der Finger, sei es die Vorschrift des Reliquiengrabes, der Kanontafeln, der Altarweihe überhaupt oder eben auch, wie Sie erwähnen, ein Stand-Kreuz, das Altarkreuz, für alle gut sichtbar angebracht.
Theotokion

Heilig, Heilig, Heilig

"In gleicher Weise nahm Er nach dem Mahle –
- zuerst war das letzte jüdische Abendmahl, danach war die Einsetzung der Hl. Eucharistie..- "
Danke, @Heilwasser.

Das ist sehr wichtig, weil dies immer wieder in Anbetracht der Sekten-Ökumene vermengt wird:

Zuerst feierte Jesus mit den Jüngern das Paschamahl, das Ostermahl, das Abendmahl. Danach - so berichtet A.K. Emmerick - wurde alles auf- …More
"In gleicher Weise nahm Er nach dem Mahle –
- zuerst war das letzte jüdische Abendmahl, danach war die Einsetzung der Hl. Eucharistie..- "
Danke, @Heilwasser.

Das ist sehr wichtig, weil dies immer wieder in Anbetracht der Sekten-Ökumene vermengt wird:

Zuerst feierte Jesus mit den Jüngern das Paschamahl, das Ostermahl, das Abendmahl. Danach - so berichtet A.K. Emmerick - wurde alles auf- und weggeräumt. Anschließend stellte man auf den ganz neu gedeckten Tisch in weiß und rot die heiligen Geräte, wie es hier heisst: "diesen wunderbaren Kelch – den schon Abraham im Alten Bund benutzte" (vgl. A.K. Emmerick, Geheimnisse des Alten und Neuen Bundes)
"Nach dem Mahle nahm Jesus Brot..."

Dann vollzog sich erst einmal die Fußwaschung. Die Fußwaschung der Apostel war eine wirkliche, innere Reinigung und ihre Wirkkraft eine Vorwegnahme des Bußsakramentes, das CHRISTUS dann am Ostertag des Abends sakramental einsetzte.

"Als es nun Abend war an jenem ersten Wochentag und die Türen dort, wo sich die Jünger aufhielten, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam JESUS, trat in ihre Mitte und sprach zu ihnen: 'FRIEDE SEI EUCH"
Nach diesen Worten zeigte ER ihnen die Hände und die Seite. Da freuten sich die Jünger, da sie den HERRN sahen.
Nochmals sprach JESUS zu ihnen: 'FRIEDE SEI EUCH. Wie mich der VATER gesandt hat so sende Ich euch.'

Nach diesen Worten hauchte ER sie an und sprach zu ihnen: 'EMPFANGET DEN HEILIGEN GEIST. WELCHEN IHR DIE SÜNDEN NACHLASSEN WERDET, DENEN SIND SIE NACHGELASSEN, WELCHE IHR SIE BEHALTET, DENEN SIND SIE BEHALTEN.'

CHRISTUS wollte also, dass man sich innerlich reinigt und dann erst - frei von der Befleckung - sich dem Tisch des HERRN naht.

Deswegen ist es überaus wichtig, dass der Priester das "Indulgentiam" nach dem Confiteor spricht, wobei sich der Priester jetzt nicht einreiht in die Sünderschar der Gläubigen wenn er spricht: "Der allmächtige Gott erbarme sich euer. Er lasse euch die Sünden nach und führe euch zum ewigen Leben."

"Nachlass, Vergebung und Verzeihung unserer Sünden schenke uns der allmächtige und barmherzige Herr."

Nach der Fußwaschung begannen erst einmal die Abschiedsreden JESU und das HOHEPRIESTERLICHE GEBET.

Dann setzten sich die Apostel erneut zu Tisch und erst jetzt geschah das Unaussprechliche.

Die Protestanten gedenken lediglich des Abendmahls, des Paschamahls, des vorausgehenden Mahls. Sie kennen kein MESSOPFER. Und so kann es auch keine Konsekration geben.

In der Menschenmachwerkskirche gibt es ebenso keine Opferung, sondern ähnlich wie bei der Luthersekte eine "Gabenbereitung". Es gibt nicht den Priester als alleiniger Bevollmächtigter, das Meßopfer zu feiern und die Konsekrationsworte zu sprechen, sondern den "EucharistieVORSTEHER".
Die "Eucharistie" ist lediglich eine Erinnerung und die "Wandlung" das Vorlesen des "Einsetzungsberichts". Der Priester handelt nicht in der Person Christi, das will er auch gar nicht; er tut nicht, was die Kirche tut.

Die wahren Katholiken dagegen feiern durch den rechtmäßig geweihten Priester das HEILIGE OPFER DES ALTARES, die unblutige Erneuerung, die Gegenwärtigsetzung des KREUZESOPFERS CHRISTI zum Heil der Seelen.

HEILIG HEILIG HEILIG
HERR GOTT DER HEERSCHAREN (nämlich der heiligen Engel)
HIMMEL UND ERDE SIND ERFÜLLT VON DEINER HERRLICHKEIT
HOSANNA IN DER HÖHE
HOCHGELOBT SEI DER DA KOMMT IM NAMEN DES HERRN
HOSANNA IN DER HÖHE.
Theotokion

Benediktussegen

Ein vollkommener Ablaß in der Todesstunde wird jenen gewährt, die die Medaille des hl. Benedikt tragen und folgende Bedingungen erfüllen:
1. die Seele Gott empfehlen
2. beichten und kommunizieren
oder wenn das nicht möglich ist, den hl. Namen Jesu mit Herzensreue anrufen.
Ein anderer Ablass, den Papst Benedikt XIV. in seinem Breve vom 12.März 1742 dieser Medaille gewährt hat, ist:

Ein vollkomm…
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Ein vollkommener Ablaß in der Todesstunde wird jenen gewährt, die die Medaille des hl. Benedikt tragen und folgende Bedingungen erfüllen:
1. die Seele Gott empfehlen
2. beichten und kommunizieren
oder wenn das nicht möglich ist, den hl. Namen Jesu mit Herzensreue anrufen.
Ein anderer Ablass, den Papst Benedikt XIV. in seinem Breve vom 12.März 1742 dieser Medaille gewährt hat, ist:

Ein vollkommener Ablaß unter den gewöhnlichen Bedingungen (Beichte, Kommunion, Gebet nach der Meinung des Hl. Vaters)
an allen großen Festtagen:
Weihnachten, Dreikönigsfest, Maria Lichtmeß, Ostern, Christi Himmelfahrt, Pfingsten, Dreifaltigkeitssonntag, Fronleichnam, Maria
Himmelfahrt, Unbefleckte Empfängnis Mariä, Maria Geburt, Allerheiligen, St. Benedikt (21. März), wenn man die Gewohnheit hat, wenigstens einmal in der Woche:

1. den Rosenkranz zu beten, oder
2. den Glauben zu lehren oder
3. Kranke zu besuchen oder
4. Arme zu ernähren oder
5. der hl. Messe beizuwohnen.
Theotokion

Benediktussegen

Längsbalken: CSSML (=Crux sacra sit mihi lux „Das heilige Kreuz sei mein Licht“)
Querbalken: NDSMD (=non draco sit mihi dux – „Nicht der Drache sei mir Führer“).

Besser zum Merken - in Reimform:
DAS HEILIGE KREUZ SEI MEIN LICHT
DER DRACHE SEI MEIN FÜHRER NICHT
Theotokion

Međugorje: Die Russen sind an allem schuld

Nachfolgender Bericht stammt von einem ehemaligen Medjugorje-Anhänger, der heute entschieden gegen Medjugorje auftritt. Es handelt sich um den Journalisten Mark Waterinckx:

"Ich sah einmal Jelenas und Marijanas unmögliches Verhalten während der Hl. Messe. Sie standen hinten in der Kirche und kicherten während der ganzen Sonntagsmesse (ich machte ein Foto von ihnen). Ich sah Ivan unmittelbar, …More
Nachfolgender Bericht stammt von einem ehemaligen Medjugorje-Anhänger, der heute entschieden gegen Medjugorje auftritt. Es handelt sich um den Journalisten Mark Waterinckx:

"Ich sah einmal Jelenas und Marijanas unmögliches Verhalten während der Hl. Messe. Sie standen hinten in der Kirche und kicherten während der ganzen Sonntagsmesse (ich machte ein Foto von ihnen). Ich sah Ivan unmittelbar, nachdem er die Hl. Kommunion empfangen hatte, reden mit dem anderen Ivan Ivankovic, der bei einer der ersten Erscheinungen dabei war und später auf Distanz hielt.
Mittlerweile sind viele Menschen irregeführt worden, sogar Kirchenmänner in hohen Stellungen. Ich war auch darauf hereingefallen. Aber was mich angeht, ich bin jetzt konsequent.
Die „Früchte“ von Medjugorje sind folgende:
Fanatismus und Widerstand der Franziskaner gegen den Diözesanbischof. Als der Bischof von Mostar ein negatives Urteil über Medjugorje veröffentlichte, galt er als ein „schlechter“ Bischof.
Wenn du in der nächsten Zeit ein Gefolgsmann dieser kirchenspalterischen Sekte sein willst, dann setze weiter deinen Glauben in eine „Gospa“, die Ungehorsam, Rebellion, Lügen, Betrug, das Schwören von Meineid und das Erwerben von viel Geld gutheißt.
Wenn dein Glaube von Medjugorje abhängt, bis du in großer Gefahr. Wenn dein Glaube aber auf den Geboten der Römisch-katholischen Kirche, der Bibel, dem Katechismus, den Sakramenten gegründet ist, dann ist alles in Ordnung.

Seit 1989 versuche ich, die Öffentlichkeit über die negativen Seiten in Medjugorje zu unterrichten. Die „Gospa“ verteidigte sehr ausführlich ungehorsame Rebellen-Patres wie Ivica Vego, Tomislav Vlasic und Jozo Zovko, drei Patres, die in sexuelle Affären verwickelt sind.

Franziskanerpater Philip, einer der nur vier sich legal in Medjugorje aufhaltenden Patres, sagte, daß die Erscheinungen satanischen Ursprungs sind. Er kämpft mutig gegen das organisierte sakrilegische Verbrechen von Medjugorje.

Du, lieber Medjugorje-Fan, mußt durch diese Enttäuschung hindurch, denn der Teufel schafft es sonst, früher oder später, daß du deinen ganzen Glauben verlierst. Gönne ihm diesen Erfolg nicht und bete täglich zum Hl. Erzengel Michael, daß der Teufel und seine bösen Geister, die diese Welt und Medjugorje regieren, vertrieben werden.

In dieser Zeit der Verwirrung, des Abfalls, der Bestechung, der willkürlichen Liturgie, möchte der Satan mittels seines Meisterstücks 'Medjugorje', daß die letzten treuen Kirchgänger ihren Glauben verlieren. Bete täglich das Glaubensbekenntnis. Dann wirst du leichter fest im Glauben stehen. Du kannst, statt dessen, deine Verehrung für die Muttergottes durch den Besuch der kirchlich anerkannten Wallfahrtsorte ausdrücken wie Lourdes, Fatima, La Salette, Banneux etc., wo auch heute noch ständig große Gnaden erwiesen werden.
Warum also unseren Glauben aufs Spiel setzen durch Medjugorje, das niemals anerkannt werden wird, außer von einer kirchenspalterischen Sekte. So entschlossen wie ich früher die Nachrichten über Medjugorje verbreitete, so entschlossen bekämpfe ich jetzt diesen Betrug."
Soweit Mark Waterinckx.
Theotokion

Međugorje: Die Russen sind an allem schuld

Es liegt eine Beurteilung eines Dogmatikers über Medjugorje vor mit ausführlichen Begründungen der Nichtechtheit.

Fragegespräch mit dem Dogmatiker Manfred Hauke:
"Sind alle Kirchen gleich?"
"Maria": "In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben."

Hauke: "Beleuchten wir …More
Es liegt eine Beurteilung eines Dogmatikers über Medjugorje vor mit ausführlichen Begründungen der Nichtechtheit.

Fragegespräch mit dem Dogmatiker Manfred Hauke:
"Sind alle Kirchen gleich?"
"Maria": "In einigen wird mehr zu Gott gebetet, in anderen weniger. Das hängt von den Priestern ab, die die Gebete leiten, und es hängt auch von der Vollmacht ab, die sie haben."

Hauke: "Beleuchten wir das einmal genauer: Nach dieser Aussage gibt es also von Gott mehr oder weniger akzeptierte Religionen und Kirchen, die Andersgläubigen befinden sich also nicht in der Finsternis, sondern unter der Herrschaft Gottes und die Aufgabe des Priesters in der Liturgie besteht darin, Gebete zu leiten. Ein Kind, das so im Katechismusunterricht antwortete, würde wahrscheinlich nicht zur hl. Erstkommunion zugelassen! Und das soll die Muttergottes gesagt haben?".

Und er spricht von einem Tonbandprotokoll eines Gesprächs zwischen dem Franziskanerpater Janko Bubalo und der "Seherin" Vicka Ivanković. Vicka erzählt von einem Fest Ende März, an dem die Muttergottes besonders prächtig erschienen sei:

P. Bubalo: „Das Fest Maria Verkündigung?“
Vicka: „Ich weiß nicht. Sie erzählte uns etwas über den Tag, aber ich kann mich nicht erinnern.“

P. Bubalo: "Du weißt nicht, was an diesem Tag gefeiert wird?"

Vicka: "Ich weiß es und ich weiß es nicht. Bringen Sie mich doch damit nicht in Verlegenheit.“
Theotokion

Međugorje: Die Russen sind an allem schuld

Diese im Kommentar angegebenen Zitate über Medjugorje stammen von niemand Geringerem als dem bedeutsamen Fatimaexperten von Frère Michel de la Sainte Trinité. Zu finden auch im Mitteilungsblatt FSSPX Nr. 101/1987 S. 21 - 33.

In Medjugorje betet man nicht mehr zur Muttergottes als der Gnadenvermittlerin, nein, man betet mit ihr; dann, als Nuance, betet sie mit uns, sogar das ganze Paternoster …More
Diese im Kommentar angegebenen Zitate über Medjugorje stammen von niemand Geringerem als dem bedeutsamen Fatimaexperten von Frère Michel de la Sainte Trinité. Zu finden auch im Mitteilungsblatt FSSPX Nr. 101/1987 S. 21 - 33.

In Medjugorje betet man nicht mehr zur Muttergottes als der Gnadenvermittlerin, nein, man betet mit ihr; dann, als Nuance, betet sie mit uns, sogar das ganze Paternoster mit den letzten Bitten, durch die sie beleidigenderweise unter die Sünder eingereiht wird.

Merkwürdig, zu den unerträglichen nachkonziliaren Konzelebrationen in Medjugorje und das ehrfurchtslose um den Volksaltartisch sich sammeln schweigen die Anhänger hier.

Die Aussagen in Medjugorje übertreffen sich nicht nur an Banalität und Geistlosigkeit, sie haben häretischen Charakter:

"So wird es nicht verwundern, daß die "Jungfrau" von Medjugorje gemäß der charismatischen ökumenischen Lehre sagt: "Sage..allen, daß ihr es seid, die sich getrennt haben auf Erden. Die Muselmanen und die Orthodoxen sowie die Katholiken sind vor meinem Sohne und vor mit alle gleich, weil sie meine Kinder sind." (S. 33)

Diese Aussage der Jungfrau von Medjugorje ist gleichsam der Mittelpunkt aller Aussagen.

Mirjana, die gefragt wurde, ob sie den Moment der Erscheinung der Jungfrau voraussehen könne, antwortet mit der größten Selbstverständlichkeit der Welt, als handle es sich um das banalste Zusammentreffen: "Wir machen es miteinander ab. Heute mache ich mit ihr ab, wann sie anderntags erscheinen könnte."

Niemals sagt Maria: "Betet für die Kranken, Fastet für die Kranken" Legt ihnen die Hände auf! Salbt sie mit charismatischem Öl (nicht mit sakramentalem, ist übrigens noch präzisiert)! Jeder Laie kann das machen, tut es." (S. 23)
Die Muttergottes bringt keine neuen Praktiken auf, die der Katholischen Kirche fremd sind.
Theotokion

„Ökumenische Messe“? Es wird noch viel schlimmer

Heisst also, Sie haben was dagegen, dass der hl. Pius X. die Ketzer in Rom exkommunizierte? Oder fühlen Sie sich selbst betroffen? Sind sie Glaubensfälscher/Glaubensleugner? Wußte ich nicht.
Bei der von Pius X. in der Apostolischen Konstitution »LAMENTABILI SANE EXITU« bzw. des Motu Proprio PRAESTANTIA SCRIPTURAE" verhängten "Exkommunikation" geht es nicht um "Entfaltung", sondern um das - …More
Heisst also, Sie haben was dagegen, dass der hl. Pius X. die Ketzer in Rom exkommunizierte? Oder fühlen Sie sich selbst betroffen? Sind sie Glaubensfälscher/Glaubensleugner? Wußte ich nicht.
Bei der von Pius X. in der Apostolischen Konstitution »LAMENTABILI SANE EXITU« bzw. des Motu Proprio PRAESTANTIA SCRIPTURAE" verhängten "Exkommunikation" geht es nicht um "Entfaltung", sondern um das - aufgrund der Tat - sofortige Eintreten der Exkommunikation.
Theotokion

„Ökumenische Messe“? Es wird noch viel schlimmer

"Es wäre beim Heiligen Pius X. nie dazu gekommen. Und hätte es einer gewagt, ja, der wäre sofort exkommuniziert worden."

"Und hätte es... "der wäre..." "exkommuniziert worden"


Es muss noch immer heissen: "IST exkommuniziert"
Diese alle sind BEREITS - wie oft muss das noch betont werden - jawohl, diese Glaubensleugner und -verfälscher sind bereits - auch heute -

DURCH DEN HEILIGEN …More
"Es wäre beim Heiligen Pius X. nie dazu gekommen. Und hätte es einer gewagt, ja, der wäre sofort exkommuniziert worden."

"Und hätte es... "der wäre..." "exkommuniziert worden"


Es muss noch immer heissen: "IST exkommuniziert"
Diese alle sind BEREITS - wie oft muss das noch betont werden - jawohl, diese Glaubensleugner und -verfälscher sind bereits - auch heute -

DURCH DEN HEILIGEN PAPST PIUS X. AUTOMATISCH EXKOMMUNIZIERT.
Es bedarf keiner Untersuchung und keines gerichtlichen Verfahrens. AUTOMATISCH! Wann wird das endlich begriffen!
Wir haben es also auch in Rom mit Exkommunizierten zu tun. Dessen ungeachtet "läuft" Bischof Bernard Fellay nach Rom, um seine niemals existierende "Exkommunikation" zurücknehmen zu lassen. Welch ein Jammer!
Theotokion

„Ökumenische Messe“? Es wird noch viel schlimmer

Wieder einmal gibt's so manche Gestörte und Bestürzte, wo doch alles schon längst abgekartet ist seit und auf dem Konzil. Die Aufregungen kommen um ein halbes Jahrhundert zu spät! So geht es, wenn immer noch nicht kapiert wird, wer in Rom regiert.

Mitgemacht hat längst auch die Piusbruderschaft, die ja den ersten Schritt der zerstörten 1962-Messe mitmarschiert ist; aus lauter Unterwürfigkeit …More
Wieder einmal gibt's so manche Gestörte und Bestürzte, wo doch alles schon längst abgekartet ist seit und auf dem Konzil. Die Aufregungen kommen um ein halbes Jahrhundert zu spät! So geht es, wenn immer noch nicht kapiert wird, wer in Rom regiert.

Mitgemacht hat längst auch die Piusbruderschaft, die ja den ersten Schritt der zerstörten 1962-Messe mitmarschiert ist; aus lauter Unterwürfigkeit Rom gegenüber vorgab, diese Messe (bis jetzt) gelesen zu haben und um Freigabe derselben bat. Denn für die wahre Tridentinische Messe bedurfte es ja keines Kniefalls bei den Erzfeinden in Rom. Sie haben also nicht auf die wahre Überlieferte Messe bestanden, obwohl sie den Anschein geben. Die wahre Tridentinische Messe war und ist für IMMER frei von allem "Bittgesuch"!

"Wie kann jemand mit solchen Ansichten offiziell "Liturgiker" sein?"
Hier sieht man, wieviele noch in den Kinderschuhen stecken.
Theotokion

Međugorje: Die Russen sind an allem schuld

Und zur Wiederholung:
Aus der Satans-Botschaft von Medjugorje:

“Alle Erwachsenen haben die Fähigkeit zu erkennen, dass Gott existiert. Die Sünde der Welt besteht darin: Sie interessieren sich nicht für Gott. Die Städte, die Regionen sind voller Kirchen und Moscheen, aber die Leute gehen dort nicht hinein, um zu fragen: Wie soll ich leben? Darin genau liegt die Sünde der Welt: Sie interessier…More
Und zur Wiederholung:
Aus der Satans-Botschaft von Medjugorje:

“Alle Erwachsenen haben die Fähigkeit zu erkennen, dass Gott existiert. Die Sünde der Welt besteht darin: Sie interessieren sich nicht für Gott. Die Städte, die Regionen sind voller Kirchen und Moscheen, aber die Leute gehen dort nicht hinein, um zu fragen: Wie soll ich leben? Darin genau liegt die Sünde der Welt: Sie interessiert sich nicht für Gott”.

Medjugorje ganz und gar antikatholisch!

Ein weiterer Zweck von Medjugorje war und ist die Ausrottung von Fatima. Niemals gibt der Himmel jahre- und jahrzehntelang Botschaften, die an Banalität sich überbieten. Aber nicht nur das. Hier wird der wahre Glaube angegriffen und Dogmen geleugnet.
Seht doch von wem das gesteuert wird: "nach dem Gewissen leben", "in anderen Religionen sich auch retten", "vor Gott sind alle Menschen gleich", das kommt uns doch bekannt vor?

„...Die Erscheinungen in Medjugorje stellen eine Verbindung dar zur Charismatischen Bewegung, die unkatholisch und modernistisch beeinflußt ist. In Medjugorje engagiert sich ‚die Jungfrau’ für diese Charismatische Bewegung und verlangt, deren Praktiken einzuführen.“ (Frère Michel de la Sainte Trinité, der große Sachkenner von Fatima)

Nein, durch die Kirche und die Sakramente kommt uns das Heil zu, nicht durch Medjugorje und die „charismatische Geisttaufe“!
Theotokion

Međugorje: Die Russen sind an allem schuld

Fünf Tage nach der ersten "Erscheinung" auf dem felsigen Hügel ließ die Hauptbetrügergestalt Pater Tomislav Vlasić beim Ortspfarrer anordnen, die Erscheinungen von jetzt ab vom Hügel in die Dorfkirche zu verlegen!!
Dieser "Priester" spielte von Anfang an eine zentrale Rolle. Er ist führendes Mitglied der modernistischen "Charismatischen Bewegung". Diese Charismatische Bewegung fasste vorher …More
Fünf Tage nach der ersten "Erscheinung" auf dem felsigen Hügel ließ die Hauptbetrügergestalt Pater Tomislav Vlasić beim Ortspfarrer anordnen, die Erscheinungen von jetzt ab vom Hügel in die Dorfkirche zu verlegen!!
Dieser "Priester" spielte von Anfang an eine zentrale Rolle. Er ist führendes Mitglied der modernistischen "Charismatischen Bewegung". Diese Charismatische Bewegung fasste vorher schon Fuß unter den Franziskanern, die die Pfarrei leiteten und später eng mit der Gemeinschaft von Medjugorje verbunden waren.. Diese "Gospa" unterstützt diese Bewegung.

In Lourdes betet Maria mit der hl. Bernadette nur das Gloria Patri. Die Lippen blieben geschlossen während Bernadette das Pater noster und das Ave Maria betete.
In Medjugorje betet die "Gospa" mit den Sehern das Ave Maria ('bitte für uns Sünder...') sowie das Pater noster vollständig mit 'vergib uns unsere Schuld ...und führe uns nicht in Versuchung'.

Eine der Seherinnen brachte eine besondere Botschaft für jeden der Apostel der "Charismatischen Bewegung". Im Verlauf der eucharistischen Zelebration (meistens ist es eine Konzelebration) "hat der Herr die Zeichen vervielfacht"!! "Das war ein ungeheures Ausströmen des Hl. Geistes mit vielen Früchten.."

In Medjugorje werden die Aussagen des II. Vatikanischen Konzils bestätigt.
Theotokion

Međugorje: Die Russen sind an allem schuld

Soll eine antichristliche Macht eine nicht von Gott kommende Erscheinung blockieren wollen? Aus welchem Grund? Hätten ja damit der Wahrheit zum Sieg verholfen.

Die Bischöfe von Mostar wurden von niemand erpresst und bedroht.
Medjugorje ist wegen und für das II. Vatikanische Konzil geschaffen und gegen Fatima.

Hat die Welt ähnliches erlebt als den Betrug von Medjugorje?
So „überirdisch“ geht’s …More
Soll eine antichristliche Macht eine nicht von Gott kommende Erscheinung blockieren wollen? Aus welchem Grund? Hätten ja damit der Wahrheit zum Sieg verholfen.

Die Bischöfe von Mostar wurden von niemand erpresst und bedroht.
Medjugorje ist wegen und für das II. Vatikanische Konzil geschaffen und gegen Fatima.

Hat die Welt ähnliches erlebt als den Betrug von Medjugorje?
So „überirdisch“ geht’s in Medjugorje zu!
"Maria" wird beordert und vorgeschrieben, wo sie zu "erscheinen" hat.
"Dann wurde die Erscheinung in die Pfarrkirche verlegt.."

So wie Frère Michel de la Sainte Trinité, ein traditionstreuer Ordensmann aus Frankreich, ein sehr bedeutsames Buch über Fatima und zugunsten Fatimas geschrieben hat, in dem selben Eifer schrieb er eine umfassende Abhandlung GEGEN Medjugorje.

Mirjana, die Geübte im Lügen

Die sog. Seher von Medjugorje haben mit der Wahrhaftigkeit nichts am Hut. So berichtete Bischof Žanić, Bischof von Mostar und zuständig für Medjugorje: „Einen Monat nach Beginn der „Erscheinungen“ ging ich nach Medjugorje, um die Seher zu befragen in Anwesenheit des Kaplans der Pfarrei. Ich forderte jeden von ihnen auf, einen Eid auf das Kreuz abzulegen und verlangte, daß sie die Wahrheit sagten.
Die erste war Mirjana: 'Wir gingen, um unsere Schafe zu suchen, als plötzlich...'
Da unterbrach sie der Kaplan und sagte mir, daß sie in Wirklichkeit hinausgingen, um zu rauchen, was sie vor ihren Eltern verbargen. Einen Augenblick, Mirjana, du stehst unter Eid. Seid ihr hinaus, um nach euren Schafen zu suchen? Sie hielt die Hand vor den Mund. 'Verzeihung, wir gingen hinaus, um zu rauchen', sagte sie.
Danach zeigte sie mir die Uhr, an der angeblich ein Wunder geschehen war, weil die Zeiger durcheinander waren. Ich nahm die Uhr mit zu einem Uhrenfachmann. Der erklärte, sie sei gewiß zu Boden gefallen und dann beschädigt worden. Ich brachte die Uhr zurück und ermahnte sie, nicht mehr zu behaupten, daß ein Wunder geschehen sei. Dessen ungeachtet behauptete sie weiter, wie ein Wunder mit der Uhr geschehen sei und daß sie anfangs hinausgegangen seien, um ihre Schafe zu suchen.
Theotokion

Erzbischof: Der Papst hat keine Macht, die Lehre der Kirche zu ändern

"Erzbischof: Der Papst hat keine Macht, die Lehre der Kirche zu ändern."

Er tut es aber und dies tat auch der Abgebildete! Ist er dann Papst?
Nein er ist es nicht! Es ist verpflichtend, das "Lehramt" von Johannes Paul II. nicht anzunehmen, sondern zu verbannen.

Vor dem "Stopp" kommt noch die Vergeltung, nämlich die längst fällige Reinigung.
Theotokion

Was ist Liberalismus?Der Liberalismus ist Sünde.

Liberalismus ist ganz gewiss Sünde und führt wie der Modernismus in die Häresie.
Wie Pius X. sagt, dass er das Sammelbecken ALLER Häresien ist.

"Zitat: Der Liberale kennt weder die Autorität Gottes noch die der Kirche, nur die seiner Vernunft, und darum ist er kein Christ, auch wenn er einzelne Kapitel fidei et morum ( des Glaubens und der Sitten) festhält, denn er leugnet das grundlegende …More
Liberalismus ist ganz gewiss Sünde und führt wie der Modernismus in die Häresie.
Wie Pius X. sagt, dass er das Sammelbecken ALLER Häresien ist.

"Zitat: Der Liberale kennt weder die Autorität Gottes noch die der Kirche, nur die seiner Vernunft, und darum ist er kein Christ, auch wenn er einzelne Kapitel fidei et morum ( des Glaubens und der Sitten) festhält, denn er leugnet das grundlegende Prinzip."

"auch wenn er einzelne Kapitel fidei et morum ( des Glaubens und der Sitten) festhält, denn er leugnet das grundlegende Prinzip."

Genau das ist die falsche Haltung so mancher Tradigemeinschaften. Obwohl diese Rom-Sekte das grundlegende Prinzip, also den Grundlagen des Glaubens widerstreitet, halten diese Gemeinschaften dennoch an ihnen fest nur aus dem Grund, weil sie manche einzelne Kapitel fidei et morum belassen.

Es ist sehr abwegig zu sagen, wir halten an Rom fest, wenn dieses Wahrheiten des Glaubens ausruft, wenn sie aber anderes lehren, lehnen wir das ab und verweigern den Gehorsam.
Diese Haltung ist nicht katholisch und haben die Päpste immer verurteilt.
Theotokion

Liturgiker dementiert Mitgliedschaft einer Kommission für die „ökumenische Messe”

www.sarto.de/advanced_search_result.php

Im Sarto-Verlag gibt es in Deutsch von Fulton J. Sheen das Buch "DAS LEBEN JESU"

Fulton J. Sheen gibt in diesem Buch eine Einführung in das Leben des Herrn. Von der Hl. Schrift ausgehend, die jeweils abschnittweise den Kapiteln vorausgestellt ist, läßt er das Leben des Gottmenschen vor dem Auge des Lesers lebendig werden.
Preis: € 19,80 plus Versandkoste…More
www.sarto.de/advanced_search_result.php

Im Sarto-Verlag gibt es in Deutsch von Fulton J. Sheen das Buch "DAS LEBEN JESU"

Fulton J. Sheen gibt in diesem Buch eine Einführung in das Leben des Herrn. Von der Hl. Schrift ausgehend, die jeweils abschnittweise den Kapiteln vorausgestellt ist, läßt er das Leben des Gottmenschen vor dem Auge des Lesers lebendig werden.
Preis: € 19,80 plus Versandkosten
Recherchieren Sie mal in amazon. Hier gibt es eine Reihe Bücher von Sheen.. Vielleicht sind welche in Deutsch dabei.
Aus welchem seiner Bücher u.a. Zitat stammt, ist mir nicht bekannt.
Theotokion

Liturgiker dementiert Mitgliedschaft einer Kommission für die „ökumenische Messe”

"ganz über Nacht"! So läuft das immer in dieser Betrugs"kirche".

Mgr. Fulton J. Sheen:
"Satan wird eine Gegenkirche errichten, die die Nachäffung der [Katholischen] Kirche sein wird... Sie wird alle Funktionen und Eigenschaften der Kirche haben, aber umgekehrt und entleert von seinem göttlichen Inhalt."
Theotokion

Gab es das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. nur, weil Kardinal Bergoglio 2005 verzichtete?

Bitte den Betrug verstehen. Danke.
Theotokion

Gab es das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. nur, weil Kardinal Bergoglio 2005 verzichtete?

Wenn ein Konklave "zu einem einzigen Wettkampf zwischen zwei Kardinälen" gekommen sein sollte, haben wir es von vornherein mit Ungültigkeit des Konklave zu tun. Darüber hinaus ist es unter strengster Auflage verboten, den Ablauf der Wahl ("Kardinal Ratzinger erhält im ersten Wahlgang auf Anhieb 47 Stimmen, Martini lediglich neun, Bergoglio aber zehn und positioniert sich damit an zweiter Stelle) …More
Wenn ein Konklave "zu einem einzigen Wettkampf zwischen zwei Kardinälen" gekommen sein sollte, haben wir es von vornherein mit Ungültigkeit des Konklave zu tun. Darüber hinaus ist es unter strengster Auflage verboten, den Ablauf der Wahl ("Kardinal Ratzinger erhält im ersten Wahlgang auf Anhieb 47 Stimmen, Martini lediglich neun, Bergoglio aber zehn und positioniert sich damit an zweiter Stelle) an die Öffentlichkeit zu bringen.

Bedeutsamer ist für uns heute das zurückliegende Konklave von 1958. Denn dieses mysteriöse Konklave von 1958 war der Anfang vom Übel.

Von da an vollzogen sich alle offiziellen Schwierigkeiten, es war das Ereignis, an dem alles begann: das Konklave vom Oktober 1958, das zusammenkam, um einen Nachfolger von Papst Pius XII. zu wählen, und nach vielen Stimmzetteln und einigen merkwürdigen Ungereimtheiten Kardinal Angelo Roncalli vorstellte als "Papst" Johannes XXIII. Das war am 28. Oktober 1958.

Was viele nicht wissen, ist, dass zwei Tage vor Roncallis Erscheinen als "Papst", nämlich am 26. Oktober, bereits weißer Rauch aus dem Schornstein der Sixtinischen Kapelle aufstieg. Die Schweizer Garde wurde benachrichtigt, um sich darauf vorzubereiten, den bald erscheinenden Papst zu begrüßen, und Radio Vatikan kündigte aufgeregt an: "Es ist geschehen, es besteht kein Zweifel: Ein Papst ist gewählt worden! "

Aber kein Papst trat jemals auf die Loggia von St. Peter hinaus. Der weiße Rauch verwandelte sich später ins Dunkle, und Verwirrung folgte. Es gibt Indizien und Hinweise, dass Kardinal Giuseppe Siri, Erzbischof von Genua, zum Papst gewählt wurde und den Namen Gregor XVII. annehmen wollte.

Liegt darin die Ursache und der Anfang der geplanten Menschenmachwerkskirche und der Einführung der Novus-Ordo-Religion. An diesem Tag begannen alle Undurchschaubarkeiten. Es war die Grundlegung dieser "Neuen Kirche".

Immerhin wußten manche Geheimverbündete bereits vor dem Konklave, dass Roncalli es sein wird, der der Auserwählte ist. Von wem auserwählt? Das kann sich jeder selbst ausdenken.
Theotokion

Gab es das Pontifikat von Papst Benedikt XVI. nur, weil Kardinal Bergoglio 2005 verzichtete?

Nichts kommt in der Botschaft von Fatima vor, dass ein Papst umgebracht werden wird.
Theotokion

Vatikan: Es gibt keine „Kommission”, die an einer „ökumenischen Messe“ arbeitet

Die existiert ja schon.
Theotokion

Die Autoritäten von Fatima verbieten eine Alte Messe

"Muss weg"?
Warum jetzt auf einmal PF?

Das Heiligtum in Fatima mit der Erscheinungskapelle wurde am 5.4.2004 durch einem hinduistischen Puja-Ritual entweiht. Das geschah unter Johannes Paul II.

Es ereignete sich 2004 in Fatima unter Dulden des "marianischen" "Fatima-Papstes" Wojtyla!
Der Rektor des Fatima-Heiligtums, Msgr. Luciano Guerra, ließ die Schändung des Heiligtums durch die Hindus zu.
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"Muss weg"?
Warum jetzt auf einmal PF?

Das Heiligtum in Fatima mit der Erscheinungskapelle wurde am 5.4.2004 durch einem hinduistischen Puja-Ritual entweiht. Das geschah unter Johannes Paul II.

Es ereignete sich 2004 in Fatima unter Dulden des "marianischen" "Fatima-Papstes" Wojtyla!
Der Rektor des Fatima-Heiligtums, Msgr. Luciano Guerra, ließ die Schändung des Heiligtums durch die Hindus zu.
Ein Hindu-Ritual wurde in der Capelinha in Fatima abgehalten - ermessen wir was das heißt -in der Kapelle, die genau an jenem Ort steht, wo die Gottesmutter erschienen war?
Und Wojtylia schwieg! Schweigen heisst billigen.
War das kein Grund zum Entfernen?
Theotokion

Die letzte Schwester von Erzbischof Lefebvre ist gestorben

Im Blick auf die Anordnungen und Befehle der Konzilspäpste, insbesondere der Religionsfreiheit und des Ökumenismus sagt Msgr. Lefebvre:

„Allen in diesem Namen durchgeführten Reformen fehlt jedes Recht und jede Verpflichtungskraft. Diese Päpste haben dabei ihre Autorität entgegen dem Zweck benützt, zu welchem ihnen diese Autorität verliehen worden ist. Sie haben hier das Recht auf Gehorsam …More
Im Blick auf die Anordnungen und Befehle der Konzilspäpste, insbesondere der Religionsfreiheit und des Ökumenismus sagt Msgr. Lefebvre:

„Allen in diesem Namen durchgeführten Reformen fehlt jedes Recht und jede Verpflichtungskraft. Diese Päpste haben dabei ihre Autorität entgegen dem Zweck benützt, zu welchem ihnen diese Autorität verliehen worden ist. Sie haben hier das Recht auf Gehorsam verloren, wir aber haben die Pflicht zum Ungehorsam.
Die Bruderschaft und ihre Geschichte ist eine öffentliche Bekundung dieser Notwendigkeit des Ungehorsams, um Gott und der Kirche treu zu bleiben.“

Es gibt keine Pflicht zum Ungehorsam gegenüber einem rechtmäßigen wahren Papst!
Ein Papst kann auch nicht seine Autorität entgegen dem Zweck dieser Autorität benützen. Ein wahrer Papst kann nicht dem Glauben widersprechende "Befehle" erteilen. Das ist schlicht und einfach unmöglich. Denn wer will entscheiden, ob und welche Päpste in der Vergangenheit auch den Glauben widersprechende Befehle erteilt haben?
Einem wahrer Papst den Gehorsam verweigern ist niemals gestattet.

Wir halten uns an die Lehrverkündigung von Papst Leo XIII., der sagt:
"Doch für den Glauben und die Regelung der Sitten hat Gott die Kirche an seinem Göttlichen Lehramt teilhaben lassen und ihr das Göttliche Vorrecht eingeräumt, den Irrtum absolut nicht zu kennen" ('Libertas', 20.6.1888)

Hier hätte sogleich bekräftigt werden müssen, was er gegenüber der Zeitschrift »Le Figaro« am 4.8.1976 erklärte:
„Das Konzil hat der Tradition den Rücken gekehrt und sich von der Vergangenheit der Kirche abgewendet und ist deshalb schismatisch. Wenn es uns als gewiss erscheint, dass der während zwanzig Jahrhunderten von der Kirche gelehrte Glaube keine Irrtümer enthält, sind wir dann weniger gewiss, daß der gegenwärtige Papst ein wahrer Papst ist? Die Irrlehre, das Schisma, und dementsprechend die Exkommunikation, die Ungültigkeit einer Wahl können gegebenenfalls zur Folge haben, dass der Papst niemals Papst war oder nicht mehr ist. “

"oder nicht mehr ist.“
Wobei gesagt werden muss, dass angesehene Theologen nicht die Ansicht teilen, dass ein rechtmäßig gewählter Papst irgendwann aufhört, Papst zu sein, eben weil er als wahrer Papst nicht exkommuniziert werden und nicht häretisch sein kann.

Im Seminar in Ecône sagte er am 24. Februar 1977:

„Es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Hypothese [der Sedisvakanz] eines Tages von der Kirche bestätigt wird, denn für sie sprechen ernstzunehmende Argumente.“

Er unterließ es aber zeitlebens, diese Sedisvakanz auszurufen. Das wäre das einzige Heilmittel gewesen.
Theotokion

Die letzte Schwester von Erzbischof Lefebvre ist gestorben

NB.: Mit der "Schneeflockenvision" etwas vorsichtiger umgehen.
Stammt dieser Vergleich von den Aussagenden selbst? Woher kommt sie?

Von Fatima ist jedenfalls nicht bekannt, dass dort eine solche Aussage vorliegt.
Nach der Höllenvision bekamen die Kinder die Erklärung, von "Schneeflocken" ist hier nicht die Rede. Auch an anderer Stelle ist nichts bekannt.
Man beobachtet auch, kaum ist eine heil…More
NB.: Mit der "Schneeflockenvision" etwas vorsichtiger umgehen.
Stammt dieser Vergleich von den Aussagenden selbst? Woher kommt sie?

Von Fatima ist jedenfalls nicht bekannt, dass dort eine solche Aussage vorliegt.
Nach der Höllenvision bekamen die Kinder die Erklärung, von "Schneeflocken" ist hier nicht die Rede. Auch an anderer Stelle ist nichts bekannt.
Man beobachtet auch, kaum ist eine heiligmäßige Person verstorben, hat sie auf einmal dieses und jenes gesagt, vorher zu Lebzeiten hört man das nicht.
Wann und zu wem soll Pater Pio davon gesprochen haben? Hat er das Wort "Schneeflocken" wirklich in den Mund genommen. Das wäre alles erst einmal zu prüfen. Ich meine mich zu erinnern, von einer einzigen Heiligen stammt diese Aussage.

Anna Katharina Emmerick jedenfalls richtet die Dichterin Luise Hensel auf, die besorgt war wegen ihrer Anverwandten, namentlich ihres Vaters:
"Christus hat nicht umsonst drei Stunden qualvoll am Kreuze gehangen und seine Arme so weit ausgebreitet; es sind viel mehr gerettet, als wir meinen."
Damit wollen wir heute @Eugenia-Sarto aufrichten.
Ihr Namenspatron der heilie Papst Pius X. ist ein gar mächtiger Fürbitter.
Wir empfehlen ihm Ihre Anliegen.
Theotokion

Die letzte Schwester von Erzbischof Lefebvre ist gestorben

Ihr Begräbnis wurde in der lokalen Pfarrei San José de Pereira abgehalten.

In oder von der "lokalen Pfarrei" abgehalten?
Theotokion

Gloria Global am 2. November 2017

Nach Meinung des Hl. Vaters beten, was heisst das?

Es geht um die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters, die ihm besonders von Belang sind. Das war z.B. vor dem Konzil "die Erhöhung der heiligen Mutter Kirche", "die Ausbreitung des Glaubens", "für die Missionen um zahlreiche Bekehrungen" etc.

Und wie wir sehen, sind genau diese Schwerpunkte für die Konzilssekte UNWICHTIG. Mission ist nicht mehr …More
Nach Meinung des Hl. Vaters beten, was heisst das?

Es geht um die Gebetsanliegen des Heiligen Vaters, die ihm besonders von Belang sind. Das war z.B. vor dem Konzil "die Erhöhung der heiligen Mutter Kirche", "die Ausbreitung des Glaubens", "für die Missionen um zahlreiche Bekehrungen" etc.

Und wie wir sehen, sind genau diese Schwerpunkte für die Konzilssekte UNWICHTIG. Mission ist nicht mehr gefragt, Rückkehr, Bekehrung schon gar nicht.

Wenn Bergoglio erklärt, das Bekehrenwollen der Orthodoxen zur Katholischen Kirche wäre eine "große Sünde", dann ist seine Meinung eine ganz andere als die von den wahren Päpsten der Heiligen Kirche.

Deswegen tut man gut daran, weil die o.g. Anliegen immer aktuell sind und heute mehr denn je, diese damaligen "Meinungen" des Heiligen Vaters, in die Ablassintention mit hineinzunehmen.

Es genügt beim Ablassbeten, nach Meinung des Heiligen Vaters beten zu wollen, also jener vor dem Konzil, man braucht nicht jedesmal separat daran zu denken.

Es gibt auch Ablassgebete, wo dies nicht vorgeschrieben ist, z.B. beim "Seele Christi heilige mich", hierfür erhält man, wenn man es nach der hl. Kommunion betet, 7 Jahre (ohne Meinung des Hl. Vaters)

Beim Gebet "Siehe o gütiger und milder Jesus, ich werfe mich vor Deinen Augen auf die Knie.." ist ein Vollkommener Ablass damit verbunden, wenn gebeichtet und die Hl. Kommunion empfangen wurde und hier genügt dann 1 Vater unser, Ave Maria, Ehre sei nach Meinung des Hl. Vaters.

Nur bei den Oftmaligen Ablässen (Toties-quoties-Ablass), die mehrmals am Tag gewonnen werden können, wie an Portiunkula und Allerseelen sind 6 Vater unser, Gegrüsst und Ehre sei vorgeschrieben und zwar beim Kirchenbesuch (AAS. 1930, p. 363; E.Ind.p.XV.). Andere Gebete oder verkürzte gelten nicht.

Wenn sonst "Gebet nach Meinung des Hl. Vaters" steht, muss der Ablaß nicht unbedingt in der Kirche gewonnen werden. Die Reihefolge kann man selbst bestimmen. Man kann zuerst nach Meinung des Hl. Vaters beten, dann kommunizieren usw.

Was gilt, wenn eine Bedingung krankheitshalber oder sonst aus einem rechtmäßigen Grund nicht erfüllbar sind?
Dann muss man sie von einem zum Beichthören bevollmächtigten Priester in etwas anderes umwandeln lassen; can. 935.
Der Priester kann also nicht von eines der vier Bedingungen dispensieren; er muss umwandeln.
Während eine einzige Beicht und eine einzige Kommunion für verschiedene vollkommene Ablässe dienen können, müssen Kirchenbesuch und und Gebet nach Meinung des Hl. Vaters für jeden Vollkommenen Ablass wiederholt werden.
Steht bei einem Ablass also keine der genannten vier Bedingungen, oder nur die eine oder andere, sind die anderen nicht erforderlich; E.Ind. Praenotanda n.4.

Meinen Sie bei "Angaben" die Zeitangabe. Das ist sehr häufig bei den sog. Stoßgebeten der Fall. Natürlich haben diese noch ihre Gültigkeit und Berechtigung.

Z.B.
"Heiligstes Herz Jesu, beschütze unsere Familien" = 300 Tage, E.Ind.236 (= kirchl. Eintrag, für immer festgehalten)

"Heilige Maria, bewahre uns vor der Höllenstrafe"
"Jungfräuliche Gottesgebärerin Maria, bitte Jesus für mich"
O Maria, ohne Sünde empfangen, bitte für uns, die wir unsere Zuflucht zu Dir
nehmen" - je 300 Tage.
Theotokion

Gloria Global am 2. November 2017

Doch der einmal von der Kirche gewährte Ablaß, auch der Toties-quoties-Ablass (so oft man die Kirche erneut betritt) dauert fort auch nach dem Tode des Verleihers und niemand kann ihn Euch rauben.

Also höchste Ungerechtigkeit gegenüber den wartenden Armen Seelen. Höchste Unbarmherzigkeit gegen jene, die sehnsüchtig auf Befreiung warten. Das sind die eigentlichen "ARMEN", denn sie können sich …More
Doch der einmal von der Kirche gewährte Ablaß, auch der Toties-quoties-Ablass (so oft man die Kirche erneut betritt) dauert fort auch nach dem Tode des Verleihers und niemand kann ihn Euch rauben.

Also höchste Ungerechtigkeit gegenüber den wartenden Armen Seelen. Höchste Unbarmherzigkeit gegen jene, die sehnsüchtig auf Befreiung warten. Das sind die eigentlichen "ARMEN", denn sie können sich selbst nicht befreien.

Durch den Gebrauch des Ablasses übten die Katholiken (vor dem Konzil) ein großes Werk der Barmherzigkeit, ein wahres Werk der Barmherzigkeit! Den Armen Seelen wollte man aus Erbarmen zu Hilfe kommen.

So waren es Onkel und Tanten, Vater und Mutter, Ortspfarrer, Lehrer und Geschwister, denen man mit der Befreiung aus dem Fegfeuer verhalf - zu einem Straferlass! Wer einen Vollkommenen Ablass heute in der Konzilssekte für seinen verstorbenen Onkel Wolfgang gewinnt, hat ihn eben nicht für seinen verstorbenen Vater oder für Tante Hedwig gewonnen. Denn Du darfst nur einmal, und heute gar nicht mehr, barmherzig sein! Seht doch diese Gnadenlosigkeit dieser Konzilssekte Euren verstorbenen Verwandten gegenüber!

Ein fürchterlicher Unfug, der immer mehr um sich greift, ist auch das Zusammenlegen einer langen Reihe von Verstorbenen in eine heilige Messe.
(Abgesehen davon, persönlich würde ich niemals eine solche NOM-"Messe" bei einem NOM-Priester für verstorbene Verwandte bestellen, denn die Gültigkeit ist nicht gegeben).

Wenn also Vater Meier drüben einen Vollkommenen Ablass erhält am Allerheiligen/Allerseelen-Tag, dann war er für ihn bestimmt - Mutter Meier kam nicht mehr daran, sie muß bis nächstes Jahr warten - vielleicht schafft sie es dann beim ein-maligen Ablassgewinn.
Das ist nicht nur unbarmherzig, das ist grausam, gnadenlos und kaltblütig. Das ist eben die lutherische Konzilssekte!

Gottlob, dass wir der Einen, Heiligen, Römisch-katholischen Kirche angehören und die Ablässe gestern und heute großzügig verteilen konnten nach Lust und Liebe.

Nicht die "Gräbersegnung" ist das Vordergründige an Allerheiligen. Ein katholischer Friedhof ist ohnehin gesegnet. Es geht auch nicht nur um ein bloßes Gedenken, es geht um die wirkliche Hilfe für die Armen Seelen im Gebet. Und weil die Kirche es ist (nicht die Konzilssekte) die den Verstorbenen der ganzen katholischen Christenheit die Gebete zugute kommen läßt, ist dieses Gebet weit kräftiger und nützlicher als ein privates. Die Kirche ist es, die für die Armen Seelen "fürbittet". Nichts ist ihnen nützlicher als eine wahre heilige Messe, den von der Kirche gewährte Ablass. Am Allerheiligentag ehrt man die Heiligen, die nur die Heilige Katholische Kirche hat, und ruft sie an als Helfer und Fürbitter bei Gott auch für die Seelen im Fegfeuer.

Wollen wir so arm werden wie die Lutheraner? Diese haben keine Heiligen als Fürbitter. Sie haben einst die Schatztruhe der Kirche zugeschlossen und begehrten nicht mehr die darin enthaltenen Kostbarkeiten.
Sie begehren nicht die Hilfsmittel zum Weg in den Himmel, die da sind die Heilige Kirche, die sieben Sakramente etc. Sie haben nahezu alle Sakramente zurückgestoßen. Sie haben keinen Bedarf. Selbst das Taufsakrament haben sie allein von der Katholischen Kirche und durch die Katholische Kirche, denn Christus hat die sieben Sakramente Seiner Kirche vermacht. Sie haben aber dieses Sakrament der Taufe nicht in ihrer vollen Wirksamkeit. Denn wie in der Konzilssekte, gibt es darin keinen Exorzismus und verschiedene andere Rituale fehlen. Die Kinder sind aber nicht "evangelisch" getauft, sondern katholisch. Denn dieses Sakrament gehört nur der Katholischen Kirche. Sie pochen fortwährend auf die Schrift, was aber über die Einsetzung der Sakramente enthalten ist, ignorieren sie. Es kommt ihnen auch dieses Sakrament nicht in der Weise zugute, wie es sein sollte. Für sie bedeutet die Taufe, "Eingliederung in die Gemeinde". Nun in welche Gemeinde? Nicht einmal im Grundsatz ist eine Einheit vorhanden. Wie weit haben sie sich von der katholischen Lehre entfernt, denn sie sehen das Taufsakrament nicht als Befreiung von der Erbsünde. Diese Haltung hat nun wiederum die Konzilssekte übernommen. Wenn man Kindern die Frage stellt, was das Sakrament der Taufe bewirkt bekommt man regelrecht zur Antwort: "Die Eingliederung in die Gemeinde"! Das ist lutherisch! Schon hier wird ein DOGMA geleugnet! So bringt man es den Kindern bei. Die Protestanten weisen die helfenden Gnaden auf dem Weg hin zur Herrlichkeit zurück. Ist dies nicht eine riesige Dummheit? Sie schieben etwas ab, was ihnen zum Heile so notwendig wäre, ja absolut notwendig. Da kann man nur fragen, haben sie an ihrem Luthertag, an ihrem Reformationstag ihre eigene Dummheit gefeiert?

Für einen Protestanten ist es schwer, sehr schwer, ins Himmelreich einzugehen.
Natürlich kann er zeitlebens durch Reue Vergebung erlangen. Aber welche Reue ist das? Kann man ohne Gnade Gottes eine echte Reue erwirken? Zudem wissen sie nicht mit Sicherheit, wann und ob sie die Vergebung erhalten haben.

Obwohl ihnen ausdrücklich die Worte des Herrn bekannt sind: "Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt hat das ewige Leben", ignorieren sie dies bewußt - und das macht ihre Sünde aus - sie wollen davon nichts wissen, dass es die Voraussetzung ist zu diesem ewigen Leben. Denn das steht nun einmal in der Heiligen Schrift! Für sie gibt es keine heilige Kommunion und haben so auch nicht das ewige Leben in sich. Sind sie vor der Hölle gerettet worden, werden sie dennoch nicht das ihnen zugedachte Maß an Herrlichkeit, die volle Verwirklichung ihrer Glückseligkeit erlangen. Denn die Anschauung Gottes ist dieses Maß!

Ein heiligmäßiger Priester pflegte zu sagen: "Für die Protestanten - wenn sie überhaupt gerettet sind - wird sich der Vorhang niemals öffnen." Und wollte damit sagen, sie gelangen niemals zur Vollendung, zur Anschauung Gottes!
Sie haben sich ihre Glückseligkeit selbst verwirkt. Haben sie das im Lutherjahr gefeiert? Haben sie deswegen ihren Ketzer und Abtrünnigen, der sie der wahren Schätze der Katholischen Kirche beraubte, Dr. Martin Luther, gefeiert? Und damit ihren eigenen Schaden.
Theotokion

Gloria Global am 2. November 2017

Dieses Gebet für die Armen Seelen bete ich so ziemlich täglich: Kurz, bündig, allessagend!
Theotokion

Bischof Oster singt Gospel "Oh when the Saints"

"Die User in diesem Forum machen mich ziemlich bedrückt, da sie sich z.T. den katholischen Argumenten gar nicht hinneigen."
Sie haben sich bewußt hier eingeschlichen und die wahren katholischen User haben sich der Mutlosigkeit wegen nach und nach im Laufe der Zeit davongeschlichen. Nein, das Feld darf nicht geräumt werden!
"Gross ist euer Lohn im Himmel" - hat es gestern geheißen, jedenfalls in …More
"Die User in diesem Forum machen mich ziemlich bedrückt, da sie sich z.T. den katholischen Argumenten gar nicht hinneigen."
Sie haben sich bewußt hier eingeschlichen und die wahren katholischen User haben sich der Mutlosigkeit wegen nach und nach im Laufe der Zeit davongeschlichen. Nein, das Feld darf nicht geräumt werden!
"Gross ist euer Lohn im Himmel" - hat es gestern geheißen, jedenfalls in meiner Messe.
Theotokion

Haben sie Menschen auf Erden besucht?

und für den, der nicht an das Fegfeuer glaubt.
Theotokion

Gloria Global am 2. November 2017

War vorauszusehen! Kein Leser auf gloria.tv hat darauf geantwortet, ob er in seiner "Pfarrei" einen Hinweis in seinem Kirchenanzeiger vorgefunden hat bezüglich Gewinnen des Ablasses. Hat der "Hochwürdige Herr Pfarrer" vielleicht mündlich in der Predigt darauf hingewiesen? Nein! Hat er vom Fegfeuer gepredigt? Nein! Und warum nehmt Ihr das schweigend hin? Warum fordert Ihr nicht das, was die …More
War vorauszusehen! Kein Leser auf gloria.tv hat darauf geantwortet, ob er in seiner "Pfarrei" einen Hinweis in seinem Kirchenanzeiger vorgefunden hat bezüglich Gewinnen des Ablasses. Hat der "Hochwürdige Herr Pfarrer" vielleicht mündlich in der Predigt darauf hingewiesen? Nein! Hat er vom Fegfeuer gepredigt? Nein! Und warum nehmt Ihr das schweigend hin? Warum fordert Ihr nicht das, was die Kirche immer getan hat, nämlich den Armen Seelen besonders an diesem Tag zu Hilfe zu kommen, wenn Ihr immer noch diese Sekte besucht?

Ganz schleichend nach und nach war vom Ablass in der Konzilssekte überhaupt keine Rede mehr. Und das alles wegen der Ökumene! Eben als ganz lutherisch gewordene Konzilssekte! Nicht mehr ging es um die Rückkehr der Abgespaltenen, nein, nein, die Sekte spaltete sich ab von der EINEN, HEILIGEN, KATHOLISCHEN UND APOSTOLISCHEN KIRCHE. Schisma!

"Bei Gott angekommen" -

Das ist die gewöhnliche Ausdrucksweise der heutigen NOM-Gemeinschaften wenn es um Verstorbene geht. "Bei Gott sein". "Er ist jetzt bei Gott."

Wer aber um Himmelswillen ist nicht "bei Gott". Oder wo ist Gott nicht? Das ganze Universum "ist bei Gott"! Sogar die in der Hölle hält Gott, denn sonst würden sie ins Nichts fallen".

Nein, nach dem Tod sind wir erst einmal "beim Gericht", wo wir eben noch nicht auf die endgültige Weise "bei Gott" sind!

Nach dem Persönlichen Gericht werden die allermeisten - sofern sie gerettet sind - in das Fegfeuer wandern. Auch dort ist Gott. Doch sind die Seelen im Fegfeuer eben im Fegfeuer und nicht in der Anschauung Gottes, von der man heute kaum mehr spricht, und sie sind auch noch nicht in Gott eingegangen.

Der Gräbergang ist nicht in erster Linie "ein Gedenken" an diesen oder jenen Bekannten, Verwandten. Es ist nicht einmal im Jahr so eine Erinnerung an einen lieben Menschen, ein Spaziergang zwischen den Gräbern, welcher Grabschmuck den ersten Preis erhält. Wieviele stehen also nur am Grab und sie erinnern sich eben an diesen Bekannten, an jenen Verwandten. Mehr nicht!

Heilige Messe, Ablass, Gebete sind doch für die meisten Fremdwörter.
Der allergrößte Mißbrauch in der Konzilssekte ist doch, dass den Gläubigen verwehrt wurde, den Armen Seelen im größtmöglichen Maß zu Hilfe zu kommen, so wie das die Kirche wünscht. Nein, einmal im Jahr, einmal an einem Tag, ein Ablass, wenn überhaupt! Das war zu Anfang. Heute ist auch das verschwunden. Das ist nicht die Katholische Kirche! Das ist die protestantische Sekte, die um der Ökumene willen den Ablass verbannt hat.
Doch der einmal von der Kirche gewährte Ablaß dauert fort auch nach dem Tode des Verleihers und niemand kann ihn Euch rauben.

FÜR DEN ALLERSEELENABLASS, der nur den Armen Seelen zuwendbar ist, sind die vorgeschriebenen Bedingungen:
Die heilige Beichte und Kommunion, 6 Vater unser, 6 Ave Maria und 6 Ehre sei dem Vater (ohne Credo) und der Kirchenbesuch. Der Ablass kann so oft gewonnen werden als die Kirche erneut betreten wird. Das gilt von Allerheiligen 12 Uhr bis 24 Uhr des Allerseelentages.
Theotokion

Bischof Oster singt Gospel "Oh when the Saints"

Immerhin müßte Ihnen aus meinem Kommentar bekannt sein, dass der dort genannte Bischof bereits vor Jahren feststellte, diese "Bischöfe" sind nicht Bischöfe - wegen ihren ungültigen Weihen. Deswegen beschäftige ich mich nicht allzuoft mit den Konzilsbischöfen und ihrem Desaster. Das Feld ist unabsehbar. Der Brennpunkt ist immer noch Rom. Hier muss endlich in die Köpfe, dass Häretiker keine Päpste …More
Immerhin müßte Ihnen aus meinem Kommentar bekannt sein, dass der dort genannte Bischof bereits vor Jahren feststellte, diese "Bischöfe" sind nicht Bischöfe - wegen ihren ungültigen Weihen. Deswegen beschäftige ich mich nicht allzuoft mit den Konzilsbischöfen und ihrem Desaster. Das Feld ist unabsehbar. Der Brennpunkt ist immer noch Rom. Hier muss endlich in die Köpfe, dass Häretiker keine Päpste der Katholischen Kirche sein können.

Wenn die Messe in der Sekte nicht heilig ist, wie können Sie erwarten, dass es die Musik ist, @Eugenia-Sarto? Die "heiligen Geräte" sind auf dem Altar? Auf welchem Altar und welche heiligen Geräte? Wenn die Kirchen durch die Sakrilegien entweiht sind? "Gottesdienst feiern" - bedeutet heute größtenteils nichts anderes als Gott lästern. Das hat genau dieser "Bischof" bewiesen:

"Anlässlich des 500jährigen Reformationsjubiläums haben der evangelische Dekan Wolfgang Bub und der Passauer Diözesanbischof Stefan Oster gemeinsam Gottesdienst gefeiert. Der Abendmahlgottesdienst fand in der Matthäuskirche statt. Zum ersten Mal predigte der katholische Bischof in einem evangelischen Gotteshaus.
Für Dekan Bub ist dies laut der Pressestelle des Bistums Passau ein "starkes ökumenisches Zeichen". Bischof Oster hingegen empfand es als "Würdigung und Ehre", als erster katholischer Bischof in der Matthäuskirche predigen zu können."

"Novum in Passau Katholischer Bischof hält Predigt in evangelischer Kirche
Auch das Evangelisch-Lutherische Dekanat Passau feiert 500 Jahre Reformation. Das Besondere: Beim großen Reformationsfestgottesdienst am Abend wird Stefan Oster, katholischer Bischof von Passau, die Festpredigt halten. Das gab es noch nie.
Das habe es im Dekanat Passau noch nie gegeben, dass ein katholischer Bischof in der evangelischen Stadtpfarrkirche predigt, sagt Dekan Wolfgang Bub dem BR.
"Dass es noch dazu am Reformationstag passiert, an diesem sehr protestantisch akzentuierten Feiertag, ist schon etwas ganz Besonderes."
Dekan Wolfgang Bub

Bub fragte den Passauer Bischof selbst an. Und - nach einiger Bedenkzeit - sagte Oster dann auch zu..."
Theotokion

Papst Franziskus steht einer “Einschüchterungs-Kirche” vor

Deswegen haben wir diese Gestalt (Gestalten seit dem Konzil) im Vatikan sitzen, weil der allergrößte Teil der Bischöfe/Kardinäle nicht katholisch denkt, nicht katholisch handelt und die Katholische Kirche innerlich längst verlassen haben - das Konzil hat es bereits offenbart. Die "Bischofskonferenzen" waren der Anfang des Übels.
Und angebliche Katholiken wissen nicht mehr, was Katholischsein eige…More
Deswegen haben wir diese Gestalt (Gestalten seit dem Konzil) im Vatikan sitzen, weil der allergrößte Teil der Bischöfe/Kardinäle nicht katholisch denkt, nicht katholisch handelt und die Katholische Kirche innerlich längst verlassen haben - das Konzil hat es bereits offenbart. Die "Bischofskonferenzen" waren der Anfang des Übels.
Und angebliche Katholiken wissen nicht mehr, was Katholischsein eigentlich heisst. Das ist der Grund, warum wir seit dem Konzil diese Misere haben.
Ein Volk bekommt den Priester, den es verdient.
Das Episkopat bekommt den Pontifex, den es verdient, nämlich heute gar keinen.

Längst hätte Hochw. Weinandy die Flucht ergreifen müssen und sich nicht einer exkommunizierten Bischofskonferenz als beratender Dogmatiker zur Verfügung zu stellen. Als Dogmatiker hätte er andere Punkte auflisten müssen als diese (denn sie verharmlosen gewaltig!)

Weinandy schreibt Franziskus, dass er
· „chronische Verwirrung“ verursacht,
· Bischöfe ernennt, welche bei den Gläubigen Anstoß erregen
· die Bedeutung der Dogmatik herabsetzt und
· die gewöhnlichen Katholiken dazu bringt, das „Vertrauen in ihren obersten Hirten zu verlieren“..

Nur entschiedene Verurteilungen gegenüber Häretiker sind angebracht. Denn alles was in Rom geschieht, geschieht öffentlich. So muss auch diesen Häresien öffentlich begegnet werden und zwar in aller Härte. Das haben auch die vier Kardinäle endgültig versäumt!

Was soll Briefeschreiben nach Rom bewirken? Was bewirken sie für das Heil der Seelen? Nichts! Was nützt es, wenn man immer noch vom "obersten Hirten" spricht?
Theotokion

Franziskus schafft den Zölibat ab

Und trotzdem bleibt er hängen an den Wänden der liberalgewordenen FSSPX!
Und trotzdem würde ihr Generalobere wiederum einer Verehelichung mit der Konzilssekte zustreben, wenn, ja "wenn Rom ruft, komme ich gelaufen", sagte er doch! Für ihn ist nach wie vor die Konzilssekte die Katholische Kirche und Bergoglio der wahre Papst!
Dann gäbe es wiederum ein "Rom will uns anerkennen", wenngleich er es …More
Und trotzdem bleibt er hängen an den Wänden der liberalgewordenen FSSPX!
Und trotzdem würde ihr Generalobere wiederum einer Verehelichung mit der Konzilssekte zustreben, wenn, ja "wenn Rom ruft, komme ich gelaufen", sagte er doch! Für ihn ist nach wie vor die Konzilssekte die Katholische Kirche und Bergoglio der wahre Papst!
Dann gäbe es wiederum ein "Rom will uns anerkennen", wenngleich er es ist, der "anerkannt" werden will.
Wie kindisch, auf irgend welche "Korrektur" zu warten!
Eine "Korrektur" von AL würde nur die nächste in Gang setzen.
Und während der nie abbrechenden "Korrekturen" gehen zahllose Menschen der ewigen Verdammung entgegen.
Ein wahrer Papst kann in seinem Lehramt nicht korrigiert werden.
Ein Nichtpapst muss als solcher definiert und für abgesetzt erklärt werden.

"Franziskus schafft den Zölibat ab!
Wann wird Franziskus abgeschafft?
Theotokion

114 - Allerheiligen

Ebenso noch einen schönen Abend an diesem herrlichen Festtag!
An die Allerheiligenlitanei zu erinnern, ist lobenswert (wie Sie das am 31.10.2015 taten)

Und denken wir an die, die bald in die Herrlichkeit des Himmels eingehen werden und nur noch auf unseren letzten Liebesdienst warten. Hinblickend auf den morgigen Tag, der ja auch den Heiligen, wenn auch noch im Fegfeuer, gilt:

"Das Fegefeuer,…More
Ebenso noch einen schönen Abend an diesem herrlichen Festtag!
An die Allerheiligenlitanei zu erinnern, ist lobenswert (wie Sie das am 31.10.2015 taten)

Und denken wir an die, die bald in die Herrlichkeit des Himmels eingehen werden und nur noch auf unseren letzten Liebesdienst warten. Hinblickend auf den morgigen Tag, der ja auch den Heiligen, wenn auch noch im Fegfeuer, gilt:

"Das Fegefeuer, das tiefste Fegefeuer.
Es ist so schmerzhaft, qualvoll für die Seelen, dass sie meinen, sie seien in der Hölle."


Wenngleich man hören kann, das Fegfeuer käme dem Höllenfeuer gleich, muss man endlich damit aufhören, dass das Fegfeuer gleichbedeutend ist mit dem Höllenfeuer. Wenn dies für einige zutrifft dann für jene, die gerade noch vor dem Höllenfeuer gerettet wurden, vor allem durch das Leiden und das Gebet anderer.

Nicht für alle ist das Fegfeuer "das tiefste Feuer". Und nicht alle meinen, sie seien in der Hölle. Die Armen Seelen wissen sehr genau, dass sie auf dem Weg zur Anschauung Gottes sind, dass sie zur Gemeinschaft der Heiligen gehören und mit der Hölle nichts mehr zu tun haben.

Fortwährend zu betonen: "Die geringste Strafe im Fegfeuer ist schlimmer als das größte Leid hier auf Erden"
bedeutet, die Sache aus dem Zusammenhang reißen.

Denn die gesamte Aussage vom heiligen Franz von Sales lautet:

"Der Gedanke an das Fegfeuer ist weit mehr geeignet, uns Trost als Furcht einzuflößen.. Sind zwar auch die Qualen des Fegfeuers wirklich so groß, dass die äußersten Schmerzen dieses Lebens nicht damit verglichen werden können, so sind doch auch die inneren Freuden dort so wunderbar, daß keine Glückseligkeit und Lust dieser Erde ihnen gleichkommt.

Denn
1. sind die Seelen dort in ständiger Vereinigung mit Gott

2. sie haben sich dort vollkommen dem heiligsten Willen Gottes unterworfen
Ihr Wille ist so innig in den Willen Gottes umgebildet, dass sie nur wollen, was Gott will, so zwar, daß sie, wenn auch die Pforten des Himmels offenstünden, doch nicht wagen würden, vor Gott zu erscheinen, solange sie noch Sündenmakeln an sich wahrnehmen würden

3.sie reinigen sich dort freiwillig und in Liebe, nur um Gott zu gefallen

4. sie wollen dort in jener Weise sein, wie es Gott und solange es Gott gefällt

5. sie sind bereits unsündlich, sie kennen auch nicht die geringste Regung der Ungeduld und begehen nicht den geringsten Fehler

6. sie lieben Gott über alles mit vollendeter, reiner, uneigennütziger Liebe

7.sie werden dort von den Engeln getröstet

8. sie sind ihres ewigen Heils schon gewiß und in einer Hoffnung, die nie mehr in ihren Erwartungen zuschanden wird

9. ihre bitterste Bitterkeit ist dennoch in tiefsten Frieden gebettet

10. ist auch der Ort (des Fegfeuers) hinsichtlich der Schmerzen zwar eine Hölle, so ist er doch ein Paradies hinsichtlich der Lieblichkeit, die die Liebe Gottes in ihr Herz gießt; es ist das eine Liebe, die stärker ist als der Tod und mächtiger als die Hölle

11. dieser Zustand (der Läuterung im Fegfeuer) ist mehr zu ersehnen als zu fürchten, denn die Feuerflammen sind dort heilige Sehnsucht und Liebe

12. sie sind aber dennoch furchtbar, weil sie unsere Vollendung verzögern die darin besteht, Gott zu schauen und zu lieben und durch die Anschauung und Liebe Ihn in der ganzen unermesslichen Ewigkeit zu loben und zu verherrlichen."
Theotokion

Heute veröffentlicht: Katholisch-lutherische Erklärung zum Reformationsgedenkjahr

@Eugenia-Sarto, ich dachte, es könnte Ihnen nicht recht sein, Ihren Namen zu bringen.
Ich erhalte zwar den Text oder die Anfrage, kann aber seit einiger Zeit nicht mehr darauf antworten. Wer hier sperrt, ist mir nicht bekannt. Deswegen muss es auf diesem Weg geschehen.
Theotokion

Bischof ruft die Laien auf, „nicht auf die Hirten zu warten”

"Laut Rifan ist es für die Laien Zeit, zu handeln: „Wartet nicht auf die Hirten. Die Schafe haben das Recht, sich gegen die Wölfe, die sie angreifen, zu verteidigen.“

Seltsam! Hat Exzellenz nicht sehnsuchtsvoll auf diese seine Hirten gewartet, akzeptiert zu werden?
Exzellenz, haben Sie sich nicht selbst den Wölfen genähert, als Sie anfingen, sich von Bischof Antonio de Castro Mayer, der Sie …More
"Laut Rifan ist es für die Laien Zeit, zu handeln: „Wartet nicht auf die Hirten. Die Schafe haben das Recht, sich gegen die Wölfe, die sie angreifen, zu verteidigen.“

Seltsam! Hat Exzellenz nicht sehnsuchtsvoll auf diese seine Hirten gewartet, akzeptiert zu werden?
Exzellenz, haben Sie sich nicht selbst den Wölfen genähert, als Sie anfingen, sich von Bischof Antonio de Castro Mayer, der Sie geweiht hat und Erzbischof Lefebvre zu entfernen, um eine Einigung mit Rom vorzubereiten? Sitzen nicht die Wölfe von denen Sie sprechen, nicht genau dort? Doch das Übereinkommen und die Verständigung mit Rom dauerte zu lange und so bewegten Sie sich, die Piusbruderschaft verlassend, Richtung Wolfsrudel. Sie wollten "akzeptiert" werden - genau wie heute Msgr. Bernard Fellay. "Akzeptiert werden"! Auch Sie fielen in die berauschte Ekstase, die Irrtümer und Häresien des II. Vatikanums "im Licht der Tradition" interpretieren zu können. Sie empfingen daraufhin die 30 Silberlinge, denn Rom ließ Sie zum Bischof weihen. Dann nahm alles seinen Lauf. Haben Sie nicht mit Franziskus 2013 konzelebriert?
Gab es nicht einmal einen Artikel "Das geknickte Schilfrohr von Campos"?

Dort hieß es:

"Wie soll die Konzelebration ein 'Zeichen der Einheit' sein, wo es sie in dieser Form weder im Osten noch im Western der Kirche je gegeben hat.

Am 28. Mai trat Bischof Fernando Arêas Rifan wieder einmal als Konzelebrant bei einer neugläubigen Eucharistiefeier auf..
Im Ritus der Väter gibt es die Konzelebration, wie sie bei der neugläubigen Eucharistiefeier praktiziert wird, nicht.

Am 30. Juli rechtfertigte Mons. Rifan auf der Webseite seiner Administratur seinen Traditionsbruch. Er findet es „normal, richtig und gut“, daß seine Priester und er selber auch die neugläubige Eucharistiefeier konzelebrieren.
Diese werde vom Papst und – angeblich – der ganzen Kirche gefeiert...

Die Konzelebration der neugläubigen Eucharistiefeier sei ihm als 'Verrat an der Tradition' ausgelegt worden.
Dabei sei sie laut den nachkonziliaren Dokumenten 'ein reguläres Zeichen der Gemeinschaft'. Doch diese Aussage bezieht sich nur auf den Neuen Ritus.

Bischof Rifan anerkennt, daß es keine Pflicht zur Konzelebration gibt.
Trotzdem unterstellt er, daß eine „systematische Verweigerung aus Prinzip ein Zeichen sein könne, nicht in der vollen Gemeinschaft mit der Kirche zu stehen.."
Das habe der Papst mit den Worten kommentiert, daß Friede und Gemeinschaft 'sehr wichtig' seien."
Theotokion

Heute veröffentlicht: Katholisch-lutherische Erklärung zum Reformationsgedenkjahr

"Die Irrtümer Luthers wurden von Papst Leo X. in der Bulle Exsurge Domine 1520 feierlich verurteilt, und wenige Monate später folgte Luthers Exkommunikation.

1545 berief die Kirche das überaus wichtige Konzil von Trient ein , das die katholische Gegenreformation einleitete und auch zur Veröffentlichung des römischen Katechismus führte, der auch als Katechismus des Konzils von Trient …
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"Die Irrtümer Luthers wurden von Papst Leo X. in der Bulle Exsurge Domine 1520 feierlich verurteilt, und wenige Monate später folgte Luthers Exkommunikation.

1545 berief die Kirche das überaus wichtige Konzil von Trient ein , das die katholische Gegenreformation einleitete und auch zur Veröffentlichung des römischen Katechismus führte, der auch als Katechismus des Konzils von Trient bekannt ist. Wichtige Heilige während dieser schmerzlichen Zeit sind der heilige Papst Pius V, der heilige Karl Borromäus, Thomas Morus, John Fisher, Robert Bellarmin und Franz von Sales. Die protestantische Revolution hat den Seelen seit ihrer Gründung unaussprechlichen Schaden zugefügt und ist der philosophische und theologische Vorläufer der Irrtümer wie Naturalismus, Liberalismus, Modernismus und sogar Kommunismus.
Die Novus Ordo-Sekte sieht natürlich einen Anlass, die protestantische Revolution zu feiern , und so haben sie jetzt eine Briefmarke zum Gedenken an den Erzketzer Martin Luther herausgegeben, indem sie ihn zusammen mit seinem Schützling Melanchton an den Fuß des Gekreuzigten stellen. Diese abscheuliche Blasphemie sieht so aus (Quelle:
rorate-caeli.blogspot.ro/…/bergoglio-vatic… ):

Franziskus 'Zuneigung zum Luthertum - neben allerlei anderen Häresien und Irrtümern - ist bekannt.

Im Januar dieses Jahres veröffentlichte der Vatikan ein Dokument, in dem Luther als "Zeuge des Evangeliums" bezeichnet wurde...Der Vatikan behauptet, dass Katholiken Martin Luther als "Zeugen des Evangeliums" anerkennen können..."
Theotokion

Heute veröffentlicht: Katholisch-lutherische Erklärung zum Reformationsgedenkjahr

Kann Ihnen nur auf diesem Weg antworten. Zum Finden im Internet fällt mir augenblicklich kein Hinweis ein.

Eine kurze Zusammenfassung hier:

Kardinal Gerhard Ludwig Müller erklärte vor der „Passauer Neue Presse“, dass im Normalfall in einem kirchenrechtlichen Verfahren geklärt werde, ob eine Ehe gültig ist. Es gebe [jedoch] Einzelfälle, in denen zwar kirchenrechtlich keine Klarheit erreicht …More
Kann Ihnen nur auf diesem Weg antworten. Zum Finden im Internet fällt mir augenblicklich kein Hinweis ein.

Eine kurze Zusammenfassung hier:

Kardinal Gerhard Ludwig Müller erklärte vor der „Passauer Neue Presse“, dass im Normalfall in einem kirchenrechtlichen Verfahren geklärt werde, ob eine Ehe gültig ist. Es gebe [jedoch] Einzelfälle, in denen zwar kirchenrechtlich keine Klarheit erreicht werden könne, „aber ein einzelner Mensch in seinem Gewissen und nach einer sorgfältigen Beratung mit seinem Beichtvater ehrlich zur Überzeugung von der Ungültigkeit des damaligen Eheabschlusses kommt“.

Die Meinung von Kardinal Müller ist in der Kirche verurteilt. Das Konzil von Trient verurteilt die Aussage, wonach das Gewissen des Einzelnen ein Richter über die Ungültigkeit der ersten Ehe sein könne. Es sagt in der Sitzung XXIV: „Wer sagt, Eheangelegenheiten gehörten nicht vor kirchliche Richter: der sei mit dem Anathema belegt.“

Papst Pius VI. erklärte, daß die Fragen der Gültigkeit einer Ehe ausschließlich vor die kirchlichen Richter gehören, denn es gehe um die Gültigkeit der Sakramente. (Pius VI., Deessemus Nobis von 1788, in: DH 2598).

Wir erinnern uns, Gerhard-Ludwig Müller steht nicht auf dem Boden der katholischen Lehre. Er glaubt nicht an die Jungfräulichkeit Mariens und andere Glaubenswahrheiten.

In seinem Buch "Katholische Dogmatik: für Studium und Praxis der Theologie“ (4. Auflage 1995) leugnet er die Wunder Christi. Er schreibt auf Seite 284:

„Jesu Wunder sind nicht im Rahmen einer Definition zu verstehen, wonach es um eine »Durchbrechung der Naturgesetze« geht.“
Doch das Wesen eines Wunders ist die Durchbrechung der Naturgesetze. Das bestreitet Müller.

Diese seine These setzt sich dann fort in seinen Aussagen über die jungfräuliche Empfängnis Jesu und Seine Auferstehung von den Toten.

Auf Seite 498 bestreitet Müller die Jungfräulichkeit Mariens während der Geburt. Dort behauptet er, daß es bei der Jungfräulichkeit Mariens während der Geburt „nicht“ um abweichende physiologische Besonderheiten in dem „natürlichen Vorgang der Geburt“ gehe.
Und: „Der Sinn des Glaubens an die jungfräuliche Empfängnis Jesu aus dem Heiligen Geist erschließt sich nicht im Horizont eines biologischen Ausnahmefalls“. Das ist Leugnung eines DOGMAS!

Die Auferstehung Jesu Christi kommentiert Msg. Müller in seiner Dogmatik auf Seite 300 mit der peinlichen Behauptung:

„Die laufende Filmkamera hätte weder das Auferstehungsereignis […] noch die Ostererscheinung Jesu vor seinen Jüngern in Bild und Ton festgehalten.“

Und auf Seite 303: „Ob der Gang der Frauen zum Grab in der Frühe des Ostermorgens und die Entdeckung, daß der Leichnam Jesu nicht mehr da ist, ein historisches Vorgang in der geschilderten Weise war, muß hier nicht entschieden werden. Es könnte sich darin auch eine Verehrung des Grabes durch die Jerusalemer Gemeinde widerspiegeln.“

Sich widersprechend sagt er später: „In jedem Fall aber muß die Machttat Gottes an Jesus auch den toten Leib impliziert haben“.

Doch auch in diesem Satz steckt ein Irrtum: "die Machttat Gottes an Jesus". Nicht durch die Machttat Gottes ist Christus auferstanden, sondern kraft Seiner Gottheit ist ER aus eigener Macht von den Toten erstanden.
JESUS CHRISTUS IST WAHRER GOTT VOM WAHREN GOTT. Und dieser JESUS, GOTTES SOHN, ist aus EIGENER KRAFT erstanden – weil ER GOTT IST.

____

Zur Frage Ablassgewinnen zuhause wegen Krankheit.

Der Sakramentenempfang zuhause bei längerer Krankheit ist ohnehin geboten (Herz-Jesu-Freitag, Herz-Mariä-Sühnesamstag).

Der Priester kann dann den als Bedingung vorgeschriebene Kirchenbesuch in etwas anderes, z.B. ein bestimmtes Gebet, ändern.

Weil rechtmäßig geweihte Priester kaum zu finden sind, kann dennoch - wenngleich der Generalobere ins liberale Fahrwasser geraten ist - ein Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. herangezogen werden, wenn Sie sonst keinen katholisch gebliebenen Priester finden.

(Eine im Fernsehen mitverfolgte Luthermesse ist nicht geeignet.)
Theotokion

Heute veröffentlicht: Katholisch-lutherische Erklärung zum Reformationsgedenkjahr

Nicht erst heute durch diese erneute öffentliche Erklärung zum Reformationsgedenken greift die Exkommunikation. Denn längst vorher ist sie bei jenen Bischöfen automatisch erfolgt.

Bereits durch die am 27. Oktober 1985 erfolgte Schlußerklärung der Gemeinsamen Ökumenekommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrhunderts, dann am 31. Oktober 1999 durch die „Gemeinsame Erklärung zur …More
Nicht erst heute durch diese erneute öffentliche Erklärung zum Reformationsgedenken greift die Exkommunikation. Denn längst vorher ist sie bei jenen Bischöfen automatisch erfolgt.

Bereits durch die am 27. Oktober 1985 erfolgte Schlußerklärung der Gemeinsamen Ökumenekommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrhunderts, dann am 31. Oktober 1999 durch die „Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre“ haben sich die Bischöfe der Häresie schuldig gemacht.

Wie peinlich, wenn Bischof Fellay in seiner Predigt vom 2.9.2012 behauptet:

„Wie können uns diese Bischöfe die alle möglichen Häresien verbreiten, den Glauben vermitteln? Oh ja! Wie kann dieser Jesus, der stirbt, denn Gott sein?“

Während die Katholische Kirche Häretiker mit dem Kirchenbann belegt und das Verkünden ihrer falschen Lehren offiziell verurteilt, behauptet Fellay umnachtet, daß Häretiker, Schismatiker, Exkommunizierte den wahren Glauben verkünden.

Eine ganze Bischofskonferenz in Häresie!
Durch die am 27. Oktober 1985 erfolgte Schlußerklärung der Gemeinsamen Ökumenekommission zur Überprüfung der Verwerfungen des 16. Jahrhunderts stehen die Mitzeichner, also die deutschen Bischöfe, elfmal in Häresie. In dieser Schlußerklärung wird gesagt, daß von nun an nach Auffassung der deutschen Bischofskonferenz die protestantische Eucharistielehre nicht mehr als häretisch bezeichnet werden darf. Nun hat aber das Konzil von Trient in unfehlbar dogmatischer Weise elf Häresien, elf Irrlehren der Protestanten zur Eucharistielehre als häretisch verurteilt. Wenn nun die Bischöfe sagen: Wir dürfen heute nicht mehr darauf hinweisen, daß die protestantische Eucharistielehre häretisch ist, dann befinden sie sich nachweisbar selbst elfmal in Häresie!

Der von Johannes Paul II. gelehrte falsche Ökumenismus bedeutet für ihn nicht die Rückkehr zur katholischen Kirche, so wie es die Kirche immer verstanden hat. Nach ihm bedarf es für die von der Kirche Getrennten nicht mehr der Notwendigkeit, in den einen Schafstall Christi zurückzukehren. Er ignoriert das von der Kirche ausgesprochene Urteil über Martin Luther. Er hatte sogar eine Rehabilitierung Luthers im Auge, des Erzketzers und Feind des Papsttums und der Katholischen Kirche.
Im Laufe seiner Deutschlandreise gab er folgende Erklärung:
"Heute komme ich zu ihnen, zum geistigen Erbe Martin Luthers, ich komme als Pilger"
Johannes Paul II. widersetzte sich dem Lehramt der Kirche aller Zeiten und stellte sich somit außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft. Das zeigte sich auch insbesondere in seiner Allerlösungslehre. Er sprach oft von der Möglichkeit des universalen Heils aller Menschen. Er unterließ es, den atheistischen Kommunismus zu verurteilen. Seine "Heiligsprechung" ist rechtsungültig.

Am 2. Juni 1984 begab er sich zum "Ökumenischen Rat der [protestantischen] Kirchen" in Genf und erklärte dort: "Mit den Religionen der Welt teilen wir einen tiefen Respekt vor dem Gewissen und dem ihm geleisteten Gehorsam, der uns alle lehrt, nach der Wahrheit zu suchen, alle Menschen und alle Völker zu lieben und ihnen zu dienen...Ja, wir betrachten alle das Gewissen und den Gehorsam gegenüber dem Gewissen als wesentliches Element auf dem Weg zu einer besseren, friedlichen Welt."
Das ist eine neue Botschaft, das ist ein ANDERES EVANGELIUM!

Wie zu erwarten, ergoss sich die Luthersekte in Rom in Lobhudeleien peinlichster Art über den Ketzer und Gotteslästerer Luther. Sie bezeichnen ihn als den "Vater im Glauben und einen gemeinsamen Lehrer"! Karl Lehmann glaubte, Luther bekomme auch für die Katholiken prophetische Bedeutung!

Während des Besuches von Johannes Paul II. im Jahre 1980 in Deutschland wurde zwischen ihm und den Rat der Evangelischen Kirchen in Deutschland eine gemeinsame Ökumenische Kommission vereinbart. Zu diesem Zweck wurde ein evangelisch-katholischer Arbeitskreis gebildet. Kardinal Ratzinger und der protestantische Bischof Lohse beschrieben die Aufgabe des Arbeitskreises in einem gemeinsamen Text wie folgt:

"Die Verwerfungen der einzelnen Kirchen, die in die Lehrentscheidungen des Konzils von Trient aufgenommen wurden, "treffen nach allgemeiner Überzeugung nicht mehr den heutigen Partner. Das darf jedoch nicht nur private Überzeugung bleiben, sondern muß von den Kirchen verbindlich festgestellt werden."

Sie halten also das, was das Unfehlbare Lehramt auf dem Konzil von Trient als lutherische Irrlehre festgehalten hat, nicht mehr für verbindlich. Sie haben sich damit von der Katholischen Kirche losgesagt. Die "allgemeine Überzeugung" wird also über das verbindliche Konzil von Trient erhoben und damit haben sie sich von der kirchlichen Gemeinschaft ausgeschlossen. Sie können also niemals ein Amt innerhalb der Katholischen Kirche bekleiden. Sie halten die überkommenen Lehren der Katholischen Kirche für irrtümlich und unzutreffend und haben sich somit aufgrund dieser Position als Häretiker deklariert. Haben sie damit nicht bewiesen, daß sie einem neuen Glauben anhängen?