Certamen e.V.

✝️ Katholischer Glaube. Einfach erklärt.
🕯️ Der Tradition und Lehre treu
📖 Impulse für Kirche, Liturgie & Alltag

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Der hl. Laurentius Justiniani und die zweite, sehr große Familie
Am 5. September steht im überlieferten Kalender das Fest des heiligen Laurentius Justiniani, des ersten Patriarchen von Venedig. Er hielt nur wenig Gesinde, denn er habe, so sagte er, noch eine sehr große Familie: die Armen Christi. Im Sterben wies er das weiche Lager zurück und sprach: „Ich komme zu dir, o Jesus!“
Quelle: Heiliger Laurentius Justiniani Bischof - Mystici …
#katholisch #Heilige #Priester

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Der hl. Pius X., der die Kinder an den Altar des Herrn ließ
Am 3. September steht im überlieferten Kalender der Gedenktag des heiligen Pius X. Als 1903 die Wahl des Konklaves auf ihn fiel, bat er die Kardinäle unter Tränen, ihn zu verschonen. Das Dekret Quam singulari von 1910 ließ die Kinder zur Kommunion, sobald sie zum Vernunftgebrauch kommen; zuvor hatten sie bis zum zwölften Jahr gewartet.
Quelle: Pius X. - Ökumenisches Heiligenlexikon
#katholisch #Papst #heiligemesse

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Alfredus .

@Certamen e. V. In der langen Kirchengeschichte gab es immer wieder und gibt es immer wieder, heilige Päpste, einer davon war Papst Pius X. ! Seit dem Konzil gibt es, Benedik XVI. ausgenommen, keine mehr, obwohl einige von ihnen mit Gewalt heilig gesprochen wurden . So tümpelt die Hl. Kirche weltweit vor sich hin, ohne die Lehre und den Glauben zu verkünden und wird durch die wischi-waschi Ökumene unbedeutend und belanglos ! So sind ihre Päpste weltoffen und politisch geworden und verkünden eine Art "Allerlösung " und alle Religionen sind " gleich " ? ! Denn man muss sich vorbereiten, weil der " Antichrist " kommen will ... !

Mile Christi

Wir verdanken seine Wahl unserem Kaiser Franz Joseph I., der durch seine Exklusive die Wahl des Freimaurers Rampolla verhindert hat, der wohl das vatikanische Räuberkonzil 60 Jahre früher einberufen hätte. Man stelle sich vor, wie das "Aggiornamento" in Zeiten des Faschismus und Nationalsozialismus ausgefallen wäre! Deutsche Liturgie mit deutschem Gruß kann man bis heute bei jeder Konzelebration erleben 🤮!

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Der hl. Stephan von Ungarn und der Tag von Buda
Am 2. September steht im überlieferten Kalender der Gedenktag des heiligen Stephan, des ersten christlichen Königs von Ungarn. Die Armen grüßte er, als wären sie Christus selbst, und ging nachts allein und unerkannt in die Spitäler. Sein Fest liegt auf diesem Tag, weil 1686 das christliche Heer mit seiner Hilfe Buda zurückgewann.
Quelle: Stephan I. von Ungarn - Ökumenisches …
#katholisch #Heilige #Muttergottes

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Creedo lehrt den Katechismus, wie Duolingo Sprachen lehrt
Die katholische Lern-App Creedo zerlegt die Glaubensunterweisung in Lektionen von drei bis fünf Minuten, mit Punkten und täglichen Serien. Gründer Caleb Burbach zieht selbst die Grenze: „Das Gebet, die Sakramente, die Gnade will ich nicht in ein Spiel verwandeln.“
Creedo App: „Gebet, Sakramente und Gnade sind …
#katholisch #Glaube #digitalekirche

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Katja Metzger shares this

Würdet ihr euch so eine App installieren? (Ich eher nicht, mein KKK steht auch ungenutzt im Keller)

Coenobium shares this

Creedo macht den ersten Schritt sehr klein. Man kann die App öffnen, ein paar Minuten etwas lernen und morgen wiederkommen.

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Der hl. Ägidius und der Pfeil, der ihn statt der Hirschkuh traf
Am 1. September steht im überlieferten Kalender der Gedenktag des heiligen Ägidius, Abt von St-Gilles. Als eine königliche Jagd die Hirschkuh aufhetzte, die ihn in der Einöde genährt hatte, floh sie zu ihm in die Höhle. Ägidius deckte sie mit seinem Leib, und der Pfeil traf ihn. Der König bot ihm alles an. Er erbat ein Kloster.
Quelle: Ägidius von St-Gilles - Ökumenisches …
#katholisch #Heilige #Gebet

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Novena - Oremus shares this

Der König hatte den Einsiedler versehentlich mit einem Pfeil verletzt. Er sagte: Gott hat es zugelassen, also ist es gut. Darum hat der König ihm das Kloster geschenkt.

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Das Sanctus in der überlieferten Messe und die zwei Haltungen des Priesters
In der überlieferten Messe betet der Priester das Sanctus tief über den Altar verneigt. Der Grund ist die ehrfurchtgebietende Gegenwart der Engel und die göttliche Majestät.
Beim Benedictus richtet er sich auf und bekreuzigt sich, weil die Worte dem Evangelium entnommen sind (Mt 21,9) und der Herr kommt, um sein Kreuzesopfer zu vollziehen.
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#katholisch #heiligemesse #Tradition #missatridentina

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Salzburger Dogmatikerin: Katholische Identität ist Aushandlungssache
Bei den Salzburger Hochschulwochen hat die Dogmatikerin Franca Spies erklärt, es gebe „keine fixierte katholische Identität, die ein für alle Mal feststeht". Letztlich sei diese Identität Aushandlungssache. Die 35-Jährige hat Ende 2025 die Professur für Dogmatik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg übernommen. Was das Katholische ausmacht, lasse sich nach ihren Worten nicht aus lehramtlichen Texten destillieren, sondern entstehe erst im Dialog.
Das Erste Vatikanische Konzil hat diese Frage 1870 in Dei Filius spätestens entschieden. Der einmal von der Kirche erklärte Sinn der Glaubenssätze ist „immerdar" beizubehalten, ein Abweichen unter dem Anschein einer höheren Einsicht ist verboten. Wachsen darf die Erkenntnis, aber nur in demselben Sinn und derselben Auffassung. Auch John Henry Newman, auf den sich jede Rede von Lehrentwicklung beruft, nannte Entwicklungen, die den bisherigen Gang der …More

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Unser Rundbrief, der Certamen-Kurier, bringt Ihnen geistliche Impulse und ausgewählte Beiträge ins Postfach: certamen.info/rundbrief/

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Mainz und Fulda antworten Certamen auf das römische Nein zur Laienpredigt
Rom hat am 17. Juni das Indult abgelehnt, um das die Deutsche Bischofskonferenz für die Laienpredigt gebeten hatte. Certamen fragte daraufhin in Mainz und Fulda nach, welche Folgen der Bescheid für die Praxis vor Ort hat, und erhielt am 19. August beide Antworten.
Für Mainz erklärte ein Referent aus dem Büro von Bischof Peter Kohlgraf, die kirchenrechtliche Grundlage sei „weiterhin eindeutig“, der Bischof könne keine Erlaubnis erteilen. Kohlgrafs Ankündigung, nicht disziplinarisch einzugreifen, stelle „weder eine Erlaubnis noch eine Befürwortung dieser Praxis“ dar, die Möglichkeiten seien aber „begrenzt“. Die Pressestelle des Bistums Fulda antwortete mit einem einzigen Satz: Das erbetene Indult sei nicht gewährt worden, insofern gälten weiterhin die bisherigen kirchlichen Bestimmungen.
Kardinal Arthur Roche legt auf fünf Seiten dar, dass die Homilie kraft des Weihesakraments dem geweihten Amtsträger anvertraut ist …More

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Ein Woelkchen

Mithräum am Ballplatz – Wikipedia

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🚨 Römisches Nein zur Laienpredigt: Was Mainz und Fulda auf die Certamen-Anfrage antworten
Rom hat am 17. Juni entschieden: Laien dürfen in der heiligen Messe nicht an der Stelle der Homilie predigen. Certamen hat in Mainz und Fulda nachgefragt, was das für die Praxis bedeutet. Aus Mainz kommt die Auskunft, der Bischof könne die Homilie für Laien gar nicht erlauben. Einschreiten will Bischof Kohlgraf gegen sie dennoch nicht.

certamen.info

Laienpredigt: Was in den Bistümern Mainz und Fulda gilt

Rom hat am 17. Juni entschieden, dass Laien in der heiligen Messe nicht an der Stelle der Homilie predigen dürfen. Zwei Monate später wollte Certamen wissen, was dieser Bescheid in den Bistümern konkret bedeutet. Die Antworten aus Mainz und Fulda liegen nun vor. Am Montag hat Daniel Hager, Vorstand von Certamen, die Bistümer Mainz und Fulda schriftlich gefragt, welche Folgen der ablehnende Bescheid zur Lainpredigt des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung für ihre Praxis hat. Am 19. August kamen beide Antworten. Kardinal Arthur Roche, der Präfekt des Dikasteriums, hatte am 17. Juni das Indult abgelehnt, um das die Deutsche Bischofskonferenz am 30. März gebeten hatte. Beauftragt hatte den Vorsitzenden, Bischof Heiner Wilmer SCJ, die Vollversammlung in Würzburg. Die Antwort aus Mainz Die erste Frage von Certamen betraf Bischof Peter Kohlgraf selbst. In einem Interview mit katholisch.de vom 11. August hatte er erklärt, in manchen Gemeinden seines Bistums predigten …

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Die Pressestelle des Bistums Fulda antwortete am Mittwoch mit dem Satz: „Das erbetene Indult wurde nicht gewährt, insofern gelten auch im Bistum Fulda weiterhin die bisherigen kirchlichen Bestimmungen.“

Alfredus .

Was in Fulda und Mainz gilt ... ? Laienpredigten sind nach wie vor nicht er- laubt, es ist reiner Ungehorsam gegenüber Papst und Kirche ... ! Da macht natürlich Fulda keine Ausnahme, denn es sind Modernisten und sie wollen damit Mut beweisen ! Wem wollen sie Mut beweisen ? Diese Verfechter des " synodalen Weges " wollen vorpreschen und Tatsachen schaffen ! Frauen als Lückenbüßer, denn es gibt zu wenig ( keine ) Priester und so wurde das Priesterseminar vorsorglich geschlossen . Deshalb wird die Ökumene dazu benutzt " katholisch " zu " evangolisch " zu machen, zwar ist das nicht pro- testantisch, aber dem synodalen Weg ähnlich ... !

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Bischof Schneider: Écône steht vor dem Dilemma des heiligen Athanasius
Bischof Athanasius Schneider hat sein Schweigen zu den Exkommunikationen nach den Bischofsweihen von Écône gebrochen. Seine Erklärung, erschienen am 17. August im Substack der in Rom akkreditierten Journalistin Diane Montagna, stellt die Priesterbruderschaft St. Pius X. in eine Reihe mit dem heiligen Athanasius von Alexandrien, den Papst Liberius im Jahr 357 exkommunizierte, weil er die Gemeinschaft mit arianischen Bischöfen verweigerte.
Das Dilemma liege in den Bedingungen einer kanonischen Anerkennung: Die Bruderschaft müsste lehrmäßige Zweideutigkeiten annehmen und dem Ritus der neuen Messe nicht nur die Gültigkeit, sondern auch die Richtigkeit zusprechen. Verantwortlich macht Schneider den Legalismus und den Papalismus, den „undifferenzierten und nahezu absoluten Gehorsam gegenüber dem Papst“. Das päpstliche Mandat für eine Bischofsweihe zähle zum positiven Recht, nicht zum göttlichen.
Die Bruderschaft benenne …More

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Bischof Schneider: Eine ernsthafte Annäherung des Vatikans an die Piusbruderschaft würde den „Anfang vom Ende“ des modernistischen Projekts bedeuten

Lisi Sterndorfer shares this
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München: Rückkehr zu Summorum Pontificum liegt „nicht in der Zuständigkeit des Erzbischofs“
Das Erzbischöfliche Ordinariat München hat auf eine Anfrage von Certamen e.V. geantwortet. Auf die Frage, ob das Erzbistum zu einer großzügigeren Regelung im Sinn von Summorum Pontificum zurückkehren wolle, erklärt Dr. Marcus Nelles, Abteilungsleiter Kirchenrecht: „Vorab sei betont, dass die überlieferte römische Messe unbestritten über Jahrhunderte das Glaubensleben zahlloser Gläubiger geformt und Heilige hervorgebracht hat. Diese geistlichen Früchte stelle ich in keiner Weise in Abrede.“ Traditionis custodes enthalte „kein Urteil darüber, dass die ältere Form ‚schädlich‘ sei“.
Dennoch fällt die Antwort abschlägig aus. Traditionis custodes habe Summorum Pontificum „in Gänze abgelöst“, das freie Zelebrationsrecht des Priesters existiere „nicht mehr“, eine Rückkehr liege „nicht in der Zuständigkeit des Erzbischofs“. Mit Dekret vom 22. August 2022 sind in der Erzdiözese acht Kirchen und Kapellen …More

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V.R.S.

" A priest’s former right to celebrate the Mass without episcopal permission “no longer exists.” "
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In the Novus Ordo indult universe probably does not exist. In the Catholic world it is wide open.

Don Cesare Toscano

Marx....

Certamen e.V.

Nach den FSSPX-Exkommunikationen fragte Certamen exklusiv bei fünf Bistümern nach, ob sie zu Summorum Pontificum zurückkehren. Das Bistum Magdeburg sagte nur: „In unserem Bistum wird die alte Messe nicht gefeiert. Eine Bewertung dazu geben wir nicht ab.“
Alle fünf Antworten im Bericht: Alte Messe: Neun deutsche Bistümer reagieren …

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Pfr. Name Name

Wenigstens ein Zugriff aus dem Vatikan hat die Meldung gesehen.

Novena - Oremus shares this

Jetzt kommt noch Münster dazu mit neuen Beschränken. Siehe @Vado ad Patrem

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Stoppt das „Queer-Papier“ für katholische Schulen

Bitte Unterzeichen Sie diese Petition:
Obwohl der Ständige Rat der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) noch im Juni 2025 die Verabschiedung einer LSBT-Orientierungshilfe für katholische Schulen in Deutschland ablehnte, kam das Papier nun durch die Hintertür: Unter dem neuen Titel „Geschaffen, erlöst und geliebt. Sichtbarkeit und Anerkennung der Vielfalt sexueller Identitäten in der Schule“ veröffentlichte nun die DBK- Kommission VII (Erziehung und Schule) das Papier offiziell. Die Kommission wird geleitet vom Dresdner Bischof Heinrich Timmerevers.
citizengo.org/…-stoppt-das--queer-papier--für- …

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Alfredus .

Wer hier Queer ist, das sind die Bischöfe ... ! Sie haben ja nichts besseres zu tun, als die Menschen zu verwirren, damit sie nicht mehr wissen, was der Glaube und was katholisch ist ! Die Bischöfe haben nicht nur verlernt was die Gottesfurcht ist, sie verwirren sogar die Kinder mit dem LSBT- Papier und machen sie dadurch unfähig gläubig zu werden ! Der Bischof Heinrich Timmmerevers und die Komplizen von der Bischofskonferenz unter der Leitung von Bischof Bätzing, sollten schnellstens Buße tun und von ihrem gottlosen Handeln absehen, denn Gott könnte schneller sein ... !