Bonaventura
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Musique chrétienne.Sainte Vierge.Couronnée d'étoiles

topmusiquechretienne.blogspot.com 😇
Gott, du hast die Mutter deines Sohnes auch uns zur Mutter gegeben. Wir ehren sie als unsere Königin und vertrauen auf ihre FĂŒrsprache. Lass uns im himmlischen Reich an der Herrlichkeit deiner Kinder teilhaben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn.More
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Gott, du hast die Mutter deines Sohnes auch uns zur Mutter gegeben. Wir ehren sie als unsere Königin und vertrauen auf ihre FĂŒrsprache. Lass uns im himmlischen Reich an der Herrlichkeit deiner Kinder teilhaben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, deinen Sohn, unseren Herrn.
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Joseph Ratzinger - "Eine 'Konzilskirche' gibt es nicht"

Die Unbeliebigkeit des Glaubens und seine KontinuitÀt
Das Zweite Vatikanum als gĂŒltiges und verbindliches Konzil der Kirche gegen Monsignor Lefebvre zu verteidigen, ist und bleibt eine Notwendigkeit. Aber es gibt eine unerleuchtete Isolierung des Zweiten Vatikanums, die die Opposition erst geschaffen hat. Manche Darstellungen erwecken den Eindruck, als ob nach dem Zweiten Vatikanum alles anders 
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Die Unbeliebigkeit des Glaubens und seine KontinuitÀt
Das Zweite Vatikanum als gĂŒltiges und verbindliches Konzil der Kirche gegen Monsignor Lefebvre zu verteidigen, ist und bleibt eine Notwendigkeit. Aber es gibt eine unerleuchtete Isolierung des Zweiten Vatikanums, die die Opposition erst geschaffen hat. Manche Darstellungen erwecken den Eindruck, als ob nach dem Zweiten Vatikanum alles anders geworden sei und alles Vorherige gar nicht mehr oder nur noch im Licht des Zweiten Vatikanum gelten könne. Das Zweite Vatikanum wird nicht als ein Teil der lebendigen Gesamttradition der Kirche behandelt, sondern geradezu als das Ende der Tradition und als ein völlig neuer Beginn. Obgleich es selbst kein Dogma erlassen hat und sich bescheidener im Rang als pastorales Konzil verstanden wissen wollte, stellen es manche so dar, als sei es gleichsam das Superdogma, das alles andere unwichtig mache.
www.vatican-magazin.de/
/167-disputa-342

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Neue DVD ĂŒber die Petrusbruderschaft

Der Film Des hommes à part gibt in eindrucksvollen Bildern und mit interessanten Interviews einen Einblick in das Wirken der Gemeinschaft in aller Welt ! 🙂
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Joseph Ratzinger - "Eine 'Konzilskirche' gibt es nicht"

...Denn Glaube besteht gerade darin, dass ich mich der erkannten Wahrheit anvertraue. So haben wir gewiss allen Grund, auch in dieser Sache zu neuer Besinnung zu kommen. Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dĂŒrfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird."
Hier gehts zum Volltext: www.vatican-magazin.de/
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...Denn Glaube besteht gerade darin, dass ich mich der erkannten Wahrheit anvertraue. So haben wir gewiss allen Grund, auch in dieser Sache zu neuer Besinnung zu kommen. Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dĂŒrfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird."

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Joseph Ratzinger - "Eine 'Konzilskirche' gibt es nicht"

Die Unbeliebigkeit des Glaubens und seine KontinuitÀt
Das Zweite Vatikanum als gĂŒltiges und verbindliches Konzil der Kirche gegen Monsignor Lefebvre zu verteidigen, ist und bleibt eine Notwendigkeit. Aber es gibt eine unerleuchtete Isolierung des Zweiten Vatikanums, die die Opposition erst geschaffen hat. Manche Darstellungen erwecken den Eindruck, als ob nach dem Zweiten Vatikanum alles anders 
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Die Unbeliebigkeit des Glaubens und seine KontinuitÀt
Das Zweite Vatikanum als gĂŒltiges und verbindliches Konzil der Kirche gegen Monsignor Lefebvre zu verteidigen, ist und bleibt eine Notwendigkeit. Aber es gibt eine unerleuchtete Isolierung des Zweiten Vatikanums, die die Opposition erst geschaffen hat. Manche Darstellungen erwecken den Eindruck, als ob nach dem Zweiten Vatikanum alles anders geworden sei und alles Vorherige gar nicht mehr oder nur noch im Licht des Zweiten Vatikanum gelten könne. Das Zweite Vatikanum wird nicht als ein Teil der lebendigen Gesamttradition der Kirche behandelt, sondern geradezu als das Ende der Tradition und als ein völlig neuer Beginn. Obgleich es selbst kein Dogma erlassen hat und sich bescheidener im Rang als pastorales Konzil verstanden wissen wollte, stellen es manche so dar, als sei es gleichsam das Superdogma, das alles andere unwichtig mache.

Dieser Eindruck wird vor allem durch VorgĂ€nge im praktischen Bereich verstĂ€rkt. Was vorher das Heiligste war – die ĂŒberlieferte Form der Liturgie –, erscheint plötzlich als das Verbotenste und das einzig sicher Abzulehnende. Kritik an modernen Maßnahmen der Nachkonzilszeit wird nicht geduldet; wo aber die alten, großen Wahrheiten des Glaubens im Spiele stehen – etwa die leibliche JungfrĂ€ulichkeit Marias, die leibliche Auferstehung Jesu, die Unsterblichkeit der Seele und so weiter – erfolgen Reaktionen ĂŒberhaupt nicht oder nur höchst gedĂ€mpft. Ich habe als Professor selbst erlebt, wie der gleiche Bischof, der vor dem Konzil einen untadeligen Professor wegen seiner etwas groben Ausdrucksweise abgelehnt hatte, sich nach dem Konzil nicht imstande sah, einen anderen Professor abzulehnen, der offen einige Grundwahrheiten des Glaubens leugnete. All dies bringt Menschen zu der Frage, ob denn die Kirche von heute eigentlich noch dieselbe sei wie die Kirche von gestern oder ob man ihnen nicht, ohne sie zu fragen, eine andere untergeschoben habe. Wir können das Zweite Vatikanum nur dann wirklich glaubhaft machen, wenn wir es ganz deutlich als das darstellen, was es ist: ein StĂŒck der ganzen und einen Tradition der Kirche und ihres Glaubens.

Die Einzigkeit der Wahrheit
Neben der liturgischen Frage sind der Angriff auf das Dekret ĂŒber die Religionsfreiheit und auf den angeblichen Geist von Assisi heute die eigentlichen Kampfpunkte, an denen Lefebvre die Grenzen zwischen sich und der katholischen Kirche von heute zieht. Ich brauche nicht eigens zu sagen, dass man seine Behauptungen in dieser Sache nicht annehmen kann. Uns beschĂ€ftigen hier ja nicht seine IrrtĂŒmer, sondern die Frage, wo es bei uns selbst an Eindeutigkeit fehlt. FĂŒr Lefebvre handelt es sich hier um den Kampf gegen den weltanschaulichen Liberalismus, gegen die Relativierung der Wahrheitsfrage. Wir werden ihm darin nicht zustimmen, dass der Text des Konzils ĂŒber die Religionsfreiheit oder das Gebet von Assisi in den vom Papst gewollten Intentionen solche Relativierungen sind. Richtig aber ist, dass es in der geistigen Bewegung der Nachkonzilszeit vielfach ein Vergessen und ein VerdrĂ€ngen der Wahrheitsfrage gegeben hat, ja, vielleicht ist dies sogar das eigentliche Problem fĂŒr die Theologie und fĂŒr die Pastoral von heute. „Wahrheit“ schien plötzlich ein zu hoher Anspruch zu sein, ein „Triumphalismus“, den man sich nicht mehr leisten durfte.

Am deutlichsten ist dieser Vorgang zu sehen in der Krise, in die der Missionsgedanke und die missionarische Praxis geraten sind: Wenn es bei der VerkĂŒndigung unseres Glaubens nicht um die Wahrheit geht und wenn die Wahrheit nicht wesentlich ist fĂŒr das Heil des Menschen, dann verliert Mission ihren Sinn. In der Tat wurde und wird die Schlussfolgerung gezogen, man solle sich in Zukunft nur noch darum bemĂŒhen, dass Christen gute Christen, Moslems gute Moslems, Hindus gute Hindus und so weiter seien. Aber wann ist man ein „guter“ Christ? Wann ein „guter“ Moslem? Der Gedanke, dass eigentlich alle Religionen nur Symbole des letztlich Unfassbaren seien, greift auch in der Theologie rapid um sich und reicht schon weit in liturgische Praxis hinein. Wo aber solches geschieht, ist der Glaube als Glaube aufgegeben. Denn Glaube besteht gerade darin, dass ich mich der erkannten Wahrheit anvertraue. So haben wir gewiss allen Grund, auch in dieser Sache zu neuer Besinnung zu kommen. Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dĂŒrfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird."

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Predigt zum 9. Sonntag nach Pfingsten ĂŒber den Heiligen Laurentius und den Heiligen Pfarrer von Ars

von Pater Bernhard Kaufmann aus Gossau ĂŒber die Frömmigkeit des Heiligen Pfarrers von Ars und darĂŒber, was der Erneuerung unserer geliebten Mutter Kirche dient! 👍
Bonaventura

Joseph Ratzinger - "Eine 'Konzilskirche' gibt es nicht"

Die Einzigkeit der Wahrheit
Neben der liturgischen Frage sind der Angriff auf das Dekret ĂŒber die Religionsfreiheit und auf den angeblichen Geist von Assisi heute die eigentlichen Kampfpunkte, an denen Lefebvre die Grenzen zwischen sich und der katholischen Kirche von heute zieht. Ich brauche nicht eigens zu sagen, dass man seine Behauptungen in dieser Sache nicht annehmen kann. Uns beschĂ€ftigen 
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Die Einzigkeit der Wahrheit
Neben der liturgischen Frage sind der Angriff auf das Dekret ĂŒber die Religionsfreiheit und auf den angeblichen Geist von Assisi heute die eigentlichen Kampfpunkte, an denen Lefebvre die Grenzen zwischen sich und der katholischen Kirche von heute zieht. Ich brauche nicht eigens zu sagen, dass man seine Behauptungen in dieser Sache nicht annehmen kann. Uns beschĂ€ftigen hier ja nicht seine IrrtĂŒmer, sondern die Frage, wo es bei uns selbst an Eindeutigkeit fehlt. FĂŒr Lefebvre handelt es sich hier um den Kampf gegen den weltanschaulichen Liberalismus, gegen die Relativierung der Wahrheitsfrage. Wir werden ihm darin nicht zustimmen, dass der Text des Konzils ĂŒber die Religionsfreiheit oder das Gebet von Assisi in den vom Papst gewollten Intentionen solche Relativierungen sind. Richtig aber ist, dass es in der geistigen Bewegung der Nachkonzilszeit vielfach ein Vergessen und ein VerdrĂ€ngen der Wahrheitsfrage gegeben hat, ja, vielleicht ist dies sogar das eigentliche Problem fĂŒr die Theologie und fĂŒr die Pastoral von heute. „Wahrheit“ schien plötzlich ein zu hoher Anspruch zu sein, ein „Triumphalismus“, den man sich nicht mehr leisten durfte.

Am deutlichsten ist dieser Vorgang zu sehen in der Krise, in die der Missionsgedanke und die missionarische Praxis geraten sind: Wenn es bei der VerkĂŒndigung unseres Glaubens nicht um die Wahrheit geht und wenn die Wahrheit nicht wesentlich ist fĂŒr das Heil des Menschen, dann verliert Mission ihren Sinn. In der Tat wurde und wird die Schlussfolgerung gezogen, man solle sich in Zukunft nur noch darum bemĂŒhen, dass Christen gute Christen, Moslems gute Moslems, Hindus gute Hindus und so weiter seien. Aber wann ist man ein „guter“ Christ? Wann ein „guter“ Moslem? Der Gedanke, dass eigentlich alle Religionen nur Symbole des letztlich Unfassbaren seien, greift auch in der Theologie rapid um sich und reicht schon weit in liturgische Praxis hinein. Wo aber solches geschieht, ist der Glaube als Glaube aufgegeben. Denn Glaube besteht gerade darin, dass ich mich der erkannten Wahrheit anvertraue. So haben wir gewiss allen Grund, auch in dieser Sache zu neuer Besinnung zu kommen. Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dĂŒrfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird."

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Franziskus redet Deutsch. Kurzer Mitschnitt der Ministrantenwallfahrt

😇 Die Predigt des Papstes:
Das Wort des heiligen Paulus aus dem Galaterbrief, das wir eben gehört haben, lĂ€sst uns aufhorchen. Die Zeit ist reif, sagt Paulus. Jetzt macht Gott Ernst. Was Gott den Menschen schon immer mit den Worten der Propheten sagen will, de.radiovaticana.va/
/ted-817626
Messdiener in Rom: Glaubensfreude und Glaubenszuversicht mit dem Papst
Bonaventura

Es ist tatsĂ€chlich zum Weinen! Veröffentlicht am 30.07.2014 UNRWA spokesperson Christopher Gunness 


Aufregung um Smartphone-Game - Google schmeißt „Bomb Gaza“-Spiel aus dem Play Store đŸ˜Č
Entwicklerfirma reagiert unverschÀmt
Die Entwicklerfirma PlayFTW reagierte derweil auf die Kritik: „wenigstens etwas AktivitĂ€t“, schreibt das Unternehmen auf Facebook und zeigt sich offenbar begeistert ĂŒber die Flut an negativen Kommentaren. Momentan sind noch weitere Spiele dieser Art im Play Store zu finden. 
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Aufregung um Smartphone-Game - Google schmeißt „Bomb Gaza“-Spiel aus dem Play Store đŸ˜Č

Entwicklerfirma reagiert unverschÀmt
Die Entwicklerfirma PlayFTW reagierte derweil auf die Kritik: „wenigstens etwas AktivitĂ€t“, schreibt das Unternehmen auf Facebook und zeigt sich offenbar begeistert ĂŒber die Flut an negativen Kommentaren. Momentan sind noch weitere Spiele dieser Art im Play Store zu finden.

In den letzten vier Wochen sind ĂŒber 1800 PalĂ€stinenser und 67 Israelis im Gazakrieg getötet worden. Israel hat am Dienstag alle Bodentruppen aus dem Gazastreifen abgezogen und sich mit den PalĂ€stinensern auf eine dreitĂ€gige Waffenruhe geeinigt.
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Lebensbild des hl. Pfarrers von Ars

Johannes Maria Vianney, der auch der 'heilige Pfarrer von Ars' genannt wird, lebte im 19. Jahrhundert. Der Film erzÀhlt das Leben des heiligen Pfarrers von Ars und zeigt die Einfachheit und AktualitÀt seiner Botschaft.
Sein Festtag:4.August! 😇
Bonaventura

Link zum Livestream EWTN

😇 Startseite Programm EWTN ist der weltweit grĂ¶ĂŸte katholische Fernsehsender und erreicht mit seinen regional je unterschiedlichen Programmen in englischer, spanischer, deutscher und französischer Sprache mehr als 160 Millionen Haushalte in 140 LĂ€ndern auf allen Kontinenten.
Bonaventura

K-TV: Programmtipps ab Samstag, den 02.08.14 - u.a. Beichte und innere Heilung (Teil 1)

👍 Genaue Sendetermine dazu siehe unser Programmheft August 2014
www3.k-tv.org/
/programmheft-au

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👍 Genaue Sendetermine dazu siehe unser Programmheft August 2014
www3.k-tv.org/
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www.k-tv.org
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Fatima-Weltapostolat

🙂 Heute ist Herz MariĂ€ SĂŒhnesamstag!
FĂŒr diese fĂŒnf aufeinander folgenden Monatssamstage (immer der erste Samstag im Monat) gab Unsere Liebe Frau von Fatima der echten Seherin Lucia(eines der Fatimakinder)den Auftrag(auch den GlĂ€ubigen zu unterbreiten):
1. Beichte (Lucia fĂŒgt spĂ€ter bei, dass es genĂŒgt, wenn man wĂ€hrend der Woche beichte, vorausgesetzt, dass man die heilige Kommunion im Stande 

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🙂 Heute ist Herz MariĂ€ SĂŒhnesamstag!

FĂŒr diese fĂŒnf aufeinander folgenden Monatssamstage (immer der erste Samstag im Monat) gab Unsere Liebe Frau von Fatima der echten Seherin Lucia(eines der Fatimakinder)den Auftrag(auch den GlĂ€ubigen zu unterbreiten):

1. Beichte (Lucia fĂŒgt spĂ€ter bei, dass es genĂŒgt, wenn man wĂ€hrend der Woche beichte, vorausgesetzt, dass man die heilige Kommunion im Stande der Gnade empfĂ€ngt).
2. Die SĂŒhnekommunion.
3.
Rosenkranzgebet.
4. Eine Viertelstunde Betrachtung ĂŒber die Geheimnisse des Rosenkranzes, mit der ausdrĂŒcklichen Absicht, das Unbefleckte Herz Marien zu ehren und zu trösten und Genugtuung zu leisten.
Bonaventura

Nicht vergessen: Portiunkula-Ablass

Ich bin schon in diesem Portiunkula Kirchlein gewesen und kann jedem nur eine Fahrt nach Assisi empfehlen! 😇
Bonaventura

Joseph Ratzinger - "Eine 'Konzilskirche' gibt es nicht"

Im Wortlaut eine Ansprache von Kardinal Joseph Ratzinger vor Bischöfen in Chile im Juli 1988
Verehrte und liebe MitbrĂŒder!
(...)
Ich möchte daher zunĂ€chst einige Bemerkungen ĂŒber die Haltung des Heiligen Stuhls in den GesprĂ€chen mit Lefebvre vorausschicken, um daran eine Besinnung auf die HintergrĂŒnde anzuschließen, die ĂŒber den besonderen Fall hinaus uns alle angehen. (...)
Die Unbeliebigkeit 
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Im Wortlaut eine Ansprache von Kardinal Joseph Ratzinger vor Bischöfen in Chile im Juli 1988

Verehrte und liebe MitbrĂŒder!

(...)
Ich möchte daher zunĂ€chst einige Bemerkungen ĂŒber die Haltung des Heiligen Stuhls in den GesprĂ€chen mit Lefebvre vorausschicken, um daran eine Besinnung auf die HintergrĂŒnde anzuschließen, die ĂŒber den besonderen Fall hinaus uns alle angehen. (...)

Die Unbeliebigkeit des Glaubens und seine KontinuitÀt
Das Zweite Vatikanum als gĂŒltiges und verbindliches Konzil der Kirche gegen Monsignor Lefebvre zu verteidigen, ist und bleibt eine Notwendigkeit. Aber es gibt eine unerleuchtete Isolierung des Zweiten Vatikanums, die die Opposition erst geschaffen hat. Manche Darstellungen erwecken den Eindruck, als ob nach dem Zweiten Vatikanum alles anders geworden sei und alles Vorherige gar nicht mehr oder nur noch im Licht des Zweiten Vatikanum gelten könne. Das Zweite Vatikanum wird nicht als ein Teil der lebendigen Gesamttradition der Kirche behandelt, sondern geradezu als das Ende der Tradition und als ein völlig neuer Beginn. Obgleich es selbst kein Dogma erlassen hat und sich bescheidener im Rang als pastorales Konzil verstanden wissen wollte, stellen es manche so dar, als sei es gleichsam das Superdogma, das alles andere unwichtig mache.

Dieser Eindruck wird vor allem durch VorgĂ€nge im praktischen Bereich verstĂ€rkt. Was vorher das Heiligste war – die ĂŒberlieferte Form der Liturgie –, erscheint plötzlich als das Verbotenste und das einzig sicher Abzulehnende. Kritik an modernen Maßnahmen der Nachkonzilszeit wird nicht geduldet; wo aber die alten, großen Wahrheiten des Glaubens im Spiele stehen – etwa die leibliche JungfrĂ€ulichkeit Marias, die leibliche Auferstehung Jesu, die Unsterblichkeit der Seele und so weiter – erfolgen Reaktionen ĂŒberhaupt nicht oder nur höchst gedĂ€mpft. Ich habe als Professor selbst erlebt, wie der gleiche Bischof, der vor dem Konzil einen untadeligen Professor wegen seiner etwas groben Ausdrucksweise abgelehnt hatte, sich nach dem Konzil nicht imstande sah, einen anderen Professor abzulehnen, der offen einige Grundwahrheiten des Glaubens leugnete. All dies bringt Menschen zu der Frage, ob denn die Kirche von heute eigentlich noch dieselbe sei wie die Kirche von gestern oder ob man ihnen nicht, ohne sie zu fragen, eine andere untergeschoben habe. Wir können das Zweite Vatikanum nur dann wirklich glaubhaft machen, wenn wir es ganz deutlich als das darstellen, was es ist: ein StĂŒck der ganzen und einen Tradition der Kirche und ihres Glaubens.

Die Einzigkeit der Wahrheit
Neben der liturgischen Frage sind der Angriff auf das Dekret ĂŒber die Religionsfreiheit und auf den angeblichen Geist von Assisi heute die eigentlichen Kampfpunkte, an denen Lefebvre die Grenzen zwischen sich und der katholischen Kirche von heute zieht. Ich brauche nicht eigens zu sagen, dass man seine Behauptungen in dieser Sache nicht annehmen kann. Uns beschĂ€ftigen hier ja nicht seine IrrtĂŒmer, sondern die Frage, wo es bei uns selbst an Eindeutigkeit fehlt. FĂŒr Lefebvre handelt es sich hier um den Kampf gegen den weltanschaulichen Liberalismus, gegen die Relativierung der Wahrheitsfrage. Wir werden ihm darin nicht zustimmen, dass der Text des Konzils ĂŒber die Religionsfreiheit oder das Gebet von Assisi in den vom Papst gewollten Intentionen solche Relativierungen sind. Richtig aber ist, dass es in der geistigen Bewegung der Nachkonzilszeit vielfach ein Vergessen und ein VerdrĂ€ngen der Wahrheitsfrage gegeben hat, ja, vielleicht ist dies sogar das eigentliche Problem fĂŒr die Theologie und fĂŒr die Pastoral von heute. „Wahrheit“ schien plötzlich ein zu hoher Anspruch zu sein, ein „Triumphalismus“, den man sich nicht mehr leisten durfte.

Am deutlichsten ist dieser Vorgang zu sehen in der Krise, in die der Missionsgedanke und die missionarische Praxis geraten sind: Wenn es bei der VerkĂŒndigung unseres Glaubens nicht um die Wahrheit geht und wenn die Wahrheit nicht wesentlich ist fĂŒr das Heil des Menschen, dann verliert Mission ihren Sinn. In der Tat wurde und wird die Schlussfolgerung gezogen, man solle sich in Zukunft nur noch darum bemĂŒhen, dass Christen gute Christen, Moslems gute Moslems, Hindus gute Hindus und so weiter seien. Aber wann ist man ein „guter“ Christ? Wann ein „guter“ Moslem? Der Gedanke, dass eigentlich alle Religionen nur Symbole des letztlich Unfassbaren seien, greift auch in der Theologie rapid um sich und reicht schon weit in liturgische Praxis hinein. Wo aber solches geschieht, ist der Glaube als Glaube aufgegeben. Denn Glaube besteht gerade darin, dass ich mich der erkannten Wahrheit anvertraue. So haben wir gewiss allen Grund, auch in dieser Sache zu neuer Besinnung zu kommen. Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dĂŒrfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird."

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Joseph Ratzinger - "Eine 'Konzilskirche' gibt es nicht"

"Es ist ein Vierteljahrhundert her, da hielt der damalige GlaubensprĂ€fekt Joseph Kardinal Ratzinger vor chilenischen Bischöfen einen Vortrag, in dem er mit messerscharfem Verstand die Debatte um den so genannten „Geist des Konzils“ vorzeichnete, die die Kirche bis heute, also 25 Jahre lang fĂŒhren sollte. Der endgĂŒltige Bruch mit Erzbischof Marcel Lefebvre, der diesen und seine Priesterbruderschaft 
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"Es ist ein Vierteljahrhundert her, da hielt der damalige GlaubensprĂ€fekt Joseph Kardinal Ratzinger vor chilenischen Bischöfen einen Vortrag, in dem er mit messerscharfem Verstand die Debatte um den so genannten „Geist des Konzils“ vorzeichnete, die die Kirche bis heute, also 25 Jahre lang fĂŒhren sollte. Der endgĂŒltige Bruch mit Erzbischof Marcel Lefebvre, der diesen und seine Priesterbruderschaft ins Schisma fĂŒhren sollte, lag damals nur wenige Tage zurĂŒck. Und auch in den letzten Jahren, seit 2009 und der Aufhebung der Exkommunikation der vier Lefebvre-Bischöfe, war es der Streit um die Pius-Bruderschaft, der in Kirchenkreisen fĂŒr viel Wirbel um die Frage sorgte, wie das Zweite Vatikanum zu lesen und einzuordnen sei. Dieser Vortrag Ratzingers zeigt nochmals die außerordentliche Gabe des Theologen und zurĂŒckgetretenen Papstes Benedikt, die Geister zu scheiden und die Fehlentwicklungen der Kirche beim Namen zu nennen. Wir veröffentlichen im Folgenden die in gedruckter Form bisher nicht auf Deutsch vorliegende Ansprache, die man als scharfsinnige Analyse der Fehlinterpretation lesen kann, mit der die Hermeneutik des Bruchs aus dem Zweiten Vatikanum die Geburtsstunde einer ganz anderen Kirche machen wollte.

Im folgenden daraus ein Auszug:

Eine „Konzilskirche“ gibt es nicht
Der Fall Lefebvre als Indikator dafĂŒr, was nach dem Zweiten Vatikanum schief gegangen ist: Im Wortlaut eine Ansprache von Kardinal Joseph Ratzinger vor Bischöfen in Chile im Juli 1988

Verehrte und liebe MitbrĂŒder!

(...)
Ich möchte daher zunĂ€chst einige Bemerkungen ĂŒber die Haltung des Heiligen Stuhls in den GesprĂ€chen mit Lefebvre vorausschicken, um daran eine Besinnung auf die HintergrĂŒnde anzuschließen, die ĂŒber den besonderen Fall hinaus uns alle angehen. (...)

Die Unbeliebigkeit des Glaubens und seine KontinuitÀt
Das Zweite Vatikanum als gĂŒltiges und verbindliches Konzil der Kirche gegen Monsignor Lefebvre zu verteidigen, ist und bleibt eine Notwendigkeit. Aber es gibt eine unerleuchtete Isolierung des Zweiten Vatikanums, die die Opposition erst geschaffen hat. Manche Darstellungen erwecken den Eindruck, als ob nach dem Zweiten Vatikanum alles anders geworden sei und alles Vorherige gar nicht mehr oder nur noch im Licht des Zweiten Vatikanum gelten könne. Das Zweite Vatikanum wird nicht als ein Teil der lebendigen Gesamttradition der Kirche behandelt, sondern geradezu als das Ende der Tradition und als ein völlig neuer Beginn. Obgleich es selbst kein Dogma erlassen hat und sich bescheidener im Rang als pastorales Konzil verstanden wissen wollte, stellen es manche so dar, als sei es gleichsam das Superdogma, das alles andere unwichtig mache.

Dieser Eindruck wird vor allem durch VorgĂ€nge im praktischen Bereich verstĂ€rkt. Was vorher das Heiligste war – die ĂŒberlieferte Form der Liturgie –, erscheint plötzlich als das Verbotenste und das einzig sicher Abzulehnende. Kritik an modernen Maßnahmen der Nachkonzilszeit wird nicht geduldet; wo aber die alten, großen Wahrheiten des Glaubens im Spiele stehen – etwa die leibliche JungfrĂ€ulichkeit Marias, die leibliche Auferstehung Jesu, die Unsterblichkeit der Seele und so weiter – erfolgen Reaktionen ĂŒberhaupt nicht oder nur höchst gedĂ€mpft. Ich habe als Professor selbst erlebt, wie der gleiche Bischof, der vor dem Konzil einen untadeligen Professor wegen seiner etwas groben Ausdrucksweise abgelehnt hatte, sich nach dem Konzil nicht imstande sah, einen anderen Professor abzulehnen, der offen einige Grundwahrheiten des Glaubens leugnete. All dies bringt Menschen zu der Frage, ob denn die Kirche von heute eigentlich noch dieselbe sei wie die Kirche von gestern oder ob man ihnen nicht, ohne sie zu fragen, eine andere untergeschoben habe. Wir können das Zweite Vatikanum nur dann wirklich glaubhaft machen, wenn wir es ganz deutlich als das darstellen, was es ist: ein StĂŒck der ganzen und einen Tradition der Kirche und ihres Glaubens.

Die Einzigkeit der Wahrheit
Neben der liturgischen Frage sind der Angriff auf das Dekret ĂŒber die Religionsfreiheit und auf den angeblichen Geist von Assisi heute die eigentlichen Kampfpunkte, an denen Lefebvre die Grenzen zwischen sich und der katholischen Kirche von heute zieht. Ich brauche nicht eigens zu sagen, dass man seine Behauptungen in dieser Sache nicht annehmen kann. Uns beschĂ€ftigen hier ja nicht seine IrrtĂŒmer, sondern die Frage, wo es bei uns selbst an Eindeutigkeit fehlt. FĂŒr Lefebvre handelt es sich hier um den Kampf gegen den weltanschaulichen Liberalismus, gegen die Relativierung der Wahrheitsfrage. Wir werden ihm darin nicht zustimmen, dass der Text des Konzils ĂŒber die Religionsfreiheit oder das Gebet von Assisi in den vom Papst gewollten Intentionen solche Relativierungen sind. Richtig aber ist, dass es in der geistigen Bewegung der Nachkonzilszeit vielfach ein Vergessen und ein VerdrĂ€ngen der Wahrheitsfrage gegeben hat, ja, vielleicht ist dies sogar das eigentliche Problem fĂŒr die Theologie und fĂŒr die Pastoral von heute. „Wahrheit“ schien plötzlich ein zu hoher Anspruch zu sein, ein „Triumphalismus“, den man sich nicht mehr leisten durfte.

Am deutlichsten ist dieser Vorgang zu sehen in der Krise, in die der Missionsgedanke und die missionarische Praxis geraten sind: Wenn es bei der VerkĂŒndigung unseres Glaubens nicht um die Wahrheit geht und wenn die Wahrheit nicht wesentlich ist fĂŒr das Heil des Menschen, dann verliert Mission ihren Sinn. In der Tat wurde und wird die Schlussfolgerung gezogen, man solle sich in Zukunft nur noch darum bemĂŒhen, dass Christen gute Christen, Moslems gute Moslems, Hindus gute Hindus und so weiter seien. Aber wann ist man ein „guter“ Christ? Wann ein „guter“ Moslem? Der Gedanke, dass eigentlich alle Religionen nur Symbole des letztlich Unfassbaren seien, greift auch in der Theologie rapid um sich und reicht schon weit in liturgische Praxis hinein. Wo aber solches geschieht, ist der Glaube als Glaube aufgegeben. Denn Glaube besteht gerade darin, dass ich mich der erkannten Wahrheit anvertraue. So haben wir gewiss allen Grund, auch in dieser Sache zu neuer Besinnung zu kommen. Wenn es uns gelingt, in diesen Punkten wieder die Ganzheit des Katholischen zu zeigen und zu leben, dann dĂŒrfen wir hoffen, dass das Schisma Lefebvre keinen Bestand haben wird."

Hier gehts zum Volltext: www.vatican-magazin.de/
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Es ist tatsĂ€chlich zum Weinen! Veröffentlicht am 30.07.2014 UNRWA spokesperson Christopher Gunness 


Wie stark der Gaza-Konflikt im Netz emotionalisiert, zeigt abseits aller Diskussionsforen auch der Fall jenes palÀstinensischen MÀdchens, das seit drei Jahren aus dem Gaza-Streifen twittert und zurzeit die meisten Nachrichten mit dem Hastag #GazaUnderAttack versieht. 105.000 Menschen folgen der SechzehnjÀhrigen mittlerweile. Allein in den vergangenen Tagen hat sie 10.000 neue Follower dazugewonnen. 
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Wie stark der Gaza-Konflikt im Netz emotionalisiert, zeigt abseits aller Diskussionsforen auch der Fall jenes palÀstinensischen MÀdchens, das seit drei Jahren aus dem Gaza-Streifen twittert und zurzeit die meisten Nachrichten mit dem Hastag #GazaUnderAttack versieht. 105.000 Menschen folgen der SechzehnjÀhrigen mittlerweile. Allein in den vergangenen Tagen hat sie 10.000 neue Follower dazugewonnen.
Gunness selbst sagte gegenĂŒber dem Onlineportal BuzzFeed, es sei „wichtig, die Statistiken zu vermenschlichen und zu verstehen, dass hinter jeder Statistik ein Mensch mit Herz und Seele steht“.
Links:
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UNRWA
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Es ist tatsĂ€chlich zum Weinen! Veröffentlicht am 30.07.2014 UNRWA spokesperson Christopher Gunness 


Gunness’ emotionaler Ausbruch stand in engem Zusammenhang mit den Ereignissen des vorangegangen Morgens. Eine UNRWA-Schule, in der nach Angaben des Hilfswerks 3.300 FlĂŒchtlinge Zuflucht gesucht hatten, wurde von Panzergranaten getroffen. 16 Menschen kamen laut UNO bei dem Angriff ums Leben. UNRWA machte in der Folge die israelische Armee fĂŒr den Angriff verantwortlich und warf Israel eine Verletzung 
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Gunness’ emotionaler Ausbruch stand in engem Zusammenhang mit den Ereignissen des vorangegangen Morgens. Eine UNRWA-Schule, in der nach Angaben des Hilfswerks 3.300 FlĂŒchtlinge Zuflucht gesucht hatten, wurde von Panzergranaten getroffen. 16 Menschen kamen laut UNO bei dem Angriff ums Leben. UNRWA machte in der Folge die israelische Armee fĂŒr den Angriff verantwortlich und warf Israel eine Verletzung des Völkerrechts vor. Israel selbst gab an, nur auf Granatenbeschuss, der aus dem Gebiet der Schule gekommen war, reagiert zu haben.
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Es ist tatsĂ€chlich zum Weinen! Veröffentlicht am 30.07.2014 UNRWA spokesperson Christopher Gunness 


Ist Israel ein Apartheid-Regime?
In der Talkshow "Anne Will" ging es am Mittwochabend genau darum: Ist es ĂŒberhaupt möglich, fĂŒr Außenstehende in diesem Konflikt neutral zu bleiben? Und wie stark mĂŒssen sich beide Konfliktparteien von ihren bisherigen Positionen distanzieren, damit ein Frieden möglich wird?
Forderung nach Sanktionen gegen Israel
Todenhöfer ließ von Anfang an keinen Zweifel, dass 
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Ist Israel ein Apartheid-Regime?

In der Talkshow "Anne Will" ging es am Mittwochabend genau darum: Ist es ĂŒberhaupt möglich, fĂŒr Außenstehende in diesem Konflikt neutral zu bleiben? Und wie stark mĂŒssen sich beide Konfliktparteien von ihren bisherigen Positionen distanzieren, damit ein Frieden möglich wird?
Forderung nach Sanktionen gegen Israel
Todenhöfer ließ von Anfang an keinen Zweifel, dass er die israelische MilitĂ€raktion aufs SchĂ€rfste missbilligt. "Israel hat das Recht, sich gegen die Raketen der Hamas zu verteidigen. Israel hat nicht das Recht, sich in einer Bombardierungsorgie zu verteidigen. Und das was ich gesehen habe, war eine Bombardierungsorgie. Es war so unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig, dass ich sage: Es war ein Kriegsverbrechen", so Todenhöfer.