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Linzer Weg in Sankt Pölten?

Gloria.tv
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Generalvikar von Sankt Pölten: Es ist nicht unbedingt nötig, in jeder Pfarre eine Sonntagsmesse zu feiern. Es gäbe auch genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeie…More
Generalvikar von Sankt Pölten: Es ist nicht unbedingt nötig, in jeder Pfarre eine Sonntagsmesse zu feiern. Es gäbe auch genug Alternativen zur Eucharistiefeier, wie Andachten und Wortgottesdienstfeiern.
Yohanan
Was ist hier im video mit "Hostiennachschieberei"l gemeint?
pina
es ist wie mit allem---wenn man eine minderwertigere form zulässt,wird sie bald zur einzig wahren.....beispiel ethikunterricht...war als ersatzfach neben religion nur für kinder ohne konfession gedacht und was ist daraus geworden??? auch viele katholiken und protestanten wählen sich ein und mittlerweile sind die ethikgruppen am größten. ethik wird irgendwann die religion vertreiben......

die …More
es ist wie mit allem---wenn man eine minderwertigere form zulässt,wird sie bald zur einzig wahren.....beispiel ethikunterricht...war als ersatzfach neben religion nur für kinder ohne konfession gedacht und was ist daraus geworden??? auch viele katholiken und protestanten wählen sich ein und mittlerweile sind die ethikgruppen am größten. ethik wird irgendwann die religion vertreiben......

die wortgottesdienste sind wirklich nur allergrößte notgottesdienste und in einer stadt braucht es sie nun wirklich nicht,da es ja mehrere gemeinden gibt.ich gehe in keine und muss sagen,dass sie in meiner diasporastadt nur sehr sehr selten bislang angeboten wurden und dann sehr schlecht besucht waren( werktags).die sache schönreden ist m.E. ein falscher weg,genau wie mit dem ethikunterricht---nicht die ausnahme darf zur regel werden------------übrigens der name Wort-gottes-feier gefällt mir gar nicht.
kathvideo
Was sagt der St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng zu Worgottesdiensten? (Der Generalvikar als "alter ego" muss diese Linie mittragen!)
Im 2. Hirtenbrief zur Seelsorge heißt es:
"Wortgottesfeiern sind etwas Wertvolles und Wichtiges, sie sind aber kein voller Ersatz für eine Eucharistiefeier. Sie sollten daher am Sonntag nur dann anstelle der Eucharistiefeier gefeiert werden, wenn besonder…More
Was sagt der St. Pöltner Diözesanbischof DDr. Klaus Küng zu Worgottesdiensten? (Der Generalvikar als "alter ego" muss diese Linie mittragen!)
Im 2. Hirtenbrief zur Seelsorge heißt es:
"Wortgottesfeiern sind etwas Wertvolles und Wichtiges, sie sind aber kein voller Ersatz für eine Eucharistiefeier. Sie sollten daher am Sonntag nur dann anstelle der Eucharistiefeier gefeiert werden, wenn besondere Situationen vorliegen wie z.B. die plötzliche Erkrankung des Priesters oder zur Ermöglichung einer Fortbildung, eines speziellen pastoralen Einsatzes, oder eines - auch notwendigen - Urlaubs und wenn kein anderer Priester zur Verfügung steht. Der gewohnheitsmäßige Ersatz der hl. Messe durch Wortgottesfeiern würde, auch wenn die Wortgottesfeiern noch so gut gestaltet wären, eine Verarmung bedeuten. "
Elisabetta
Ist auch Diözesanbischof DDr. Klaus Küng dieser Meinung, dass Wortgottesdienste forciert werden sollen? Wenn ja, dann bin ich von ihm bitter enttäuscht!
a.t.m
Schade das die schlimmsten Feinde der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, genau in dieser selbst wirken können und so diese von innen heraus unterhöllen können. Das Traurige dabei ist leider, das die verantwortlichen also viele der Priester, Weih- Diözesan und Erzbischöfe diesen vom katholischen Glauben abgefallenen freie Hand gewähren (vieleicht weil diese selbst bereits von …More
Schade das die schlimmsten Feinde der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche, genau in dieser selbst wirken können und so diese von innen heraus unterhöllen können. Das Traurige dabei ist leider, das die verantwortlichen also viele der Priester, Weih- Diözesan und Erzbischöfe diesen vom katholischen Glauben abgefallenen freie Hand gewähren (vieleicht weil diese selbst bereits von wahren Glauben abgefallen sind? Und diese mancherorts daher dieses Glaubens und Kirchenzerstörische Treiben sogar noch fördern, oder sich wie die drei Affen, Blind, Taub und Stumm verhalten, das sein dahingestellt). Aber eines ist in meinen Augen fasst sicher, das liberal protestantische Gift wird besonders von der "Linzer Diözese" verbreitet, es heisst nicht umsonst "In Linz beginnts".

Ora et labora, damit diesen Treiben endlich ein Riegel vorgeschoben wird und die "Linzer Diözese" endlich apostolisch Visitiert wird.
pina
lieber norbert--genau so habe ich es erlebt--ich habe meine jugend auf einem dorf verbracht und dort war keine katholische kirche am ort--daher sind wir jeden sonntag kilometerweit zu fuss in die messe gegangen----
studiosus
... die absolut logische Konsequenz aus der Laienpredigt, es ist der logisch notwendige Folgeschritt.

Wenn man koennte, wuerden manche lieber gestern als heute den Priester abschaffen

das naechste wird die simulierte letzte Oelung....sorry- Krankensalbung sein!

...wetten dass?
Monika Elisabeth
@Norbert06041974

Da haben sie etwas erwähnt, was mir noch gar nicht aufgefallen ist: Die Berufungen!

Denn wenn an den Sonntagen fast nur noch WoGoDi durch Laienvorgesetzte gefeiert werden, vermindert dies den Anreiz Priester zu werden ganz sicher erheblich. Es wird einfach nicht mehr klar, wozu man den steinigen Weg zum Priesteramt gehen soll, wenn man als PaRe auch so viel machen kann.

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@Norbert06041974

Da haben sie etwas erwähnt, was mir noch gar nicht aufgefallen ist: Die Berufungen!

Denn wenn an den Sonntagen fast nur noch WoGoDi durch Laienvorgesetzte gefeiert werden, vermindert dies den Anreiz Priester zu werden ganz sicher erheblich. Es wird einfach nicht mehr klar, wozu man den steinigen Weg zum Priesteramt gehen soll, wenn man als PaRe auch so viel machen kann.

Das Messopfer gerät ja sowieso schon völlig in den Hintergrund.
Claudine
@Norbert

auch heute gibts noch Familien, die recht weite Anreisen zur Hl. Messe auf sich nehmen, damit sie an einer würdigen Feier teilnehmen können.

Ich kenne welche, die reisen schon mal auch bei Schnee und Regen (zwar mit dem Auto, aber immerhin..) eineinhalb oder zwei Stunden an - und die selbe Zeit wieder zurück und zwar quer durch zwei österreichise bundesländer. Wöchentlich.

Da ist …More
@Norbert

auch heute gibts noch Familien, die recht weite Anreisen zur Hl. Messe auf sich nehmen, damit sie an einer würdigen Feier teilnehmen können.

Ich kenne welche, die reisen schon mal auch bei Schnee und Regen (zwar mit dem Auto, aber immerhin..) eineinhalb oder zwei Stunden an - und die selbe Zeit wieder zurück und zwar quer durch zwei österreichise bundesländer. Wöchentlich.

Da ist die Fahrzeit meiner Familie von alles in allem etwa einer dreiviertelstunde zur Kirche durch die Stadt eher marginal und die Reise auf jedenfall wert. Nicht nur, dass es eine würdige Messe gibt, auch der Beichtstuhl ist besetzt, es gibt manchmal im Anschluss eine Eucharistische Andacht mit Segen usw.

Ausserdem hats noch den Vorteil, dass der Sonntag tatsächlich der Tag des Herrn wird dadurch, das man auf diese Weise nicht drei Minuten vor Beginn aus dem Haus rennt (und dann noch zu spät kommt) und dann im Schweinsgalopp wieder heim. Ausserdem kommt man auch noch in den Genuß eines Rosenkranzes, der obligatorisch vor der Messe gebetet wird, wenn man noch 25 Minuten mehr Zeit erübrigt.
Claudine
@Misericordia

Nein, V2 stellt solches nicht fest. Und erinnerungsweise sei gesagt, dass die Hl. Messe des V2 jene ist, die hierorts virtuell von tradiwaberl beworben wird.

das Kasperltheater ging erst nach V2 los. Wie weit V2 dazu Vorbereitung war mögen klügere Geister als ich erforschen.
Norbert06041974
Da fällt mir die Geschichte einer Familie aus Stralsund ein. Diese Familie wohne anfangs nicht direkt in Stralsund, sondern in einem abgelegenen Ort, der ca. 1h Fußweg von der nächsten Bushaltestelle entfernt lag.
Um an der Sonntagsmesse, die damals um 09:00 Uhr begann, teilzunehmen stand die Familie um 06:00 Uhr auf. Gegen 13:00 Uhr war sie erst wieder zu Hause. Und das auch bei Schnee und …More
Da fällt mir die Geschichte einer Familie aus Stralsund ein. Diese Familie wohne anfangs nicht direkt in Stralsund, sondern in einem abgelegenen Ort, der ca. 1h Fußweg von der nächsten Bushaltestelle entfernt lag.
Um an der Sonntagsmesse, die damals um 09:00 Uhr begann, teilzunehmen stand die Familie um 06:00 Uhr auf. Gegen 13:00 Uhr war sie erst wieder zu Hause. Und das auch bei Schnee und Temperaturen von -20 Grad C. Und heute, wo uns verschiedene technische Hilfmittel zur Verfügung stehen, bleiben viele schon bei der ersten Schneeflocke oder gar beim ersten Regentropfen zu Hause. Die Messe ist nicht durch einen Wortgottesdienst zu ersetzen. Wortgottesdienste können immer nur im Ausnahmefall eine Brückenfunktion haben. Unsere Pflicht ist, so zu leben, daß auch Berufungen aus unseren Familien und Gemeinden hervorgehen können.
Eva
@Roxana

Nein. Kein Bischof kann von der Sonntagspflicht dispensieren.

Wenn aber keine Möglichkeit besteht (Krankheit, 500 Kilometer Entfernung bis zur nächsten Messe und kein Auto, kranker Säugling...), dann ist der Gläubige nicht verpflichtet in die Messe zu gehen - weil er eben nicht kann.

"Allzu große Entfernung" trifft meines Erachtens im deutschen Sprachraum noch nirgends zu für einen …More
@Roxana

Nein. Kein Bischof kann von der Sonntagspflicht dispensieren.

Wenn aber keine Möglichkeit besteht (Krankheit, 500 Kilometer Entfernung bis zur nächsten Messe und kein Auto, kranker Säugling...), dann ist der Gläubige nicht verpflichtet in die Messe zu gehen - weil er eben nicht kann.

"Allzu große Entfernung" trifft meines Erachtens im deutschen Sprachraum noch nirgends zu für einen gesunden Menschen (das kann in Afrika anders aussehen).
Roxana
Danke Eva für den Hinweis auf das vatikanische Dokument, das ja eine deutliche Klarstellung enthält. Ich bin jetzt aber trotzdem verwirrt, weil mein Pfarrer sehr sicher war, dass mit der Wortgottesfeier das Sonntagsgebot erfüllt ist. Beim Stöbern im Internet habe ich Folgendes gefunden:
Aus dem Amtsblatt der Erzdiözese Freiburg vom 26.11.2008: "Wenn dies jedoch aus schwerwiegenden Gründen (z. B. …More
Danke Eva für den Hinweis auf das vatikanische Dokument, das ja eine deutliche Klarstellung enthält. Ich bin jetzt aber trotzdem verwirrt, weil mein Pfarrer sehr sicher war, dass mit der Wortgottesfeier das Sonntagsgebot erfüllt ist. Beim Stöbern im Internet habe ich Folgendes gefunden:
Aus dem Amtsblatt der Erzdiözese Freiburg vom 26.11.2008: "Wenn dies jedoch aus schwerwiegenden Gründen (z. B. allzu große Entfernung) nicht möglich ist, sollen die Gemeinden, in denen die Eucharistie nicht gefeiert werden kann, sich dennoch als Gemeinde Christi versammeln, um miteinander das Wort Gottes zu hören und anbetend vor Gott zu treten. Durch die Mitfeier einer solchen Wort-Gottes-Feier ist auch das Sonntagsgebot erfüllt." (www.ordinariat-freiburg.de/…/abl08_34.pdf)
Ist vielleicht doch den einzelnen Bischöfen die Freiheit gegeben, diese Frage je nach Situation in der Diözese zu entscheiden?
Virgina
Jeden Sonntag kann man wenn man WILL die Eucharistie besuchen.Für andere Veranstaltungen wo auch manchmal weit entfernt sind klappt es. Jch finde das faule Ausreden!
Misericordia
@Claudine

.....Vielmehr ist die Hl. Messe in den Köpfen zahlreicher Priester eben nur mehr eine Zusammenkunft von Gläubigen (oder weniger Gläubigen), die sich halt mal zum Gebet, oder was sie dafür halten, treffen...........

Das II. Vaticanum stellt aber nicht fest, dass die Priester vom Glauben abfallen müssen.
m sr a
Linzer Irreweg
Eva
@Roxana

Ein Beispiel ist etwa hier: INSTRUKTION ZU EINIGEN FRAGEN ÜBER DIE MITARBEIT DER LAIEN AM DIENST DER PRIESTER

"Solche [Wort]Gottesdienste, deren Texte von der zuständigen kirchlichen Autorität approbiert sein müssen, stellen immer nur vorläufige Lösungen dar. Es ist verboten, in ihrer Struktur Elemente aus der Opferliturgie, vor allem das »eucharistische Hochgebet«, …More
@Roxana

Ein Beispiel ist etwa hier: INSTRUKTION ZU EINIGEN FRAGEN ÜBER DIE MITARBEIT DER LAIEN AM DIENST DER PRIESTER

"Solche [Wort]Gottesdienste, deren Texte von der zuständigen kirchlichen Autorität approbiert sein müssen, stellen immer nur vorläufige Lösungen dar. Es ist verboten, in ihrer Struktur Elemente aus der Opferliturgie, vor allem das »eucharistische Hochgebet«, einzufügen, auch nicht in narrativer Form, um bei den Gläubigen keine Irrtümer aufkommen zu lassen. Zu diesem Zweck muß den Teilnehmern an solchen Gottesdiensten immer erklärt werden, daß sie das eucharistische Opfer nicht ersetzen und daß man das Sonntagsgebot nur durch die Mitfeier der heiligen Messe erfüllt."

www.vatican.va/…/rc_con_interdic…
Monika Elisabeth
@hans03

Vielleicht gibt es ja trotz der hohen Arbeitslosigkeit in unserem Lande noch Menschen, die unter der Woche arbeiten und wenigstens den Tag des Herrn mit einer hl. Messe beginnen möchten, um Christus zu empfangen?

Jetzt zeigt sich, wie wichtig wir den Sonntag nehmen, wenn man nicht einmal mehr zu einer hl. Messe am Sonntag bereit ist.
Roxana
Zitat: "Der Vatikan hat in der Vergangenheit erklärt, dass ein Gläubiger mit dem Besuch einer sonntäglichen Wortgottesfeier seine Sonntagspflicht nicht erfüllt." In welchem Dokument steht das? Der Pfarrer meiner Pfarrei hat in einer Pfarrgemeinderatssitzung das Gegenteil behauptet.
hans03
Wieso "können die Leute nur einmal die Woche in die Kirche"? Sind wir zu bequem? Oder ist anderes wichtiger? Fragen, die ich mir oft selber auch stellen muss. Außerdem wissen wir ja, dass Andachten kein Ersatz für die hl. Messe sind. Es ist schon bedenklich, wenn "Gläubige" nicht einmal bereit sind, "kurze Strecken" zum Besuch der Messe auf sicht zu nehmen.
Wir sollten uns es ins Gewissen rufen. …More
Wieso "können die Leute nur einmal die Woche in die Kirche"? Sind wir zu bequem? Oder ist anderes wichtiger? Fragen, die ich mir oft selber auch stellen muss. Außerdem wissen wir ja, dass Andachten kein Ersatz für die hl. Messe sind. Es ist schon bedenklich, wenn "Gläubige" nicht einmal bereit sind, "kurze Strecken" zum Besuch der Messe auf sicht zu nehmen.
Wir sollten uns es ins Gewissen rufen. dass in anderen Kontinenten Gläubige oft Tagesreisen auf sich nehmen müssen, um die Sakramente zu empfangen.
In der Region Nordwestdeutschlands pilgerten im Mittelalter die Menschen nach Corvey. Von dort aus wurden erst später Missionszellen in dieser Region gegründet. Heute hat jeder innerhalb von 20 Kilometern sicher täglich die Möglichkeit, die hl. Messe zu besuchen, selbst wenn noch mehr Pfarreien zusammengeschlossen werden.
Monika Elisabeth
An Sonntagen sind wohl genügend Priester vorhanden, denn selbst unter der Woche gibt es noch hl. Messen - wieso ausgerechnet dann am Sonntag nicht mehr?

Andachten bitte schön nach der hl. Messe an Sonntagen, wenn es ein passendes Fest gibt, und unter der Woche wie die Feste fallen. Von mir aus auch gute WoGoDi - aber dann eben unter der Woche. Die meisten Menschen können nur Sonntags in die …More
An Sonntagen sind wohl genügend Priester vorhanden, denn selbst unter der Woche gibt es noch hl. Messen - wieso ausgerechnet dann am Sonntag nicht mehr?

Andachten bitte schön nach der hl. Messe an Sonntagen, wenn es ein passendes Fest gibt, und unter der Woche wie die Feste fallen. Von mir aus auch gute WoGoDi - aber dann eben unter der Woche. Die meisten Menschen können nur Sonntags in die Kirche und haben ohnehin nur einmal in der Woche die Möglichkeit zu kommunizieren.

Außerdem hat der Papst Klartext gesprochen.

Es scheint so, als würden sich diese Leute im gesamten deutschen Sprachraum absprechen, denn bei uns fängt man auch schon an, Sonntags einen WoGoDi abzuhalten, obwohl der Pfarrer da war, aber in der klitzekleinen Filialkirche zelebrierte! Wenn man will, kann man die hl. Messe auch in der Mutterkirche für alle Nachbardörfer zusammen legen. Aber anscheinend will man nicht.
Claudine
Dank an Herrn Preßlmayer für diese Recherche.

Eigentlich braucht man sich gar nicht wundern über solche Ansichten wie die von Hw. Generalvikar Gruber. Sie sind die absolut logische Folge einer Entsakralisierung der Hl. Messe nach dem Zweiten Vatikanum.

Das Messopfer wird demnach eben nicht mehr als Opfer gesehen, unersetzbar und nur durch den Priester gegenständlich machbar. Vielmehr ist die …More
Dank an Herrn Preßlmayer für diese Recherche.

Eigentlich braucht man sich gar nicht wundern über solche Ansichten wie die von Hw. Generalvikar Gruber. Sie sind die absolut logische Folge einer Entsakralisierung der Hl. Messe nach dem Zweiten Vatikanum.

Das Messopfer wird demnach eben nicht mehr als Opfer gesehen, unersetzbar und nur durch den Priester gegenständlich machbar. Vielmehr ist die Hl. Messe in den Köpfen zahlreicher Priester eben nur mehr eine Zusammenkunft von Gläubigen (oder weniger Gläubigen), die sich halt mal zum Gebet, oder was sie dafür halten, treffen. Und das kann man tatsächlich auch mit Laien als Vorbeter, Vortänzer, Vorplapperer. Die können dann auch Fantasiekostüme aus dem Star-Trek-Fundus an haben.