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abwegig

tradiwaberl
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Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus missa cantata - Amt Pfarrkirche Penzing St. Jakob Sonntag, 18 Uhr 30 Einwanggasse 30a 1140 Wien missa lecta - stille Messe Rochuskap…More
Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus
missa cantata - Amt
Pfarrkirche Penzing St. Jakob
Sonntag, 18 Uhr 30
Einwanggasse 30a
1140 Wien

missa lecta - stille Messe
Rochuskapelle Pfarre Penzing St. Jakob
Dienstag und Donnerstag, 18 Uhr 30
Penzinger Straße 70
1140 Wien

www.tradiwaberl.com
a.t.m
Bridget: Vergelts Gott für diese Antwort.
Bridget

@Barclay Wenn man Gott sehr nahe ist und IHN liebt erkennt man seine Größe und man fällt von selbst auf die Knie und macht Mundkommunion. Man möchte dass nichts von IHM verlorengeht, da jeder Partikel ER selber ist. Das ist aber bei der Handkommunion, wie die Praxis zeigt, nicht gegeben.

Gott gebe, dass Sie das verstehen können.
Barclay
Da ist ja auch nix abwegig ...
Genauso konnte mir aber auch noch niemand erklären, was denn an "der anderen Form" abwegig sein soll.
Ich kann auch knieend und bei der Mundkommunion "sehr weit weg vom Herren" sein UND
Ich kann auch stehend und bei der Handkommunion sehr nah beim Herrn sein.

Barclay
a.t.m
Jessi: danke für deinen Beitrag: mögen viele Katholiken den leuchtenden Beispiel des Heiligen Vaters nachfolgen und auf seine Worte hören!
Jessi
Auch der Papst findet daran nichts Abwegiges:
Vatikan (www.kath.net/RV/red%29
Bei zukünftigen Papstmessen wird sich die Mundkommunion in kniender Körperhaltung durchsetzen. Diese Einschätzung äußerte der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini in einem Interview mit der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ vom Donnerstag. Marini betonte wörtlich: „Es ist notwendig, dass man nicht das Faktum …More
Auch der Papst findet daran nichts Abwegiges:
Vatikan (www.kath.net/RV/red%29
Bei zukünftigen Papstmessen wird sich die Mundkommunion in kniender Körperhaltung durchsetzen. Diese Einschätzung äußerte der päpstliche Zeremonienmeister Guido Marini in einem Interview mit der Vatikanzeitung „L’Osservatore Romano“ vom Donnerstag. Marini betonte wörtlich: „Es ist notwendig, dass man nicht das Faktum vergisst, dass die Verteilung der Kommunion auf die Hand vom juristischen Standpunkt aus eine Ausnahme (Indult) des universalen Gesetzes ist, der vom Heiligen Stuhl denjenigen Bischofskonferenzen zugestanden wurde, die das verlangt hatten.“

Zu den Ländern, denen diese Ausnahmen gewährt wurden, gehören neben Deutschland, Österreich und der Schweiz auch Ländern wie die USA, Kanada und Mexico. Marini sagte, dass der Papst mit den jetzigen liturgischen Maßnahmen ein Beispiel für die Kirche geben möchte. „Diese Form, die von Benedikt XVI. angenommen wurde, soll die Kraft dieser gültigen Form für die ganze Kirche unterstreichen.“

Laut Marini möchte der Papst auch darauf hinweisen, dass der kniende Empfang der Heiligen Eucharistie besser die „Wahrheit der Realpräsenz in der Eucharistie“ hervorhebt. Dies helfe der Andacht der Gläubigen und führe leichter in den Sinn des Mysteriums ein.(Aus einem schon etwas länger zurückliegendem Artikel in kath-net)
holger