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Gloria Global am 15. April 2019

Liturgiereform des Zweiten Vatikanums beruht auf Wissenschaftsphantomen des 20. Jahrhunderts Der deutsche Altertumsforscher Stefan Heid widerlegt in seinem neuen Buch „Kirche und Altar“ die These, …More
Liturgiereform des Zweiten Vatikanums beruht auf Wissenschaftsphantomen des 20. Jahrhunderts

Der deutsche Altertumsforscher Stefan Heid widerlegt in seinem neuen Buch „Kirche und Altar“ die These, wonach Priestertum, Altar und Messopfer erst im dritten Jahrhundert eingeführt worden seien. Heid sagte der „Tagespost“, dass diese falsche Ansicht dem Protestantismus entstamme. Sie sei nach längerem Widerstand in die Kirche eingedrungen und werde derzeit von den katholischen Staatstheologen „allgemein“ vertreten.

Drittes Jahrhundert: Priestertum selbstverständlich vorausgesetzt

Dagegen zeigt Heid, dass im dritten Jahrhundert kein Bruch in der historischen Entwicklung zu finden ist. Priestertum und Altar seien zu dieser Zeit längst - im Westen und im Osten – unbestrittene Fakten der Kirchenstruktur gewesen.

Esszimmer-Kirchen gab es nie

Heid erklärt, dass man nicht lange in den Quellen graben muss, um das Vorhandensein von Altären in der frühen Kirche zu belegen. Der Hebräerbrief rede vom „Altar“ und der Korintherbrief vom „Tisch des Herrn“, einem exklusiv für die Messe verwendeten Sakraltisch. Heid bezeichnet die Meinung, dass die frühen Christen die Eucharistie, ihre heiligste Kulthandlung, auf zufälligen Esstischen zelebriert hätten, als „absurd“. Die Vorstellung von Mahlhandlungen auf Esszimmertischen in Privathäusern sei ein – Zitat: „Wissenschaftsphantom des zwanzigsten Jahrhunderts“.

Volksaltäre entstammen dem 20. Jahrhundert

Heid belegt, dass die Einführung sogenannter Volksaltäre nach dem Zweiten Vatikanum ganz sicher nicht, wie behauptet, eine Rückkehr zur Praxis der frühen Kirche war. Zitat: „Der Volksaltar, bei dem der Priester das Volk anschaut, ist eine Erfindung unserer Tage.“ Der frühchristliche Altar war, so Heid, ein Ort des Gebets, wo man sich an Gott wandte, weshalb der Priester nicht das Volk anschaute.

Liturgiereform entspringt Irrtümern

Heid stellt fest, dass die Liturgiereform ein Kind ihrer Zeit war und auf heute falsifizierten historischen Annahmen beruht. Die Liturgie sei von der Liturgiereform völlig neu konzipiert worden. Doch eine Korrektur ist für Heid nicht in Sicht – nur eine – Zitat: „ängstliche Mauer- und Bunkermentalität“.
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alfredus
Vielleicht gibt es politische Gründe, die eine wahre Ursache des Brandes nicht öffentlich machen werden. Die zuständigen kirchlichen Autoritäten sind froh, dass der Brand als ein profanes Unglück gesehen und nicht mit verübten Sakrilegien in Verbindung gebracht wird. Die Zukunft wird zeigen, ob der Brand ein Anstoß zum Umdenken sein wird.
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❤ Meine Gebete zum Heiligen Erzengel Michael (8 Gebete)
Gebet 6
Heiliger Erzengel Michael, lass nicht zu, dass mir Unheil widerfährt. Beschütze mich auf …
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alfredus
Wenn die Erzengel und Engel nicht an unsere Seite gegeben worden wären, könnten wir nicht bestehen. Besonders unseren persönlichen Schutzengel sollen wir täglich, um seinen Beistand anrufen.
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Raffi2211
Der novus ordo gehört auf dem Scheiterhaufen
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Dieser Artikel hat mir eine Menge Arbeit gemacht:

Dem Stellvertreter Jesu in der Sprache Jesu einen gesegneten Geburtstag!
Mit Wort-für-Wort-Übersetzung ins Deutsche!


Happy Birthday Song - Western Syriac (Surayt/Turoyo)
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Aktuelle Unwetter

Beiträge, die über Unwetter aller Art berichten.
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alfredus
Unwetter und Katastrophen mehren sich, man könnte meinen, die Menschen haben sich daran gewöhnt, soweit sie nicht davon betroffen sind. Eine Strafe Gottes ? Davon will man erst recht nichts hören, denn das gehört ins Mittelalter und Gott straft ja nicht, sagt man. Umkehren und sich zu Gott bekehren ? Das braucht es nicht, sagen sogar einige in der Kirche, wir haben ja die " Allerlösung " und …More
Unwetter und Katastrophen mehren sich, man könnte meinen, die Menschen haben sich daran gewöhnt, soweit sie nicht davon betroffen sind. Eine Strafe Gottes ? Davon will man erst recht nichts hören, denn das gehört ins Mittelalter und Gott straft ja nicht, sagt man. Umkehren und sich zu Gott bekehren ? Das braucht es nicht, sagen sogar einige in der Kirche, wir haben ja die " Allerlösung " und kommen alle in den Himmel. So wird der liebe Gott noch einiges tun müssen, bis die große Mehrheit der Christen, aus dem Schlaf erwacht und Gott die Ehre gibt.
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Wahre Worte, lieber @alfredus, wahre Worte!!!!!
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Botschaften an Pater Pio über die Endzeit
Wieder ein interessanter Beitrag auf geringstes Rädchens Webseite! Thema sind die Züchtigungen, die uns erwarten. endzeitforum.jimdofree.com/die-endzeit-ruf…
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Dankeschön, lieber Gestas für die Verbreitung..........
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alfredus
Mit der Zeit und ihren unseligen Früchten, zeigt es sich : .. das von Menschen gemachte Konzil , fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen ! Mit Intrigen, mit protestantischen Beratern und großen Lügen, wurde das Konzil ohne den Hl.Geist und Gottes Beistand, konstruiert und umgesetzt. Zu den großen Lügen gehört der " Lutherbock ", der Volksaltar und die Zelebrationrichtung ! und wobei …More
Mit der Zeit und ihren unseligen Früchten, zeigt es sich : .. das von Menschen gemachte Konzil , fällt wie ein Kartenhaus in sich zusammen ! Mit Intrigen, mit protestantischen Beratern und großen Lügen, wurde das Konzil ohne den Hl.Geist und Gottes Beistand, konstruiert und umgesetzt. Zu den großen Lügen gehört der " Lutherbock ", der Volksaltar und die Zelebrationrichtung ! und wobei bis heute nicht bekannt ist, auf wessen Anordnung die weltweite Umkehrung der Altäre erfolgt ist. Die Konzilspäpste haben das wohl erkannt, aber keiner hatte den Mut oder die Kraft, diesem Irrtum und Euphorie, entgegen zu wirken. Allein Benedikt XVI. hat versucht, eine " Reform der Reform " durchzuführen und ist gescheitert , er hätte aber das Unrecht an der Piusbruderschaft, gut machen können und tat es nicht. So geht der große Irrtum geht weiter und erreicht unter Franziskus seinen vorläufigen Höhepunkt .. !
Ich erinnere mich sehr gut, an die damaligen lehramtlichen Gespräche, der FSSPX, mit eccleasia dei, werter @alfredus, wobei allgemein der Eindruck herrschte, daß die Gespräche, kurz vor einen, für alle Seiten, zufriedenstellenden Ergebnis führen werden. Völlig überraschend, kam damals jedoch wieder, die eigentlich längst aufgegebe Maximalforderung auf dem Tisch, nämlich daß die Fsspx, alle die …More
Ich erinnere mich sehr gut, an die damaligen lehramtlichen Gespräche, der FSSPX, mit eccleasia dei, werter @alfredus, wobei allgemein der Eindruck herrschte, daß die Gespräche, kurz vor einen, für alle Seiten, zufriedenstellenden Ergebnis führen werden. Völlig überraschend, kam damals jedoch wieder, die eigentlich längst aufgegebe Maximalforderung auf dem Tisch, nämlich daß die Fsspx, alle die zweifelhaften Vll Dokumente gutheißen muß, und diese nicht weiter, in Frage stellen darf. Dabei war doch der Anlass der Gespräch, genau dieser Streitpunkt. Daß dann, nach zunächst sehr positiven Verlauf, schließlich wieder die absolute Maximalforderung gestellt wurde, kam damals einer strikten Ablehnung, einer Einigung, mit der Priesterbruderschaft gleich, denn es muß allen klar gewesen sein, daß die Fsspx, niemals bereit sein würde, das zu unterschreiben, da es einer völligen Aufgabe, aller Prinzipien der FSSPX gleichgekommen wäre und es die Fsspx auch zerrissen hätte. Ich bin, wie viele Andere, davon überzeugt, daß Papst Benedikt XVI, eine Einigung damals wollte, er wollte die Fsspx, in die katholische Großkirche heimholen, gleichzeitig kann diese 180 Grad Drehung aber nur von Papst Benedikt XVI selbst, ausgegangen sein. Irgendetwas hat ihm damals bewogen, eine Einigung zu verunmöglichen. Nur kurze Zeit später, kam dann das nächste "Beben", daß die Kirche, bis in ihre Grundfeste erschütterte, nämlich die Rücktrittsankündigung des Papstes. Im Nachhinein könnte man vermuten, daß beide Ereignisse, miteinander im Zusammenhang gesehen werden mussten. Warscheinlich wusste der Papst damals bereits, daß er sein Amt niederlegen wird und vielleicht hat ihm genau das bewogen, die Fsspx, nicht in die Hände eines Nachfolgers zu geben, wo nicht klar ist, wie er in Zukunft, zur FSSPX stehen wird. Schließlich war ja klar, welche Kräfte ihm zum Rücktritt gedrängt haben, also war diesbezüglich eine gefährliche Situation, für die FSSPX, vorraussehbar. Die Fsspx, hätte zunächst erst einmal eine längere Phase benötigt, in der sie sich, unter einen wohlwollenden Papst, in die Großkirche reintegrieren hätte können, eine gewisse Zeit, die unerlässlich gewesen wäre, um sich eine Art Hausmacht zu schaffen und um eine starke Stellung, innerhalb der hl. Kirche zu erreichen. Ich glaube, Papst Benedikt XVI wusste genau, daß es, aufgrund seines bevorstehenden Rücktrittes, der falsche Zeitpunkt, für eine Einbindung der FSSPX, in die Großkirche, gewesen wäre und daß sie ausserhalb der kirchlichen Hierarchie, viel bessere Chancen, für ein weiterbestehen, nach seiner Zeit auf d. hl. Stuhl, hätte. Genau so stellt sich die Situation auch heute dar. Gerade jetzt, wo seitens des päpstlichen Liturgikers, Andrea Grillo, wieder massive Forderungen laut werden, das Moto pro prio summorum pontifikum, von Papst Benedikt rückgängig zu machen und künftig eine Genehmigung, für die zelebration, der tridentinischen Messe, erheblich eingeschränkt wird. Es hört sich sogar so an, als wolle Andrea Grillo, dabei noch hinter die bedingte Befreiung, der lat. Messe, durch Papst Johannes Paul ll, zurück gehen, daß ihm also die diesbezüglichen Erlässe, von Papst Johannes Paul ll, bereits zu weit gingen. Offenbar soll dem tridentinischen Ritus, jedes Recht entzogen werden, er soll zum verschwinden gebracht werden. Ob nun Papst Benedikt diese Dinge berücksichtigt hat, bei seiner damaligen Entscheidung, oder auch nicht, jedenfalls ist es gut, daß die Situation, für die Fsspx, geblieben ist, wie sie war, wäre die Fsspx heute mit allen Pflichten, in die Kirche zurückgekehrt, befände sie sich heute, in allergrößter Gefahr.
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alfredus
Sie können in vielem Recht haben, aber einige Dinge sehe ich etwas anders @Ministrant1961 Wäre die FSSPX in die Kirche eingebunden worden, hätte sie ein gewisses Gewicht in der Kirche gehabt und wäre mehr gehört worden. Sie hätten keinen Konzil-Bischof vor der Nase haben müssen, siehe Petrusbrüder und hätten ihre relative Freiheit weiter behalten. Sie hätten, das war ihnen schon zugesagt …More
Sie können in vielem Recht haben, aber einige Dinge sehe ich etwas anders @Ministrant1961 Wäre die FSSPX in die Kirche eingebunden worden, hätte sie ein gewisses Gewicht in der Kirche gehabt und wäre mehr gehört worden. Sie hätten keinen Konzil-Bischof vor der Nase haben müssen, siehe Petrusbrüder und hätten ihre relative Freiheit weiter behalten. Sie hätten, das war ihnen schon zugesagt worden, weiter Kritik am Konzil üben können. Es scheint noch andere Gründe gehabt zu haben, nämlich das Zugeständnis, dass die Piusbruderschaft " durch die Kirche, unchristlich und zu hart " behandelt worden ist.. !
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Als die Gespräche damals im Gange waren, hätte ich eine Einigung immer stets begrüßt. Ich habe auch stets dahingehend argumentiert und habe es durchaus ebenfalls gesehen, wie sie, daß die Fsspx innerhalb der kath. Kirche, sehr viel hätte bewirken können. Nach wie vor, bin ich davon überzeugt, daß die Fsspx, den Blick wieder auf das Wesentliche gelenkt hätte und bewirkt hätte, daß zumindest jene, …More
Als die Gespräche damals im Gange waren, hätte ich eine Einigung immer stets begrüßt. Ich habe auch stets dahingehend argumentiert und habe es durchaus ebenfalls gesehen, wie sie, daß die Fsspx innerhalb der kath. Kirche, sehr viel hätte bewirken können. Nach wie vor, bin ich davon überzeugt, daß die Fsspx, den Blick wieder auf das Wesentliche gelenkt hätte und bewirkt hätte, daß zumindest jene, mit guten Willen, zurück gefunden hätten, zum rechten Glauben. Selbst Bischöfe, hätten von der FSSPX profitiert, was deren Verständnis für die Lehre betrifft. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, daß Papst Franziskus, den Dingen freien Lauf gelassen hätte, wenn er gesehen hätte, daß der Einfluss der FSSPX, in der Kirche wächst und er somit dann wesentlich größere Widerstände, bei der Umsetzung, seiner Agenda auf sich zukommen gesehen hätte. Wir kennen ja seine Skrupellosigkeit und seine gnadenlose Vorgehensweise, sobald er auf Widerspruch, oder gar auf Kritik stößt. Ich glaube zwar nicht, daß die Fsspx sich durch Drohungen, durch Druckmittel und sogar durch eine erneute Exkommunikation, dazu zwingen lassen würde, entgegen ihren Überzeugungen, in irgend einer Weise Zugeständnisse zu machen, oder sich soweit bringen zu lassen, eine Nom Messe zu feiern, eher würde sie bestimmt, eine erneute Exkommunikation hinnehmen, davon bin ich überzeugt. Dennoch käme die fsspx, früher oder später, mit den Autoritäten, der Amtskirche, in schwere Konflikte und könnte in diesen Fall, mit keinerlei Rückendeckung aus Rom, rechnen. Es wäre eine gefährliche Situation, in der heutigen Kirche, für die Fsspx, gefährlicher jedenfalls, als ich es mit noch vor zwei, drei Jahren hätte vorstellen können.
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An weihnachten 2013 sagte mir ein bekannter der im rotary club ist
Nachdem was er von f1 gelesen hat, erledigt sich das mit der katholischen kirche von selbst in 10 jahren....

Diese aussage wurde 2013 getan!!!

Wenn f1 so weitermacht,

stehen überall nur noch die ausgebrannten ruinen rum..

ich hoffe gott greft ein
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Wir alle können ein " Petrus " sein, denn auch wir sind schwach !
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Nachdem Judas das Brot genommen hatte, fuhr der Teufel in ihn. Das ist eine Warnung an uns, nicht den Herrn in Sünde zu empfangen !
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Notre Dame brennt, sah gerade eine Stunde lang Nachrichten, über den Großbrand. Schrecklich, die Menschen weinen und beten. Ich werde nun ebenfalls zur hl. Jungfrau, der notre Dame geweiht ist, beten. Ich bete einen Rosenkranz. Es ist schrecklich
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Paris wird brennen, sagt schon eine alte Prophezeiung. Wie dem auch sei, es ist schrecklich !
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Der Endzeit-Kreuzweg

Ich möchte in dieser schmerzvollen Woche ganz besonders an die Kreuzweg-Andacht erinnern!
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Es ist eine gute Christenpflicht, in der Karwoche sich der Leiden Christ zu erinnern und den Kreuzweg zu beten.
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@Bethlehem 2014:
Bugnini allein wäre wohl nicht imstande gewesen, die Neue Messe zu schaffen. Er bediente sich der Texte Luthers. Da er aber kein Deutsch konnte, ließ es sie sich übersetzen. So lesen wir in Marcel Lefebvre: "Das Opfer unserer Altäre" auf seite 271-272 Folgendes:

3. Die Vergangenheit Bugninis
Ich weiß, dass die Liturgiereform von einem namhaften Pater, von Pater Bugnini, ausgea…More
@Bethlehem 2014:
Bugnini allein wäre wohl nicht imstande gewesen, die Neue Messe zu schaffen. Er bediente sich der Texte Luthers. Da er aber kein Deutsch konnte, ließ es sie sich übersetzen. So lesen wir in Marcel Lefebvre: "Das Opfer unserer Altäre" auf seite 271-272 Folgendes:

3. Die Vergangenheit Bugninis
Ich weiß, dass die Liturgiereform von einem namhaften Pater, von Pater Bugnini, ausgearbeitet wurde, der sie seit Langem vorbereitet hatte. Bereits 1955 ließ er sich protestantische Texte von Msgr. Pintonello (Generalkaplan für die italienische Armee, der während der Besatzung lange Zeit in Deutschland verbracht hatte) übersetzen, weil er kein Deutsch konnte. Msgr. Pintonello selbst hat es mir erzählt, dass er die prostestanischen liturgischen Bücher für Pater Bugnini übersetzt hatte, der zu diesem Zeitpunkt nur ein unbedeutendes Mitglied einer liturgischen Kommission war. Er war ein Niemand. Später wurde er Liturgieprofessor an der Lateran-Universität. Papst Johannes XXIII. schickte ihn wegen seines Modernismus, wegen seines Progressismus von dort fort. Nun, und dann ist er plötzlich Präsident der Kommission für die Liturgiereform. Es ist nicht zu fassen! Ich selbst konnte gelegentlich feststellen, welchen Einfluss Msgr. Bugnini hatte. Man fragt sich, wie so etwas in Rom hat passieren können.
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Wie ich an anderer Stelle bereits einmal schrieb, hat diese Sorte Mensch, ich bezeichnen sie als Supermodernisten, ein ganz herausragendes Talent. Nämlich, daß sie es sehr häufig, in Spitzenpositionen schaffen, selbst in einen sehr konservativen Umfeld.
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Das könnte daran liegen, dass das oberste Ziel der Gottesfeinde die Beherrschung der Erde ist, während das oberste Zeil wahrer Christen der Himmel ist, sodass sie irdische Ämter nicht mit letzter Kraft anstreben.
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Diese Leute werden von der NWO in die höchsten Ämter gehievt, damit sie die hl.Kirche von Spitzenpositionen aus umso besser verderben können!
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Spitzenämter in der Kirche ? ! Leider ist das so. Jesus selber sagte, dass die Kinder dieser Welt allemal klüger sind, als die Kinder des Lichtes. Das hängt damit zusammen, dass die Kinder der Welt von Dämonen gelenkt werden.
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Die Liturgiereform, war die schlimmst mögliche Katastrophe, sowohl für die Frömmigkeit und die Glaubensstärke, der katholischen Völker, wie auch für die Missionierung heidnischer und andersgläubiger Menschen. Hier wurde ein, durch Gott selbst eingesetzter und ein durch das hören auf den hl Geist, gewachsener heiliger Kult, ausgetauscht, gegen eine menschliche, auf den momentanen Zeitgeschmack …More
Die Liturgiereform, war die schlimmst mögliche Katastrophe, sowohl für die Frömmigkeit und die Glaubensstärke, der katholischen Völker, wie auch für die Missionierung heidnischer und andersgläubiger Menschen. Hier wurde ein, durch Gott selbst eingesetzter und ein durch das hören auf den hl Geist, gewachsener heiliger Kult, ausgetauscht, gegen eine menschliche, auf den momentanen Zeitgeschmack abgestimmte, uninspirierte Komposition. Leider sind die Macher, dieser banalen Komposition und deren Nachfolger, unter keinen Umständen dazu bereit, zuzugeben, daß diese Messe, keine Früchte trägt. Statt zur bewährten Messe aller Zeiten zurück zu kehren, wird an der erfolglosen menschengemachten neuen Messe, ständig herumgedoktert und nachgebessert, aber nach wie vor, ohne den erhofften Erfolg. Doch selbst wenn bei Ausgrabungen plötzlich eine Kirche mit Altar entdeckt werden würde, und dadurch eindeutig bewiesen werden könnte, daß es immer ein Opferaltar war und kein Maltisch, wie in der neuen Liturgie vorgesehen, würden diese Leute ihren Irrtum nicht richtig stellen, ja nicht einmal eingestehen, sondern eher noch radikaler, auf ihren fehlerhaften Konstrukt beharren. Diese . Modernisten sind geistig vergiftet und der Giftkoktail, der sie taub und blind macht, für die Wahrheit, besteht aus den Giften, Hochmut, Stolz, Hass und CV Sturheit.
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1965 wurde die kleine Liturgiereform eingeläutet: wie Wegfall des Psalmes Judica, der vielen Kreuzzeichen und Verneigungen, die Hostie bei der Opferung bleibt auf der Patene, der Segen vor dem Ite missa, Wegfall des Johannesevangeliums am Ende.
Denjenigen, welche das Glück haben, einen Schott von1966 zu haben, fällt sofort auf, dass auch der Kanon nicht mehr zwischen Osternacht und Ostersonntag, …More
1965 wurde die kleine Liturgiereform eingeläutet: wie Wegfall des Psalmes Judica, der vielen Kreuzzeichen und Verneigungen, die Hostie bei der Opferung bleibt auf der Patene, der Segen vor dem Ite missa, Wegfall des Johannesevangeliums am Ende.
Denjenigen, welche das Glück haben, einen Schott von1966 zu haben, fällt sofort auf, dass auch der Kanon nicht mehr zwischen Osternacht und Ostersonntag, sondern am Ende des Kirchenjahres nach dem letzten Sonntag nach Pfingsten eingeschoben ist. Auch ist die auf einer Seite aufscheinende Doppelspalte Latein-Deutsch weggefallen und nur mehr im Ordo Missae linksseitig Latein, rechtsseitig Deutsch. Somit haben alle Legenden bzgl. der Liturgiereform einen durchaus wahren Kern. Diejenigen, welche diese eingeleitet haben, werden sich vor ihrem Richter verantworten müssen.
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Ja, besonders auffällig ist, dass das "ite, missa est" (= geht, ihr seid gesendet) abgeschafft wurde, was schlimme Wirkungen hatte! Mission, auch im Alltag, abgeschafft!
Heute nur noch: Gehet hin in Frieden!
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Abgeschafft wurde es ja nicht, sondern es wird seither nach dem Segen gesprochen oder gesungen.
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Gestas
Troll @Gabriele Brigitte
Bitte verlassen sie dieses Forum
Schon im Alten Testament gab es immer Altäre und keine Tische für die Opfer, die Gott dargebracht wurden.
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Ja, es gab nur Altäre und die ersten Christen habe sich gehütet, was Ähnliches aufzustellen wie die Heiden!
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a.t.m
Leider entspringt die Liturgiereform von 1970 eben Keinen Irrtümern, sondern dem Bewussten Vorsatz der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche (siehe Bugnini ) innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfen in Schafskleidern, über diese Reform die Herde von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen …More
Leider entspringt die Liturgiereform von 1970 eben Keinen Irrtümern, sondern dem Bewussten Vorsatz der Feinde Gottes unseres Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche (siehe Bugnini ) innerkirchlichen antikatholischen Irrlehrer und Wölfen in Schafskleidern, über diese Reform die Herde von Gott dem Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche wegzuführen. Leider vergessen eben viele das nicht nur der Widersacher Gottes unseres Herrn sehr intelligent ist, sondern eben auch dessen Gehilfen, siehe Paul VI , Bugnini, Schönborn, Marx usw. und diese eben auch sehr langfristig zu denken und zu wirken fähig sind, siehe
www.kathpedia.com/index.php

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
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Severin
Die Feier der Heiligen Messe fand sehr wohl auch an irgendwelchen Tischen und Nischen, jedoch in der Verfolgung statt.
Ansonsten in sakralen Gebäuden und auf geweihten Altären. Es ist deshalb unlauter auf vorhandenes Quellenmaterial zu verweisen, was es durchaus gibt, um Tische und Nischen allgemein zu rechtfertigen. In der Verfolgung liegt ein Notstand vor.
Man schaue sich Bilder von Feldmessen…More
Die Feier der Heiligen Messe fand sehr wohl auch an irgendwelchen Tischen und Nischen, jedoch in der Verfolgung statt.
Ansonsten in sakralen Gebäuden und auf geweihten Altären. Es ist deshalb unlauter auf vorhandenes Quellenmaterial zu verweisen, was es durchaus gibt, um Tische und Nischen allgemein zu rechtfertigen. In der Verfolgung liegt ein Notstand vor.
Man schaue sich Bilder von Feldmessen vergangener Kriege an. Eine eventuelle Forderung die heilige Messe deshalb zukünftig auf Biertischen zu feiern wäre Unsinn, was ja jedem einleuchten wird.
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CSc
Zölibat in der frühen Kirche
Stefan Heid
Zölibat als Verpflichtung katholischer Priester, ehelos zu leben: unverzichtbares Proprium der Kirche für die einen, Skandalon für die anderen - ein brisantes Thema bis heute. Wie steht es mit seiner biblischen Rechtfertigung? Was sagt die Kirchengeschichte? Neueste internationale Forschungen weisen indes in eine Richtung, wonach es schon von Anfang an …More
Zölibat in der frühen Kirche
Stefan Heid
Zölibat als Verpflichtung katholischer Priester, ehelos zu leben: unverzichtbares Proprium der Kirche für die einen, Skandalon für die anderen - ein brisantes Thema bis heute. Wie steht es mit seiner biblischen Rechtfertigung? Was sagt die Kirchengeschichte? Neueste internationale Forschungen weisen indes in eine Richtung, wonach es schon von Anfang an eine Art "Zölibat" gab, freilich umfangreicher, als heute üblich ist. Demnach mussten höhere Kleriker (Diakone, Priester, Bischöfe) vom Tag ihrer Weihe an in völliger geschlechtlicher Enthaltsamkeit leben. Diese generelle Enthaltsamkeitspflicht betraf dann unverheiratete Kleriker und deren Frauen.
www.sarto.de/product_info.php
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Der Zölibat des katholischen Priesters ist der Schutzschild der Gläubigen
Den Zölibat gab es von Anfang an, verheiratete Kleriker durften aber keinen Gebrauch mehr von der Ehe machen! Nur die Unterhaltspflicht bestand weiter!
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@ @CSc Unverheiratete Kleriker und deren Frauen? Liegt da nicht ein sprachlicher Irrtum vor?
Unverheiratete Kleriker haben keine Frauen.
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alfredus
Hier erfährt man wie das Christentum nach dem unseligen Konzil regelrecht und mutwillig verdummt wurde. Immer wieder wurde davon gesprochen und erklärt und behauptet, die Urchristen hätten nur diese Volksaltäre benutzt. Immer mehr und deutlicher wird erkannt, dass die Neuzeit-Theologen, die Christen, Bischöfe, Kardinäle und sogar die Päpste, bewusst in die Irre geführt haben, mit den nun …More
Hier erfährt man wie das Christentum nach dem unseligen Konzil regelrecht und mutwillig verdummt wurde. Immer wieder wurde davon gesprochen und erklärt und behauptet, die Urchristen hätten nur diese Volksaltäre benutzt. Immer mehr und deutlicher wird erkannt, dass die Neuzeit-Theologen, die Christen, Bischöfe, Kardinäle und sogar die Päpste, bewusst in die Irre geführt haben, mit den nun greifbaren negativen Ergebnissen. Wer hat die weltweit eingeführten Volksaltäre angeordnet, wer hat das bestimmt ? Unheimlich ist die Tatsache, dass es dazu keinerlei kirchliche Vorschriften gab und keine rechtlichen Beläge ! ? So kann man ohne weiteres annehmen, wie schon nach dem Konzil vermutet, dass das alles durch die Freimaurer gelenkt wurde. Heute sprechen die Insider davon, dass schon 90 % der Freimaurer-Forderungen in der katholischen Kirche verwirklicht worden sind ! Noch Fragen ?
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Pazzo
@alfredus Gott bewahre uns davor, die Erfüllung der restlichen zehn Prozent der Freimaurer-Forderungen erleben zu müssen!
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„Der Volksaltar, bei dem der Priester das Volk anschaut, ist eine Erfindung unserer Tage.“- Das ist Unsinn!
Der Volksaltar ist doch eine Erfindung Luthers - schon vor ca. 500 Jahren.
Da braucht man nur mal nachzulesen!!!
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Moselanus
Warum haben Lutherische Kirchen keine Volksaltäre?
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Bethlehem 2014 hat recht! Der widergöttliche 'Mahl'-Tisch ist vom DrDrDiabolus Luther:
www.wikiwand.com/de/Protestantische…
Nur ein Beispiel. Wenn man in Google "Protestantische Kirche" eingibt und dann auf Bilder geht, sieht man es überall!
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@Moselanus Luther hat (aus meinem Gedächtnis zitiert) in seinen Tischreden über dieses Thema gesprochen und meinte, man müsse das Abendmahl (!) an einem TIsch zum Volke hin feiern.
Das könne man aber den Leuten (noch) nicht zumuten.
Danach ging der Protestantismus den Weg seiner eigenen "Tradition" weiter...
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CSc
Wie man einen Bischof degradiert, oder: die Weisheit der Alten
Kardinal McCarrick hätte bei seiner Laisierung früher eine höchst schmerzliche Prozedur erwartet.
Von Stefan Heid
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