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Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba

Theresia Katharina 29 13
Archivbilder: Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba auf dem Bonifatiusfest am 4. Juni 2000 vor dem Dom zu Fulda - 7 Wochen vor seinem Tod. Gedenkvideo zum zehnten Todestag am 23. Juli 2010. Quelle: osth… Mehr
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SvataHora
@Klaus Elmar Müller Das Wort "braun" war nicht persönlich gegen Sie gemeint. Aber Sie haben ja nachfolgend bestens beschrieben, was die Nazis den gays angetan haben. - Übrigens wäre einer meiner beiden Opas auch beinahe ins KZ gekommen: in einer bitterkalten Winternacht hat er einigen gefangenen Franzosen, die in einer Lagerhalle ausharren mussten, warme Decken gebracht. Der Bürgermeister … Mehr
@SvataHora: Was erlauben Sie sich, meiner Beweisführung das Attribut "braun" zuzuweisen? Meine Oma väterlicherseits konnte nur knapp vor dem KZ bewahrt werden, weil sie die örtlichen Nazis als "Verbrecher" beschimpft hatte; der Opa, Beamter, bekam Berufsverbot, und dann wurde die Verwandtschaft durchforscht! Mein Opa mütterlicherseits musste sich verstecken, als die Nazis sein Haus durchsuchten… Mehr
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SvataHora
@Klaus Elmar Müller - Bei aller Sympathie für Erzbischof Dyba: dass er wegen der Proteste der Gays gestorben ist, glaube ich nicht. Als Herzkranker hätte er viel mehr Anlass gehabt, aus Herzeleid über die fatale nachkonziliare Kirchenkrise zu sterben, so wie es anderen Klerikern niedrigeren und höheren Standes passiert ist: sie starben an gebrochenem Herzen darüber, dass sich antichristliche … Mehr
@SvataHora: Einen Menschen lautstark zu bedrohen, dessen Herzkrankheit öffentlich ist und der dann stirbt, ist mindestens fahrlässige Tötung.
SvataHora
@Klaus Elmar Müller - Ach so: jetzt sind Homos schuld am Tod von Bischof Dyba. Wenn wir noch ein bisschen warten, haben sie ihn auch noch umgebracht. Man sollte bei aller Ablehnung schon ein bisschen nüchtern bleiben und nicht ins Abenteuerliche abdriften.
Die Worte Dybas im Video stärken noch heute, passen heute um so mehr! Der Erzbischof soll herzkrank gewesen und gestorben sein, als Homo-Aktivisten lautstark vor seinem Palais randalierten.
Winfried
@Theresia Katharina
Ich weiß aus sicherer Quelle, dass es das Verhalten seiner Mitbrüder im Bischofsamt zum Thema Abtreibung war, welches ihm das Herz gebrochen hatte. Er selber hat sich als einer der wenigen radikal gegen den Mord im Mutterleib eingesetzt.

Eine evt. Seligsprechung Dybas wird hier beworben: charismatismus.wordpress.com/dank/
Ob diese Aufforderung genügt, wage ich zu bezweife… Mehr
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Die Bärin
Wie sehr fehlt uns heute ein Erzbischof wie Dyba - eine Lichtgestalt! Er stand fest im Glauben und hat sich von seinen Bischofskollegen nicht beirren lassen! Bei genauem Hinschauen, konnte man in diesem kurzen Video auch seine priesterlichen Feinde erkennen. Ein herzliches "Vergelt's Gott, liebe @Theresia Katharina, dass Sie uns dieses schöne Video vorgestellt haben!
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Magee
@Theresia Katharina In der Tat: es war Erzbischof Dyba, der gemeinsam mit Meisner und Johannes Paul II. verhinderte, dass die Kirche zur Dienerin der deutschen Abtreibungsindustrie herabgewürdigt wurde. Ein zweites Königstein wurde dadurch verhindert. Diesen Sieg über die Lehmann-Kirche und das politischen Establishment hat man Dyba nicht verziehen!
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EB Dyba verweigerte die Zusammenarbeit mit dem damals wegen des Wegfalls des durch den skf ausgestellten Beratungsscheins neu gegründeten Verein Donum Vitae(=Geschenk des Lebens) und sagte öffentlich, dass sich dieser Verein besser in Donum Mortis (= Geschenk des Todes) umbenennen sollte, da er den Beratungsschein, die Lizenz zum Töten ausstellen würde! Was den nächsten Entrüstungss… Mehr
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Magee
@SvataHora: Hätte, hätte, Fahradkette... Damals waren noch ganz andere Zeiten. Da stand die Feier der tridentinischen Liturgie noch nicht so auf der Agenda, wie nach Summorum pontificum. Ich bin mir sicher, dass EB Dyba Summorum pontificum ganz im Sinne des Papstes Benedikt mitgetragen und seine Kirchen bereitwillig der überlieferten Liturgie geöffnet und auch gern Weihezeremonien für die … Mehr
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@SvataHora EB Dyba hat nicht an den Symptomen geflickt, sondern hat mit der Keule dreingeschlagen:
Von heute auf morgen hat er im Alleingang das Ausstellen des Beratungsscheines bei Schwangerschaftkonflikten im ganzen Bistum Fulda verboten! Der Aufschrei in der Presse war groß und er hatte natürlich keinen Rückhalt beim damaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Lehma… Mehr
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SvataHora
Er hatte viel Wahres gesagt und dadurch an den Symptomen geflickt. Er hätte viel tiefer greifen müssen und die ganzen Verlogenheiten und Irrtümer des 2. Vatikanums aufdecken müssen und voll zur katholischen Tradition zurückkehren. Er hätte die tridentinische Messe zelebrieren, schätzen und fördern sollen. Wenigstens hatte er noch einen Sinn für schöne Messgewänder. Diese grässlichen Sacktücher, … Mehr
alfredus
Erzbischof Dyba war ein Bischof wie man ihn sich nur wünschen kann. Was nach ihm kam war ein Schatten dessen, was dieser echte Gottesmann für den Glauben gestritten hat. Sein plötzlicher Tod nach diesem kraftvollen Auftritt am Bonifatiusfest 2000, lässt die Tatsache, dass er Morddrohungen bekam in einem neuen Licht erscheinen. Fest steht, dass er die Situation und den Zustand der Kirche, wie … Mehr
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Marie M.
Erzbischof Dyba hat sich nicht verbiegen lassen. Er hatte immer ein deutliches Wort, sei es gelegen oder ungelegen. Sein Kampf für das Leben der ungeborenen Kinder war beispielhaft. So einen Bischof können wir heute mit der Lupe suchen.
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Gestas
Er hätte es verdient selig gesprochen zu sein
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@PaulK EB Dyba bekommt noch jedes Jahr zum Allerheiligen/Allerseelentag und zum Todestag am 23. Juli einen Kranz/Blumenschmuck vom Militär, da er mal Militärbischof war! Die Fuldaer lieben ihn auch noch! Sein Grab unter den Steinplatten der Johanneskapelle (Johannes der Täufer) im Dom zu Fulda war früher stets vollgestellt mit Blumen und Grablichte! Das wurde alles verboten, die Schmückung … Mehr
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Vered Lavan
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@PaulK Der Einsatz von EB Dyba war schon außergewöhnlich hoch: 1. Entzug der Ausstellung des Beratungsscheines für den SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) und damit Wegfall der Lizenz zum Töten der ungeborenen Kinder! Das hat schon einen Sturm der Entrüstung entfacht! 2. Daraufhin gründet sich der private Verein Donum Vitae= Geschenk des Lebens. Da er die Tötungslizenzen ausstellt, beze… Mehr
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@PaulK Also, dass EB Dyba gegen die alte Messe war, habe ich gar nicht mitbekommen! In der Michaelskirche zu Fulda ist es Tradition, dass am 1. Sonntag im Monat um 7 Uhr eine Lateinische Messe ist und die ist gut besucht, die Kirche ist dann fast voll, außer wie letzten Sonntag, da waren die Reihen licht, da Faschingssonntag war! Diese Messe hält meistens der Bischofskaplan, der ist auch … Mehr
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PaulK
Er war genau genommen gegen die alte Messe. Ich habe ihn bei der Militärwallfahrt in Lourdes einmal bei einer großen Messe und einmal im kleinen Kreis zelebrieren erlebt. Er war kein frommer Zelebrant. Den letzen Satz sage ich nicht abwertend, denn ein Bischof muss das nicht sein. Er hat seine Aufgaben als Bischof besser erfüllt als alle seine "Kollegen" und dafür ist er zum Bischof geweiht … Mehr
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@PaulK Das Like gilt für den 2.Teil Ihrer Aussage, für den ersten nicht! Wieso soll EB Dyba (er brachte den Erzbischoftitel mit, Fulda ist nur normales Bistum) kein Gespür für Liturgie gehabt haben?
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PaulK
Obwohl Bischof Dyba kein Gespür für Liturgie hatte, wird er den Himmel verdient haben, weil sein Einsatz für die Ungeborenen außergewöhnlich war.
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Aus der Predigt von Erzbischof Dyba am 4. Juni 2000: So wollen wir ein Zeichen setzen, unseren Glauben erneuern, unsere Treue bekennen und Gottes Segen empfangen! Aber mehr noch: Als aufrichtige Gläubige selbst zum Segen werden für alle wankenden und schwankenden und Kleingläubigen unserer Zeit! Das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube! Das Bekennntnis dieses GlaubensMehr
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R.I.P. Man sieht, wie kraftvoll Erzbischof Dyba von Fulda 7 Wochen vor seinem überraschenden Tod auf dem Domvorplatz predigt! Der Domplatz ist brechend voll samt den Rändern, nach seinem Tode dann nicht mehr! Heute kommen noch ca. 4000 Gläubige, damals waren es 8000 bis 10.000 !!!! Heute klaffen auf dem Platz Lücken, das gab es damals nicht!
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