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Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba

Theresia Katharina
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Archivbilder: Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba auf dem Bonifatiusfest am 4. Juni 2000 vor dem Dom zu Fulda - 7 Wochen vor seinem Tod. Gedenkvideo zum zehnten Todestag am 23. Juli 2010. Quelle: osth…More
Archivbilder: Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba auf dem Bonifatiusfest am 4. Juni 2000 vor dem Dom zu Fulda - 7 Wochen vor seinem Tod. Gedenkvideo zum zehnten Todestag am 23. Juli 2010. Quelle: osthessen-news.de

Predigt von Erzbischof Dyba am 4. Juni 2000: So wollen wir ein Zeichen setzen, unseren Glauben erneuern, unsere Treue bekennen und Gottes Segen empfangen! Aber mehr noch: Als aufrichtige Gläubige selbst zum Segen werden für alle wankenden und schwankenden und Kleingläubigen unserer Zeit! Das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube! Das Bekennntnis dieses Glaubens wollen wir jetzt vom Domplatz zu Fulda emporschallen lassen, dass man es hört im Himmel und auf Erden! Credo, credo, credo! Amen.

Das Bonifatiusfest liegt immer am 5.Juni, dem Todestag des hl.Bonifatius im Jahre 754 , wenn dieser ein Sonntag oder Feiertag ist, anderenfalls immer am Sonntag, der auf den 5.Juni folgt und findet auf dem Domvorplatz statt. Nach der feierlichen hl. Messe mit Abschlußsegen durch den Bischof von Fulda mit der Bonifatius-Reliquie, gibt es noch den Einzelsegen mit Auflegung der Bonifatius-Reliquie in der Bonifatiusgruft des Domes - nur einmal im Jahr, den sich jeder dringend geben lassen sollte, da der hl. Bonifatius "apostolus germanorum" ist d.h. der "Apostel der Germanen" ist! Wir brauchen dringend seinen Segen und seine Stärkung im Kampfe, damit sein Erbe nicht verloren geht.
Am Schluss wird immer das Bonifatiuslied gesunge
n, alte Fuldaer beherrschen sogar alle 16 Strophen- natürlich auswendig! Meistens werden aber nicht mehr als 5 Strophen zum Abschluss der hl.Messe gesungen, immer am Schluss dann auch die letzte Strophe!

1.
Wie heilig hast du, Gottesfreund,
hier nach dem Heil gestrebet,
wie selig bist du dort vereint,
mit Gott, dem du gelebet,
nun schaust du Gottes Herrlichkeit
in himmlischer Zufriedenheit.
Refrain:
Für uns, die wir noch ringen, nach unserm Heil im Erdental,
bitt‘ Gott, dem wir hier singen, dort in dem großen Himmelssal,
o heil’ger Bonifatius!

2.
Du hast in Rosen dieser Welt
die Schlange bald erblicket,
die manchen Menschen überfällt
und durch ihr Gift ersticket.
Du eiltest schon zum Ordensstand,
eh‘ du die falsche Welt erkannt.
3.
Zum Priester, da du warst geweiht,
das Opfer Gott zu bringen,
wie froh wollt‘ deine Frömmigkeit
zu Gott empor sich schwingen.
Gleich einem Seraph glühtest du,
die Liebesglut nahm immer zu.
4.
Die Liebe zu des Nächsten Heil,
von Gottes Lieb‘ entsprungen,
hat tief, gleich einem scharfen Pfeil,
dein liebend Herz durchdrungen.
Es wünscht, daß alle insgemein
mit Jesus möchten selig sein.
5.
Mit großem Mut gehst du zu Werk,
der Heid‘ soll Gott erkennen;
auf Friesland ziehlt dein Augenmerk,
der Fries‘ soll Jesus nennen.
Doch nein, denn noch kein Gnadenstrahl
erscheint den Heiden dieses Mal.
6.
Der hohe Seelenhirt zu Rom
erteilet dir den Segen;
nun strömt die Gnad‘ in reichem Strom dem Heidentum entgegen.
In Friesland auch stieg nun empor
die Himmelsehr’in vollem Flor.
7.
Welch‘ Liebe wallt in deiner Brust
zu so entfernten Seelen!
Wer machte dir die feurig‘ Lust,
das deutsche Land zu wählen?
Mit Recht hält dich das deutsche Reich
in Ehren, den Aposteln gleich.
8.
Es war die Herde Christi groß
im Glauben allenthalben;
der Oberhirt‘ in Rom beschloß,
zum Bischof dich zu salben.
Er weihte dich, da er dir gab
für’s deutsche Land den Hirtenstab.
9.
Zur reichen Ernte wolltest du
noch mehr Apostel senden;
du wähltest jene nur hinzu,
die von der Welt sich wenden.
Um zu erreichen dieses Ziel,
erbautest du der Klöster viel.
10.
Die Götzentempel stürzten ein,
wo du dich hingekehret;
den Opfertisch, den dunklen Hain
hat deine Hand zerstöret;
bald hast du der Dreifaltigkeit
viel‘ neue Tempel eingeweiht.
11.
Da du an deines Lebens Rand
nach vieler Müh‘ gekommen,
hast du den Weg ins Friesenland
zum letztenmal genommen,
weil dir die Marterkrone dort
bestimmt war vom ew’gen Wort.
12.
Den Christen warst du dort bereit,
die Firmung zu erteilen;
allein dich überfiel der Heid‘
mit Dolchen und mit Keulen.
Der blut’ge Tod war dir schon nah,
doch standest du unerschrocken da.
13.
Der Heid‘ zwingt dir den Stahl mit Wut
ins Haupt, der Leib sinkt nieder;
die Erde trinkt dein teures Blut,
es starren deine Glieder.
Zu Gott steigt deine Seel‘ empor
und freut sich in dem Engelchor.
14.
Zwar Mainz und Utrecht rüsten sich,
dich herrlich zu begraben;
doch nein, du willst, nur Fuld‘ soll dich
und deinen Körper haben.
O wie erteilst du deinem Fuld‘
ein Pfand der wahren Vaterhuld.
15.
Sankt Winfried, hilf die Glaubenssaat,
durch die du uns beglücket,
bewahren treu, bis Gottes Gnad‘
uns dieser Zeit entrücket!
Wir alle wollen im Verein
stets deines Grabes Hüter sein.
16.
O Glaubensvater, sieh die Not,
in der wir uns befinden,
still Gottes Zorn, wenn er uns droht,
zu strafen unsre Sünden.
Bitt ihn, daß seine starke Hand
uns schütze samt dem Vaterland.

(Text und Melodie: Fuldaer Gesangbuch 1778)
SvataHora
@Klaus Elmar Müller Das Wort "braun" war nicht persönlich gegen Sie gemeint. Aber Sie haben ja nachfolgend bestens beschrieben, was die Nazis den gays angetan haben. - Übrigens wäre einer meiner beiden Opas auch beinahe ins KZ gekommen: in einer bitterkalten Winternacht hat er einigen gefangenen Franzosen, die in einer Lagerhalle ausharren mussten, warme Decken gebracht. Der Bürgermeister …More
@Klaus Elmar Müller Das Wort "braun" war nicht persönlich gegen Sie gemeint. Aber Sie haben ja nachfolgend bestens beschrieben, was die Nazis den gays angetan haben. - Übrigens wäre einer meiner beiden Opas auch beinahe ins KZ gekommen: in einer bitterkalten Winternacht hat er einigen gefangenen Franzosen, die in einer Lagerhalle ausharren mussten, warme Decken gebracht. Der Bürgermeister drohte ihm mit KZ. Der Oberlehrer nahm meinen Opa in Schutz; so fiel er auch noch in Ungnade beim Bürgermeister. Dessen Frau schließlich wirkte beruhigend auf ihn ein. - Im Nachbardorf bei Kriegsende ließ der Bürgermeister die weißen Fahnen hissen. Die SS eroberte das Dorf nochmals kurz zurück und erhängte den Bürgermeister vor seinem Wohnhaus am Dorfplatz. Dort hing seine Leiche eine Woche lang (!) bis zum Eintreffen der Amis. Leider sind solche Sachen heute weitgehend in Vergessenheit geraten. Junge Leue sind oft völlig unwissend über die Gräuel in der Vergangenheit, die von bestimmten politischen Kräften völlig verharmlost werden!
@SvataHora: Was erlauben Sie sich, meiner Beweisführung das Attribut "braun" zuzuweisen? Meine Oma väterlicherseits konnte nur knapp vor dem KZ bewahrt werden, weil sie die örtlichen Nazis als "Verbrecher" beschimpft hatte; der Opa, Beamter, bekam Berufsverbot, und dann wurde die Verwandtschaft durchforscht! Mein Opa mütterlicherseits musste sich verstecken, als die Nazis sein Haus durchsuchten…More
@SvataHora: Was erlauben Sie sich, meiner Beweisführung das Attribut "braun" zuzuweisen? Meine Oma väterlicherseits konnte nur knapp vor dem KZ bewahrt werden, weil sie die örtlichen Nazis als "Verbrecher" beschimpft hatte; der Opa, Beamter, bekam Berufsverbot, und dann wurde die Verwandtschaft durchforscht! Mein Opa mütterlicherseits musste sich verstecken, als die Nazis sein Haus durchsuchten: Er hatte öffentlich voller Wut ein NSDAP-Fähnchen zerbrochen und galt den Nazis als zu katholisch. Was die Nazis den armen Homosexuellen angetan haben, war grausam, verbrecherisch; das hat mich mein Leben lang empört, dass Homosexuelle ins KZ mussten, mit rosa Stern gedemütigt und einigen von ihnen unter Nazi-Gelächter die Geschlechtsteile abgeschnitten wurden! Aber deshalb dürfen die Militanten unter heutigen Homosexuellen nicht jede Narrenfreiheit haben.
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SvataHora
@Klaus Elmar Müller - Bei aller Sympathie für Erzbischof Dyba: dass er wegen der Proteste der Gays gestorben ist, glaube ich nicht. Als Herzkranker hätte er viel mehr Anlass gehabt, aus Herzeleid über die fatale nachkonziliare Kirchenkrise zu sterben, so wie es anderen Klerikern niedrigeren und höheren Standes passiert ist: sie starben an gebrochenem Herzen darüber, dass sich antichristliche …More
@Klaus Elmar Müller - Bei aller Sympathie für Erzbischof Dyba: dass er wegen der Proteste der Gays gestorben ist, glaube ich nicht. Als Herzkranker hätte er viel mehr Anlass gehabt, aus Herzeleid über die fatale nachkonziliare Kirchenkrise zu sterben, so wie es anderen Klerikern niedrigeren und höheren Standes passiert ist: sie starben an gebrochenem Herzen darüber, dass sich antichristliche Kräfte der Kirche bemächtigt haben, dass ihnen die hl. Messe genommen wurde und ihre hl. Mutter Kirche bis zur Unkenntlichkeit verunstaltet worden ist! Aber diese Krise hat das Herz des Erzbischofs nicht gebrochen - dann kann er wohl kaum an dem Geschrei von Homosexuellen gestorben sein. Will nichts verharmlosen; aber an allem den Gays die Schuld zu geben ist brauner Hass und weiter nichts! (Ein radikaler Moslemführer in Indonesien gab doch gar den Schwulen dort die Schuld für Erdbeben und Tsunami.)
@SvataHora: Einen Menschen lautstark zu bedrohen, dessen Herzkrankheit öffentlich ist und der dann stirbt, ist mindestens fahrlässige Tötung.
SvataHora
@Klaus Elmar Müller - Ach so: jetzt sind Homos schuld am Tod von Bischof Dyba. Wenn wir noch ein bisschen warten, haben sie ihn auch noch umgebracht. Man sollte bei aller Ablehnung schon ein bisschen nüchtern bleiben und nicht ins Abenteuerliche abdriften.
Die Worte Dybas im Video stärken noch heute, passen heute um so mehr! Der Erzbischof soll herzkrank gewesen und gestorben sein, als Homo-Aktivisten lautstark vor seinem Palais randalierten.
Winfried
@Theresia Katharina
Ich weiß aus sicherer Quelle, dass es das Verhalten seiner Mitbrüder im Bischofsamt zum Thema Abtreibung war, welches ihm das Herz gebrochen hatte. Er selber hat sich als einer der wenigen radikal gegen den Mord im Mutterleib eingesetzt.

Eine evt. Seligsprechung Dybas wird hier beworben: charismatismus.wordpress.com/dank/
Ob diese Aufforderung genügt, wage ich zu bezweife…More
@Theresia Katharina
Ich weiß aus sicherer Quelle, dass es das Verhalten seiner Mitbrüder im Bischofsamt zum Thema Abtreibung war, welches ihm das Herz gebrochen hatte. Er selber hat sich als einer der wenigen radikal gegen den Mord im Mutterleib eingesetzt.

Eine evt. Seligsprechung Dybas wird hier beworben: charismatismus.wordpress.com/dank/
Ob diese Aufforderung genügt, wage ich zu bezweifeln.

Auch heute sind die Bonifatiuswallfahrten in Fulda noch gut besucht. Im Schnitt nehmen ca. 8000 Menschen daran teil.
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Die Bärin
Wie sehr fehlt uns heute ein Erzbischof wie Dyba - eine Lichtgestalt! Er stand fest im Glauben und hat sich von seinen Bischofskollegen nicht beirren lassen! Bei genauem Hinschauen, konnte man in diesem kurzen Video auch seine priesterlichen Feinde erkennen. Ein herzliches "Vergelt's Gott, liebe @Theresia Katharina, dass Sie uns dieses schöne Video vorgestellt haben!
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Magee
@Theresia Katharina In der Tat: es war Erzbischof Dyba, der gemeinsam mit Meisner und Johannes Paul II. verhinderte, dass die Kirche zur Dienerin der deutschen Abtreibungsindustrie herabgewürdigt wurde. Ein zweites Königstein wurde dadurch verhindert. Diesen Sieg über die Lehmann-Kirche und das politischen Establishment hat man Dyba nicht verziehen!
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Theresia Katharina
EB Dyba verweigerte die Zusammenarbeit mit dem damals wegen des Wegfalls des durch den skf ausgestellten Beratungsscheins neu gegründeten Verein Donum Vitae(=Geschenk des Lebens) und sagte öffentlich, dass sich dieser Verein besser in Donum Mortis (= Geschenk des Todes) umbenennen sollte, da er den Beratungsschein, die Lizenz zum Töten ausstellen würde! Was den nächsten Entrüstungss…More
EB Dyba verweigerte die Zusammenarbeit mit dem damals wegen des Wegfalls des durch den skf ausgestellten Beratungsscheins neu gegründeten Verein Donum Vitae(=Geschenk des Lebens) und sagte öffentlich, dass sich dieser Verein besser in Donum Mortis (= Geschenk des Todes) umbenennen sollte, da er den Beratungsschein, die Lizenz zum Töten ausstellen würde! Was den nächsten Entrüstungssturm verursachte!!
@Carlus @Magee @Radulf @Vered Lavan @Gestas @Tina 13@Bibiana @Sunamis 46 @luna1 @diana 1 @PaulK @Ratzi @alfredus@a.t.m @Eremitin @Ginsterbusch @SvataHora @Ambrosius @Reaktionär Katholisch
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Magee
@SvataHora: Hätte, hätte, Fahradkette... Damals waren noch ganz andere Zeiten. Da stand die Feier der tridentinischen Liturgie noch nicht so auf der Agenda, wie nach Summorum pontificum. Ich bin mir sicher, dass EB Dyba Summorum pontificum ganz im Sinne des Papstes Benedikt mitgetragen und seine Kirchen bereitwillig der überlieferten Liturgie geöffnet und auch gern Weihezeremonien für die …More
@SvataHora: Hätte, hätte, Fahradkette... Damals waren noch ganz andere Zeiten. Da stand die Feier der tridentinischen Liturgie noch nicht so auf der Agenda, wie nach Summorum pontificum. Ich bin mir sicher, dass EB Dyba Summorum pontificum ganz im Sinne des Papstes Benedikt mitgetragen und seine Kirchen bereitwillig der überlieferten Liturgie geöffnet und auch gern Weihezeremonien für die Ecclesia Dei Gemeinschaften übernommen hätte. EB Dyba war durch und durch katholisch und ich denke an seine schöne Predigt anlässlich eines Jubiläumspontifikalamtes der Marianischen Männerkongregation in Straubing, zu der er am Beginn sinngemäß sagte: "Viele fragten mich jüngst: 'Was, Du fährst zur Marianischen Männerkongregation nach Straubig!!?? Ist denn so etwas überhaupt noch zeitgemäß??' - - Zeitgemäß!?? Nein, zeitgemäß ist so etwas nicht. (Pause:) Aber e w i g k e i t s g e m ä ß ist es!" Und mit diesem einen Satz hatte er den Männern ihre jahrzehntelange nachkonziliare Verunsicherung genommen und ein Strahlen und eine Festtagsfreude lag über allen Gesichtern. So war er, der heiligmäßige Erzbischof Dyba.
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Dyba war aber auch ein großer Anhänger der neuen Liturgie. Er hat z.B. auch oft moderne Lieder singen lassen und sich für Jugendgottesdienste eingesetzt. Auf die Frage, welche Liturgie er bevorzuge, sagte er: "Ich bin gekommen, um das Wort Gottes auf DEUTSCH zu verkünden."
SvataHora
@St. Bonifatius - Stimmt. Dyba wird heute soviel glorifiziert. Dabei war er trotz allem eben ein Bischof der Konzilskirche. Und das mit dem Deutsch: Blödsinn! Als ob früher lateinisch gepredigt worden wäre. - Und wetten dass: wäre er heute noch Bischof, würde er die FSSPX zu den Deutschlandtreffen im Fulda genauso behandeln, wie Algermissen es tut.
Theresia Katharina
@SvataHora EB Dyba hat nicht an den Symptomen geflickt, sondern hat mit der Keule dreingeschlagen:
Von heute auf morgen hat er im Alleingang das Ausstellen des Beratungsscheines bei Schwangerschaftkonflikten im ganzen Bistum Fulda verboten! Der Aufschrei in der Presse war groß und er hatte natürlich keinen Rückhalt beim damaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Lehma…More
@SvataHora EB Dyba hat nicht an den Symptomen geflickt, sondern hat mit der Keule dreingeschlagen:
Von heute auf morgen hat er im Alleingang das Ausstellen des Beratungsscheines bei Schwangerschaftkonflikten im ganzen Bistum Fulda verboten! Der Aufschrei in der Presse war groß und er hatte natürlich keinen Rückhalt beim damaligen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Lehmann!
Nach längeren Auseinandersetzungen zogen dann die anderen Bistümer nach!
Er ließ am 28.Dezember am Tag der Unschuldigen Kinder, alle Glocken im Bistum Fulda läuten, wo es auch jede Menge Widerstand gab, sogar bei Priestern!!!!!!
EB Dyba bekam Morddrohungen und Regenbogenleute versuchten ihm am Zeug zu flicken mit Anklagen wegen Diskriminierung!
Sein plötzlicher Tod am 23.Juli 2000 wurde bei den Alt-Fuldern stets so aufgefasst, dass hier nachgeholfen worden war, denn er war dem "Establishment" gefährlich geworden, da er trotz aller Kontroversen zu Ansehen kam auch bei der Jugend, was sich bei seinem Defilée am Sarg zeigte, wo viele Jugendliche darunter waren!
Tja, obwohl er denen Keuschheit und Verantwortung gepredigt hatte, das genaue Gegenteil, was die V-2 Kirche sonst vom Stapel ließ!!!
@Carlus @Magee @Radulf @Vered Lavan @Gestas @Tina 13 @Bibiana @Sunamis 46 @luna1 @diana 1 @PaulK @Ratzi @alfredus @a.t.m @Eremitin @Ginsterbusch
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SvataHora
Er hatte viel Wahres gesagt und dadurch an den Symptomen geflickt. Er hätte viel tiefer greifen müssen und die ganzen Verlogenheiten und Irrtümer des 2. Vatikanums aufdecken müssen und voll zur katholischen Tradition zurückkehren. Er hätte die tridentinische Messe zelebrieren, schätzen und fördern sollen. Wenigstens hatte er noch einen Sinn für schöne Messgewänder. Diese grässlichen Sacktücher, …More
Er hatte viel Wahres gesagt und dadurch an den Symptomen geflickt. Er hätte viel tiefer greifen müssen und die ganzen Verlogenheiten und Irrtümer des 2. Vatikanums aufdecken müssen und voll zur katholischen Tradition zurückkehren. Er hätte die tridentinische Messe zelebrieren, schätzen und fördern sollen. Wenigstens hatte er noch einen Sinn für schöne Messgewänder. Diese grässlichen Sacktücher, wie sie heute getragen werden, sind hier nicht zu sehen.
Erzbischof Dyba war stets ein Verteidiger des zweiten Vatikanischen Konzils. Er schätzte die neue Liturgie sehr. So ließ er oft auch Neue Geistliche Lieder singen und machte sich für Jugendgottesdienste stark. Auf die Frage, welche Liturgie er bevorzuge, sagte er: "Ich bin gekommen, um das Wort Gottes auf DEUTSCH zu verkünden."
alfredus
Erzbischof Dyba war ein Bischof wie man ihn sich nur wünschen kann. Was nach ihm kam war ein Schatten dessen, was dieser echte Gottesmann für den Glauben gestritten hat. Sein plötzlicher Tod nach diesem kraftvollen Auftritt am Bonifatiusfest 2000, lässt die Tatsache, dass er Morddrohungen bekam in einem neuen Licht erscheinen. Fest steht, dass er die Situation und den Zustand der Kirche, wie …More
Erzbischof Dyba war ein Bischof wie man ihn sich nur wünschen kann. Was nach ihm kam war ein Schatten dessen, was dieser echte Gottesmann für den Glauben gestritten hat. Sein plötzlicher Tod nach diesem kraftvollen Auftritt am Bonifatiusfest 2000, lässt die Tatsache, dass er Morddrohungen bekam in einem neuen Licht erscheinen. Fest steht, dass er die Situation und den Zustand der Kirche, wie auch den Zustand der Bischofskonferenz unter Kardinal Marx, nicht ertragen hätte. Das ist ein Trost für uns die wir Erzbischof Dyba verehren !
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Marie M.
Erzbischof Dyba hat sich nicht verbiegen lassen. Er hatte immer ein deutliches Wort, sei es gelegen oder ungelegen. Sein Kampf für das Leben der ungeborenen Kinder war beispielhaft. So einen Bischof können wir heute mit der Lupe suchen.
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Er hätte es verdient selig gesprochen zu sein
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Theresia Katharina
@PaulK EB Dyba bekommt noch jedes Jahr zum Allerheiligen/Allerseelentag und zum Todestag am 23. Juli einen Kranz/Blumenschmuck vom Militär, da er mal Militärbischof war! Die Fuldaer lieben ihn auch noch! Sein Grab unter den Steinplatten der Johanneskapelle (Johannes der Täufer) im Dom zu Fulda war früher stets vollgestellt mit Blumen und Grablichte! Das wurde alles verboten, die Schmückung …More
@PaulK EB Dyba bekommt noch jedes Jahr zum Allerheiligen/Allerseelentag und zum Todestag am 23. Juli einen Kranz/Blumenschmuck vom Militär, da er mal Militärbischof war! Die Fuldaer lieben ihn auch noch! Sein Grab unter den Steinplatten der Johanneskapelle (Johannes der Täufer) im Dom zu Fulda war früher stets vollgestellt mit Blumen und Grablichte! Das wurde alles verboten, die Schmückung macht nun schon lange eine Gärtnerei! Einen Kerzenständer zum Abbrennen von Teelichtkerzen gibt es auch nicht! Von der ins Auge gefassten Seligsprechung hört man auch nichts mehr!
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@PaulK Der Einsatz von EB Dyba war schon außergewöhnlich hoch: 1. Entzug der Ausstellung des Beratungsscheines für den SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) und damit Wegfall der Lizenz zum Töten der ungeborenen Kinder! Das hat schon einen Sturm der Entrüstung entfacht! 2. Daraufhin gründet sich der private Verein Donum Vitae= Geschenk des Lebens. Da er die Tötungslizenzen ausstellt, beze…More
@PaulK Der Einsatz von EB Dyba war schon außergewöhnlich hoch: 1. Entzug der Ausstellung des Beratungsscheines für den SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) und damit Wegfall der Lizenz zum Töten der ungeborenen Kinder! Das hat schon einen Sturm der Entrüstung entfacht! 2. Daraufhin gründet sich der private Verein Donum Vitae= Geschenk des Lebens. Da er die Tötungslizenzen ausstellt, bezeichnet ihn EB Dyba öffentlich als Geschenk des Todes! 3. Am 28. Dezember (Tag der Unschuldigen Kinder) in den Jahren 1998 und 1999 lässt EB Dyba alle Glocken des Bistums läuten, um an die abgetriebenen Kinder zu erinnern! 4. Er lehnt praktizierte Homosexualität öffentlich ab!
Daraufhin erhält er mehrere Morddrohungen!
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Theresia Katharina
@PaulK Also, dass EB Dyba gegen die alte Messe war, habe ich gar nicht mitbekommen! In der Michaelskirche zu Fulda ist es Tradition, dass am 1. Sonntag im Monat um 7 Uhr eine Lateinische Messe ist und die ist gut besucht, die Kirche ist dann fast voll, außer wie letzten Sonntag, da waren die Reihen licht, da Faschingssonntag war! Diese Messe hält meistens der Bischofskaplan, der ist auch …More
@PaulK Also, dass EB Dyba gegen die alte Messe war, habe ich gar nicht mitbekommen! In der Michaelskirche zu Fulda ist es Tradition, dass am 1. Sonntag im Monat um 7 Uhr eine Lateinische Messe ist und die ist gut besucht, die Kirche ist dann fast voll, außer wie letzten Sonntag, da waren die Reihen licht, da Faschingssonntag war! Diese Messe hält meistens der Bischofskaplan, der ist auch zuständig für die Michaelskirche, an die das Bischofshaus (eine frühere Propstei) angebaut ist!
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PaulK
Er war genau genommen gegen die alte Messe. Ich habe ihn bei der Militärwallfahrt in Lourdes einmal bei einer großen Messe und einmal im kleinen Kreis zelebrieren erlebt. Er war kein frommer Zelebrant. Den letzen Satz sage ich nicht abwertend, denn ein Bischof muss das nicht sein. Er hat seine Aufgaben als Bischof besser erfüllt als alle seine "Kollegen" und dafür ist er zum Bischof geweiht …More
Er war genau genommen gegen die alte Messe. Ich habe ihn bei der Militärwallfahrt in Lourdes einmal bei einer großen Messe und einmal im kleinen Kreis zelebrieren erlebt. Er war kein frommer Zelebrant. Den letzen Satz sage ich nicht abwertend, denn ein Bischof muss das nicht sein. Er hat seine Aufgaben als Bischof besser erfüllt als alle seine "Kollegen" und dafür ist er zum Bischof geweiht worden. Darauf kommt es allein an, denn hat sein Bischofsamt verantwortungsvoll ausgeübt. Die Frömmigkeit, insbesondere die persönliche, ist hier irrelevant. Entscheidend sind seine Amtspflichten, denn daran wird Gott ihn messen.
Er kam bei den "normalen" Soldaten auch gut an, wenn er durch das Zeltlager ging und mit den Leuten gesprochen hat. Also menschlich war er auch gut, zumindest soweit ich das mitbekommen habe.
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Theresia Katharina
@PaulK Das Like gilt für den 2.Teil Ihrer Aussage, für den ersten nicht! Wieso soll EB Dyba (er brachte den Erzbischoftitel mit, Fulda ist nur normales Bistum) kein Gespür für Liturgie gehabt haben?
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PaulK
Obwohl Bischof Dyba kein Gespür für Liturgie hatte, wird er den Himmel verdient haben, weil sein Einsatz für die Ungeborenen außergewöhnlich war.
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Theresia Katharina
Aus der Predigt von Erzbischof Dyba am 4. Juni 2000: So wollen wir ein Zeichen setzen, unseren Glauben erneuern, unsere Treue bekennen und Gottes Segen empfangen! Aber mehr noch: Als aufrichtige Gläubige selbst zum Segen werden für alle wankenden und schwankenden und Kleingläubigen unserer Zeit! Das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube! Das Bekennntnis dieses GlaubensMore
Aus der Predigt von Erzbischof Dyba am 4. Juni 2000: So wollen wir ein Zeichen setzen, unseren Glauben erneuern, unsere Treue bekennen und Gottes Segen empfangen! Aber mehr noch: Als aufrichtige Gläubige selbst zum Segen werden für alle wankenden und schwankenden und Kleingläubigen unserer Zeit! Das ist der Sieg, der die Welt überwindet, unser Glaube! Das Bekennntnis dieses Glaubens wollen wir jetzt vom Domplatz zu Fulda emporschallen lassen, dass man es hört im Himmel und auf Erden! Credo, credo, credo! Amen.
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Theresia Katharina
R.I.P. Man sieht, wie kraftvoll Erzbischof Dyba von Fulda 7 Wochen vor seinem überraschenden Tod auf dem Domvorplatz predigt! Der Domplatz ist brechend voll samt den Rändern, nach seinem Tode dann nicht mehr! Heute kommen noch ca. 4000 Gläubige, damals waren es 8000 bis 10.000 !!!! Heute klaffen auf dem Platz Lücken, das gab es damals nicht!
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