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Mein Kampf - Geschichte einer Hetzschrift

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Arte Doku: Mein Kampf - Geschichte einer Hetzschrift (2007) "Wir stoppen den ewigen Germanenzug nach Süden und Westen Europas und weisen den Blick nach dem Land im Osten. Wir schließen endlich ab die Kolonial- und Handelspolitik der Vorkriegszeit und gehen über zur Bodenpolitik der Zukunft. Wenn wir aber heute in Europa von neuem Grund und Boden reden, können wir in erster Linie nur an Rußland und die ihm untertanen Randstaaten denken. Das Schicksal selbst scheint uns hier einen Fingerzeig geben zu wollen. Indem es Rußland dem Bolschewismus überantwortete, raubte es dem russischen Volk jene Intelligenz, die bisher dessen staatlichen Bestand herbeiführte und garantierte.... Das Riesenreich im Osten ist reif zum Zusammenbruch. Und das Ende der Judenherrschaft wird auch das Ende Rußlands als Staat sein. Wir sind vom Schicksal ausersehen, Zeuge einer Katastrophe zu werden, die gewaltigste Bestätigung für die Richtigkeit der völkischen Rassentheorie sein wird." Quelle: Adolf Hitler: "Mein Kampf", S.651ff Gespräch Hitlers mit Breiting, dem Chefredakteur der konservativen "Leipziger Neuesten Nachrichten", im Mai und Juni 1931. (Auszüge) Breiting: "Wie stehen Sie zu der Frage des Privateigentums? Ich habe der letzten Juristentagung in Leipzig beigewohnt und von Ihrem Parteigenossen Feder hierauf auch keine befriedigende Antwort bekommen. Die Frage des Privateigentums wird in bürgerlichen Kreisen sehr stark erörtert, und ich glaube nicht, daß Sie viel Eroberungen in bürgerlichen Kreisen machen können, wenn Sie diese Frage nicht klären. Man hat überhaupt den Eindruck, daß ihre Redner absichtlich in diesem Punkt Unklarheit lassen, und daß man mit gewissen phantastischen Vorstellungen von allgemeiner Gewinnbeteiligung kommunistische und sozialistische Ideen bunt durcheinanderwirft. Jeder erhofft doch heute von der Wirtschaft des Dritten Reiches gerade das, was seinen eigenen Interesse entspricht. Der Arbeiter will Gewinnbeteiligung am Betrieb, höheren Lohn, staatliche Alterspension usw. Ich finde nicht, daß Ihre Parteiführung viel tut, um darüber Klarheit zu schaffen." Adolf Hitler: (....) "es kommt einzig und allein darauf an, daß der Grundgedanke im Wirtschaftsprogramm meiner Partei klar herausgestellt wird, und das ist der Autoritätsgedanke. Ich will die Autorität, ich will die Persönlichkeit, ich will, daß jeder den Besitz, den er sich erobert hat, behalten soll, nach dem Grundsatz: Gemeinnutz geht vor Eigennutz. Nur soll der Staat die Kontrolle behalten, und jeder Besitzende soll sich als Beauftragter fühlen, er hat die Pflicht, seinen Besitz nicht zum Mißbrauch gegen die Interessen des Staates, gegen die Interessen seiner Volksgenossen zu verwenden. Das ist das Entscheidende. Das Dritte Reich wird sich immer das Kontrollrecht über die Besitzenden vorbehalten. Wenn Sie sagen, daß das Bürgertum sich über die Frage des Privateigentums den Kopf zerbricht, so berührt mich das gar nicht. Das Bürgertum verlangt etwa Rücksicht von mir? Ich nehme auf das Bürgertum und seine Empfindlichkeiten nicht die allergeringste Rücksicht. Das heutige Bürgertum ist im Kern verfault; es hat keinen Schwung mehr, es will nur Geld verdienen, und deswegen schädigt es mich, wo es kann. Auch die bürgerliche Presse schädigt mich und möchte mich und meine Bewegung am liebsten zum Teufel wünschen. (...) Das Bürgertum ist auch schuld daran, daß der Marxismus als Seuche am Volkskörper sich tief einfressen konnte. Der Marxismus wird mit Stumpf und Stiel ausgerottet. Glauben Sie, ich mache mit dem Marxismus bei einer Revolution Kompromisse? Ich mache keine Kompromisse, keine. Mache ich einen Kompromiß, dann lebt der Marxismus in 30 Jahren wieder auf. Der Marxismus muß getötet werden. Er ist die Vorfrucht des Bolschewismus...." Die Gespräche sind vollständig veröffentlicht in: E.Calic: "Ohne Maske", Hitler - Breiting Geheimgespräche, (1931) Frankfurt/M (1968)
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