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Gloria.tv 13
Der Chefredakteur der Wienerzeitung wurde letzte Woche dienstfrei gestellt. Ein unabhängiger, wertkonservativer und wirtschaftsliberaler Chefredakteur ist nicht erwünscht.

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Monika Elisabeth
in ein Kloster zieht man sich aber nicht zurück... das werden alle Menschen im deutschen Sprachraum auch noch erkennen, sobald sie das letzte Kloster säkularisiert haben...
Nestor
Mit Ihrer Einstellung müßte man sich eigentlich in ein Kloster eines strengen Ordens zurückziehen und auf ein Leben in dieser Welt verzichten.

Da ist mir der Katholik Dr. Unterberger, der mitten im Leben steht und mit seiner ausgezeichneten Kritik viele Menschen erreicht, 1000x lieber !
Mauritius
Bravo Herr Dr. Unterberger! Endlich eine intellektuell hochstehende weltliche Persönlichkeit Österreichs, die den linken Meinungsterror aufzeigt!
Bravo auch an gloria.tv für das gelungene Interview!
Es tut gut zu sehen, daß gloria sein portfolio auch in Richtung Politikinformation und Medienpolitik erweitert, eine konservative Stimme in diesem Bereich ist dringend notwendig und gloria.tv zeigt … Mehr
hans03
Man kann ja "wertkonservativ" sein, muss dehalb noch lange nicht überzeugter Christ sein. Dies wird gerne mit einander vermischt. Sogenannte "Konservative" benutzen häufig gerne den christlichen Glauben, ihre Ansichten zu begründen.

Mit seinen Leid und Kreuz und vor allem der Überwindung des Todes mit der Auferstehung hat Christus für alle Menschen gleich jeder Rasse und Kultur und Weltanschauun… Mehr
Lisbeth
Der Mann mag ein "schlechter Katholik" sein, aber eine konservative Stimme unter den Medien zu besitzen, wäre schon wichtig (gewesen). Es muss auch den Katholiken ein Anliegen sein, dass Werte wie Familie, Anstand und Treue vertreten, gefördert und propagiert werden.

Auch wenn Dr. Unterbergers Ausführungen zu Abtreibung noch ein bisschen klarer sein könnten.
hans03
Gehört dies wirklich auf die "katholische Kanzel im Internet" (Eigendarstellung von Gloria.TV) ? Weil ein katholischer Journalist geschasst wurde? Oder weil er "wertkonservativ" ist? Geht es hier nicht weniger um verbreitung katholischer Glaubensinhalten als um politische Einstellungen? Auch die Hintergrundereignisse im Arbeitsverhältnis von dem Journalisten zu seinem Arbeitgeber können nur sehr … Mehr
Barbarella
Man lese dazu das große Bedauern der Konsumenten (die sich wie Unterberger jetzt von der Wiener Zeitung verabschieden werden):

www.andreas-unterberger.at/2009/10/in-eigener-sache
DoroM
Als gebürtige Wienerin bin ich froh, nicht mehr in dieser Stadt zu leben, wo Abtreibungskliniken geehrt und verdiente Journalisten grundlos rausgeworfen werden.
elisabethvonthüringen
Erinnert irgendwie an die Ereignisse um Eva Hermann;
möge auch Herrn Unterberger eine erfüllendere Zukunft beschieden sein.....
jonatan
eine schande fuer den staat, und das allgemeine schweigen zu diesem rauswurf zeigt, wie weit die linksliberale gleichschaltung gekommen ist. danke fuer diese ausgezeichnete analyse! es waere sehr zu wuenschen, dass diese authentisch kritische form des journalismus in hinkunft ueber das internet wieder raum gewinnen kann.
Tesa
Der Rauswurf ist ein Skandal erster Güte. Wäre die Chefredaktion einer linken Zeitung geflogen, hätten alle groß, lange und ausführlich berichtet.