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Jugend-CD der Diözese Linz - ein Skandal

Franz von Sales
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Vor drei Jahren erhielten 15.000 Jugendliche von der Diözese Linz eine CD-Card für die interaktive Nutzung am PC. Der Inhalt ist überwiegend häretisch, glaubenszerstörend. Bis heute hat von Seite …More
Vor drei Jahren erhielten 15.000 Jugendliche von der Diözese Linz eine CD-Card für die interaktive Nutzung am PC. Der Inhalt ist überwiegend häretisch, glaubenszerstörend. Bis heute hat von Seite der Diözese Linz niemand die Empfänger dieser CD-Card vor der Gefährlichkeit deren Inhalts gewarnt - so z.B. sind alle Abtreibungskliniken Österreichs abrufbar. Der dafür Hauptverantwortliche, Mag. Ferdinand Kaineder wurde nach fast drei Jahren aufgrund von heftigen Protesten von Bischof Dr. Ludwig Schwarz von seiner Aufgabe
entbunden und wird nun mit der Leitung des neu geschaffenen "Kompetenzzentrums für Informationstechnologie der Diözese Linz" betraut, wo alle Informationen im diözesanen Bereich zentral gesteuert werden. Ohne Zweifel ein Aufstieg für den Urheber der Skandal-Jugend-CD.
Die Kirche kann sich Aufklärungsarbeit jederzeit sparen...es übernimmt der Staat und zwar total...
Das kommt davon, wenn schon Erstkommunionkinder diese CD in die Hände bekommen...
www.kreuz.net/article.10910.html ...man soll halt an etwas glauben, ja, wenn schon, dann auch an kreuz.net.....
hans03
Das klingt schon freundlicher: ... kann sich eine Arbeit außerhalb der katholischen Kirche suchen ...(Bekehrung nicht ausgeschlossen).
. Jeder Mensch kann sich ändern.
HerzMariae
@Hans

Kaineder kann sich ja eine Arbeit außerhalb der Kirche suchen. Aber für katholisch-inhaltliche Arbeit ist er ganz offensichtlich nicht geeignet. (Bekehrung nicht ausgeschlossen).
hans03
HerzMariä: Klingt ziemlich herzlos: ... würd ich nur noch als Putzfrau anstellen ....
HerzMariae
Den Kaineder würd ich nur noch als Zusatz-Putzfrau anstellen. Zusatz, weil er den Laden wohl nicht sauber bekommt. Daß die CD damals ohne Folgen geblieben ist: WAHNSINN.
Sokrates
Für diese Glanzleistung ist der Kaineder jetzt auch befördert worden. Zu einem Medienbeauftragten....
magister
Die gültige Lehre der Katholischen Kirche besagt, daß man überhaupt nicht aus der Kirche austreten kann. Es gilt der Grundsatz: semel catholicus, semper catholicus – einmal katholisch, immer katholisch.

Gerade aber die glaubens-, kirchen- und papsttreuen Katholiken sind es nämlich in zunehmendem Maß leid, mit ihrer Kirchensteuer desorientierte Theologen, entnervte Seelsorgsmanager, anarchistisch…More
Die gültige Lehre der Katholischen Kirche besagt, daß man überhaupt nicht aus der Kirche austreten kann. Es gilt der Grundsatz: semel catholicus, semper catholicus – einmal katholisch, immer katholisch.

Gerade aber die glaubens-, kirchen- und papsttreuen Katholiken sind es nämlich in zunehmendem Maß leid, mit ihrer Kirchensteuer desorientierte Theologen, entnervte Seelsorgsmanager, anarchistische Rätesysteme, inhaltsleere Papierberge, pseudoliturgische Spektakel, blasphemische Kirchenrenovierungen, entleerte Priesterseminare, destruktive Pastoralkonzepte, aufgeblähte Verwaltungsapparate und alberne Werbekampagnen finanzieren zu müssen.

Raus aus der Kirchensteuer, raus aus der Kirchenabgabe!
Du bleibst Katholik!

Aus der Erklärung, mit bürgerlicher Wirkung aus der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts auszutreten, läßt sich nicht erkennen, daß der Betreffende den Willen zur Trennung von der katholischen Kirche hat.

Der dem Körperschaftsaustritt zugrunde liegende Geschäftswille ist die Aufgabe der Pflichten im bürgerlichen Bereich, was nicht identisch ist mit einer bewußt angestrebten Trennung von der Kirche Jesu Christi.

Christus vincit!
Christus regnat!