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Kundgebung "Zukunft statt Abtreibung" vor der Praxis des Abtreibers Stapf in München am 25.11.2016

hünermann
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Am Nachmittag des 25. November kamen ca. 50-70 Lebensrechtler und Lebensrechtlerinnen zusammen, um vor dem Medicare-"Gesundheitszentrum" in München-Freiham, in dem der Abtreibungsarzt Friedrich …More
Am Nachmittag des 25. November kamen ca. 50-70 Lebensrechtler und Lebensrechtlerinnen zusammen, um vor dem Medicare-"Gesundheitszentrum" in München-Freiham, in dem der Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf sein Geld ausschließlich damit verdient, ungeborene Kinder zu töten, für das ungeschränkte Lebensrecht jedes ungeborenen Kindes zu demonstrieren.
Die Kundgebung wurde moderiert von Frau Christiane Lambrecht (Christdemokraten für das Leben - CDL, Landesverband Bayern).
Frau Lambrecht erwähnte auch, dass ein Abtreibungsarzt für eine Abtreibung 500 Euro verdient (05:08 im Video). Man kann sich ausrechnen, wieviel der Arzt Herr Stapf verdient, wenn er an einem Tag 20 Abtreibungstötungen vornimmt.

All die Berichte und Zeugnisse, die von den Teilnehmern u. Teilnehmerinnen vorgetragen wurden, sind es wert, gehört zu werden.

00:45 Begrüßungsansprache von Christiane Lambrecht, CDL, Landesverband Bayern
06:10 Prof. Agerer verliest einen bewegenden Appell
13:10 Worte zum Lebensschutz von Pfr. Christoph Linz, katholischer Pfarrer in München
23:16 Eine Teilnehmerin verliest eine kurze aber spannende Geschichte einer jungen Frau, die abtreiben wollte, es aber zum Glück nicht getan hat
26:15 Bewegende Zeugnisse, spontan vorgesprochen von Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Kundgebung

Sehr erfreulich war es zu hören (10:37 im Video), dass jeden Dienstag um 12:00 Uhr Lebensrechtler das Medicare-Zentrum in München betend umkreisen werden, um für ein Ende der durch Herrn Stapf vorgenommenen vorgeburtlichen Kindestötungen in diesem "Gesundheitszentrum" zu beten.
Ebenfalls sehr erfreulich war die Nachricht (38:55 im Video), dass ab dem 28.11.2016 vom Lebenzentrum München wieder eine Gehsteigberatung vor dem Medicare-Zentrum für Frauen angeboten wird, die vorhaben bei Herrn Stapf ihr Kind abtreiben zu lassen. Damit können Frauen vor einer nie mehr rückgängig zu machenden falschen Entscheidung bewahrt werden und ihre ungeborenen Kinder vor ihrer grausamen Tötung gerettet werden. Die Menschen, die gegen viele Widerstände die Mühen auf sich nehmen und den Mut haben, sich so für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzusetzen verdienen Respekt!

Ich möchte auch verweisen auf die Seite von Günter Annen, auf der Fotos und ein Video (nicht von mir) zu sehen sind, die zeigen, wie der Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf im Juni diesen Jahres gegenüber dem friedlich demonstrierenden Lebensrechtler Günter Annen handgreiflich geworden ist und eine Morddrohung ("Sie überleben es nicht") ihm gegenüber ausgesprochen hat.
Bereits 1998 hat Herr Stapf gegenüber dem Magazin "Der Spiegel" gesagt, dass er gar nicht beschönigen wolle, dass er durch Abtreibungen "Leben töte". Er weiß also, was der tut.
Diesen Artikel von 1998 und einen weiteren Artikel von 2015 des Magazins "Der Spiegel", in dem es auch um Herrn Stapf geht, kann man unter den folgenden Links abrufen:
Spiegel Artikel von 1998
Spiegel Artikel von 2015
Auch wenn "Der Spiegel" für den Abtreiber und gegen die Lebensrechtler Partei ergreift (wie man es von diesem Magazin leider nicht anders erwarten kann), offenbaren sie doch einiges über den Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf, der viel Gebet nötig hat.
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Eugenia-Sarto
Danke! Lasst uns täglich für die armen Frauen und Mädchen beten, dass sie zu Christus finden und ihr Leben ändern, sich bekehren und dann anderen helfen, ihr Kind zu behalten.
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hünermann
Am Nachmittag des 25. November kamen ca. 50-70 Lebensrechtler und Lebensrechtlerinnen zusammen, um vor dem Medicare-"Gesundheitszentrum" in München-Freiham, in dem der Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf sein Geld ausschließlich damit verdient, ungeborene Kinder zu töten, für das ungeschränkte Lebensrecht jedes ungeborenen Kindes zu demonstrieren.
Die Kundgebung wurde moderiert von Frau …More
Am Nachmittag des 25. November kamen ca. 50-70 Lebensrechtler und Lebensrechtlerinnen zusammen, um vor dem Medicare-"Gesundheitszentrum" in München-Freiham, in dem der Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf sein Geld ausschließlich damit verdient, ungeborene Kinder zu töten, für das ungeschränkte Lebensrecht jedes ungeborenen Kindes zu demonstrieren.
Die Kundgebung wurde moderiert von Frau Christiane Lambrecht (Christdemokraten für das Leben - CDL, Landesverband Bayern).
Frau Lambrecht erwähnte auch, dass ein Abtreibungsarzt für eine Abtreibung 500 Euro verdient (05:08 im Video). Man kann sich ausrechnen, wieviel der Arzt Herr Stapf verdient, wenn er an einem Tag 20 Abtreibungstötungen vornimmt.

All die Berichte und Zeugnisse, die von den Teilnehmern u. Teilnehmerinnen vorgetragen wurden, sind es wert, gehört zu werden.

00:45 Begrüßungsansprache von Christiane Lambrecht, CDL, Landesverband Bayern
06:10 Prof. Agerer verliest einen bewegenden Appell
13:10 Worte zum Lebensschutz von Pfr. Christoph Linz, katholischer Pfarrer in München
23:16 Eine Teilnehmerin verliest eine kurze aber spannende Geschichte einer jungen Frau, die abtreiben wollte, es aber zum Glück nicht getan hat
26:15 Bewegende Zeugnisse, spontan vorgesprochen von Teilnehmern und Teilnehmerinnen der Kundgebung

Sehr erfreulich war es zu hören (10:37 im Video), dass jeden Dienstag um 12:00 Uhr Lebensrechtler das Medicare-Zentrum in München betend umkreisen werden, um für ein Ende der durch Herrn Stapf vorgenommenen vorgeburtlichen Kindestötungen in diesem "Gesundheitszentrum" zu beten.
Ebenfalls sehr erfreulich war die Nachricht (38:55 im Video), dass ab dem 28.11.2016 vom Lebenzentrum München wieder eine Gehsteigberatung vor dem Medicare-Zentrum für Frauen angeboten wird, die vorhaben bei Herrn Stapf ihr Kind abtreiben zu lassen. Damit können Frauen vor einer nie mehr rückgängig zu machenden falschen Entscheidung bewahrt werden und ihre ungeborenen Kinder vor ihrer grausamen Tötung gerettet werden. Die Menschen, die gegen viele Widerstände die Mühen auf sich nehmen und den Mut haben, sich so für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder einzusetzen verdienen Respekt!

Ich möchte auch verweisen auf die Seite von Günter Annen, auf der Fotos und ein Video (nicht von mir) zu sehen sind, die zeigen, wie der Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf im Juni diesen Jahres gegenüber dem friedlich demonstrierenden Lebensrechtler Günter Annen handgreiflich geworden ist und eine Morddrohung ("Sie überleben es nicht") ihm gegenüber ausgesprochen hat.
Bereits 1998 hat Herr Stapf gegenüber dem Magazin "Der Spiegel" gesagt, dass er gar nicht beschönigen wolle, dass er durch Abtreibungen "Leben töte". Er weiß also, was der tut.
Diesen Artikel von 1998 und einen weiteren Artikel von 2015 des Magazins "Der Spiegel", in dem es auch um Herrn Stapf geht, kann man unter den folgenden Links abrufen:
Spiegel Artikel von 1998
Spiegel Artikel von 2015
Auch wenn "Der Spiegel" für den Abtreiber und gegen die Lebensrechtler Partei ergreift (wie man es von diesem Magazin leider nicht anders erwarten kann), offenbaren sie doch einiges über den Abtreibungsarzt Friedrich Andreas Stapf, der viel Gebet nötig hat.
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