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Rede zur Zukunft der EU: Macron fordert "Neugründung Europas"

Rede zur Zukunft der EU: Macron fordert "Neugründung Europas" Frankreichs Präsident Macron hat sich in seiner Rede an der Pariser Universität Sorbonne für ein "souveränes, vereinigtes" EuropaMehr
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Theresia Katharina hat diesen Beitrag in MACRON WIRBT FÜR DIE HOMO-EHE BEI DEN KINDERN (Sehe Video) verlinkt.
Im Rahmen der Bewerbung zum Präsidentschaftskandidaten tat Macron nach dreijähriger Mitgliedschaft 2016 aus der PS (Parti Socialiste = Partei der Sozialisten) aus und gründete im April 2016 seine eigene Partei EM= (En marche= Vorwärts), die es schaffte sich bei den Wahlen zur Nationalversammlung im Juni 2017, also kurz nach der Wahl Macrons zum Präsidenten von Frankreich, mit 53 % der … Mehr
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@Ich erinnere daran, dass Macron früher Mitteilhaber (assoziierter Partner) der Pariser Investmentbank Rothschild & Cie war, bevor er Wirtschaftsminister im Kabinett Valls unter Präsident Hollande wurde. Als klar war, dass Hollande sich nicht noch einmal bewerben würde, stieg er aus, um sich als Präsidentschaftskandidat zu bewerben.
Emmanuel Macron – eine Marionette der Rothschilds?
@SvataHora Jedenfalls hat Präsident Macron mit dieser Rede die Katze aus dem Sack gelassen!
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@SvataHora Allein die geplante Einrichtung einer gemeinsamen Eingreiftruppe sollte uns hellhörig machen. Diese militärische Truppe kann dann nicht nur außen, sondern auch innen eingreifen, besonders bei "ungehorsamen" EU -Mitgliedern. Mehr
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SvataHora
Ich habe nur Angst vor einem Europa, in dem unRECHTE Regierungen an der Macht sind!!
@Nujaa Schauen wir lieber in 3 Jahren statt in 3 Monaten, was aus der Sache geworden ist!
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Nujaa
Warten wir ab, ob von dieser "Weichenstellung" in drei Monaten überhaupt noch was zu erkennen ist. Auf gloria wird für meinen Geschmack viel zu viel Drama gespielt.
@Nujaa Ich habe keine Angstträume, habe aber gelernt, die Konsequenzen von Weichenstellungen zu erkennen und zu deuten. Mehr
Nujaa
Wenn Ihr unbedingt Angstträume haben wollt, ich kenne da realistischere Szenarien.
@Nujaa Wenn er es geschafft hat, seine 2016 gegründete Partei EM=En Marche, seit Mai 2017 in LREM (La République En Marche= Republik in Bewegung) umbenannt, im Juni 2017 in der Nationalversammlung mit 53 % aus dem Nichts heraus zu platzieren, obwohl die Franzosen inzwischen genauso als europamüde gelten wie wir, dann muss man befürchten, dass er als Baumeister der "Vereinten Staaten von … Mehr
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Nujaa
Und wie soll er sie ohne die entsprechenden Mehrheiten in 27! Völkern gründen? Allein in Deutschland braucht es dafür eine 2/3 Mehrheit im Parlament, in dem die meisten Angst um unser Geld haben, in anderen Ländern ein Referendum, und ob wirklich alle der 27 Staatenlenker ihre eigene Macht abgeben wollen, also meine Phantasie reicht dazu nicht aus.
@Nujaa Das wird sich mit der Gründung der "Vereinten Staaten von Europa", wie Herr Macron sie anstrebt, gründlich ändern! Mehr
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Nujaa
Versuchen Sie mal, sich daran zu erinnern, wann das letzte Mal die EU einen tatsächlich wichtigen Beschluß gefaßt hat, der dann auch noch umgesetzt wurde.
Ja, genau.
@Nujaa Ganz so einfach wird es nicht werden, aber so unmöglich, wie Sie es darstellen auch nicht!
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Nujaa
Nach einem fulminanten Wahlkampf, bei dem bisher in der Verantwortung stehende Parteien erheblich verloren haben. Was wollten Sie damit sagen? Der klatscht in die Hände und die Verfassungen der europäischen Länder und die EU-Verfassung lösen sich in Luft auf?
@Nujaa Die Franzosen sind genauso europamüde wie wir, weil sie die vielen negativen Auswirkungen sehen. Dieser Sieg der LREM ist eindeutig im Zusammenhang mit der Wahl von Herrn Macron zum französischen Präsidenten zu sehen! Seine Steigbügelhalter im Parlament wurden wie aus dem Nichts gewählt !!! Mehr
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Nujaa
Ja und? Frankreich hat halt gerne jemanden gewählt, der ihm Hoffnung gemacht hat. Dadurch hat sich die EU-Verfassung nicht geändert, die der anderen Länder schon mal gar nicht.
@Nujaa Das glaube ich nicht, dazu muss man nur den kometenhaften Aufstieg seiner vor ihm erst im April 2016, also im Vorfeld seiner Präsidentschaftskandidatur gegründeten Partei EM= EN Marche= Vorwärts anschauen. Sie errang aus dem Stand im Juni 2017, als sie erstmals zur Wahl antrat, 53,03 % der Sitze, also die absolute Mehrheit in der Assemblée Nationale= Nationalversammlung … Mehr
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Nujaa
Selbst wenn er das wollte, er hat nicht die mindeste Chance, es zu kriegen. Was er kriegen wird, ist ein bißchen Wirtschaftshilfe gegen ein bißchen Militärgarantien.
Ergänzung: Sorry für unvollständige Adresse und grammatischen Fehler: Macron WILL meines Erachtens Zentralisierung Europas und letztlich der Welt.
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@theresa Katharina Auf Ihre werte Frage an mich und andere: Egal, ob Macron Bilderberger oder Freimaurer ist, er arbeitet jedenfalls an der Abschaffung eines souveränen Deutschland und der weiteren Zentralisierung Europas, der Vorstufe von einer Weltregierung.
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Nujaa
Glauben Sie eigentlich die wirtschaftpolitischen Vorstellungen Macrons hätten in der BRD unter einer Regierung, bei der auch die FDP mitregiert, eine Chance?
Nujaa
Aber nicht gegen das belgische Votum, sondern nachdem man ihnen Zugeständnisse gemacht hat. Da hat eine Region ihr Erpressungspotential erkannt und für ihre Bürger genutzt. So weit sollte es allerdings in der Regel nicht kommen, deshalb hat ja bereits im Vorfeld jede Nation die Möglichkeit, ihr Veto einzulegen oder 'Bedingungen zu verlangen.
@Nujaa Ja, aber dann ging das Abkommen doch über die Bühne!
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Nujaa
Letztlich fällt in Brüssel keine einzige gültige Entscheidung, die nicht von allen! Regierungen auf einer gemeinsamen Sitzung einstimmig beschlossen wird oder von allen! nationalen Parlamenten beschlossen wurde. In manchen Ländern wird für Grundsatzentscheidungen sogar ein Referendum durch das ganze Volk gebraucht. Bloß weil ein Politiker eine Rede hält, wird gar nichts passieren, außer dass … Mehr
@Elisabetta Wenn aber die neuen Vereinigten Staaten von Europa kommen, dann können sich die Visegrad-Staaten nicht mehr so wehren wie jetzt, weil ihnen dazu die rechtliche Grundlage entzogen wird. Mehr
Sunamis 46
Am besten ohne die Elite und mit Grenzen und eigener Währung und jedes Land darf seine eigene Kultur haben
kontiki
@Theresia Katharina ,ich habe versucht,durch zwei Bilder,Ihnen zu ,,antworten".Eins der Bilder,habe ich,bereits damals,nach dieser Rede,gepostet.
Elisabetta
@Theresia Katharina Wehret den Anfängen! Bisher war es ja in A immer so, dass sich hier im Land Politiker über EU-Vorschriften bzw. Beschlüsse zwar aufregen, in Brüssel diese aber gehorsam und brav absegnen. Sie fallen um wie Kegel und das muss sich ändern. (Heute hätten wir die Gelegenheit dazu, ob sie von vielen Wählern genutzt wird, bleibt abzuwarten) Deshalb schätze ich Staaten wie Polen, Tschechien, Ungarn, die gegenüber der EU standhaft ihre Standpunkte vertreten.
PaulK
@Theresia Katharina
Mich bestärkt das, weiterhin die Aufkleber der IB zu kleben, andere von meiner Haltung zu überzeugen und weiter AfD zu wählen usw. Ansonsten kann ich ohnehin wenig machen. Natürlich bete ich auch für ein katholisches Deutschland und für die Rettung des christlichen Abendlandes...
Für mich ist entscheidend, im Rahmen meiner Möglichkeiten etwas zu tun. Pax et bonum!
Präsident Macron möchte der Baumeister der neuen Vereinigten Staaten von Europa sein und wenn es ein gemeinsames europäisches Militär gibt, dann muss man damit rechnen, dass dieses nicht nur außerhalb der EU eingreifen wird, sondern auch innerhalb und dann im Bedarfsfalle auch gegen ungehorsame Mitglieder vorgehen wird! Auch von daher gesehen, hat die Rede von Macron erhebliche BrisanzMehr
@Elisabetta Trotzdem sollten wir immer eine Leitlinie bei allen Entscheidungen haben, wird das Christentum und die Souveränität unseres Volkes gestärkt ? Wenn wir immer mehr Souveränität abgeben, dann legen die Lenker die Leitlinien fest, wir können das Christentum und unsere Werte gar nicht mehr schützen. Mehr
Elisabetta
Wenn in Österreich die FPÖ an Einfluss gewinnt, und das ist sogar sehr wahrscheinlich, dann bin ich mir sicher, dass sie auf Seite der Visegrad-Staaten steht. Aber insgesamt sollten wir uns mehr auf Gottes Führung verlassen und alles in Seine und Marias Hände legen, weil morgen schon alles anders sein kann.
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@Elisabetta @Gestas Der Druck auf die Visegrad Staaten nimmt ja zu, daher wächst auch die Unzufriedenheit mit der EU. @Nujaa hat dann schon recht mit ihrer Bemerkung, dass der Widerstand gegen die EU im Widerspruch steht zur Annahme der EU-Gelder! Es gibt für die Visegrad-Staaten nur 2 Möglichkeiten ihre Souveränität zu wahren: entweder sie finden genügend Bundesgenossen, die das Projekt … Mehr
@Gestas @Elisabetta Mir geht es um den Plan von Präsident Macron, der die Vereinigten Staaten von Europa schaffen will! Dann wird ein enger Rahmen für die EU-Völker geschaffen werden und viel Platz für Patriotismus wird nicht mehr gegeben sein! Mehr
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@Gestas Es stimmt, dass die Visegrad-Staaten massiv von den EU Geldern profitiert haben, wie andere Staaten der EU auch. Ich schätze deren Patriotismus und ihren Widerstand gegen den Islam. Ich bin kein Freund von EU-Hörigkeit, was sie unschwer meinen sonstigen Kommentaren entnehmen können.
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Elisabetta
Es wird mit Vorliebe auf den ehemaligen Ostblockländern herumgehakt. Auch Griechenland und Spanien haben jede Menge EU-Mittel für den Aufbau ihrer Infrastruktur etc. bekommen. Und einen Patriotismus, der die Liebe zu Heimat und Vaterland hochhält, finde ich besser als eine EU-Hörigkeit bis zur Selbstaufgabe. Patriotismus und Nationalismus sind übrigens 2 Paar Schuhe.
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kontiki
@Theresia Katharina,da Sie mich ansprechen,...nur,ich weiss nicht,was diese Länder in der Zukunft,nicht mal.in einer Woche( Wahlen in der Tschechischen Republik)machen werden. Es kreuzen sich dort zu viele,ausländische Interessen,die ihre Leader ,auf verschidene Art,durchsetzen wollen und das heftig.Dazu, Oligarchen und gekaufte Politiker.
Nujaa
Provoziert habe ich nur mit dem Wort "kassieren" und das habe ich richtig gestellt. Wie ernst soll ich denn einen Nationalstolz nehmen, der sich in EU-feindlichen Sprüchen erschöpft, ohne auszutreten, versteht sich, die ganzen Hilfen und die Vorteile des Binnenmarktes sollen natürlich weiter laufen? Die Vorgängerregierung Polens wußte durchaus auch, wer sie war, und was ihr Land ist, mit einer … Mehr
Bibiana
Vorsicht, Vorsicht wenn Menschen verkünden, alles neu machen zu wollen.
Gehts einzig vom Menschen aus, betont ohne Gott, kostet das zu allermeist dem Volk nur gaaanz viel Geld. Und wird so noch ärmer gemacht.
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Gestas
@Theresia Katharina
Ich denke nicht so wie sie. Wir sollten froh sein, das wir Polen, Tschechen und Ungarn in der EU haben. Sie sind die einzigen, die sich vom Brüssel nicht alles gefallen lassen. Ich finde es auch in Ordnung, das sie die EU Gelder zum Aufbau ihrer Heimat verwenden. Je besser es diesen drei Ländern geht, desto selbstbewusster können sie gegenüber Brüssel auftreten.
@Nujaa
Es … Mehr
@kontiki Die Polen, Tschechen und Ungarn haben in den letzten 15-20 Jahren ihre Länder schön mit EU Geldern aufgebaut, darauf wollen sie zukünftig auch nicht verzichten. Daher kann es durchaus sein, dass Herr Macron mit seinen Plänen durchkommt!
Nujaa
Sie haben Recht. Ich wollte provozieren. Sie beziehen Mittel aus Strukturfonds zur Förderung wirtschaftlich unterentwickelter Gebiete, Mittel zum Aufbau der Infrastruktur, Agrarsubventionen, alles mögliche, was andere Staaten auch kriegen, aber als wirtschaftlich schwächere zahlen sie eben deutlich weniger ein, als sie heraus bekommen. Es ist ja sogar ausdrücklich gewollt von der EU, schwächeren … Mehr
kontiki
@Nujaa,das ,,Abkassieren" der Polen Tschechien,oder Ungarn,verhällt sich,grundsätzlich anders und komplizierter.Das mühlenartige wiederholen des Wortes ,abkassieren",inzwischen,nicht nur in Medien,hat sein Zweck,offensichtlich,erfüllt.Es nennt sich auch,eine Manipulation.
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Nujaa
Der gesunde Patriotismus hält weder Polen noch Tschechien oder Ungarn ab, ganz erheblich bei der EU abzukassieren, deshalb können sie auch nicht rausgeekelt werden.
JohannesT
Aber am Ende wird das Unbefleckte Herz Mariäe triumphieren! Die Muttergottes wird dem Satan des Haupt zertreten. DEO GRATIAS! Dieser Sieg ist uns Marien-Kindern sicher! Helfen wir der Himmelskönigin mit unserem Rosenkranz-Gebet, dass dieser Sieg bald kommt.