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Soll man direkt und offen missionieren?

Aus der lockeren Frage-Runde auf Patmos, Spätsommer 2018
Antiquas
Wie sich Klein Fritzchen die böse, böse Welt vorstellt.
Bibiana
Gedankenaustausch mit Zeugen Jehovas lehne ich immer ab, als Frau mit Moslems sowieso, aber auch mit bekennenden Atheisten.
Werde ich von solchen angesprochen, bekenne ich sofort, dass ich römisch katholisch bin. Und Ruhe ist.
....... wie oft Jesus unser Vorbild. Am Jakobsbrunnen verwickelt der Herr die Samariter Frau in ein Gespräch. Samariter und Juden ? , da wird es schon mal schwer eine Grundlage zu finden - daher zuerst vorsichtig ( offen ). Dann geht es um Bilder ( ....Wasser daß nicht mehr durstig macht - Bezug zur Realität, er solle ihr Wasser geben ( Übrigens kann man nicht vernehmen, ob er je im Gespräch von …More
....... wie oft Jesus unser Vorbild. Am Jakobsbrunnen verwickelt der Herr die Samariter Frau in ein Gespräch. Samariter und Juden ? , da wird es schon mal schwer eine Grundlage zu finden - daher zuerst vorsichtig ( offen ). Dann geht es um Bilder ( ....Wasser daß nicht mehr durstig macht - Bezug zur Realität, er solle ihr Wasser geben ( Übrigens kann man nicht vernehmen, ob er je im Gespräch von ihr Wasser genommen hat ). Nach dem Erkennen durch Bilder ( der Geist öffnet sich ) folgt die direkte Ansprache ( persönlicher Bezug ) „ ... fünf Männer hattest du ? „ und weiter „ .....der Jetzige ist nicht dein Mann.“ Weisheit eines Propheten, damit man sein Gegenüber die Augen öffnet, kann nur vom heiligen Geist , als Mittler der richtigen „ Wegweisung“ erfolgen, durch uns als Christ , der Christus bezeugt, Frucht tragen, Salz der Erde.....
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Sir 39
16 Die Werke des Herrn sind allzumal gut, und was er befiehlt, geschieht alles zu seiner Zeit. Man frage nicht: "Was ist das? Wozu das?" Denn alles wird angestrebt zu seiner Zeit.

Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, dann sind die Leute interessiert an einem guten Gespräch. Das ergibt sich meist von alleine und oft unverhofft. Man muß immer bereit sein, Zeugnis abzulegen.

Die direkte …More
Sir 39
16 Die Werke des Herrn sind allzumal gut, und was er befiehlt, geschieht alles zu seiner Zeit. Man frage nicht: "Was ist das? Wozu das?" Denn alles wird angestrebt zu seiner Zeit.

Wenn der richtige Zeitpunkt da ist, dann sind die Leute interessiert an einem guten Gespräch. Das ergibt sich meist von alleine und oft unverhofft. Man muß immer bereit sein, Zeugnis abzulegen.

Die direkte Methode ist m.E. am besten. Man kann zu jeder Situation ein passendes Bibelzitat sagen, dann sieht man schon, wie die Leute reagieren.
Man kann immer irgendeine Frage stellen die herausfordert oder nachdenklich macht, sodaß der Gegenüber aus seiner Reserve herauskommen muß.
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Wenn jemand offen ist für die Wahrheit, dann direkte Rede. Damit habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Mit anderen, die schon innerlich ablehnend ist, kann man drumherum reden, wie man will. Es bringt gar nichts.
Mit Zeugen Jehovas habe ich immer sofort frontal direkt geredet. Entweder hatten wir Streit, oder ich habe Zustimmung über meine theologische Position erhalten. Aber immer …More
Wenn jemand offen ist für die Wahrheit, dann direkte Rede. Damit habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Mit anderen, die schon innerlich ablehnend ist, kann man drumherum reden, wie man will. Es bringt gar nichts.
Mit Zeugen Jehovas habe ich immer sofort frontal direkt geredet. Entweder hatten wir Streit, oder ich habe Zustimmung über meine theologische Position erhalten. Aber immer wollen die gerne diskutieren. Ich muss sagen, da war manches fruchtbar.
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Gott beruft, nicht wir. Deshalb kann es niemals eine „funktionierende“ Mission geben, die auf Zwang, Macht, Manipulation, sozialer Kompetenz usw. beruht. Mission bedeutet, dass wir fromme Katholiken Tag und Nacht die unglaubliche Liebe, Freude und Herrlichkeit unserer Berufung leben und sichtbar machen. Dann werden sich alle die erinnern, die unsere Brüder und Schwestern sind, und auf diese …More
Gott beruft, nicht wir. Deshalb kann es niemals eine „funktionierende“ Mission geben, die auf Zwang, Macht, Manipulation, sozialer Kompetenz usw. beruht. Mission bedeutet, dass wir fromme Katholiken Tag und Nacht die unglaubliche Liebe, Freude und Herrlichkeit unserer Berufung leben und sichtbar machen. Dann werden sich alle die erinnern, die unsere Brüder und Schwestern sind, und auf diese Weise hoffentlich den Lügen des Herrn der Welt entkommen.

Mission bedeutet auch, leckere Lebkuchenherzen zu backen und sie in einer Anbetungsnacht an die Besucher zu verteilen, wie es eine liebe Schwester gestern Nacht getan hat. Inkludiert war ein Zettel mit folgender Aufschrift: „Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast. (Joh. 17,3). Vielen Dank!

Jetzt stellt sich nur die Frage, wann all die guten Sachen auch noch von Ostern gegessen werden sollen? Obwohl, das Herz ist schon weg.
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Wenn man direkt und offen spricht kann man auch eine entsprechende Antwort erwarten oder wenigstens auf Verständnis hoffen; aber was um den Brei herum geredet wird, erweckt Misstrauen.
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Guten Morgen @Maximus Confessor Und wieder beginnt ein Tag mit Zensur! Sie haben mich noch immer gesperrt. Wer zensiert hat immer Unrecht.
Nö da haste Unrecht
Die Antwort lautet: Ja!!!
Ratzi
Ja, z.B. mit Gespräch über Patmos: Exklusive Pilgerreise nach Patmos