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Papst wäscht die Füße der 12 Insassen Abendmahl des Herrn

Papst wäscht die Füße der 12 Insassen Abendmahl des Herrn
elwand
Man darf sich zu früh freuen: Die alte Messe wird wieder zugelassen werden, deswegen tut man die Immakulataordensleute noch unterdrücken, um den Preis noch zu erhöhen der für einen "Kompromiss" zwischen Neuem und Altem. Das Ergebnis wird natürlich mehr Freiheit sein, diese wird aber aufgrund der gewollt aufgegebenen Kirchenführungsrolle nur noch zu mehr Durcheinander führen, genau das, was man …More
Man darf sich zu früh freuen: Die alte Messe wird wieder zugelassen werden, deswegen tut man die Immakulataordensleute noch unterdrücken, um den Preis noch zu erhöhen der für einen "Kompromiss" zwischen Neuem und Altem. Das Ergebnis wird natürlich mehr Freiheit sein, diese wird aber aufgrund der gewollt aufgegebenen Kirchenführungsrolle nur noch zu mehr Durcheinander führen, genau das, was man durch diesen "Kompromiss" von mehr Freiheit verhindern wollte. Wenn das Oberzentrum sich aufgibt, bildet sich nach und nach eine Struktur von Unterzentren, die jeweils sich beanspruchen die wahren Ordner des Chaos zu sein. Und bei 2000 Jahren Geschichte gibt es viel zu ordnen. Williamsons Potestas (die offiziös unerlaubte Weiheweitergabe) mit apostolischer Sukzession ist nur ein Vorgeschmack darauf, was passiert, wenn zwei ausgweicht sind, aber sich nach anderen Richtungen ausrichten. Schbiridduelles Chaos.
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cyprian
@a.t.m - O ja, schreibe ich über Franz, verliere ich fast die Fassung ganz: den Franziskanern der Immakulata hat er nicht die Füße gewaschen sondern den Kopf und ihn dann am Ende noch abgerissen durch die Entmachtung und Demütigung ihres Gründers. - Man darf nie aufhören, immer und immer wieder auf dieses abgrundtiefe Verbrechen hinzuweisen, das in der Kirchengeschichte beispiellos ist. (Man …More
@a.t.m - O ja, schreibe ich über Franz, verliere ich fast die Fassung ganz: den Franziskanern der Immakulata hat er nicht die Füße gewaschen sondern den Kopf und ihn dann am Ende noch abgerissen durch die Entmachtung und Demütigung ihres Gründers. - Man darf nie aufhören, immer und immer wieder auf dieses abgrundtiefe Verbrechen hinzuweisen, das in der Kirchengeschichte beispiellos ist. (Man könnte höchstens das paarmalige Verbot des Jesuitenordens anführen, das aber keine theologischen sondern kirchenpolitische Hintergründe hatte.)
cyprian
@eiss - Tja, leider weiß man bei Papst Franziskus oft nicht, ob bzw. was für ein Gedanke hinter seinen Taten steckt.
eiss
@cyprian: „wo Jesus lt. traditioneller Lehre der Kirche die Apostel zu Priestern gemacht hat, wusch Er ihnen die Füße. Jesus ging an diesem Abend nicht hinaus, um das bei den Zöllnern und Sündern zu tun; sondern es war Seinen Jüngern vorbehalten.

Wenn Ihre Beschreibung so stimmt, dann fehlt die Schlussfolgerung. Denn mehr als nur „das völlig falsch Signal“ ist die Fußwaschung der Gefangenen …More
@cyprian: „wo Jesus lt. traditioneller Lehre der Kirche die Apostel zu Priestern gemacht hat, wusch Er ihnen die Füße. Jesus ging an diesem Abend nicht hinaus, um das bei den Zöllnern und Sündern zu tun; sondern es war Seinen Jüngern vorbehalten.

Wenn Ihre Beschreibung so stimmt, dann fehlt die Schlussfolgerung. Denn mehr als nur „das völlig falsch Signal“ ist die Fußwaschung der Gefangenen dann eine bewusste und gewollte Botschaft, dass wir alle berufen sind, Priester zu sein, also, jene allgemeine Priesterschaft, die wir in der Freiheit eines Christenmenschen finden.
cyprian
Bei diesem sehr vertraulichen Treffen, wo Jesus lt. traditioneller Lehre der Kirche die Apostel zu Priestern gemacht hat, wusch Er ihnen die Füße. Jesus ging an diesem Abend nicht hinaus, um das bei den Zöllnern und Sündern zu tun; sondern es war Seinen Jüngern vorbehalten. - In anbetracht dessen war diese "Fußwaschung" ein völlig falsches Signal. Da hat FranzderErste mal wieder eine kräftige …More
Bei diesem sehr vertraulichen Treffen, wo Jesus lt. traditioneller Lehre der Kirche die Apostel zu Priestern gemacht hat, wusch Er ihnen die Füße. Jesus ging an diesem Abend nicht hinaus, um das bei den Zöllnern und Sündern zu tun; sondern es war Seinen Jüngern vorbehalten. - In anbetracht dessen war diese "Fußwaschung" ein völlig falsches Signal. Da hat FranzderErste mal wieder eine kräftige Nebelgranate geschossen. Papst der Verwirrung? Die Frage stellt sich. - Auch wenn einige der Insassen zu Tränen gerührt waren, so stellt sich doch die Frage, ob es nur eine Gefühlsduselei war oder auch ein Ansporn zur Bekehrung. - Übrigens: der Papst hätte nicht ausgerechnet den Gründonnerstag für solch eine Geste auswählen brauchen. - Er könnte tagtäglich in den Knast gehen und Gefangenen die Füße waschen - da hätte niemand etwas dagegen. Und für viele würde solch ein Erlebnis ebenso ergreifend sein.
Francesco I
a.t.m
Carlus: Aber es hat einen schon verwundert das die Religionszugehörigkeit der Gefängnisinsassen nicht mehr genannt wurde,vermutlich nur um die Ungeheuerlichkeit dieses liturgischen Missbrauchs zu vertuschen. Und die unbarmherzige Barmherzigkeit von "Bergoglio alias Franziskus I" haben ja die "Franziskaner der Immaculata" am besten zu spüren bekommen.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
johanna 57
@kontiki

Danke für ihren Kommentar. Ich glaube, bei der Fusswaschung im Gefängnis war Papst
Franziskus Jesus ganz nahe.
Elista
@Carlus
Der Ehrlichkeit halber muss man aber sagen, dass er nur sehr schwer knien kann und gestützt werden muss.
Aber er würde sicher auch gestützt werden, wenn er vor dem Allerheiligsten knien will.
Eremitin
fand ich sehr bewegend!
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erdenpilger86
wunderbar