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Eltern erlangen Abbau eines Mobilfunkmasts | 24.07.2019 | www.kla.tv/14616

Elista
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Eltern erlangen Abbau eines Mobilfunkmasts | 24.07.2019 | www.kla.tv/14616
Sieglinde
Alles in Namen des Fortschritts. Wie kann man etwas zu lassen was nicht genau erforscht ist ? Es geht wieder nur um Geld und Macht. Wie Arm sind wir doch geworden.
Elista
Richtig schlimm wird es erst mit5G
5G - Ein gefährliches EXPERIMENT an der Menschheit
Sieglinde
Müssen erst die Menschen wie die Fliegen umkippen bis die Verantwortlichen zur Besinnung kommen, mit den Tieren ist es ja schon passiert.
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Elista
Vor drei Jahren wurde in der Stadt Ripon (Kalifornien) ein Mobilfunkmast direkt auf einem Schulgelände installiert, obwohl das Stadtreglement eine Entfernung von 450 Meter zu Schulen empfiehlt. Daraufhin erkrankten vier Schüler und drei Lehrer an Krebs. In anderen Schulen derselben Stadt gab es jedoch keine Krebserkrankungen. Anfang März 2019 forderten ungefähr 200 Eltern der 400 Schüler von der …More
Vor drei Jahren wurde in der Stadt Ripon (Kalifornien) ein Mobilfunkmast direkt auf einem Schulgelände installiert, obwohl das Stadtreglement eine Entfernung von 450 Meter zu Schulen empfiehlt. Daraufhin erkrankten vier Schüler und drei Lehrer an Krebs. In anderen Schulen derselben Stadt gab es jedoch keine Krebserkrankungen. Anfang März 2019 forderten ungefähr 200 Eltern der 400 Schüler von der Schulbehörde die Entfernung des Mobilfunkmasts. Einige Eltern nahmen sogar ihre Kinder von der Schule. Der Präsident der Schulbehörde erklärte jedoch, dass der Funkmast innerhalb der „sicheren Grenzwerte“ sende. Die Eltern ließen nicht locker und beauftragten eine unabhängige Firma die Strahlungswerte des Funkturms zu messen. Diese maß eine weit höhere Strahlung auf dem Schulgelände, als die vom Funkturmbesitzer beauftragte Firma. Laut Eric Windheim, ihrem Spezialisten für elektromagnetische Strahlung, sei dieser Mobilfunkmast absolut gefährlich, da er auch WLAN-Frequenzen mehrere Kilometer weit senden könne. Am 25.3.2019 gab der Besitzer des Mobilfunkmasts bekannt, dass er die Besorgnis der Eltern verstehe und schnellstmöglich nach einer Lösung suchen werde, um den Funkturm zu entfernen. Dieser Fall zeigt einmal mehr, dass es sich lohnt, sich nicht von höheren Instanzen einschüchtern zu lassen.
Endlich mal Erfolg. Geht doch. Nur weitermachen. Aufgeben ist keine Option, sonst wird es immer schlimmer. Nächster Erfolg: Wie das Landesverfassungsgericht die AfD-Listenkürzung kippt, Niederlage für Schreck
Erfolgsgebet: Gottvater-Novene zum Fest Vater der ganzen Menschheit am 1. So. im August