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Gloria Global am 6. Januar 2015

Die Feinde Ratzingers sind Freunde Bergoglios Italien. Dieselben, die Benedikt XVI. angegriffen, verteidigen jetzt Papst Franziskus. Das schreibt Matteo Carnieletto in „Il Giornale“. Er stellt die …More
Die Feinde Ratzingers sind Freunde Bergoglios

Italien. Dieselben, die Benedikt XVI. angegriffen, verteidigen jetzt Papst Franziskus. Das schreibt Matteo Carnieletto in „Il Giornale“. Er stellt die Frage, warum ausgerechnet die Feinde der katholischen Wahrheit die hauptsächlichen Verteidiger des Papstes sind. Franziskus sei am extremen liberalen Rand der Kirche beliebt, so Carnieletto.

Der Tod kommt garantiert

Österreich. Viele Menschen glaubten nicht mehr an Gott, sondern huldigten einer Gesundheitsreligion. Das meint der Psychiater Manfred Lütz in einem österreichischen Magazin. Den aktuellen Gesundheitshype betrachtet Lütz als Realsatire. Früher habe man für Gott Fasten und Wallfahrten absolviert und jetzt für die Gesundheit. Zitat: „Sie essen Körner und Schrecklicheres, doch sterben sie dann leider doch.“

Die Jugend sehnt sich nach Kindern

Deutschland. 83 Prozent der kinderlosen 18- bis 29jährigen Deutschen wünschen sich Nachwuchs. Das ergab eine Umfrage der Hamburger BAT-Stiftung. Der Leiter der Stiftung glaubt, dass der Stellenwert von Kindern bei der jungen Generation hoch sei.

Vom Adventisten zum Atheisten

USA. 19 Jahre lang arbeitete Ryan Bell als Prediger bei den Siebenten-Tages-Adventisten. Dann nahm sich der 43jährige ein Jahr eine – Zitat: „Auszeit von Gott“. Er hörte auf zu beten und befasste sich mit atheistischer Literatur. Seinen Lebensunterhalt finanzierten ihm Atheisten. Inzwischen ist nach eigenen Angaben selbst Atheist. Er ist geschieden und lebt im Ehebruch mit einer angeblich gläubigen Christin.
Positive Wende im Fall des belgischen Sexualstraftäters:
www.welt.de/…/Aerzte-verweige…
Gestas
@Melchiades
So fängt es an. Erst mal Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Später kommt das Verbot. Das kennen wir!
Demokratie? -da lachen doch die Hühner.
Melchiades
Gestas
Zitat : "Völlig unvermittelt sprach am Rande der Versammlung ein Mitarbeiter des NRW-Verfassungsschutzes die PEGIDA-Pressesprecherin Melanie Dittmer an und forderte von dieser dreist eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zum Zwecke der Ausspähung von PEGIDA
Jetzt ist schon PEGIDA im Blickpunkt von Verfassungsschutz
. "

Na, kommt uns dies nicht irgendwie bekannt vor , wenn man …More
Gestas
Zitat : "Völlig unvermittelt sprach am Rande der Versammlung ein Mitarbeiter des NRW-Verfassungsschutzes die PEGIDA-Pressesprecherin Melanie Dittmer an und forderte von dieser dreist eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zum Zwecke der Ausspähung von PEGIDA
Jetzt ist schon PEGIDA im Blickpunkt von Verfassungsschutz
. "

Na, kommt uns dies nicht irgendwie bekannt vor , wenn man ein wenig, sagen wir mal bis um die 75 Jahre in der deutschen Geschichte zurück geht ? Und beide male hatte die Staatsform auch den Anfangsbuchstaben D .
Eugenia-pia
Es ist zwar tragisch, aber was wollen wir machen? Wenn wir unsere Pflicht tun,können wir schliesslich doch ruhig sein Wer gegen Gott zu kämpfen beginnt,hat schon verloren!
Eugenia-pia
Kein Unterschied zwischen "Papst" Franziskus und Papst Benedikt.Ein Witz von Onkel Fritz
One more comment from Eugenia-pia
Eugenia-pia
Pfarrer Milch sprach von" Räubersynode" anstelle des sog.Konzils.Und jetzt kann man von Räuberkomplott sprechen. Aber sie können nur das machen,was Gott zulässt.Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen.
Hieronymus sagt:Jeder, der die Schrift anders liest,als es der Gedanke des Heiligen Geistes fordert, von dem sie geschrieben ist, der kann, selbst wenn er sich nicht von der Kirche ausgesondert …More
Pfarrer Milch sprach von" Räubersynode" anstelle des sog.Konzils.Und jetzt kann man von Räuberkomplott sprechen. Aber sie können nur das machen,was Gott zulässt.Irgendwann bricht das Kartenhaus zusammen.
Hieronymus sagt:Jeder, der die Schrift anders liest,als es der Gedanke des Heiligen Geistes fordert, von dem sie geschrieben ist, der kann, selbst wenn er sich nicht von der Kirche ausgesondert hat, als Häretiker bezeichnet werden."
Und Leo der Grosse:"Weil die Feinde des Kreuzes Christi hinter jedem unserer Worte,ja hinter jeder Silbe her sind,wollen wir ihnen nicht die geringste Gelegenheit geben, von uns lügenhaft zu behaupten..."
Carlus
Berichtigung zum Beitrag am heutigen Morgen, die Aussage

Kein Gegensatz zwischen den beiden Päpsten erkennbar nach Bischof Voderholzer. (nicht wie irrtümlich von mir EB Gänswein zugeordnet), siehe hierzu

kath.net/news/40912
Gestas
Ich habe gerade gelesen:--Anlässlich der gestrigen KÖGIDA-Demonstration in Köln ist es zu einem Eklat gekommen. Völlig unvermittelt sprach am Rande der Versammlung ein Mitarbeiter des NRW-Verfassungsschutzes die PEGIDA-Pressesprecherin Melanie Dittmer an und forderte von dieser dreist eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zum Zwecke der Ausspähung von PEGIDA
Jetzt ist schon PEGIDA im …More
Ich habe gerade gelesen:--Anlässlich der gestrigen KÖGIDA-Demonstration in Köln ist es zu einem Eklat gekommen. Völlig unvermittelt sprach am Rande der Versammlung ein Mitarbeiter des NRW-Verfassungsschutzes die PEGIDA-Pressesprecherin Melanie Dittmer an und forderte von dieser dreist eine Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz zum Zwecke der Ausspähung von PEGIDA
Jetzt ist schon PEGIDA im Blickpunkt von Verfassungsschutz
Gestas
Mein Gott-was für eine Hetze gegen PEGIDA in den Heute-Nachrichten. Was haben wir für gleichgeschaltete Medien. Nichts darf man sagen, das gegen Mainstream verstößt.
a.t.m
Wie es scheint verlieren immer mehr Berufskatholiken und Laien also die PKK, der Nach VK II Religionsgemeinschaft = Konzilskirche = Die Neue Kirche, die Nerven, aber dies ist ja auch kein Wunder den jeden Tag werden diese mit der Tatsache konfrontiert, das genau die irdische kirchliche Obrigkeit, der gegenüber sie ja in blinden, fanatischen "Kadaver - Führergehorsam" verfallen, sind Gott den …More
Wie es scheint verlieren immer mehr Berufskatholiken und Laien also die PKK, der Nach VK II Religionsgemeinschaft = Konzilskirche = Die Neue Kirche, die Nerven, aber dies ist ja auch kein Wunder den jeden Tag werden diese mit der Tatsache konfrontiert, das genau die irdische kirchliche Obrigkeit, der gegenüber sie ja in blinden, fanatischen "Kadaver - Führergehorsam" verfallen, sind Gott den Herrn und seine Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche mehr und mehr verrät. Und diese Tatsache kann man eben am besten kaschieren indem man auf andere mit den Finger zeigt um so vom eigenen Verrat und Versagen abzulenken. Schade das diese nicht bemerken, das sie jedesmal wenn sie mit dem Finger auf einen anderen zeigen, selber mit drei Fingern auf sich selber zeigen. Und erfolgreich hat es die "KONZILSKIRCHE" geschafft in einer mehr als 50 jährigen antikatholischen Indoktrination aus "Gut = Böse und Böse = Gut" aus Wahrheit = Lüge und Lüge = Wahrheit zu formen.
Gott unser Herr erbarme dich deiner Kinder und erlöse sie vom Schlangen und Otterngezücht welche in deiner Kirche als Mietlinge wüten, und schenke uns
- Viele Heilige Priester
- Viele Heilige Ordensberufungen
- Viele Heilige Familien
Und bitte auch so schnell wie möglich einen wahrlich katholischen PAPST.

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen.
Eugenia-pia
Dass die "Pille danach" ein Frühabtreibungsmittel ist, hat doch jeder gewusst.Wie kann ein Priester oder Bischof so etwas nicht wissen, das gibt es doch gar nicht. Zudem: Kein Bischof darf auch eine andere Pille, die vielleicht nicht abtreibend aber empfängnisverhütend wirken würde( falls es diese noch gibt) und überhaupt kein Mittel, das in irgendeiner Weise die Empfängnis stört oder hemmt, …More
Dass die "Pille danach" ein Frühabtreibungsmittel ist, hat doch jeder gewusst.Wie kann ein Priester oder Bischof so etwas nicht wissen, das gibt es doch gar nicht. Zudem: Kein Bischof darf auch eine andere Pille, die vielleicht nicht abtreibend aber empfängnisverhütend wirken würde( falls es diese noch gibt) und überhaupt kein Mittel, das in irgendeiner Weise die Empfängnis stört oder hemmt, empfehlen.Beides ist schwere Sünde, in unterschiedlichem Masse.
Eugenia-pia
Gestas! Ich hatte den Kommentar von Tiberias gelesen und nicht daran Anstoss genommen. Die Katholiken kritisieren hier die kirchliche Hierarchie aufgrund ihrer schweren Fehler und Irrlehren, womit sie das Volk um den Glauben betrügen und viele in Gefahr bringen, das ewige Leben zu verlieren. Wie hat denn Christus die Pharisäer kritisiert und ihnen vorgeworfen, sie seien Heuchler,übertünchte …More
Gestas! Ich hatte den Kommentar von Tiberias gelesen und nicht daran Anstoss genommen. Die Katholiken kritisieren hier die kirchliche Hierarchie aufgrund ihrer schweren Fehler und Irrlehren, womit sie das Volk um den Glauben betrügen und viele in Gefahr bringen, das ewige Leben zu verlieren. Wie hat denn Christus die Pharisäer kritisiert und ihnen vorgeworfen, sie seien Heuchler,übertünchte Gräber usw.Sie hinderten die Menschen am Eintritt in das Himmelreich usw.Der Herr bringt schwerste Vorwürfe vor in aller Oéffentlichkeit. Wenn man die Vorwürfe betrachtet, die von guten Bischöfen und Kardinälen gegenüber der letzten Bischöfe betrachtet, so wiegen diese Inhalte sehr schwer. Ich wüsste nicht, was Tiberias mit seinen kurzen Sätzen Schlimmes gesagt haben soll.
Carlus
zu @ Lisi Sterndorfer

6.1.2015 16:14:12

@Nujaa
Lütz hat Meisner die Lüge eingeredet, dass es eine Pille gäbe, die nicht frühabtreibend wäre.

Im Jahre 2012 hat unter Papst Benedikt XVI. der Heilige Stuhl ein Dokument veröffentlicht, in dem wurde darauf hingewiesen;
1. dieses Medikament wirkt abtreibend;
2. aus Sicht der Katholischen Moral und Lehre darf dieses Medikament nicht angewendet …More
zu @ Lisi Sterndorfer

6.1.2015 16:14:12

@Nujaa
Lütz hat Meisner die Lüge eingeredet, dass es eine Pille gäbe, die nicht frühabtreibend wäre.

Im Jahre 2012 hat unter Papst Benedikt XVI. der Heilige Stuhl ein Dokument veröffentlicht, in dem wurde darauf hingewiesen;
1. dieses Medikament wirkt abtreibend;
2. aus Sicht der Katholischen Moral und Lehre darf dieses Medikament nicht angewendet werden;
3. dieses Dokument müsste allen Kardinälen und Bischöfen auch den deutschsprachigen bekannt gewesen sein.
Lisi Sterndorfer
@Nujaa
Lütz hat Meisner die Lüge eingeredet, dass es eine Pille gäbe, die nicht frühabtreibend wäre.
Eugenia-pia
Die selige Anna Katharina Emmerich hatte grossartige Visionen über die heiligen drei Könige,als sie über die Geburt Christi erfuhren. Zusammenfassend gebe ich hier einiges wieder.
Die heiligen drei Könige waren seit Hunderten von Jahren heidnische Sterndeuter.Ihre Vorfahren hatten heidnische Götzenkulte getrieben. 500 Jahre vor den hl.drei Königen lebten drei Jungfrauen aus ihrem Geschlecht, die …More
Die selige Anna Katharina Emmerich hatte grossartige Visionen über die heiligen drei Könige,als sie über die Geburt Christi erfuhren. Zusammenfassend gebe ich hier einiges wieder.
Die heiligen drei Könige waren seit Hunderten von Jahren heidnische Sterndeuter.Ihre Vorfahren hatten heidnische Götzenkulte getrieben. 500 Jahre vor den hl.drei Königen lebten drei Jungfrauen aus ihrem Geschlecht, die in der Sternkunde erfahren waren.sie empfingen einen prohetischen Geist und sahen zu gleicher Zeit, es werde ein Stern aus Jakob aufgehen, und eine Jungfrau werde ohne Mann den Heiland gebären. Diese Jungfrauen zogen im Lande umher und predigten Besserung des Lebens und verkündeten, die Boten des Erlösers würden einst zu ihnen kommen und auch ihnen den rechten Gottesdienst bringen.

Hierauf bauten die Väter dieser Jungfrauen der künftigen Gottesmutter einen Tempel, setzten aber ihren heidnischen Götzendienst noch fort.Da die Jungfrauen etwas von einem Sternbild geweissagt hatten, begannen
sie die Beobachtungen dieses Sternbildes und seine Veränderungen.

Die Ureltern der Könige stammten von Hiob ab,der damals auf dem Kaukasus lebte.Der Prophet Balaam war dort aus der Gegend.Er hatte prophezeit, dass ein Stern aus Jakob aufgehen werde.Diese Lehre wurde sehr beachtet.Sie bauten einen hohen Turm und viele Weise und Sterndeuter beobachteten von dort die Sterneund lehrten.Diese Lehre wurde von Mund zu Mund weitergegeben.

Seit der Empfängnis Mariä waren die Beobachtungen an den Sternen immer stärker und es fanden sich wunderbare Gesichte, die das Herannahen des Messias anzeigte, auch Hinweise auf sein Leiden wurde ihnen gezeigt.
Zur Zeit Mariä Empfängnis hatten sie die Jungfrau mit Zepter und einer Waage gesehen, worin Weizen und Trauben waren. Darunter sahen sie ein Bild der Jungfrau mit dem Kinde. Bethlehem sahen sie als ein schönes Schloss, ein Haus,worin viel Segen ausgeteilt ward.Hierin sahen sie die Jungfrau mit dem Kinde in grossem Glanz und viele Könige beugten sich vor ihm und opferten.Sie hielten dies alles für wirklich.Sie meinten, der König sei in solcher Pracht geboren und alle Völker verneigten sich vor ihm.Darum kamen sie auch mit ihren Gaben gezogen.
Eugenia-pia
Wenn man die Klickstatistik betrachtete, dann sieht man dass Leser aus aller Welt,sogar aus Indien,China,Iran,Irak,Korea und viele andere Länder dieses Forumbesuchen und sicher auch viele Kommentare lesen. Wieviele Katholiken im Untergrund, in der verfolgten Kirche mögen dabei sein.Es gilt, auch diese Glaubensbrüder/Schwestern im Glauben zu stärken.Viele werden nicht so wie wir die Möglichkeiten …More
Wenn man die Klickstatistik betrachtete, dann sieht man dass Leser aus aller Welt,sogar aus Indien,China,Iran,Irak,Korea und viele andere Länder dieses Forumbesuchen und sicher auch viele Kommentare lesen. Wieviele Katholiken im Untergrund, in der verfolgten Kirche mögen dabei sein.Es gilt, auch diese Glaubensbrüder/Schwestern im Glauben zu stärken.Viele werden nicht so wie wir die Möglichkeiten haben, gute theologische und religiöse Literatur zu lesen. Es ist gut,wenn sie hier sehen, welche Probleme es innerhalb der Kirche gibt.Und es ist wichtig, dass hier auch sehr viel Substantielles über unseren Glauben gesagt wird, auch über die Irrtümer, die sich in der katholischen Weltkirche breit gemacht haben und sehr viele Gläubige schon in die Gefahr gebracht haben, den Glauben zu verlieren.
Ich wünsche allen Lesern und allen Freunden ein gesegnetes Dreikönigsfest.
kath123
Sogar in Österreich machen sich diese Gottlosen in der sog. Atheistischen Religiongesellschaft breit:
Mission der Gottlosen - "Religiöse" Austro-Atheisten im Anmarsch
Melchiades
Priska
Ein sehr schönes Bibelzitat !
Da mag man garnicht schreiben welchen Jahresheiligen, man für diese Jahr seinen Begleiter nennt. Weil der jenige, der sich diesen Namen gegeben hat und der aus Assisi nicht soviel gemein haben, wie man vielleicht denken mag.
Melchiades
KlarerStern

man könnte aber auch ein Schelm sein und denken, weil der 6. Januar das altchristliche Königsfest Christi ist, werde diese Vertretter des Islams darauf hingewiesen, dass Sie ganz hübsch häßlich im Irrtum sind.
Gut, naiv sein ausgeschaltet.
Doch mal ehrlich, was wollen wir noch erwarten ? Dass jemand den Glauben verteidigt, dessen Aufgabe es wäre?
So verrückt es sich anhört, eigentlic…More
KlarerStern

man könnte aber auch ein Schelm sein und denken, weil der 6. Januar das altchristliche Königsfest Christi ist, werde diese Vertretter des Islams darauf hingewiesen, dass Sie ganz hübsch häßlich im Irrtum sind.
Gut, naiv sein ausgeschaltet.
Doch mal ehrlich, was wollen wir noch erwarten ? Dass jemand den Glauben verteidigt, dessen Aufgabe es wäre?
So verrückt es sich anhört, eigentlich sollten wir dem Herrn noch danken, dass Er uns die Augen öffnet bevor auch die letzten Katholiken den Glauben verloren haben. Denn ich frage mich, ob diese " Strafe", im Grunde ,wegen des Glaubensabfall so vieler Katholiken, ob nun Kleriker oder Gläubige, eigentlich nicht gar sehr barmherzig von Ihm ist.
fumano.com/…/443e80f8bbc01ad…

Die unheilige Allianz, friedvoll durch den Antichristen geeint.
Ja, Melchiades, Matthäus 10 habe ich auch beständig vor Augen. Vor lauter Harmoniebedürftigkeit will man das immer wieder vergessen...es scheint in der Tat so, als ob jetzt die Zeit der Scheidung der Geister ist.

Ich hatte bei meinem Kommentar (" Wenn die Welt euch haßt, so wisset, sie hat mich vor euch gehaßt. Wäret ihr von der Welt, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von …More
Ja, Melchiades, Matthäus 10 habe ich auch beständig vor Augen. Vor lauter Harmoniebedürftigkeit will man das immer wieder vergessen...es scheint in der Tat so, als ob jetzt die Zeit der Scheidung der Geister ist.

Ich hatte bei meinem Kommentar (" Wenn die Welt euch haßt, so wisset, sie hat mich vor euch gehaßt. Wäret ihr von der Welt, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch auserwählt habe aus der Welt, darum haßt euch die Welt (Joh. 15) " vor allem auch jene Katholiken und Priester vor Augen, welche mit den Wölfen heulen und sich von der Welt bejubeln lassen für ihr "mutiges" Zeugnis gegen Nazis (Pegida)
KlarerStern
Melchiades
HedwigvonSchlesien

Möglicherweise wäre sogar noch Matthäus 10 geeigneter um es zum Ausdruck zu bringen, in welcher Situation wir uns heute befinden. Daraus nur etwas, was wir wohlmöglich vergessen bzw. verdrängt haben.

Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, um den Sohn …
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HedwigvonSchlesien

Möglicherweise wäre sogar noch Matthäus 10 geeigneter um es zum Ausdruck zu bringen, in welcher Situation wir uns heute befinden. Daraus nur etwas, was wir wohlmöglich vergessen bzw. verdrängt haben.

Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter;
und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.
Wo berühren sich Himmel und Erde?
Sich von solchen Werken aufbauen lassen , finde ich besser, als die ewige Jammerei über "Untergänge aller Art"...
reneschnyder likes this.
Lisi Sterndorfer
Man muss bei Lütz immer im Hinterkopf haben: Er war DIE Schlüsselfigur zur Einführung der mörderischen Pille danach in die katholischen deutschen Spitäler.
Carlus
Ergänzung zum vorherigen Kommentar von mir;
1.
der Schimmste Verwirrer ist nicht Bergoglio Franziskus;
2. die schlimmsten Häretiker sind die Herren die den Boden bereitet haben und Papst Benedikt entmachtet haben;
3. die größten und schlimmsten Häretiker sind die Herren, die in dieser Situation Bergoglio, als Franziskus dem Erneuerer der PKK, in das Amt geführt haben;
> Lehmann
> Marx
> Kasp…More
Ergänzung zum vorherigen Kommentar von mir;
1.
der Schimmste Verwirrer ist nicht Bergoglio Franziskus;
2. die schlimmsten Häretiker sind die Herren die den Boden bereitet haben und Papst Benedikt entmachtet haben;
3. die größten und schlimmsten Häretiker sind die Herren, die in dieser Situation Bergoglio, als Franziskus dem Erneuerer der PKK, in das Amt geführt haben;
> Lehmann
> Marx
> Kasper
> Schönborn u.v.a.m.
4. Herren ohne eigenes Format und sehr schwachem Glauben sind die Herren, die sich von dem Machern unterv 2. und 3. zur Stimmabgabe verleiten liesen

Stinkendes Gemüse sind und waren sie alle, mit Ausnahme derer die Bergoglio Franziskus die Stimme verweigert haben und zur Wahrheit der Katholischen Kirche weiterhin gestanden haben und stehe, die aber in den kommenden Monaten aus dem Umfeld der PKK verdrängt werden.
Wenn die Welt euch haßt, so wisset, sie hat mich vor euch gehaßt. Wäret ihr von der Welt, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch auserwählt habe aus der Welt, darum haßt euch die Welt (Joh. 15)

In der Kirche und der Welt wird die Luft für Bekenner des Herrn immer dünner. In vielen politischen Netzportalen schlägt einem der blanke Christenhass …More
Wenn die Welt euch haßt, so wisset, sie hat mich vor euch gehaßt. Wäret ihr von der Welt, würde die Welt das Ihrige lieben; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich euch auserwählt habe aus der Welt, darum haßt euch die Welt (Joh. 15)

In der Kirche und der Welt wird die Luft für Bekenner des Herrn immer dünner. In vielen politischen Netzportalen schlägt einem der blanke Christenhass entgegen, oder Spott und Verhöhnung. Teile der Kirche und auch die EKG haben eine unselige Allianz mit Islamisten und Linksfaschisten gebildet, um gegen die eigenen Mitmenschen eine Treibjagd zu veranstalten.

Wenn nichtchristliche Menschen gegen friedliche Mitbürger demonstrieren, welche einfach nur ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäußerung ausüben, dann ist das bedenklich. Aber wenn katholische Bischöfe und Priester in das gleiche Horn stoßen, zeigt das an, wieweit der Rauch Satans sich schon in dichten dunklen Qualm verwandelt hat.

Dómine miserere nobis!
Carlus
Das Blatt Papier, das zwischen "Papst Benedikt" und "Franziskus Bergoglio" nur Platz haben kann, muß eine sehr ausgeprägte Blatt-Tiefe besitzen. Diese Nähe hat uns doch EB. Gänswein vermittelt.
Bis zum Jahresende 2015 werden wir noch einige Informationen erhalten darunter auch verbale Anklagen gegen Papst Benedikt.
Lehmann als Wegbereiter von Franziskus outete sich, daß er bereits anläßlich …More
Das Blatt Papier, das zwischen "Papst Benedikt" und "Franziskus Bergoglio" nur Platz haben kann, muß eine sehr ausgeprägte Blatt-Tiefe besitzen. Diese Nähe hat uns doch EB. Gänswein vermittelt.
Bis zum Jahresende 2015 werden wir noch einige Informationen erhalten darunter auch verbale Anklagen gegen Papst Benedikt.
Lehmann als Wegbereiter von Franziskus outete sich, daß er bereits anläßlich der Wahl von Benedikt bereits für Bergoglio entschieden hatte und nun im Jahre 2013 er überglücklich war da sein Favorit nun in Rom etwas umsetzen sollte, durfte und natürlich im Sinne der Auftraggeber auch musste:
Bergoglio Franziskus sagte gegenüber der Medien; "er setze nur um, was vor der Wahl im Konklave seine Wähler ihm als Auftrag erteilt haben!"

Zusammenfassung;
1. als Erfüller eines Auftrages durch Dritte, ist er kein Papst;
2. als Erfüller eines Auftrages durch Dritte, regiert er nicht ~ er ist nur Gehilfe
3. da diese Vorgaben das Papstamt ausschließen, haben wir einen Papst, das ist Benedikt XVI. diesem wird die Amtsführung durch die sogenannten Freunde (besser Auftragsgeber) von Franziskus Bergoglio unmöglich gemacht

Für uns zum Nachdenken,
a. es gibt die satanische Wahrheit;
b. diese ist bei allen satanischen Handlungen und Einflüssen erkennbar;
c. zu diesem Outing ist Satan durch Gott verpflichtet, damit der Mensch erkennen kann, von welcher Seite der Gegenspieler Gottes angreift;
d. Die Allerheiligste Dreifaltigkeit, Gott Vater, durch Gott den Sohn im alles wirkendem Gott dem Heiligen Geist lässt den Menschen nicht ohne Warnung in die Gottlosigkeit stürzen, wir müssen nur die Zeichen werten im Angesicht der göttlichen Wahrheit.
Hildegard51
Das große Schweigen - Abschied vom Teufel, Hölle adieu...

Das größte Drama des Menschen ist für gläubige Christen, das Ziel seines Lebens, den Himmel, verfehlen zu können. Doch kann das "heutzutage" noch passieren, wo Theologen und Hirten so gerne gemütlich schunkeln "Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind.."? Was wäre die Alternative? Gibt es überhaupt eine? Christus selbst …More
Das große Schweigen - Abschied vom Teufel, Hölle adieu...

Das größte Drama des Menschen ist für gläubige Christen, das Ziel seines Lebens, den Himmel, verfehlen zu können. Doch kann das "heutzutage" noch passieren, wo Theologen und Hirten so gerne gemütlich schunkeln "Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind.."? Was wäre die Alternative? Gibt es überhaupt eine? Christus selbst hat immer wieder von der Hölle gesprochen und vor ihr gewarnt. Trotzdem blenden "aufgeklärte" Theologen und Seelsorger die Hölle als Wirklichkeit des Glaubens systematisch aus - ja, verhöhnen gar jene, die auf ihre Existenz hinweisen und sie nicht nur als "Bild" deuten. Wie schwer mögen wohl hier Verantwortung und Schuld wiegen! "Die Prediger, die Katecheten, die Erzieher haben sich verirrt und auch den Mut verloren, mit der Hölle zu drohen. Und vielleicht haben selbst die, die ihnen zuhören, keine Angst mehr davor", sagte Papst Johannes Paul II. Er war überzeugt: Wer über die Hölle und die "letzten Dinge" spricht und predigt, kann viele Menschen zur Umkehr bewegen! Auch das gilt: Für die Kirche zählt vor allem das Gute, nicht das Böse. So kennt sie Heilig- und keine "Verdammungssprechungen". Spekulationen darüber, wer wohl in die Hölle gekommen sein mag, sollten sich Christen verkneifen. Und lieber an den Himmel denken - ohne die Hölle zu vergessen.

Höllenpredigten seien früher, so hört man, üblich und häufig gewesen. In alten Büchern kann man sie nachlesen. In unserer Zeit hingegen wird ein Christ, der in Mitteleuropa regelmäßig in die Kirche geht, kaum mehr davon hören. In der Regel übergehen auch die Religionslehrer das heikle Thema - ein solches ist die Hölle nämlich längst. Oder sie distanzieren sich ausdrücklich vom Gedanken an die Möglichkeit einer Hölle. Mit einem Wort, der Christ von heute hat nicht nur "Abschied vom Teufel" (wie ein in den siebziger Jahren bekanntes Buch von Herbert Haag hieß) genommen, sondern folgerichtig auch von der Hölle.

Verlust der Hölle?
Für die "moderne" Verlegenheit beim Umgang mit diesem Thema, über das früher mit Selbstverständlichkeit gepredigt wurde, gibt es mehrere Gründe:
- Unerträglich scheint vielen die Idee, Gott könne ein Geschöpf zur ewigen Qual verurteilen. Was wäre das für ein Gott, der auch nur ein einziges seiner Geschöpfe zu einem "ewigen Auschwitz" verurteilen würde!
- Die Vorstellung von einem "Höllenfeuer" scheint vielen Menschen lächerlich, als etwas, an das ein rationaler Mensch einfach nicht glauben kann. Gut verständlich, dass sich die Verkünder der Religion bemühen, solch peinliche Lehrstücke, mit denen sie selbst in keiner Weise zurechtkommen, zu vermeiden. Eine Interpretation ihres Schweigens als "pastorale Verantwortung" kann nur willkommen sein.
- Gott kann, sagt man, niemanden verdammen, weil dies seiner Liebe widerspräche und weil, auf der anderen Seite, kein Mensch so schlecht und böse sein kann, dass er diese Strafe verdiente. An die Hölle zu glauben, hieße zugleich, ein unendlich negatives Bild vom Menschen zu zeichnen. Aber "so schlecht" sind die Menschen doch nicht.
- Zudem meint man, das Reden von der Hölle wäre eine Drohung und daher mit dem Anspruch, eine frohe Botschaft zu verkünden, unvereinbar.
"Mensch, lass alle Hoffnung fahren", heißt es in der Göttlichen Komödie über die Hölle, die Gustave Dore hier illustriert. Manch einem scheint die Idee unerträglich, Gott könne ein Geschöpf zur ewigen Qual verurteilen. Was für ein Gott, der auch nur ein einziges seiner Geschöpfe zu einem "ewigen Auschwitz" verurteilte.
- Ein weiterer Grund für die Eliminierung der Hölle aus der Katechese der Kirche ist der Missbrauch und die verheerenden Folgen, die eine unbedachte "Teufel- und Höllenpredigt" tatsächlich anrichten kann und ohne Zweifel auch angerichtet hat, besonders bei Kindern.

Geschichten, die ich als junger Priester gehört habe, lassen ahnen, wie das gehen könnte: "Wenn du im Beichtstuhl dem Priester eine Sünde verschweigst, dann ist das der Teufel, der dir den Mund zuhält", soll ein Katechet einem Buben im Beichtunterricht gesagt haben. Wen wundert es, dass sich das so "belehrte" Kind weigerte, diesen grauenhaften Stuhl auch nur einmal noch zu betreten? "Der Teufel steht immer neben dir, du siehst ihn nur nicht!" habe eine Krankenschwester einem Mädchen gesagt, um anschließend das Licht abzudrehen und das Kind dem Dunkel der Nacht und dem Grauen seiner Fantasie zu überlassen. Mit einem Wort: Gerade derjenige, der die Lehre der Kirche wirklich ernstnimmt und die nötige Sensibilität mitbringt, wird durch solche oder ähnliche Höllen- und Teufelsreden in entsetzliche Leiden hineingestoßen.

Ohne Hölle auskommen?
Es mag scheinen, es sei schwierig, von der Hölle zu reden. Das ist wahr. Nur sollte man sich bewusst machen: Es ist auch keineswegs leicht, ohne Hölle Christ zu sein. Wer die Hölle leugnet oder auch nur verschweigt, gerät ebenfalls in große theologische Schwierigkeiten. Denn ihre Bestreitung führt unerwarteterweise zu neuen, anderen, durchaus schweren theolo-gischen Problemen:
- Wenn die Hölle nicht existiert und daher keinerlei Gefahr darstellt, warum spricht Jesus in solchem Ernst von ihr? Wie soll man die keineswegs wenigen Stellen der Bibel dann verstehen?
- Wenn ohnehin alle Menschen in den Himmel kommen, warum war dann das Kreuz Christi nötig? Warum sich "bemühen" durch die enge Pforte zu kommen, wenn es auch die breite Pforte gibt, die genauso, ohne große Anstrengung, in den Himmel Einlass gibt?
-Auch die Bemühungen der Kirche, das Evangelium zu verkünden, und die Spendung der Sakramente haben dann keinen Wert mehr für die Ewigkeit: Wozu? Bloß noch für ein leichteres Leben auf Erden, weil der Himmel ohnehin sicher ist? Wenn der Mensch das ewige Leben nicht verlieren kann, wäre alles Tun der Kirche für die Ewigkeit und das gesamte Bemühen und Kämpfen der Gläubigen unnötig und unsinnig und müsste ganz auf irdische Ziele ausgerichtet werden.

Die alte Frage, wie auch Ungläubige und Nichtchristen gerettet werden können, wäre ebenso überflüssig: Nicht mehr ihr Heil wäre die Frage, sondern vielmehr, wie Christen an ihrem Heil jemals zweifeln konnten und was der Glaube oder Unglaube überhaupt mit der ewigen Seligkeit zu tun habensoll. Nichts hat er damit zu tun, müssten die Leugner der Hölle antworten.

Die Frage nach der Hölle
So dunkel das Geheimnis auch ist, die Lehre von der Hölle steht, biblisch gesehen, "auf festem Grund" (J. Kardinal Ratzinger). Die Kirche hört dabei auf Christus selbst: Jesus spricht öfters von der "Gehenna" des "unauslöschlichen Feuers", die für jene bestimmt ist, die sich bis zum Ende ihres Lebens weigern, zu glauben und sich zu bekehren, und wohin zugleich Seele und Leib ins Verderben geraten können. Christus kündigt in ernsten Worten an, dass er "seine Engel aussenden" wird, die "alle zusammenholen, die andere verführt und Gottes Gesetz übertreten haben, und ... in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt" und dass er das Verdammungsurteil sprechen wird: "Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer!" Aufgrund dieser biblischen Zeugnisse und der Tradition hält der Katechismus fest: "Die Lehre der Kirche sagt, dass es eine Hölle gibt und dass sie ewig dauert ..." Die Christen aller Zeiten haben die Lehre von der Holle als dunkles, grauenerregendes Geheimnis empfunden. Kein Wunder, dass sie immer wieder von Sekten bestritten wurde. Man versteht gut, dass auch etliche große Theologen gemeint haben, "am Ende" müsse die Hölle von der Liebe Gottes überwunden werden, also aufhören zu existieren. Das ist ja der quälende Stachel der Höllenlehre, der das verstehende Denken hindert, zur Ruhe zu kommen: dass sie ewig sein soll.

Wäre Gott ohne Hölle gerecht?
Dass Sünder gestraft werden, leuchtet ein. Mehr noch: Es wäre sogar eine unerträgliche Vorstellung, dass die scheußlichsten Verbrechen, von Menschen an Menschen begangen, in alle Ewigkeit ungeahndet blieben. Wo bliebe die Gerechtigkeit Gottes, wenn all die "Hitlers" unterschiedslos und ohne Weiteres in den gleichen Himmel kämen wie ihre unzählbaren Opfer? Das Blut aller ermordeten, ausgebeuteten, vergewaltigten, unterdrückten, betrogenen Menschen würde seit Beginn der Geschichte zum Himmel schreien - und doch nie, niemals eine Antwort von Gott, der gerecht ist? Schon die tatsächlich unbegreifliche Tatsache, dass auch Gott all das Böse, das Menschen einander antun, nicht ungeschehen machen kann, ist in den "Brüdern Karamasov" der entscheidende Grund für den Atheismus einer der Figuren Dostojewskis - wie erst, wenn es nicht einmal "nachher", in der Ewigkeit, eine Sühne gäbe! So gesehen ist die Lehre von der Hölle, wie Johannes Paul N. sagte, die "letzte Rettung für das moralische Gewissen der Menschen".
Zu bedenken ist auch: Das Wissen um Gott als gerechten Richter aller Menschen ist allen monotheistischen Religionen gerneinsam und selbstverständlich. Soweit verständlich! Aber eine ewige Strafe? Ewige Verdammung für zeitliches Versagen? Sogar wenn es schlimmste Verbrechen waren, die geschehen sind: Strafe ja und unbedingt, aber doch nicht die Qual der Hölle für immer und ewig! Die Idee einer "Allversöhnung" an irgendeinem "Ende" der Zeit schiene viel christlicher, viel einleuchtender zu sein. Und doch, in Treue zum biblischen Zeugnis beharrt die Tradition der Kirche: Die Hölle ist ewig.

Was ist die Hölle?
Ihrem Wesen nach beginnt die Hölle durch den "Ausschluss von der beseligenden Gottesschau". Sie ist, so heißt es im Katechismus, der "Zustand der endgültigen Selbstausschließung aus der Gemeinschaft mit Gott und den Seligen". Folgerichtig, denn das Wesen der tödlichen Sünde, deren Folge und Fortführung die Hölle ist, besteht in der Abwendung von Gott ("aversio a Deo"), wie Thomas von Aquin lehrt. Hölle ist dann nur das Andauern der tödlichen Sünde. Darum ist die Hölle eine Qual. Denn der Mensch ist für Gott geschaffen und für die Liebe zu ihm. Völlig unvermeidbar ist daher die Trennung von Gott eine Qual. Es ist vergleichbar mit einem Maler, der erblindet, einem Musiker, der taub wird oder einem Läufer, der erlahmt. Doch das sind schwache Vergleiche. Innerweltlich ist der beste Schlüssel zum Verständnis der schuldhafte und unwiederbringliche Verlust eines Menschen, den man über alles geliebt hat. Nicht der körperlich Leidende, sondern der aus eigener Schuld Geschiedene, der seine Frau immer noch liebt, ist der, der ahnt, was Hölle ist.
Wenn der Mensch für Gott und die Liebe zu ihm erschaffen ist und in der Gemeinschaft mit ihm sein höchstes Glück besteht, dann kann man annehmen, dass die Trennung von Gott unweigerlich das größte Unglück sein muss - die Hölle eben.

Was ist das "Feuer" der Hölle?
Die Rede vom "Feuer" der Hölle oder ihre Beschreibung als "Feuersee" ist nicht eine Erfindung des Mittelalters und nicht der barocken Malerei, sondern geht auf die Bibel zurück. Bevor man sich also über die Idee von einem "Feuer der Hölle" lustig macht, sollte man bedenken, dass sich Jesus selbst dieser Rede bedient hat. Man kann es drehen und wenden, wie man will: In der Bibel ist sehr oft vom Feuer, vom Schwefel, vom Leiden in der Hölle die Rede. So heißt es in der Offenbarung des Johannes: Der Böse "wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes. Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit, und alle, die das Tier und sein Standbild anbeten und die seinen Namen als Kennzeichen annehmen, werden bei Tag und Nacht keine Ruhe haben."
Das heißt: Die Trennung von Gott ist zwar die "schlimmste Pein" der Hölle, aber darüber hinaus gibt es noch anderes Leiden, je nach Schwere der Sünden - und das Gute, das jemand im Leben getan hat, nützt ihm durch Milderung der Leiden. Das ist folgerichtig, denn ansonsten würden alle "gleich" bestraft, nämlich durch die Trennung von Gott. Aber verschiedene Formen der Sünde verdienen verschiedene Strafen. Mit anderen Worten: Das "Feuer" bezeichnet diese "zusätzliche Strafe", die die Gerechtigkeit fordert. Übrigens hat Dante Alighieri gedacht, schlimmer als das Feuer wäre das Eis.

Wer kommt in die Hölle?
Der Katechismus sagt: "In Todsünde sterben, ohne diese bereut zu haben und ohne die barmherzige Liebe Gottes anzunehmen, bedeutet, durch eigenen freien Entschluss für immer von ihm getrennt zu bleiben" - und eben das nennt man "in die Hölle kommen". Die Praxis allerdings ist komplizierter. Denn erstens wissen wir "von außen" nie, ob jemand eine Todsünde begangen hat oder nicht. Zweitens kann er sie im letzten Augenblick - vielleicht zu einem Zeitpunkt, wo die Angehörigen den Menschen schon für tot hielten - bereuen. Das heißt aber: Wir können von niemandem mit Sicherheit behaupten, er oder sie seien in der Hölle. Eher können wir bei sehr guten Menschen mit hoher Wahrscheinlichkeit annehmen, dass sie im Himmel sind. Bei den Heiligsprechungen tut dies die Kirche mit ihrer Autorität sogar mit einer Sicherheit, die sie von oben empfängt. Aber, und das ist bemerkenswert, sie hat nie behauptet oder durch ihr Tun erkennen lassen, dass sie eine solche Beurteilungskompetenz auch bezüglich der Verdammung besäße. Kurz gesagt: Es gibt Heilig- aber keine "Verdarnmungssprechungen". Wir kennen die Namen von Heiligen, aber nicht einmal von Hitler oder Judas lehrt die Kirche, sie seien "sicher" in der Hölle. Wer kommt in die Hölle? Das Schweigen darüber "ist die einzig angemessene Haltung der Christen". Falsch und irreführend sind Behauptungen wie: "Alle, die in der Hölle sind, sind dort wegen der Unkeuschheit." Ebenso unsinnig ist die Vorstellung von einer Sonderstellung sexueller Verfehlungen: die Idee nämlich, dass jede - in unseren Augen noch so kleine - sexuelle Verfehlung vor Gott Todsünde sei, um deretwillen man in die Hölle kommt. Es gibt keine Sonderstellung sexueller Sünden. Wenn jemand in der Hölle ist, dann wegen einer Todsünde, welche es auch sei. Es kann auch eine besonders schwere sexuelle Sünde sein, aber sexuelle Verfehlungen sind als solche nicht die schlimmsten.

Ist die Hölle "leer" oder "voll"
Wir wissen es nicht. Auch wenn Jesus sagt, dass viele den Weg des Verderbens gehen, ist das kein Beweis für eine "volle" Hölle. Er sagt, sie gehen diesen Weg, aber er sagt nicht, ob sie im Verderben ankommen oder doch noch gerettet werden. Wir dürfen für alle hoffen, zumal die Kirche für alle betet, müssen aber das Urteil Gott überlassen. Sicher ist nur: Gott will das Heil aller Menschen, er will es wirklich, mit der großen Kraft seiner Liebe. Daher haben wir mehr Grund zu hoffen, die Hölle könnte menschenleer sei n, als anzunehmen, dass sich einige Menschen in ihr befinden.
Zur Sicherheit sei auch angemerkt: Privatoffenbarungen, in denen der Seher Menschen in der Hölle sieht, entscheiden die Frage nicht, erst recht nicht negative "Nahtod-Erlebnisse". Wenn dennoch Menschen in der Hölle sind und wir dies in der Ewigkeit erkennen sollten, werden wir ganz und gar einverstanden sein mit dieser Fügung Gottes. Dann (nicht jetzt!) werden wir sehen: Es besteht nicht der geringste Widerspruch zwischen der Liebe Gottes und der Existenz der Hölle. Urs von Balthasar nennt diese Frage zwar ein "schändliches Problem", räumt aber ein: sie ist unumgänglich, wenn es überhaupt jemanden in der Hölle gibt.

Soll man von der Hölle reden?
Das Konzil sagt: "Da wir weder Tag noch Stunde wissen, müssen wir auf die Ermahnung des Herrn hin standhaft wachen, damit wir, wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist, mit ihm zur Hochzeit einzutreten und den Gesegneten zugezählt zu werden verdienen und uns nicht wie bösen und faulen Knechten geheißen wird, ins ewige Feuer zu weichen, in die Finsternis draußen, wo .Heulen und Zähneknirschen' sein wird. Eigentlich absurd: Da besteht eine große Gefahr, sogar die einzig wirkliche Gefahr für die Menschen - aber wir verschweigen sie. Wenn Jesus von ihr gesprochen hat, dann müssen das auch seine Diener tun. Die Predigt über die "letzten Dinge" brachte viele Menschen zur Umkehr, schrieb Papst Johannes Paul II. in seinem Buch "Die Schwelle der Hoffnung".

Regeln für die "Höllenpredigt"
Vorsicht ist angebracht! Wenn der Prediger (oder wer immer) über die Hölle ernsthaft spricht, muss er sich vor Augen halten: Seine Worte sind objektiv ungeheuerlich! Daher ist es dringend notwendig, mit größtem Verantwortungsbewusstsein dieses Thema zu behandeln:
- Die Rede von der Hölle muss in der "Hierarchie der Wahrheiten" an dem ihr zukommenden Platz stehen: nicht zu weit "oben", nicht zu weit "unten".
- Der Redner muss das Thema angehen wie Maria in Fatima, die den Kindern zuerst den Himmel verspricht und dann erst die Hölle zeigt. Oder: Bevor man jemand in den Abgrund schauen lässt, sollte man ihn anseilen. Der Gläubige muss zuerst wissen: Nichts kann mich gegen meinen Willen von der Liebe Gottes trennen, darum bin ich in Sicherheit.
- Die Menschen sind verschieden sensibel, besitzen verschiedene Charaktere und leben in verschiedenen häuslichen Situationen: Von der Hölle wird man vor Kindern anders reden als mit Erwachsenen, und auch bei diesen kann ein "falscher Ton" verhängnisvoll sein.
- Der pastorale Sinn muss im Mittelpunkt stehen: Es geht nicht um Befriedigung der Neugierde, sondern um Warnung und Umkehr.

Wenn der allmächtige Gott, wie Paulus sagt, das Heil aller - wirklich aller! - Menschen will, dürfen wir vertrauensvoll mit dem alten Totenhymnus "Dies irae, dies illa" (der heute zu Unrecht als "Schreckensbotschaft" diffamiert wird) argumentieren: Du hast für mich das
Kreuz erlitten - das soll nicht umsonst sein! Mit Recht hat Robert Spaemann gesagt: "Das ganze Christentum ist in diesem Vers!" Und wie groß darf schließlich die Hoffnung sein, wenn zudem gilt: "Gottes Barmherzigkeit ist unvergleichlich größer als alle Sünden, die ein Geschöpf je begehen könnte."

Autor: Andreas Laun (Weihbischof von Salzburg) Quelle: Komma Magazin, August 2013
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Beten wir für die Priester und Gläubigen! Etwas anderes können wir nicht tun, jetzt muß uns der Herr helfen. Es wird immer schlimmer in der Kirche und in der Welt.
Dieselben, die Benedikt XVI. angegriffen, verteidigen jetzt Papst Franziskus
Schön, dass diese Erkenntnis sich mehr und mehr durchsetzt. Wenn ich das früher sagte, wurde ich oft belächelt oder gar angegriffen. Dabei sind die Tatsachen doch nicht zu übersehen. Franziskus wird nicht nur in den extrem liberalen Kreisen quasi vergöttert, sondern auch und vor allem von Menschen, die mit Kirche und …More
Dieselben, die Benedikt XVI. angegriffen, verteidigen jetzt Papst Franziskus
Schön, dass diese Erkenntnis sich mehr und mehr durchsetzt. Wenn ich das früher sagte, wurde ich oft belächelt oder gar angegriffen. Dabei sind die Tatsachen doch nicht zu übersehen. Franziskus wird nicht nur in den extrem liberalen Kreisen quasi vergöttert, sondern auch und vor allem von Menschen, die mit Kirche und Religion wenig am Hut haben, im Gegenteil. Kein Wunder, spielt er ihnen doch so herrlich in die Karten.
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