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Monika Elisabeth
Die hl. Messe steht einfach alleine da...
Yohanan
nun, das sind natürlich auch Vorurteile und Beschwichtigungen, dass der Aufenthalt im Internet verlorene Zeit sei. Man muss sich natürlich im Internet auch sein Feld suchen, an dem man wirksam und interessiert wird. Natürlcih ist die Zeit knapp.

Hat nun nicht auch der Papst den Geistlichen empfohlen, im Internet wirksam zu werden?

Liebe Elisabethvonthüringen, aber es kommt natürlich dazu, dass … 더보기
elisabethvonthüringen
Ach Yohanan, Sie schreiben so wirklichkeitskonform...warum lesen das nie die "zuständigen "Leute??
Sie sind zu hoch oben, zu tief unten, zu weit weg, zu desinteressiert, zu zubetoniert...einfach zu dumm...sorry, wenn ich das so benennen muss...
Grade gestern sagte mir jemand, die sogenannten "Verantwortlichen"--wer immer das auch sein möge--hätten einfach keine Zeit, sich mit diesen Dingen im … 더보기
Yohanan
Es geht um das Thema Gemeinschaft. Die Menschen, die Getauften brauchen Anknüpfungspunkte verschiedendster Art, um im Bewußtsein mit der Kirche verbunden zu sein. Ich glaube, dass wir das ein ziemlich rudimentäres Anwesendsein der Kirche haben. In cer Chemie spricht man von Polyvalenz, mehrere Anziehungspunkte.

Die Kirche als Versammlungsraum, wenn er offen ist, wird von Menschen besucht, die … 더보기
pina
deutschland ist missionsgebiet und wie--nur viele menschen wollen gar keine religion mehr,das ist die crux--es fehlt an einer echten verkündigung der priester und bischöfe und theologen--der glaube muss vorbildlich gelebt werden,seine schönheiten müssen neu aufgezeigt werden---habe gerade gelesen,dass vor allem jungen menschen ohne glauben gar nichts fehlt--- seien wir vorbilder,werden wir … 더보기
pina
danke,giessensis--stimme dir mit der alten messe zu--wie gut,dass ich nicht mehr alleine damit stehe und bin auch sonst voll deiner meinung--danke 더보기
Misericordia
@ DA

.................Ja, aber Ersteres resultiert aus dem Letzteren....
Und der Anzahl an Gläubigen steht eine proportional verminderte Anzahl von Gläubigen gegenüber....................

Es könnte durchaus auch sein, dass Letzteres aus Ersterem resultiert; das lässt sich alles nur vermuten.

Was den 2. Teil Ihrer Botschaft betrifft, so ist da ein "Gläubiger" zu viel; sicher meinten Sie ".....… 더보기
Monika Elisabeth
Niemand will eine "Rest-Kirche" konstruieren - wie kommt man jetzt auf die Idee?

Die glaubensstarken Inseln sind nicht das Ziel, sondern sie wären ein Weg zum Ziel.

Kranke und Behinderte könnte man mit einem "Shuttle-Dienst" befördern. Wir sind Christen und keine Einfaltspinsel, die vor jedem kleinen Problemchen erst mal 20 Gremiensitzungen einberufen.

Ich sagte doch:

man könnte von dort … 더보기
Yohanan
Was den Mangel an Gläubigen und Priestern angeht, drehen sich meine Gedanken auch um das Bild und die Erscheinungsform der Frömmigkeit in unserem Lande in den letzten Jahrzehnten, soweit ich halt persönlich zurückblicken kann, sagen wir bis in die 70er Jahre. Aber vorher dürfte es nicht anders gewesen sein.

Ich finde das katholische Zeremoniell und die katholische Liturgie oft sehr verknöchert … 더보기
DoctorAngelicus
Unsere Bischöfe wissen, was zu tun ist...
Giessensis
Ich denke, daß die Bischöfe die "Zeichen der Zeit" erkannt haben und ehrlich bemüht sind, im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach Möglichkeiten zu suchen, mit immer weniger Priestern die Gläubigen zu erreichen. Dazu gehört ja nicht nur der sonntägliche Gottesdienst! Auch alle anderen segensreichen Einrichtungen der Kirche (Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser, Altenheime etc.) oder auch die … 더보기
DoctorAngelicus
Zitat "Misericordia":Wir haben beides: Priestermangel und wenige glaubenstreue Katholiken.

Ja, aber Ersteres resultiert aus dem Letzteren....
Und der Anzahl an Gläubigen steht eine proportional verminderte Anzahl von Gläubigen gegenüber.



Zum Posting von "Monika Elisabeth":

Wenn es zum Beispiel in jeder mittleren Stadt ein oder zwei Zentren gäbe, hätten wir die geballte Glaubenskraf… 더보기
Kritikus
Was ist das Ziel: Kleine glaubensstarke Inseln, oder möglichst viele Menschen zu Gott führen? Entweder - oder? Eher: Sowohl - als auch!
Das Christentum ist nicht etwas Elitäres, das einigen wenigen vorbehalten ist. Jesus ist für uns alle gestorben. Er will alle, nicht nur einige. Ein guter Hirte hat erst Feierabend, wenn er alle Schäflein beisammen hat. Er will nicht nur die willigsten, sondern … 더보기
Monika Elisabeth
Ja, ich sehe es auch so: Es ist ein Mangel auf beiden Seiten...

aber wenn es nur das wäre - erschwerend kommt ja hinzu, dass kleine Grüppchen und einzelne Gläubige über das Land verstreut sind. Da wären Pfarr-Zentren oder "Insel-Pfarreien" eine bessere Lösung - natürlich gekoppelt mit dem Gebet und dem Apostolat.

Wenn es zum Beispiel in jeder mittleren Stadt ein oder zwei Zentren gäbe, hätten … 더보기
Misericordia
Wir haben beides: Priestermangel und wenige glaubenstreue Katholiken.
DoctorAngelicus
Wir haben keinen Priestermangel, sondern einen Mangel an überzeugten praktizierenden Katholiken. Dann wissen wir ja, was zu tun ist...
Giessensis
Die von Ihnen angesprochene Demontage ist sehr bedauerlich, Monika Elisabeth. Leider liegt es allerdings nicht nur daran, daß es weniger Priester gibt, sondern auch daran, daß kaum noch Gläubige zur Hl. Messe erscheinen...
Monika Elisabeth
Das Messopfer wird jetzt vor allem von den "neuen" Seelsorgestrukturen demontiert - stückweise... langsam... bis sich die Leute daran gewöhnt haben jeden Sonntag einen WoGodi zu feiern.
elisabethvonthüringen
Da es sich bei Giessensis offenbar um einen Suchenden handelt, sollten wir ihn schonend einführen in die Mysterien der RKK!!!
Salutator
Leider wissen so viele Menschen nicht, was "Hl. Messe" wirklich bedeutet. Wenn sie überhaupt noch mit der Kirche in Kontakt stehen, kennen sie vielleicht nur noch abartige Verirrungen, die auch im Fernsehen gezeigt werden.

Und genau dieser Sachverhalt (Fernsehen) bestätig Pfarrer Sterninger: das, was im atheistischen oder wenigstens agnostischen Fernsehen gezeigt wird, kann ja nur der Kirche schaden (zufügen wollen).

Doch die Kirche wird nicht untergehen!
Hatzenstein
Liebe/r Giessensis,
ich kann ihren Kommentar nicht verstehen.
Egal od Deutsch oder Latein: Es kommt doch darauf an, dass wir mit Andacht und Ehrfurcht die Eucharistie feiern.
Ich schöpfe jedesmal unendlich viel Kraft aus der Messfeier - und ich kann nachvollziehen, dass der Teufel das Messopfer hasst.