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Zukunft II

tradiwaberl
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Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus missa cantata - Amt Pfarrkirche Penzing St. Jakob Sonn- und Feiertag, 18 Uhr 30 Einwanggasse 30a 1140 Wien missa lecta - stille Messe …More
Heilige Messe in der außerordentlichen Form des Römischen Ritus
missa cantata - Amt
Pfarrkirche Penzing St. Jakob
Sonn- und Feiertag, 18 Uhr 30
Einwanggasse 30a
1140 Wien

missa lecta - stille Messe
Rochuskapelle Pfarre Penzing St. Jakob
Dienstag und Donnerstag, 18 Uhr 30
Penzinger Straße 70
1140 Wien

www.tradiwaberl.com
Latina
herzlichen gruß zu meinem lateinkollegen sestertiarius--- ja der fromme von morgen wird ein" erfahrener" im glauben sein und einer ,der ihn weitergibt,an seine kinder,enkel,urenkel,an andere menschen....das ist ja gerade das dilemma der letzten jahrzehnte,dass glauben nicht an die nachfolgenden generationen weitergegeben wurde,ich frage mich,warum eigentlich …More
herzlichen gruß zu meinem lateinkollegen sestertiarius--- ja der fromme von morgen wird ein" erfahrener" im glauben sein und einer ,der ihn weitergibt,an seine kinder,enkel,urenkel,an andere menschen....das ist ja gerade das dilemma der letzten jahrzehnte,dass glauben nicht an die nachfolgenden generationen weitergegeben wurde,ich frage mich,warum eigentlich nicht????--hatten diese eltern,oder großelterngenerationen vielleicht schon keine substanz mehr,was ist da alles schiefgelaufen---mehr als schräg ist doch dieser so gerne gebrauchte satz( den ich als lehrerin leider zu oft hören musste und immer noch höre)-"den kindern soll nichts übergestülpt werden"--ein äußerst dummer satz und fatal für den glaubensverlust weitester bevölkerungsschichten--den letzten lateinischen satz,lieber sesti,finde ich besonders schön....
sestertiarius
"... der Fromme von morgen wird ein 'Mystiker' sein, einer, der etwas 'erfahren' hat, oder er wird nicht mehr sein, weil ..." - so steht's bei Rahner, wenn wir genau sein wollen (Schriften zur Theologie, Bd. 7, Einsiedeln 1966, S. 22). Da der Wortlaut bei Tradiwaberl doch etwas abweicht, müssen wir dahingestellt sein lassen, ob er sich tatsächlich auf Rahner beziehen wollte. (Und selbst wenn: …More
"... der Fromme von morgen wird ein 'Mystiker' sein, einer, der etwas 'erfahren' hat, oder er wird nicht mehr sein, weil ..." - so steht's bei Rahner, wenn wir genau sein wollen (Schriften zur Theologie, Bd. 7, Einsiedeln 1966, S. 22). Da der Wortlaut bei Tradiwaberl doch etwas abweicht, müssen wir dahingestellt sein lassen, ob er sich tatsächlich auf Rahner beziehen wollte. (Und selbst wenn: Wer würde ernsthaft an ein Tradiwaberl-Video dieselben Maßstäbe anlegen wollen wie an eine wissenschaftliche Publikation?)

Tatsache ist, daß Rahners Satz oft und gerne falsch zitiert oder auch variiert wird; daraus kann man wohl schließen, daß die Prägnanz der Aussage weniger im Inhalt als vielmehr in der Formulierung begründet liegt. Auf die Formulierung wiederum hat Rahner kein Patent - einige Jahrzehnte vor ihm war zu lesen: "Der Sozialismus wird frei sein, oder er wird nicht sein" (Rudolf Rocker). Die Reihe der Beispiele ließe sich fortsetzen oder schöpferisch erweitern. Etwa so:

Missa erit Latina, aut non erit.
Gewisse Kreise waren immer klein, lieber Ordensmann.
Denken Sie an die 12 Apostel, die Hl. Familie,die Hl. Drei Könige, die 14 Nothelfer, die 72 Gesandten...
Nur wenn man klein ist, kann man größer werden, nicht???
Ordensmann
@Rennmaus

"Der Umwandler will ja gerade, dass ein gewisser Kreis auch die Allusion auf das originale Zitat mithört. Gerade das verleiht die besondere Würze."

Der "gewisse Kreis" wird aber vermutlich recht klein sein.
Latina
habe eben die schöne messe aus wigratzbad im alten ritus mitgefeiert und bin sehr angetan---von der saula zur paula,hmmm dabei ist mir natürlich auch aufgegangen,welche aufgaben hier die ministranten haben--kein wunder,dass sich junge männer sehr begeistern lassen... liebe grüße an alle freunde der alten messe .
Rennmaus
Mir scheint, es würde sich jemand mit fremden Federn schmücken, wenn er ein wörtliches Zitat nicht auch als ein solches ausweisen würde.

Durch eine pointierte Umwandlung eines bekannten Zitates schmückt sich aber keiner mit fremden Federn - ganz im Gegenteil.

Der Umwandler will ja gerade, dass ein gewisser Kreis auch die Allusion auf das originale Zitat mithört. Gerade das verleiht die besonder…More
Mir scheint, es würde sich jemand mit fremden Federn schmücken, wenn er ein wörtliches Zitat nicht auch als ein solches ausweisen würde.

Durch eine pointierte Umwandlung eines bekannten Zitates schmückt sich aber keiner mit fremden Federn - ganz im Gegenteil.

Der Umwandler will ja gerade, dass ein gewisser Kreis auch die Allusion auf das originale Zitat mithört. Gerade das verleiht die besondere Würze.
Ordensmann
@Rennmaus

Damit sich niemand mit fremden Federn schmückt.
Rennmaus
Und wieso sollte man das dazu sagen?
Ordensmann
Tradiwberl bezieht sich hier auf einen Ausspruch Karl Rahners, der lautet:

"Die Kirche der Zukunft wird spiritueller sein - oder sie wird nicht mehr sein."

Das sollte man wohl dazusagen.
jonatan
amen. alle alternativen waeren zu alternativ um christlich zu heissen.
a.t.m
Matthäus 7. 24 – 27

Gleichnis vom Hausbau.

Wer nun diese Worte hört und befolgt, gleicht einen klugen Mann, der sein Haus auf Felsen baute. Da fiel ein Platzregen, Fluten kamen, Stürme brausten und tobten gegen jenes Haus: doch es stürzte nicht ein, weil es auf Felsengrund gebaut war. Wer dagegen diese Wort hört, aber nicht befolgt, gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. …More
Matthäus 7. 24 – 27

Gleichnis vom Hausbau.

Wer nun diese Worte hört und befolgt, gleicht einen klugen Mann, der sein Haus auf Felsen baute. Da fiel ein Platzregen, Fluten kamen, Stürme brausten und tobten gegen jenes Haus: doch es stürzte nicht ein, weil es auf Felsengrund gebaut war. Wer dagegen diese Wort hört, aber nicht befolgt, gleicht einem törichten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Da fiel ein Platzregen, Fluten kamen, Stürme brausten und rüttelten an jenem Haus. Es stürzte ein, und sein Sturz war groß.“
Daher soll das Fundament unseres Leben, unseres Glaubens unserer Hoffnung und unserer Liebe, der Heilige Wille Gottes unseres die Heilige Bibel sein.
HerzMariae
Bridget
mit anderen Worten... wir sollen uns also zurückbesinnen auf die Wurzeln des Glaubens und dann nicht mit Gewalt den Glauben verbreiten (sonst sind wir "Fundamentalisten" ;-) - sondern als Vorbild wirken - wie die Heiligen.