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10. Ich bin in der Heiligen Hostie: lebendig und real (Teil 1) HOSTIENWUNDER

10. Ich bin in der Heiligen Hostie: lebendig und real

Un Cafe con Galat: En la Ostia soy Yo Vivo y Real

www.youtube.com/watch


3:40

Teil I


Wir haben schon in einer anderen Sendung über Julia Kim aus Korea berichtet. Wenn sie die Heilige Eucharistie bekommt, verwandelt sie sich in ihrem Mund in Fleisch und Blut Christi. Die reale Gegenwart Christi in der Eucharistie können wir nicht in Frage stellen. Sie hat nach dem Empfang der Heiligen Kommunion ein Stückchen blutiges Fleisch im Mund. Die Heilige Eucharistie verwandelt sich in ihrem Mund. Es ist das Fleisch und das Blut Jesu. Es ist kein Trick.


2:23

3:35

Wir stellen in dieser Sendung neue Zeugnisse vor, damit es klar ist, dass die Eucharistie kein Symbol, keine Metapher, keine Darstellung, kein Gedenken ist, sondern eine Realität, die reale Gegenwart Christi in der Heiligen Kommunion. Die Realität eines Gottes, der in der Heiligen Hostie als Nahrung des ewigen Lebens gegenwärtig ist.

Einige Theologen und wichtige Leute in der Kirche, einige Prälaten, Bischöfe sogar Kardinäle glauben nicht an die Eucharistie aufgrund der Lüge, dass die Eucharistie eine Metapher und ein Symbol sei, d.h. die lutherische These.

Die Eucharistie und Christi Auferstehung nach dem Tod sind das wesentliche Zentrum des christlichen Glaubens. Wir können diese Dogmen nicht in Frage stellen, und wenn wir sie leugnen, leugnen wir einfach den Glauben. Wie können Katholiken protestantische Thesen vertreten und Lehren verbreiten, die gegen die Wahrheiten des Glaubens stehen? Die Manifestationen des Herrn ist eine Art, allen diesen Lügen entgegenzuwirken.

4:37

Im folgenden Video spricht Dr. Castanón, ein bolivianischer Arzt, der in seiner Jugend Existentialist und Atheist war. Er studierte in der Schule von Jean Paul Sartre in Paris. Man hatte ihn absichtlich für die Untersuchung eines eucharistischen Wunders in Argentinien ausgesucht, da er eben Atheist war. Dr. Ricardo Castanón wurde dann beauftragt, dieses Wunder zu erforschen.

Das eucharistische Wunder in Buenos Aires

Fleisch und Blut Christi in der Hostie


1996 geschah das eucharistische Wunder in Buenos Aires. Eine konsekrierte und profanierte Hostie verwandelte sich in Fleisch und Blut. Am 15. August 1996, Tag der Himmelfahrt der Heiligsten Jungfrau Maria, zelebrierte um 7 Uhr in der Gemeinde Heilige Maria im Bezirk Almagro, Buenos Aires, Pater Alejandro Pezet die Heilige Messe, und als er die Austeilung der Heiligen Eucharistie fast beendet hatte, hob er eine konsekrierte Hostie vom Boden auf und legte sie in einen kleinen Behälter mit Wasser.

7:11

Eine Frau hatte den Priester informiert, dass hinten in der Kirche eine konsekrierte Hostie am Boden läge. Der Priester legte dann den Behälter mit der Hostie in den Tabernakel der Kapelle des Heiligsten Sakraments. Am 26. August 1996, als er den Tabernakel aufmachte, sah er, dass sich die Heilige Hostie in eine blutige Substanz verwandelt hatte. Dann fingen die Untersuchungen mit einigen lokalen Wissenschaftlern an. Man hielt das Wunder einige Zeit geheim. Die Heilige Hostie blieb dann im Tabernakel. Dieselbe zersetzte sich nicht. Nach einigen Jahren wurde Sie wissenschaftlich untersucht.

7:55

Am 6. Oktober 1999 wurde Dr. Ricardo Castanón Gómez beauftragt, dieses Wunder zu erforschen. Er hat es geschafft, das Geheimnis des Wunders zu offenbaren. Das Stückchen Eucharistie, das sie untersuchten, ist ein Teil des linken Ventrikels eines menschlichen Herzens. Es gehört einer ca. 30 Jahre alten Person. Das Blut gehört zum Typ AB. Die Untersuchung ergab, dass die Person beim Tod sehr gelitten hatte. Sie wurde stark misshandelt und geschlagen. Die Wissenschaftler, abgesehen von Dr. Castanón, wussten nicht, dass die Probe aus einer konsekrierten Hostie stammte. Man hat es ihnen erst nach den Untersuchungen verraten. Sie erstaunten sehr. Die Probe hat Rotkörperchen, Weißkörperchen, Muskelgewebe und Zellen, die kontinuierlich schlagen (pulsieren). Es ist eine kleine Probe eines menschlichen Gewebes, das nach einigen Jahren nach dem Wunder unerklärlicherweise noch lebt. Deswegen wird diese Heilige Kommunion seitdem in der Kirche Heilige Maria in Almagro, Buenos Aires angebetet.

10:03

Dr. Castanón nahm 1999 eine trockene Probe der Heiligen Hostie und schickte sie an ein Labor in Kalifornien. Die Ergebnisse zeigten, dass es sich um menschliches Blut mit minimalen Spuren von ADN handelt (28.01.2000). Am 14. März 2000 bekam Dr. Castanón einen Bericht von Dr. Lawrence, in dem steht, dass es in der Probe Entzündungszellen (entzündetes Herzgewebe) und Weißkörperchen gäbe. Wissenschaftler aus Italien und Sydney, Australien, haben die Probe ebenfalls untersucht. Man kann die Kerne der Muskelzellen gut sehen und die Weißkörperchen sind intakt. (September 2003) Jeder Arzt weiß, dass die Blutkörperchen, wenn sie sich außerhalb des Körpers befinden, nur 15 Minuten überleben können.

Dr. Frederick Zugibe, ein Experte in diesem Bereich, untersuchte ebenfalls die Probe 2004 in New York. Er bestätigte, dass es sich um Herzmuskel aus dem linken Ventrikel handelt. Aber das Schönste war, als er sagte: “Ihr Patient hat viel gelitten, weil jemand ihn mit einem Stein oder einem Stock stark in die Brust geschlagen hat. Das hat die Sauerstoffaufnahme verhindert. Er hat einen Infarkt erlitten und er hat viele Stunden gelitten. Er muss unendlich viel Schmerz gehabt haben, aber er ist nicht am Infarkt gestorben. Wie können Sie mir lebendiges Gewebe bringen, wenn man vermutet, dass ihr Patient tot ist? Das Gewebe schlägt! (pulsiert!)”. (8 Jahre später waren die Weißkörperchen noch intakt !) In diesem Moment verriet ich Dr. Zugibe, dass das Gewebe aus einer Heiligen Hostie kam. Er war sehr schockiert. “Er hat fast selber einen Herzinfarkt bekommen.” Es ist sehr rührend. Auch wenn ich sehe, dass Bluttränen aus einer Statue herausfließen. Diese sind die Tränen einer Person. Sehr rührend!

Bis zum 26.03.2005 hat man die ganze Untersuchung zu Ende geführt. Der Endbericht lautet: “Es geht um menschliches Fleisch und Blut. Die Streifen beinhalten Herzgewebe. Sie machen degenerative Änderungen des Herzgewebes deutlich. Sie zeigen einen Verlust der Streifen der Muskelfaser, einen pyknotischen Kern und gemischte Entzündungszellen, aus chronisch entzündeten Zellen stammend, (Makrophage) dar. Die Richtung der Herzfaser zeigt, dass diese Änderungen der Valvularregion ziemlich nahe im Bereich des Ventrikels liegen. Diese degenerativen Änderungen kommen von den Begleitwirkungen eines “soeben geschehenen” Herzinfarkts. Ein Herzinfarkt, der mehrere Tage angehalten hat. Der Herzinfarkt wurde aus der Verstopfung einer Arterie, welche die Region des Herzgewebes mit Sauerstoff und Nahrung versorgt, verursacht. Die Verstopfung kann Konsequenz einer Arteriensklerose oder einer Thrombose am Herzkranzgefäß sein oder von einem starken Schlag im Brustbereich in der Region des Herzens herrühren.

Am 17.3.2006 schrieb man hinzu: “Die Herzprobe war “am Leben” (lebendig). Ich habe die Untersuchung 5 Jahre lang geleitet”, sagte Dr. Castanón.

Papst Johannes Paul II. erlaubte, die Ergebnisse dieser Untersuchung in aller Welt vorzutragen.

Fortsetzung folgt

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Äußerst wichtig:
Hier geht es zu dem Menü der bisher von diesem Apostolat übersetzten und
veröffentlichten Videos des katholischen Fernsehsenders Teleamiga
von Dr. José Galat in Kolumbien. Bitte hier klicken !!!


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Quelle:
www.mutterdererloesung.de/…/10. Ich bin in …
geringstes Rädchen
Liebe Regina-Maria, danke für Ihre wahren Worte !!!!!!!!!!
Ich wünsche Ihnen, weiterhin ungestört Ihre klaren Erkenntnisse in Bezug auf die Wahrheit, hier bei GTV weitergeben zu können. Unsere Gute Sache bedarf starker Kämpfer wie Sie, die unerschrocken das Wort Gottes verbreiten, ohne sich den Mund verbieten zu lassen. Egal wie groß der Gegenwind ist, dies sollte uns nicht schocken - im Gegenteil …More
Liebe Regina-Maria, danke für Ihre wahren Worte !!!!!!!!!!
Ich wünsche Ihnen, weiterhin ungestört Ihre klaren Erkenntnisse in Bezug auf die Wahrheit, hier bei GTV weitergeben zu können. Unsere Gute Sache bedarf starker Kämpfer wie Sie, die unerschrocken das Wort Gottes verbreiten, ohne sich den Mund verbieten zu lassen. Egal wie groß der Gegenwind ist, dies sollte uns nicht schocken - im Gegenteil, das ist unser Antrieb, im Dienste Gottes noch viel mehr tun zu wollen.
Mit Ihnen im Glauben und Gebet vereint - Ihre Andrea, geringstes Rädchen 😌
geringstes Rädchen
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geringstes Rädchen
Das eucharistische Wunder in Buenos Aires
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