Apostolische VISITATION in VADUZ? Hetze gegen Erzbischof HAAS.

“Der (Un)Heilige Stuhl soll endlich eine Visitation im Erzbistum Vaduz
veranlassen und merken, dass hier Vieles schiefläuft.”
- so der
antikatholische Theologe Günther Boss aus Lichtenstein, der unermüdliche
Kritiker der Tradition. Er versucht um jeden Preis, Erbischof Wolfgang Haas
schlecht zu machen und ihn hart zu kritisieren, aber ohne Grund. Der wahre
Grund ist der Hass gegen den traditionellen Glauben und die Treue zu den 10
Geboten.

ERZBISCHOF Wolfgang HAAS sagt jährliches Abendessen mit PRO
SODOMIE-Bürgermeister ab

ERZBISCHOF Wolfgang HAAS sagt jährliches Abendessen mit PRO SODOMIE-Bürgemeister ab

Erzbischof Wolfgang Haas: «Der Angriff auf die gottgewollte Ehe ist eine
teuflische Attacke»


Auszüge aus:
Hirtenbrief zur Fastenzeit 2022

Der Erzbischof von Vaduz, Wolfgang Haas, stellt klar: «Wer die Sünde tut,
stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.»


Die «Ehe für alle» ist seit September 2021 in der Schweiz beschlossene Sache
und tritt am 1. Juli 2022 in Kraft.

In seinem Hirtenbrief zur Fastenzeit 2022 betont Erzbischof Haas:

“Es gibt kein anderes Credo wie jenes, das im Schoss der Mutter Kirche von
Anfang an verborgen war und aus ihr geborgen wurde – unter dem Beistand des Heiligen Geistes, der linear und kontinuierlich, ohne
Brüche und Widersprüche in die volle Wahrheit einführt.

Die wahre Gotteserkenntnis, wie sie uns in Jesus Christus geoffenbart ist, verlangt
das konsequente Halten des Wortes Gottes und Seiner Gebote.

Von Anfang an hat der Schöpfer den Menschen als Mann und Frau erschaffen
und sie für eine exklusive Bindung in der Ehe bestimmt, die der Mensch nicht
trennen darf.

Bevor der Erzbischof auf das Thema gleichgeschlechtliche “Liebe” zu sprechen
kommt, schreibt er in einem längeren Abschnitt über den Teufel und die Sünde
in der Welt. Er zitiert dabei aus dem ersten Johannesbrief: «Wer die Sünde tut,
stammt vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.»

Der aus neidvollem Stolz hervorgegangene Fall und Sturz Luzifers und seines
Anhangs führt zu jenem verhängnisvollen Treiben des Satans und der Dämonen,
welche die Menschen zur Sünde verführen und zur Rebellion gegen Gott und
Seine Gebote anstacheln wollen. Und es gelingt ihnen wahrlich bei nicht
wenigen vieles. “Der Sohn Gottes aber ist erschienen, um die Werke des Teufels
zu zerstören. Jeder, der von Gott stammt, tut keine Sünde, weil Gottes Same in
ihm bleibt, und er kann nicht sündigen, weil er von Gott stammt. Daran kann
man die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels erkennen: Jeder, der die
Gerechtigkeit nicht tut und seinen Bruder nicht liebt, ist nicht aus Gott.”

(...)

Als nämlich die Pharisäer zu ihm kamen, um ihm eine Falle zu stellen, fragten sie,
ob man sich denn einfach so scheiden lassen könne.
Da weist sie Jesus auf das, was sie gewiss gehört, ja sogar gelesen hatten,
hin:

Von Anfang an war das nicht so.
Denn von Anfang an hat der Schöpfer den Menschen als Mann und Frau
erschaffen und sie für eine exklusive Bindung in der Ehe bestimmt, die der
Mensch nicht trennen darf. Dieser radikale Rückbezug auf den ursprünglichen
Schöpferwillen macht die Jünger sehr nachdenklich und lässt sie den Ernst der
Lage erst so recht verstehen, wenn es um die Verwirklichung der ehelichen
Hingabe und Treue geht. In der Ordnung der Erlösungsgnade rehabilitiert der
Sohn Gottes für immer die anfängliche Schöpfungsordnung. Dafür müssen wir
ganz Ohr sein – gerade in einer Zeit und Welt, in der diese göttliche Schöpfungsordnung
vielfach durchbrochen und sogar grundsätzlich in Frage gestellt wird. Der
Angriff auf die gottgewollte Ehe und Familie ist eine teuflische Attacke auf das,
was von Anfang an im Heilswillen des Schöpfers und Erlösers grundgelegt ist

und worüber der Mensch keine Verfügungsmacht hat.

... wenn wir für den Sohn Gottes ganz Ohr sind, der allein der Weg und die
Wahrheit und das Leben ist.
Sein Geist lehrt uns die Unterscheidung der Geister; denn er ist ja gekommen,
um die Werke des Teufels zu zerstören, mithin also die Werke der Lüge und der
Täuschung, des Irrtums und der Verwirrung, des Weltgeistes und des Ungeistes.
Jeder rein menschliche Dialog, jeder bloss menschliche Prozess, jedes nur
menschliche Unternehmen ist von diesen Werken bedroht und betroffen seit
dem Sündenfall im Paradies und seit der daraus resultierenden Erbsünde, an
deren Folgen auch der Getaufte leidet und unter deren Last er sich mit Gottes
Gnade zu bewähren hat.
(...)

Wehret den Anfängen! Wir tun es dann, wenn wir gerade auch auf Maria von
Anfang an hören und ihr demütiges Ja zum göttlichen Willen nachahmen. ......”

Erzbischof Haas nimmt nicht an der Papstsynode teil: “Ich bin der Auffassung,
dass in unserem kleinen Erzbistum von der Durchführung eines solch komplexen
und mitunter gar komplizierten Verfahrens, das in unseren Breiten Gefahr läuft,
ideologisch verzweckt zu werden, aus guten Gründen abgesehen werden kann.”
(Ein Wort des Erzbischofs von Vaduz zum “Synodalen Prozess” in der Kirche

Der antikatholische Theologe Günther Boss kritisiert auf Facebook die Leitung
des Erzbistums Vaduz, namentlich Erzbischof Wolfgang Haas und Generalvikar
Markus Walser.

“Wir wünschen uns eine (LGTB)farbenfrohe Kirche”, sagt der Verein für eine
offene Kirche in Liechtenstein, dessen “theologischer Berater” Günther Boss ist.
Die Reformgruppe wirft Erzbischof Wolfgang Haas vor, den synodalen Prozess
zu boykottieren – und beschwert sich bei Nuntius Martin Krebs - berichtet Kath.ch

“Seit 1997 wurde durch Erzbischof Haas aus dem modernistischen Dekanat
Liechtenstein eine Hochburg für konservative Kleriker. Freunde des lateinischen
Hl Messopfers kommen seitdem gerne zum Fürstentum. Immer wieder ist
Erzbischof Wolfgang Haas bei Feierlichkeiten der Petrusbrüder zu sehen” -
kritisieren die Feinde der Tradition.

Diese vermeintlichen Katholiken von Lichtenstein vertreten die Ideen des
II. Vatikanums. Sie weigern sich dem traditionellen Hl Messopfer beizuwohnen.
Sie beschreiben alles ganz übertrieben, in der Hoffnung, dass Erzbischof Haas
vom Erzbistum Vaduz entfernt wird.

Andere antikatholische Kritiken lauten:

“Weiterentwicklung der Sexualmoral: Eigenverantwortung statt strikter Verbote
(Gebote eigentlich)”

«Der Mensch muss im Zentrum stehen, unabhängig von seiner Lebensform,
seinem Geschlecht und der sexuellen Ausrichtung.»

«Leitungsfunktionen dürfen nicht nur an das Priesteramt gebunden bleiben.»
(sie haben immer noch nicht verstanden, dass es sich NICHT um eine Demokratie
handelt)

Diese “Ideen” stimmen mit den Lehren von Franziskus überein.

Im Klartext: sie wollen eine antikatholische Kirche nach ihren Bedürfnissen und
Launen.

Ein junger Priester des Erzbistums wurde wegen Missbrauch angeklagt. 2021
wurde das Urteil vom Obergericht aufgehoben. Die liechtensteinische
Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren wegen Missbrauchs gegen den Pfarrer
später aus Beweisgründen ein. Erzbischof Wolfgang Haas weihte 2006 diesen
Seminaristen zum Priester. Fortan ist er Priester des
Erzbistums Vaduz. Der junge Priester sagt aber, er sei unschuldig.

Und deswegen will der “Theologe” Günther Boss, der keine Gelegenheit verpasst,
alle mobilisieren, damit eine “apostolische” Visitation kommt und Erzbischof Haas
entfernt wird.

Nächstes Jahr wird Erzbischof Haas 75 Jahre alt (geboren am 7.8.1948). Vielleicht kommt eine große
Änderung, aber nicht zum Wohl der Seelen........

Eine erfreuliche Nachricht:

Am 18. Juni erteilte Erzbischof Wolfgang Haas, der kurzfristig für den erkrankten
Bischof von Kopenhagen, Czesław Kozon, einsprang, zwei Diakonen der
deutschprachigen Studiensektion des Priesterseminars St. Petrus die
Priesterweihe.
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KORREKTUR: Erzbischof Wolfgang Haas ist am 7. August 1948 geboren, also er wird 75 J. alt nächstes Jahr 2023