Die Bärin

Nein zur EU-weiten Abtreibungsfinanzierung mit unserem Steuergeld

CitizenGO - hat diese Petition gestartet an die deutschen Mitglieder des EU-Parlaments - 2025/11/18

Wir stehen vor einer der größten Bedrohungen für die Ungeborenen in ganz Europa: Feministinnen im EU-Parlament wollen einen Fonds einrichten, um Abtreibungen in der ganzen EU mit Steuergeld zu finanzieren. Dieser Fonds würde Abtreibungstourismus bezahlen, um die Gesetze der einzelnen Länder zu umgehen.

Am 5. November 2025 stimmte der Frauenrechts-Ausschuss im EU-Parlament für die feministische Forderung, einen EU-Abtreibungsfonds einzurichten. Dieser Fonds soll Abtreibung "zugänglicher machen," so die Begründung.

Was mit "zugänglich" gemeint ist? Der Fonds soll Abtreibungstourismus bezahlen.

Damit wären sämtliche Gesetze, die Ungeborenen in den verschiedenen EU-Ländern zumindest etwas Schutz gewähren, praktisch ausgehebelt. Die deutsche Fristenregelung, die Abtreibung ab der 13. Schwangerschaftswoche verbietet, würde wirkungslos. Jede Frau könnte auf Steuerzahlerkosten nach Holland fliegen, wo Abtreibung bis zum Ende des sechsen Monats erlaubt ist.

Und was noch schlimmer ist: Sollte jemals irgendein EU-Land die Abtreibung uneingeschränkt legalisieren, würde der EU-Fonds auch dies mit Ihrem Steuergeld bezahlen. Abtreibung bis zum letzten Tag der Schwangerschaft, auf Ihre Kosten.

Noch können wir dies verhindern. Lediglich der Frauenrechts-Ausschuss im EU-Parlament hat für die Einrichtung eines Abtreibungsfonds gestimmt. Das Plenum des Parlaments hat bisher nicht abgestimmt. Auch die EU-Kommission unter Ursula von der Leyen und die Ministerräte haben noch keine Meinung abgegeben.

Unterzeichnen Sie deshalb diese Petition und fordern Sie die deutschen Abgeordneten im EU-Parlament auf, sich klar gegen einen EU-Abtreibungsfonds zu stellen!

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