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Erzbischof Lefebvre: Seine Sicht über die Regierung im Vatikan

Es war im Jahre 1976 und 1979. Da sagte er , dass man " in Rom weder in den Worten noch in den Taten fürderhin den Geist des Glaubens verspührt.

Man hat den Eindruck einer menschlichen Regierung, die auf rein menschliche Weise handelt und gleicherweise auf die Ereignisse antwortet", nach der Art der Welt, beseelt "von einem Gedankensystem, einer Lehre, einer internationalen Organisation, der UNO, die zwar noch nicht die Weltregierung ist, aber den Weg dahin eingeschlagen hat.
All dies ist der Königsherrschaft unseres Herrn Jesus Christus grundlegend entgegengesetzt".

"Wie konnte ein Nachfolger Petri in so kurzer Zeit der Kirche mehr Schaden zufügen als die Revolution von 1789? (...) Haben wir wirklich einen Papst auf dem Stuhl Petri sitzen oder einen Eindringling?
Glücklich diejenigen, die gelebt haben und gestorben sind, ohne sich eine solche Frage stellen zu müssen!"
Dies waren seine Fragen und Leiden.
Doch der Erzbischof hat es abgelehnt, einen Sedisvakantismus zu vertreten.

Quelle: Marcel Lefebvre, eine Biografie, Bernard Tissier de Mallerais
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