Clicks17.1K
Tom-OWL
121
Predigt Pfr. Pietrek: Asylbewerber; Streit um Nächstenliebe! Von 11.000 in Deutschland aufgenommenen Syrern sind 70 % Muslime. Haben Christen das Recht oder sogar die Pflicht, Christen als Asylbewerb…More
Predigt Pfr. Pietrek: Asylbewerber; Streit um Nächstenliebe!

Von 11.000 in Deutschland aufgenommenen Syrern sind 70 % Muslime. Haben Christen das Recht oder sogar die Pflicht, Christen als Asylbewerber zu bevorzugen? Dürfen Christen ihre christliche Leitkultur schützen? Was sagt die katholische Soziallehre?
Doris
Predigt von Pfarrer Winfried Pietrek, 26. Dezember 2014

Evangelium: Mt 23,34-39
Meine lieben Brüder und Schwestern in Christus,
angenommen jemand besitzt ein Haus, eine Familie, und er hat freie Wohnungen im Haus und möchte vermieten: Wird er Mieter nehmen, von denen er fürchten muss, dass sie seine Kinder verderben? Jeder würde sagen: Nein, das ist seine Entscheidung! Zur Zeit steht Deutschland…More
Predigt von Pfarrer Winfried Pietrek, 26. Dezember 2014

Evangelium: Mt 23,34-39
Meine lieben Brüder und Schwestern in Christus,
angenommen jemand besitzt ein Haus, eine Familie, und er hat freie Wohnungen im Haus und möchte vermieten: Wird er Mieter nehmen, von denen er fürchten muss, dass sie seine Kinder verderben? Jeder würde sagen: Nein, das ist seine Entscheidung! Zur Zeit steht Deutschland vor dieser Entscheidung. Die katholische Soziallehre verlangt, dass wir auch zu solchen schwierigen Problemen Stellung nehmen. Von Politikern und auch Kirchenmännern wird gesagt: Ihr müsst mehr Personen aufnehmen und unterbringen, wer immer es auch ist! Und da wird verwiesen auf Worte der hl. Schrift, z.B: "Tut Gutes denen, die euch hassen, betet für die, die euch verfolgen." (Mt 5,44)
Und so wird am heutigen Tag im Evangelium an die Feindesliebe des Stephanus erinnert, der noch im Sterben gesagt hat: "Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an." (Apg 7,60) Nach dem Vorbild Jesu hat er es gesagt. Jesus hat am Kreuz erklärt: "Vater, verzeih ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun." (Lk 23,34)
Was ist nun davon zu halten? Wie weit geht die Nächstenliebe? Darum ist ein Streit entbrannt, und viele Deutsche haben sogar Angst, so dass sie sich zu Tausenden, ja sogar zu Zehntausenden öffentlich versammeln, weil sie nicht wollen, dass unser Land islamisiert wird. Wir haben im Jahr 2013 11 000 Asylanten aus Syrien aufgenommen. Von denen waren 70 Prozent, also etwa 8 000, Muslime, die meisten anderen waren Christen. Ganz sicher haben wir denen gegenüber, die heimatlos oder vertrieben sind, denen man alles weggenommen hat, eine große moralische Verpflichtung zur Nächstenliebe. Das kann bis zur Einschränkung des Einzelnen führen, so dass z.B. in den Nachbarländern der Geflüchteten Dörfer oder Städte errichtet werden, die von uns finanziell getragen werden. Wir haben aber nicht nur ein Recht, sondern auch eine Pflicht - und das sage ich hier, auch wenn ich damit einzelnen Bischöfen widersprechen muss, die ja in dieser Frage nicht unfehlbar sind -, unseren Glauben, unsere christliche Leitkultur zu verteidigen! Die Grenzen sind sicher fließend und sind von Fachleuten und Politikern festzulegen. Aber wir haben ein Recht, uns gegen eine Überfremdung zu wehren und wir verlangen mit Recht von allen Politikern - und dass muss öffentlich auch von der Kirche gesagt werden, da wir ein mehrheitlich christliches Land sind -, dass wir v.a. christlichen Flüchtlingen Zuflucht bieten. Paulus schreibt: "Tut allen Gutes, vornehmlich aber den Glaubensgenossen!" Nämlich auch, um den eigenen Glauben zu bewahren. Es ist ganz klar, dass ein islamisiertes Deutschland dann auch den Glauben großteils verlieren würde. Viele, die den Glauben nicht richtig kennen, nicht richtig leben, würden schwach werden und würden den eigenen Glauben preisgeben. Es ist eine Pflicht der Hirten, davor zu warnen! Meine Mutter hinterließ mir als Leitwort für mein späteres Leben den Satz: "Was nützt es den Schafen, wenn der Schäfer ein Schaf ist?"
Wir haben in unserer Nächstenliebe bis aufs Äußerste zu gehen. Wir kennen die Bergpredigt und wissen, dass Jesus an uns appelliert, dass wir freiwillig bereit sind, aufs Äußerste alles, sogar unser Leben, unseren Besitz, aus Liebe zu den Feinden oder Gegnern auch hinzugeben. Aber da wir wissen, dass der Islam gewalttätig ist, dass er den Koran nicht ändern kann und nicht ändern will, weil er ihn eben nicht ändern kann und dass dazu die Welteroberung durch den Islam gehört, haben wir, wie es unsere Vorfahren getan haben - vor Loretto, zweimal vor Wien, bei der Abwehr der Angriffe der Muslime auf Rom, bei den Angriffen auf das ganze Mittelmeer, wo ja Hunderttausende von Christen im Lauf der Jahrhunderte in die Sklaverei geraten sind, so wie die Christenheit sich in Spanien erhoben hat, das 750 Jahre lang von Muslimen besetzt war, so dass heute noch jedes vierte Wort der spanischen Sprache arabisch geprägt ist -, so haben wir als Christen aus Liebe zum Heiland die Pflicht, unseren Glauben zu bewahren und den Glauben auch der uns Anvertrauten zu bewahren.
Und so darf ich im Namen der katholischen Soziallehre öffentlich die Forderung an unsere Politiker richten, dass sie Christen aufnehmen, aber Nichtchristen eine Zuflucht in anderen Ländern finanziell ermöglichen. Und wenn die Politiker das nicht tun, dann darf ich alle Christen ermutigen, sich von warnenden Worten, auch von Bischöfen ausgesprochen, nicht beeindrucken zu lassen und zu den großen Massenversammlungen zu gehen. Dass sich darunter auch Radikale mischen, allgemeine Protestler, Personen, die Randale suchen, ist völlig klar. So kann man immer einzelne Gruppierungen fertig machen. Aber wir lieben unseren katholischen Glauben. Es ist traurig, dass wir in der muslimischen Welt bisher so wenig missionarisch wirken konnten. Ein alter Missionar in Indien, der vor kurzem gestorben ist, hat mir erzählt, dass er in seinem Leben 4 000 bis 5 000 Inder, vor allem von der Urbevölkerung, getauft hat. Immer wenn er eine Schule und dann eine Kirche gebaut hatte und dann ein kleines Dorf ringsherum, hat er das einem jüngeren Missionar übergeben und ist mit ein paar Familien weitergezogen. Er hat mir bei dieser Gelegenheit erzählt, dass er in seinem Leben in Indien nur eine Handvoll Muslime taufen konnte, weil sie auch Angst hatten, von ihren Familien ausgestoßen zu werden oder getötet zu werden. Wir dürfen die Augen nicht davor verschließen! Nächstenliebe haben wir allen gegenüber zu üben! Aber sie beginnt im eigenen Vaterland, in der eigenen Familie und dem eigenen Glauben gegenüber; alles andere ist missverstandene Nächstenliebe. Und so wollen wir den hl. Stephanus, den Martyrer der Nächstenliebe, bitten, dass die katholische Kirche in Deutschland wach wird und dass sie erkennt, was wahre Nächstenliebe ist. Wir haben die Tradition unserer Väter zu bewahren, nicht nur in der Liturgie, sondern auch im praktischen Verhalten, in der katholischen Soziallehre, die uns die Jahrhunderte gelehrt haben, auch in der Abwehr des Islam. Wir lieben den einzelnen Muslim; auch er ist unser Bruder. Wir beten dafür, dass er gerettet wird für die Ewigkeit. Aber wir haben ihm auch zu sagen, was Jesus uns mitgeteilt hat, dass wir nur durch Jesus, durch die Geburt des göttlichen Kindes zu Weihnachten und seine Kreuzeshingabe und Auferstehung gerettet werden können. So hat die Missionskraft auch der Katholiken in Deutschland wieder zu wachsen. Amen.
Josephus
Mit den Begriffen "Asyl" und "Flucht" wird viel gelogen. Was sich zur Zeit abspielt, ist ein ungeheures, nicht zu verkraftendes gewaltsames Eindringen in unser Sozialsystem. Wer hier mit herkömmlichen christlichen Begriffen wie "Nächstenliebe" und "Barmherzigkeit" herangeht, hat schon verloren. Wacht auf!
Capt.
Als Österr. 08/15 Katholik ist für mich die Sache ganz einfach. Wer glaubt das die 10 Gebote richtig und gut sind... ist ein Gläubiger Christ, Wer dagegen verstößt ist ein Sünder, muß bereuen, beichten und Busse tun. Wer die 10 Gebote ablehnt oder ohne Scham dagegen handelt, ist in meiner Umgebung nicht willkommen. Ich kann ihm niemals vertrauen.
Das erste Gebot lautet: "Ich bin der Herr, Dein …More
Als Österr. 08/15 Katholik ist für mich die Sache ganz einfach. Wer glaubt das die 10 Gebote richtig und gut sind... ist ein Gläubiger Christ, Wer dagegen verstößt ist ein Sünder, muß bereuen, beichten und Busse tun. Wer die 10 Gebote ablehnt oder ohne Scham dagegen handelt, ist in meiner Umgebung nicht willkommen. Ich kann ihm niemals vertrauen.
Das erste Gebot lautet: "Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben."
ALLAH ist nicht GOTT. Der ISLAM ist nicht friedlich. Mohammed war kein Heiliger.
Wer sagt das ICH die epileptischen Fieberfantasien eine EINZIGEN Mannes als RELIGION anerkennen MUSS???

Wer sagt das ich MOHAMMED als FÜHRER der Welt anerkennen MUSS ?
Religiöse Toleranz MUSS da enden, wo die Toleranz der Religionen endet!

ISLAM ist KEINE Religion - Der "Prophet" ein FALSCHER, Unwürdiger.
ABERKENNEN des RELIGIONSSTATUS jetzt !

Was haben rechte Chaoten und der ISLAM gemeinsam? Beide sind gegen Multikulti.

Ich habe nichts gegen Ausländer, nichtmal was gegen Geburtsmoslem. Ich habe ein Problem mit Mohammed, mit seinem Leben, mit seinen Raubüberfällen, mit seinen Kriegen, mit seinen Sklaven, mit seinem Herrenmenschentun, mit seiner brutalen Diktatur bis in die heutige Zeit.
elisabethvonthüringen
strongtschi...reg Dich ab, es geht Dich ja nun wohl nix mehr an, was in der Kirche so abgeht. Bist ja ausgetreten und gut ist's... 😇

<<Das Gebot der Nächstenliebe ist für uns Christen zentral. Das Gebot selbst ist ein Zitat aus Levitikus 19,18, hat also mosaische Wurzeln und der Grundgedanke ist auch derselbe: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ja, dieser Gedanke trifft bis heute den Kern, …More
strongtschi...reg Dich ab, es geht Dich ja nun wohl nix mehr an, was in der Kirche so abgeht. Bist ja ausgetreten und gut ist's... 😇

<<Das Gebot der Nächstenliebe ist für uns Christen zentral. Das Gebot selbst ist ein Zitat aus Levitikus 19,18, hat also mosaische Wurzeln und der Grundgedanke ist auch derselbe: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Ja, dieser Gedanke trifft bis heute den Kern, denn lieben kann nur, wer zu sich selbst steht. Wer sich hasst, sich nicht ertragen kann, der kann auch zu seinem Nächsten kein gutes Verhältnis aufbauen. <<
siqu
Leider getraut sich von den heutigen Geistlichen kaum noch einer diese Wahrheit zu Predigen!
dierle
Sie sprechen mir direkt aus der Seele , lieber Pfarrer Pietrek , der Herr segne Sie 👏
Eugenia-pia
Ganz katholische Predigt.Vergelts Gott,Pfarrer Pietrek.
suma
Wunderbare Predigt !!!!!!!! Er hat sicher sehr vielen aus der Seele gesprochen . 👏 👏 👏 👏 👏
glisglis shares this
17.1K
Favoriten.

Pfarrer P Neujahrspredigt
Gestas
@Guggenmoos
Witz komm raus, du bist umzingelt!
k_joha02
Die Mittelmäßigkeit der Christen in Europa ist schon ein großen Problem, dass wir nicht unterschätzen dürfen. Leider gehören ja dazu auch viele sog. Atheisten und Agnostiker, die nur noch Liberalismus und Konsum schätzen. Auf einem solchen Fundament zerfällt unsere Gesellschaft immer mehr und das macht sich die mohmmedanische Religion zu nuzte.
Leider müssen wir Christen heute an so vielen Fronte…More
Die Mittelmäßigkeit der Christen in Europa ist schon ein großen Problem, dass wir nicht unterschätzen dürfen. Leider gehören ja dazu auch viele sog. Atheisten und Agnostiker, die nur noch Liberalismus und Konsum schätzen. Auf einem solchen Fundament zerfällt unsere Gesellschaft immer mehr und das macht sich die mohmmedanische Religion zu nuzte.
Leider müssen wir Christen heute an so vielen Fronten kämpfen ... Ein Kampf aber wiegt alle anderen Kämpfe auf: christliche Missionierung!!! Wie froh war ich, als auf der letzten Pegida christliche Weihnachtslieder gesungen wurden. Eine erste Hoffnung, dass sich Pegida nicht nur negativ als Antiislambewegung versteht (was auch schon gut ist), sondern sich auch positiv für die Rechistianisierung unseres Vaterlandes stark machen wird! Hoffentlich machen sie auch so weiter!
Beterin
Allerherzlichsten Dank Herrn Pfarrer Pietrek für diese hellsichtige und wahre Predigt. Seid wachsam, tut Öl auf Eure Lampen. Es ist Endzeit. Erhebet Eure Häupter, der Herr ist nahe. Der Papst küsste den Koran. Das ist eine Schande! Der Islam ist das Urbild des schrecklichen Götzendienstes. Wie Gott darauf reagierte, weiß jeder der die Bibel liest. Gott will keinen Synkretismus! ER ist HERR! ER …More
Allerherzlichsten Dank Herrn Pfarrer Pietrek für diese hellsichtige und wahre Predigt. Seid wachsam, tut Öl auf Eure Lampen. Es ist Endzeit. Erhebet Eure Häupter, der Herr ist nahe. Der Papst küsste den Koran. Das ist eine Schande! Der Islam ist das Urbild des schrecklichen Götzendienstes. Wie Gott darauf reagierte, weiß jeder der die Bibel liest. Gott will keinen Synkretismus! ER ist HERR! ER ist unser Retter und Erlöser. Kein Gott ist neben ihm. Daran geht kein Weg vorbei. Dummheit und Masochismus ist für Fromme nicht Bedingung. Dem Herrn treu, alles andere ist ein Irrweg!
Ottov.Freising
@Nennolina
Die freimaurerisch-satanische NWO-Elite öffnet dem satanischen Islam die Tore nach Europa um das Christentum weiter zurückzudrängen und um religiös-ethnische Spannungen und Chaos zu erzeugen. Ihre Analyse greift zu kurz.
Guggenmoos
Es wird einem kalt, Eiskristalle am Fenster und es schneit und schneit...Schneigida! Gegen die Eislamisierung des Abendlandes!
(Ich habe ja nichts gegen die einzelnen Schneeflocken, sind ja alle weiß, man will ja auch niemanden kriminalisieren, doch eine solche Invasion von Schneeflocken auf dem Kirchendach! Wollen die den Gottesdienst stören? Sollen die doch dort schneien, wo sie hingehören...) …
More
Es wird einem kalt, Eiskristalle am Fenster und es schneit und schneit...Schneigida! Gegen die Eislamisierung des Abendlandes!
(Ich habe ja nichts gegen die einzelnen Schneeflocken, sind ja alle weiß, man will ja auch niemanden kriminalisieren, doch eine solche Invasion von Schneeflocken auf dem Kirchendach! Wollen die den Gottesdienst stören? Sollen die doch dort schneien, wo sie hingehören...) Kommt in der Silvesternacht zum Brandenburger Tor! Wir demonstrieren friedlich! Mit Feuerwerk werden wir den Schneeflocken schon den Garaus machen!
Nennolina
Warum so kleingläubig - so wenig Gottvertrauen - Scheinheilige und Atheisten sind eine viel größere Gefahr für die Kath.Kirche als gläubige Moslems die sich ja vielleicht auch zu Jesus bekehren lassen. Die Gott nicht leugnen und verhöhnen wie manche scheinchristen unter uns. Gerade ihr Beispiel kann uns eine Hilfe sein auch unseren Glauben mit anderen Augen zu sehen und uns Mut machen uns dazu …More
Warum so kleingläubig - so wenig Gottvertrauen - Scheinheilige und Atheisten sind eine viel größere Gefahr für die Kath.Kirche als gläubige Moslems die sich ja vielleicht auch zu Jesus bekehren lassen. Die Gott nicht leugnen und verhöhnen wie manche scheinchristen unter uns. Gerade ihr Beispiel kann uns eine Hilfe sein auch unseren Glauben mit anderen Augen zu sehen und uns Mut machen uns dazu offen zu bekennen und nicht unseres Glaubens zu schämen, wie es der Fall ist.
Die Machtelite will uns gegeneinander aufhetzen um in aller Ruhe eine Weltdiktatur zu errichten die des Satans ist - lückenlose überwachung - Manipulation der Massen - das hat mich zurückgebracht zu meiner Kirche - wir dürfen uns nicht vor deren Karren spannen lassen. Mir ist jeder anständige Moslem lieber als solche Femenschlampen die sich für geld an sakralen gegenständen vergehen.
k_joha02
Hochwürden, danke für diese wunderbare Predigt!
Sonia Chrisye
Ich möchte mich den Worten der Predigt anschließen und Pfr. Pietrek danken für diese klare Botschaft.
Wer gerne als Muslim die Scharia leben möchte, der gehe in das Land, das ihm diese Möglichkeit gewährt.
Um so mehr wünschen wir uns alle, dass die Christen endlich wieder Flagge zeigen und deutlich machen, wie wir unter der Führung Jesu Christi und seinem Wort unser Leben mit IHM gestalten …More
Ich möchte mich den Worten der Predigt anschließen und Pfr. Pietrek danken für diese klare Botschaft.
Wer gerne als Muslim die Scharia leben möchte, der gehe in das Land, das ihm diese Möglichkeit gewährt.
Um so mehr wünschen wir uns alle, dass die Christen endlich wieder Flagge zeigen und deutlich machen, wie wir unter der Führung Jesu Christi und seinem Wort unser Leben mit IHM gestalten wollen.