Neptun 2.0 – Die Rakete, die alles verändert! Viel gefährlicher als Flamingo!
Hier das vollständige Transskript:
Liebe Freunde von Seeadler TV, das Spiel mit der Eskalation geht munter weiter. Denn heute wurde eine weitere Waffengattung, eine angeblich von der Ukraine selbst entwickelte Rakete namens Neptun bekannt. Dieses System ist zwar nicht völlig neu, doch wesentlich mehr überrascht der kurze Zeitraum, innerhalb dem diese Rakete völlig neue Funktionen und somit Möglichkeiten für den Einsatz bekommen hat. So war es erst 2023, als noch nicht einmal vor 2 Jahren, als man zum ersten Mal davon hörte, dass die Neptun modifiziert werden soll. Damals noch mit Reichweiten-Angaben, welche gerade mal 100 km über die ursprüngliche Reitweite hinausgehen sollte, also statt der 300 km nun 400 km. Doch was wir heute auf Seeadler TV wohl rechtzeitig vor einem massiven Angriff der Ukraine mit Langstreckenwaffen auf die Russen erfahren haben, ist zum einen faszinierend, und zum anderen kaum zu glauben, dass es sich hier nicht einmal mehr um westliche Technologie handelt. Denn es soll ausgerechnet Schweden und Deutschland sein, welche die Zusammenarbeit hinsichtlich dieser Langstreckenwaffe für die Ukraine massiv intensivierten… und wir alle wissen ja, was die deutsch-schwedische Kombination in der Lage ist herzustellen: Stichwort Taurus. Und so verfügt nun diese neue Rakete namens Neptun statt der vor eineinhalb Jahren angekündigten 400 km Reichweite plötzlich über eine Reichweite von mehr als 1000 km. Und dem nicht genug: Hinter dem Zielerfassungssystem steckt ein sehr verblüffendes Detail, nämlich dasselbe Prinzip, mit welchem auch der Taurus ausgestattet ist, denn sie kann vorweg abgespeicherte Ziele, also Bilder von Zielen punktgenau ins Visier nehmen, selbst suchen und dort einschlagen… ein sogenanntes Zielabgleichsystem, welches sie kurz vor dem Einschlag nutzt. Man muss daher festhalten, dass neben dem Flamingo, welcher einer britischen Rakete zum Verwechseln ähnlich sieht, nun die Neptun ein weiteres weitreichendes Raketensystem ist, das in nur eineinhalb Jahren Eigenschaften erlangte, die im Grunde in so kurzer Zeit unmöglich umzusetzen sind. Andere hoch aufgerüstete Industrienationen benötigen hierzu 7 bis 8 Jahre, sagen Experten. Seeadler TV geht daher auch hier davon aus, dass man gezielt westliche Komponenten in einer Art Modulbauweise in diesem Raketensystemen unterbringt, sodass man eine Möglichkeit gefunden hat, westliche Waffentechniken getarnt als ukrainische Eigenproduktionen mit auch jenen Eigenschaften dieser westlichen Waffen gegen Russland einzusetzen. Und es dürfte kein Zufall sein, dass es gerade jetzt zu dieser komprimierten Veröffentlichung von diesen Waffensystemen kommt, da wir ja davon ausgehen, dass es Ende August zu massiven Raketenangriffen der Ukraine kommen kann. Inwieweit dieses Datum nach hinten verschoben werden muss, da unumstritten die Russen in den letzten Tagen einige massive Treffer auf ukrainische Raketenlogistik erzielt haben, ist noch ungewiss. Aber Faktum bleibt Selenskyj's Rhetorik, und zwar dahingehend, in keinster Weise auf Weitreichen-Limitierungen des Westens mehr Rücksicht zu nehmen, allen voran nicht auf jene Vorschriften der USA. Und diese zahlreichen Systeme, welche nun das Licht der Öffentlichkeit erlangen, ergeben eigentlich ein klares Bild: Wir stehen kurz vor einer weiteren Eskalation. Sehen wir uns die Sache wie immer gleich nach dem Intro ganz genau an.
Herzlich willkommen zurück, liebe Zuseher auf Seeadler TV, Eurem Kanal gegen Desinformation und Staatspropaganda. Ja, es spitzt sich also alles sehr dramatisch zu. Und dabei darf man auch nicht die 3000 bis 4000 Raketensysteme vergessen, welche die USA jüngst zur Auslieferung bereitgegeben haben, welche aber laut unseren Informationen auf maximal 300 km beschränkt sind und somit dem Namen, den einige YouTube-Kanäle ihnen als weitreichende Langstreckenraketen gaben, nicht entsprechen. Sehen wir uns also nach solchen Veröffentlichungen, wie wir sie jetzt hinsichtlich der Neptun haben, die Sache soweit es geht an. Ja, die Ukraine hat ihre Neptun-Rakete aufgerüstet und Kiew präsentiert dies als einen historischen Wendepunkt, als eine Notwendigkeit, als technologische Meisterleistung und als Antwort auf den Aggressor Russland, wie sie sagen. Doch schauen wir genauer hin. Ursprünglich war die Neptun nämlich eine vom Boden gestartete Antischiffsrakete mit einer Reichweite von gerade mal 300 km. Ihr bekanntester Einsatz war im April 2022 die Versenkung des russischen Flagschiffs Moskwa im Schwarzen Meer, ein Symbolschlag, der in den westlichen Medien europorisch gefeiert wurde. Doch jetzt kaum drei Jahre später hat man eine angebliche Version dieser Rakete vorgestellt, die auf 1000 km Reichweite kommt und mit einem hochentwickelten Wärmebild- und Infrarot-Zielsystem arbeitet. Experten wie Fabian Hoffmann geben offen zu, dass es sich hierbei nicht um eine simple Modifikation handeln kann, sondern um ein komplett neues Lenksystem, das ursprünglich nur in westlichen Präzisionswaffen existierte. Mit diesem System wird es möglich sein, Ziele anhand eines eingespeicherten Bildes selbständig aufzufinden und zu treffen, selbst wenn es sich in einer komplexen Landschaft versteckt, da es diese Gebiete auch wie der Taurus umfliegen kann. Doch hier beginnt der eigentliche Skandal: Kiew verkauft dies als Eigenentwicklung, als Triumph der ukrainischen Rüstungsindustrie, finanziert aus einem gigantischen Rüstungspaket von über 175 Milliarden in ukrainischer Währung, das sind rund 4,75 Milliarden US-Dollar. Dieses Budget entspricht einem Sechsel des gesamten Verteidigungshaushaltes 2024, ein unfassbarer Betrag für ein Land, das wirtschaftlich am Boden liegt. Und dennoch wird der Westen nicht müde, die Mär vom ukrainischen Eigenbau zu wiederholen. Dabei ist längst bekannt, dass Schweden und Deutschland massiv involviert sind: Taurustechnologie, schwedische Navigationssysteme und deutsche Zielerfassungskomponenten tauchen plötzlich wie durch Zauberhand in einer angeblichen ukrainischen Eigenproduktion auf. Man fragt sich daher: Ist das wirklich ein Wunderwerk ukrainischer Ingenieurskunst, oder handelt es sich hier eher um eine perfide Täuschung der Weltöffentlichkeit, nicht zuletzt auch des Kremls, der natürlich auf diese Täuschung nicht hereinfallen wird und es deshalb uns zuschreiben wird, wenn diese Raketen bald auf Moskau einschlagen. Ja, das Ziel ist, die westlichen Vertragseinschränkungen damit zu umgehen. Seht Ihr nun, wie gerade jetzt dieses Schauspiel offensichtlich wird, wo sich wieder Donald Trump öffentlich von einer weitreichenden Aufhebung für die ukrainischen Waffen distanziert hat, dass die Ukraine diese aber längst selbst umgehen kann… das weiß der US-amerikanische Präsident natürlich. Und er weiß auch, dass diese Raketen Russland im Kernland treffen können. Aber Trump ist ja nicht dumm. Er putzt sich hier öffentlich ab und weiß natürlich ganz genau, dass die Ukraine plant, diese auch bald einzusetzen. Er hat dann aber wie immer für alles ein Alibi, um zu sagen: Ja, in seinem Interesse war das nicht. Ja, es ist quasi ein Tarnmantel namens Neptun, der aus westlichen Systemen plötzlich ukrainische Eigenentwicklungen macht.
Doch das ist noch nicht alles. Parallel zu dieser Neptun kündigte Kiew die Massenproduktion der Flamingo an, die wir schon thematisiert haben. Eine angeblich heimische Entwicklung mit einer Reichweite von bis zu 3000 km und einem Sprengkopf von 1150 kg. Damit würde die Ukraine theoretisch in der Lage sein, Ziele weit hinter Moskau, ja sogar bis zum Ural oder in strategischen russischen Militärzentren zu erreichen. Man kann sich vorstellen, welche Signalwirkung das hat… eine Ukraine, die nach außen hin als David gegen Goliath dargestellt wird, entwickelt plötzlich ein Arsenal, dass eher einer Atommacht würdig wäre. Doch hier ist das eigentliche Kalkül: Nicht die Ukraine ist es, die diese Systeme vorantreibt, sondern westliche Rüstungskonzerne, die in der ukrainischen Tarnung ihre Technologien testen. Also, man spricht ja schon von einem kleinen Silicon Valley, das sich direkt in Kiew aufgebaut hat, liebe Zuseher, um Russland zu provozieren und gleichzeitig die eigenen offiziellen Versprechen an die eigene Bevölkerung zu umgehen. Zudem dürfen wir nicht vergessen, dass Selenskyj selbst in April 2024 erklärte, dass bereits über 40% aller eingesetzten Waffen in der Ukraine selbst hergestellt würden, darunter 95% der Drohnen. Doch was bedeutet das wirklich? Es bedeutet, dass westliche Technologie, Baupläne längst in die Ukraine transferiert werden und eine Art Schattenrüstungsindustrie aufgebaut wird, die offiziell als ukrainisch gilt, in Wahrheit aber eine verlängerte Werkbank, ein Werknetz von NATO-Staaten ist. Beweise dafür liefert allein der Blick auf die hybride Palianytsia-Raketendrohne, die angeblich eine ukrainische Eigenentwicklung ist, deren Bauweise aber frappierend an US-amerikanische Switchblade-Drohnen erinnert. Auch die ballistische Kurzstreckenrakete Sapsan, die angeblich jetzt in Serienproduktion geht, weist auffällige Parallelen zu bekannten NATO-Raketenmustern auf. Das Ziel ist doch klar: der Westen will Russland in einen Abnutzungkrieg treiben, in dem die Ukraine als Frontstaat fungiert, während gleichzeitig neue Technologien im Ernstfall getestet werden. Ein geopolitisches Labor, in dem Blut den Preis für technologischen Fortschritt zahlt. Russland erkennt dieses Spiel längst und antwortet mit massiven Schlägen auf diese Logistikzentren, Waffenfabriken und Transportrouten. Doch auch diese Schläge reichen möglicherweise nicht aus, um die Flut an neuen Systemen aufzuhalten, die unmittelbar vor ihrem Einsatz stehen, die aus geheimen Werkstätten im Westen stammen und in ukrainischen Tarnfarben präsentiert werden. Freunde, wenn wir all das zusammensetzen, dann entsteht ein Bild, das nur eine Schlussfolgerung zulässt: Wir stehen vor einer Eskalation, die weit über die Ukraine hinausgeht. Eine Rakete wie die Neptun mit 1000 km Reichweite bedeutet, dass russische Städte wie Kursk, Brjansk, Woronesch und selbst Moskau jederzeit ins Visier geraten können. Und man sieht schon alleine aufgrund der Bauweise dieser Rakete, dass sie aussieht, als wäre sie der Zukunft entsprungen im Vergleich zu dieser plumpen Flamingo. Und wenn aber diese Flamingo tatsächlich in Produktion geht, dann reden wir über ein System, das auch strategische Ziele in St. Petersburg, Murmansk oder im Herzen Russlands erreichen kann. Glaubt irgendjemand ernsthaft, dass Moskau das kampflos akzeptieren wird? Die Antwort ist längst nein. Mit absoluter Härte werden Gegenschläge folgen. Schon jetzt deutet alles darauf hin, dass Russland im Falle solcher Angriffe auf sein Kernland den Einsatz von Hyperschallwaffen und möglicherweise sogar taktischen Nuklearwaffen vorbereiten könnte. Damit wäre die Schwelle zu einem europäischen Flächenbrand überschritten. Genau das scheint aber das Ziel jener Kräfte zu sein, die hinter der Kulisse die Fäden ziehen. Die wissen ja, was sie hier veranstalten und was sie hier Selenskyj in die Hand geben. Darum sage ich Euch, liebe Freunde von Seeadler TV: Glaubt nicht den Schlagzeilen, die Euch eine ukrainische Wunderwaffe verkaufen wollen. Seht dahinter die verdeckten Netzwerke von Rüstungsindustrie, westlichen Geheimdiensten und politischen Eliten, die ein Szenario entfachen, das uns alle in den Abgrund reißen kann. Die Neptun ist nicht einfach eine Rakete, sie ist das Symbol dafür, wie nahe wir tatsächlich an einem großen Krieg stehen. Denn das ist ja alles kein Zufall, wie ich schon sagte: Selenskyj wird just in diesem Moment mit diesen weitreichenden Waffen ausgestattet, und Ihr alle wisst, die Ukraine wurde mindestens seit 2014 primär von den USA bereits hochgerüstet, das wissen auch die Wenigsten. Und dort war es nie so weit gekommen, dass man diese Raketensysteme auch nur in irgendeiner Weise für die Ukraine vorgesehen hatte oder geschweige denn die Ukraine diese selbst entwickelt hätte. Ja, die Vorzeichen standen für die Ukraine immer schon auf Konfrontation mit den Russen, seit 2014. Warum hat man diese Systeme nicht schon vorweg hochmodifiziert? Und warum gelingt das ausgerechnet jetzt, wo wir wissen, dass die Ukraine in den letzten zwei Jahren absolut defensiv agieren muss, da sämtliche Infrastruktur dem Erdboden gleich gemacht wurde. Wie soll das logistisch funktionieren, dass man ausgerechnet in dieser Phase plötzlich so viele verschiedene Waffensysteme hochfährt, die noch dazu in einer unrealistisch schnellen Zeit gefertigt werden mit zufällig den Eigenschaften unserer westlichen Raketen? Das nimmt uns der Kreml in keiner in keinster Weise ab. Und deshalb ist der Stellvertreterkrieg nicht mehr USA gegen Russland, sondern jede einzelne Rakete, die hier womöglich bald zum Einsatz kommt, ist stellvertretend für die westliche und primär deutsche Unterstützung. Und das müsste dieser Kanzler Merz wissen, wenn er sich wie eine Galionsfigur nach vorne drängt und gemeinsam mit Rutte den starken Mann markiert, er, der mit Deutschland die Führungsrolle des europäischen Militärs übernehmen möchte. Und dann passieren solche Dinge, dass wir einem befreundeten Nachbarstaat, welcher uns über Jahrzehnte hinweg sichere Energie lieferte und der gleichzeitig die größte Atommacht der Welt ist, dass wir dieser nun als Antwort weitreichende Waffen in die Hauptstadt schicken mit dem Stempel Deutschland… diese Symbolik muss man sich mal vorstellen! Noch dazu, da wir historisch vorbelastet sind, und, man muss es leider auch so sagen, die Asow-Brigade ebenso… diese Lesart, welche die Russen hier haben, diesen Nationalstolz, welchen diese entwickeln, der ist unserem haushoch überlegen. Vom Militärischen, vom Waffenarsenal, welches wir haben, von dem möchte ich gar nicht erst sprechen. Die Russen könnten uns tatsächlich mit der Freiwilligen Feuerwehr einnehmen. Wir haben nicht einmal für vier Tage Munition, um uns zu verteidigen. Das ist alles offiziell. Warum spielt man dann derart mit dem Feuer? Es ist einfach ein Irrsinn! In diesem Sinne, das war es wieder von mir. Ich hoffe, ich konnte Euch wieder einen informativen Beitrag liefern. Euer Richard von Seeadler TV.