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Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens. Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens Nach der Marienverehrung seiner Kindheit fand der junge Karol Wojtyla ein wirkliches Licht für das Verstän…More
Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens.

Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens

Nach der Marienverehrung seiner Kindheit fand der junge Karol Wojtyla ein wirkliches Licht für das Verständnis der Rolle Mariens im Heilsgeheimnis dank der Lektüre der „Abhandlung über die wahre Verehrung der seligen Jungfrau Maria“, die den Menschen zur Hingabe seiner selbst an Christus durch die Hände Mariens führt. „Dank dem hl. Louis-Marie Grignion de Montfort habe ich verstanden, dass die echte Verehrung der Muttergottes tatsächlich christozentrisch ist, zutiefst eingewurzelt im Geheimnis der Dreifaltigkeit… Diese Art der Frömmigkeit hat nicht aufgehört, in mir zu reifen und Früchte zu tragen.“

Als Papst Johannes Paul II. liebte er das Rosenkranzgebet; er frequentierte die marianischen Wallfahrtsorte in Polen und der ganzen Welt.

Die Jungfrau Maria, die im persönlichen Leben von Johannes Paul II. so gegenwärtig war, war es auch in seiner Verkündigung, durch die er seine Sendung erfüllte, „die Brüder zu stärken“ (vgl. Lk 22, 32). Er lädt die Christen ein, „die objektive Wahrheit über die Mutter Gottes“ wieder zu entdecken, in ihrem persönlichen Leben und im Leben der Kirche: „In zwei Worten möchte ich die erhabene Lehre des Evangeliums über Maria für Euch zusammenfassen: „Maria ist Mutter, Maria ist Vorbild.“

Bischof Guy de Kerimel, Bischof von Grenoble-Vienne (Frankreich)

In Jean-Paul II et Marie (Johannes Paul II. und Maria), 23. März 2011

www.eglise.catholique.fr/…/366977-jean-pau…
Tina 13
🙏
Tina 13
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen

In der Geschichte der Kirche gab es seit den frühesten Zeiten − neben den Männern − zahlreiche Frauen, in denen die Antwort der Braut auf die erlösende Liebe des Bräutigams ihre volle Ausdruckskraft erlangte. Als erste sehen wir jene Frauen, die Christus persönlich begegnet und ihm gefolgt waren und nach …More
Hl. Johannes Paul II. (1920-2005), Papst

Die Zwölf begleiteten ihn, außerdem einige Frauen

In der Geschichte der Kirche gab es seit den frühesten Zeiten − neben den Männern − zahlreiche Frauen, in denen die Antwort der Braut auf die erlösende Liebe des Bräutigams ihre volle Ausdruckskraft erlangte. Als erste sehen wir jene Frauen, die Christus persönlich begegnet und ihm gefolgt waren und nach seinem Abschied zusammen mit den Aposteln im Abendmahlssaal von Jerusalem »einmütig im Gebet verharrten« bis zum Pfingsttag. An jenem Tag redete der Heilige Geist durch »Söhne und Töchter« des Gottesvolkes […] (vgl. Apg 2,17). Jene Frauen und später noch andere hatten durch ihre Gnadengaben und ihren vielfältigen Dienst einen aktiven und wichtigen Anteil am Leben der Urkirche, an der Grundlegung der ersten und der nachfolgenden christlichen Gemeinden […] Der Apostel spricht von ihren »Mühen« um Christi willen: Diese weisen auf die verschiedenen Bereiche des apostolischen Dienstes der Kirche hin, angefangen bei der »Hauskirche«. In ihr nämlich geht der »aufrichtige Glaube« von der Mutter auf die Kinder und Enkel über, genauso wie es im Haus des Timotheus der Fall war (vgl. 2 Tim 1,5).

Dasselbe wiederholt sich im Laufe der Jahrhunderte von Generation zu Generation, wie die Kirchengeschichte bezeugt. In der Tat hat die Kirche, indem sie für die Würde der Frau und ihre Berufung eintrat, Verehrung und Dankbarkeit für jene zum Ausdruck gebracht, die − in Treue zum Evangelium − zu allen Zeiten an der apostolischen Sendung des ganzen Gottesvolkes teilgenommen haben. Es handelt sich um heilige Märtyrerinnen, Jungfrauen, Mütter, die mutig ihren Glauben bezeugt und dadurch, daß sie ihre Kinder im Geist des Evangeliums erzogen, den Glauben und die Überlieferung der Kirche weitergegeben haben […] Selbst unter schweren gesellschaftlichen Diskriminierungen haben die heiligen Frauen, durch ihre Verbundenheit mit Christus gestärkt, »frei« gehandelt […]

Auch in unseren Tagen wird die Kirche noch immer durch das Zeugnis zahlreicher Frauen bereichert, die ihre Berufung zur Heiligkeit verwirklichen. Heiligmäßige Frauen sind eine Verkörperung des weiblichen Ideals; sie sind aber auch ein Vorbild für alle Christen, ein Vorbild der »Nachfolge Christi«, ein Beispiel dafür, wie die Braut die Liebe des Bräutigams in Liebe erwidern soll.

Apostolisches Schreiben „Mulieris dignitatem“ (Über die Würde und Berufung der Frau), § 27 ( © Libreria Editrice Vaticana)
Marcelino Champagnat
🤗 🤗 🤗
miscelánea
😉 🤗 🙏
Tina 13
🙏 🙏 🙏
Tina 13
Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens

Nach der Marienverehrung seiner Kindheit fand der junge Karol Wojtyla ein wirkliches Licht für das Verständnis der Rolle Mariens im Heilsgeheimnis dank der Lektüre der „Abhandlung über die wahre Verehrung der seligen Jungfrau Maria“, die den Menschen zur Hingabe seiner selbst an Christus durch die Hände Mariens führt. „Dank dem hl. Louis-Marie …More
Heiliger Johannes Paul II., Missionar Mariens

Nach der Marienverehrung seiner Kindheit fand der junge Karol Wojtyla ein wirkliches Licht für das Verständnis der Rolle Mariens im Heilsgeheimnis dank der Lektüre der „Abhandlung über die wahre Verehrung der seligen Jungfrau Maria“, die den Menschen zur Hingabe seiner selbst an Christus durch die Hände Mariens führt. „Dank dem hl. Louis-Marie Grignion de Montfort habe ich verstanden, dass die echte Verehrung der Muttergottes tatsächlich christozentrisch ist, zutiefst eingewurzelt im Geheimnis der Dreifaltigkeit… Diese Art der Frömmigkeit hat nicht aufgehört, in mir zu reifen und Früchte zu tragen.“

Als Papst Johannes Paul II. liebte er das Rosenkranzgebet; er frequentierte die marianischen Wallfahrtsorte in Polen und der ganzen Welt.

Die Jungfrau Maria, die im persönlichen Leben von Johannes Paul II. so gegenwärtig war, war es auch in seiner Verkündigung, durch die er seine Sendung erfüllte, „die Brüder zu stärken“ (vgl. Lk 22, 32). Er lädt die Christen ein, „die objektive Wahrheit über die Mutter Gottes“ wieder zu entdecken, in ihrem persönlichen Leben und im Leben der Kirche: „In zwei Worten möchte ich die erhabene Lehre des Evangeliums über Maria für Euch zusammenfassen: „Maria ist Mutter, Maria ist Vorbild.“

Bischof Guy de Kerimel, Bischof von Grenoble-Vienne (Frankreich)

In Jean-Paul II et Marie (Johannes Paul II. und Maria), 23. März 2011

www.eglise.catholique.fr/…/366977-jean-pau…