Livestream (Aufzeichnung) – Rosenkranzgebetsmarsch zum Herz-Mariä-Sühnesamstag
Berlin – Brandenburger Tor |
Samstag, 6. September 2025 |
15:00 Uhr
Ein stilles Zeugnis – Ein Mann, ein Rosenkranz, eine Weihe
Beschreibung
Am Herz-Mariä-Sühnesamstag, dem 6. September 2025, fand in Berlin ein öffentlicher Rosenkranzgebetsmarsch statt – inspiriert vom polnischen Vorbild der Männerrosenkränze.
Nur ein einziger Beter war physisch anwesend.
Doch in der Stille und Einsamkeit wurde ein mächtiges Zeichen gesetzt – für den Himmel sichtbar und geistlich wirksam.
„Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“
(Mt 18,20)
Wenn einer allein betet – und die ganze Kirche mit ihm vereint ist, ist auch der Himmel nicht fern.
Mit Rosenkranz, Standarte und im Geist der Weihe wurde Deutschland dem Unbefleckten Herzen Mariens anvertraut – als Akt der Sühne, der Hingabe und des Vertrauens. Biblische Grundlagen
Das Wirken des Einzelnen in Gottes Plan
„Ich suchte einen Mann unter ihnen, der die Mauer zumauert und sich vor mir für das Land in den Riss stellt.“
(Ez 22,30) Sühne durch Gebet
„Wenn mein Volk sich demütigt, betet, mein Angesicht sucht und umkehrt, dann will ich vom Himmel her hören, ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.“
(2 Chr 7,14) Marias Rolle im Heilsgeschehen
„Sie bewahrte alles in ihrem Herzen.“
(Lk 2,19)
„Tu, was er euch sagt.“ (Joh 2,5) Lehre der Kirche (Katechismus der Katholischen Kirche)
Gebet als Akt der Liebe und Verbindung mit Gott
„Das Gebet ist eine lebendige Beziehung der Kinder Gottes zu ihrem unendlich guten Vater.“
KKK 2565 Sühne für begangene Sünden
„Sühne ist eine Wiedergutmachung für das begangene Unrecht.“
KKK 1459 Marias mütterliche Fürbitte
„Deshalb wird sie in der Kirche unter den Titeln Fürsprecherin, Helferin, Beistand und Mittlerin angerufen.“
KKK 969 Die Kirche ist ein mystischer Leib – keiner betet allein
„Im übernatürlichen Bereich gibt es keine Isolation, sondern eine Gemeinschaft der Heiligen.“
KKK 946–962 Fatima und die Andacht der fünf ersten Samstage
Die Muttergottes offenbarte 1917 in Fatima, dass sie sich wünscht, dass ihre Kinder fünf erste Samstage hintereinander:
beichten,
kommunizieren,
den Rosenkranz beten,
15 Minuten die Geheimnisse betrachten,
… zur Sühne für die Beleidigungen gegen ihr Unbeflecktes Herz.
„Tröste wenigstens du mich.“ – Erscheinung in Pontevedra, 10.12.1925
„Wem viel anvertraut ist, von dem wird auch viel verlangt werden.“
(Lk 12,48) Quellen:
Heilige Schrift – Einheitsübersetzung 2016
Katechismus der Katholischen Kirche, Vatikan 1992
Botschaft von Fatima – Heiligtum Fatima, 1988
Weihegebet Deutschlands an das Unbefleckte Herz Mariens:
adorare.ch/mgstandarte.pdf
Livestream-Quelle: youtube.com/watch?v=lx3FIeVaTHI Zeugnis des Glaubens
Dieses Video ist nicht einfach ein Mitschnitt, sondern ein Dokument des persönlichen Glaubenszeugnisses in einer Zeit, in der viele schweigen.
Ein Mann.
Ein Rosenkranz.
Eine Stadt.
Eine Weihe.
Ein Licht – das nicht verborgen blieb.
"Regina Germaniae – ora pro nobis!"
(Königin von Deutschland – bitte für uns!)
Es ist so furchtbar traurig dass niemand an Ihrem Rosenkranzgebetsmarsch teilnimmt.
Lieber Michael,
danke für dein Mitgefühl. Auch wenn es manchmal so aussieht, als sei man allein, ist jedes Gebet ein Teil des großen Ganzen.
Jesus sagt: „Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20)
Und auch wenn es nur eine einzelne Stimme ist – im Gebet ist sie nie allein, denn sie ist verbunden mit der ganzen Kirche, mit Maria, den Heiligen und allen, die im Verborgenen beten.
Der Rosenkranz ist nicht von der Zahl der Teilnehmer abhängig, sondern von der Treue. Selbst wenn nur einer geht, legt er eine Spur, auf der später viele gehen können.
Wir vertrauen darauf, dass Gott alles sieht und dass jede Perle des Rosenkranzes Frucht bringt – sichtbar oder verborgen.
Ein herzliches Vergelt’s Gott fürs Mittragen im Gebet!
Lieber Herr Zweihundert@danke für ihren lieben Text,ich freue mich schon auf Ihren nächsten Rosenkranzgebetsmarsch.