Zweihundert

Anrufungen an die göttliche Barmherzigkeit
Gottes Barmherzigkeit, du höchste Eigenschaft des Schöpfers,
Wir vertrauen auf Dich !
Gottes Barmherzigkeit, du größte Vollkommenheit des Erlösers,
Gottes Barmherzigkeit, du unendliche Liebe des heiligmachenden Geistes,
Gottes Barmherzigkeit, du unbegreifliches Geschenk der Heiligsten Dreifaltigkeit,
Gottes Barmherzigkeit, du Ausdruck Seiner größten Macht,
Gottes Barmherzigkeit, die du dich in der Erschaffung der himmlischen Geister offenbarst,
Gottes Barmherzigkeit, die du die ganze Welt umfassest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns das unsterbliche Leben spendest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns vor verdienten Strafen beschützest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns vom Elend der Sünde befreist,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns im fleischgewordenen Worte die Rechtfertigung schenkst,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus den Wunden Christi herabfließest,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns aus dem Heiligsten Herzen Jesu quillst,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns die Heilige Jungfrau zur Mutter der Barmherzigkeit gegeben hast,
Gottes Barmherzigkeit, in göttlichen Geheimnissen geoffenbart,
Gottes Barmherzigkeit, die du uns mit Gnaden erfüllst,
Gottes Barmherzigkeit, du Friede der Sterbenden,
Gottes Barmherzigkeit, du himmlische Freude der Erlösten,
Gottes Barmherzigkeit, du Abkühlung und Erleichterung der Seelen im Fegefeuer,
Gottes Barmherzigkeit, du Krone aller Heiligen,
Gottes Barmherzigkeit, du unerschöpfliche Quelle der Wunder,
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, verschone uns, o Herr.
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erhöre uns, o Herr.
O Du Lamm Gottes, das Du hinwegnimmst die Sünden der Welt, erbarme Dich unser, o Herr.
V.: Die göttliche Barmherzigkeit steht über allen Seinen Werken.
R.: Darum will ich die Barmherzigkeit in Ewigkeit lobpreisen.
Lasset uns beten:
O Gott, dessen Barmherzigkeit ohne Grenzen,
dessen Mitleid unerschöpflich ist, schaue gnädig
herab auf uns, und vermehre in uns Deine Barm-
herzigkeit, auf dass wir auch in größten Schick-
salsschlägen und Nöten nicht in Verzweiflung
fallen, sondern uns immer hoffnungsvoll Deinem
Willen ergeben, der voller Barmherzigkeit ist.
Durch unseren Herrn Jesus Christus, den König
der Barmherzigkeit, der uns mit Dir und dem
Heiligen Geiste Barmherzigkeit erweist von
Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.
Quelle: Die Barmherzigkeit Gottes. Einzige Hoffnung des Menschen-geschlechtes; Gr0ßdruckausgabe mit 5fachem kirchlichen IMPRIMATUR: Vilna 1940, Detroit 1944, Springfield 1945, Bari 1953, Feldkirch 1958.

Es geht nicht darum, historischen Bauwerken aus dem Weg zu gehen, nur weil Maria nicht dargestellt ist.
Der wahre, endgültige Sieg über das Böse ist längst vollbracht – durch Christus und seine Mutter Maria.
Alles andere, was wie Triumph erscheint, ist vergänglich.
Wer das versteht, findet Trost und Klarheit in der geistlichen Wahrheit.

„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – Widerstand aus Glauben, nicht aus Gewalt
In nächtlicher Stille, am geschichtsträchtigen Brandenburger Tor, entfaltet das Video „Montagsgespräch“ eine ungewöhnliche Form des öffentlichen Zeugnisses. Kein politischer Schlagabtausch, keine Parolen, kein Lärm – stattdessen ein meditatives, pathetisches Gespräch über Glauben, Liebe, Gewissen und die bewusste Entscheidung gegen Gewalt. Ein kleines Licht in der Dunkelheit genügt, um an eine grundlegende Wahrheit zu erinnern: Widerstand beginnt im Herzen.
Das „Montagsgespräch“ knüpft bewusst an die Tradition der Montagsdemonstrationen an, ohne sie zu imitieren. Der historische Ort wird zum Raum der inneren Auseinandersetzung. Es geht nicht primär um politische Programme, sondern um die Frage, wie ein Christ in Zeiten von Angst, Spaltung und Gewalt bestehen kann, ohne selbst Teil der Gewalt zu werden.
Glaube, Liebe und Gewissensentscheidung
Zentral ist die Betonung des persönlichen Gewissens. Die …Mehr

34:24
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Zweihundert

Liebe Freunde,
wir sollen nicht vor historischen Bauwerken fliehen, nur weil dort keine Muttergottes steht oder heidnische Symbole thronen.
Im Gegenteil: Der Herr ruft uns, solche Orte mit dem Licht Christi und der Liebe Mariens zu durchdringen – nicht durch Flucht, sondern durch mutiges Zeugnis.
Orte wie das Brandenburger Tor erzählen von menschlichen Triumphen, Kriegen und Machtkämpfen.
Doch gerade dort wird im stillen Gebet sichtbar: Der wahre Sieg gehört der Unbefleckten Königin des Himmels, die mit ihrem Sohn die Schlange zermalmt (Gen 3,15; Offb 12,1-5).
Viele Städte haben Mariasäulen an zentralen Plätzen – ein Zeichen, dass Gottes Gnade jede menschliche Macht übertrifft. Auch wir können Orte verwandeln: Ein kleines Licht in der Dunkelheit, ein Gebet, eine hingebende Liebe genügt, um Zeugnis zu geben.
„Das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht ergriffen“ (Joh 1,5).
„Der Gott des Friedens wird den Satan bald unter eure Füße treten“ (Röm 16,20).
Wie …Mehr

Zweihundert

Der vollendete Sieg der Königin des Himmels und der Erde

Der vollendete Sieg der Königin des Himmels und der Erde
Liebe Freunde, @Ein Woelkchen
manchmal sehen wir Symbole und Denkmäler, die scheinbar Mächte des Bösen verherrlichen. Doch der wahre Sieg ist längst vollendet – durch die Königin des Himmels und der Erde, Maria, die gemeinsam mit Jesus das Böse endgültig besiegt hat.
Die Heilige Schrift bezeugt diesen Sieg:
Genesis 3,15 – „Sie wird dir den Kopf zertreten“: Maria tritt dem Bösen entgegen.
Römer 16,20 – „Der Gott des Friedens wird den Satan unter eure Füße treten.“
Offenbarung 12,1–5 – Die Frau bekleidet mit der Sonne (Maria) gebiert das Kind, das über das Böse siegt.
Lukas 1,28–31 – Maria, „voll der Gnade“, bringt den Retter der Welt.
Alles, was wie Triumph des Bösen erscheint, ist nur vorübergehend. In Christus und durch Maria ist der endgültige Sieg bereits Wirklichkeit. Lasst uns darauf vertrauen und in dieser Gewissheit leben.
Bezug:
„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – …

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Hauptbotschaft:
Echte Erneuerung beginnt im Herzen, im Gewissen, im verantworteten Wort.
Verantwortung ist wichtiger als Parolen.
Frieden beginnt mit Nähe, Zuständigkeit und Handeln, wenn es dunkel wird.
Der Beitrag ist geistlich-ethisch und friedlich, nicht zu Gewalt, Sabotage oder Gesetzesbruch aufcallend.
Schlussworte:
„Diese Worte sind kein Angriff.
Sie sind ein Zeichen.“
„Ich bleibe hier wach. Das Schild der Verantwortung beginnt hier.“
„Dieses Schild steht hier, wer ...
„Amen.
Gelobt sei Jesus Christus. In Ewigkeit. Amen.“
Der Beitrag ruft zur Verantwortung, Frieden und Wahrheit auf – in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen.

Gewissen, Freiheit und Verantwortung – Ein stiller Ruf aus der Nacht
In diesem nächtlichen Video-Statement wird aus christlicher und gesellschaftlicher Verantwortung heraus über die aktuelle politische Lage in Deutschland gesprochen: über Freiheit, Gewissen, staatliche Macht, Angst, Eskalation und die Versuchung, in Zeiten der Krise falsche Wege zu gehen.
Der Beitrag ist bewusst ruhig, meditativ und zugleich eindringlich gehalten. Er verbindet die Sorge um den Frieden, um demokratische Grundrechte und um das Gemeinwohl mit der katholischen Lehre vom Gewissen, von der Würde des Menschen und von der moralischen Grenze zwischen legitimer Kritik und zerstörerischer Gewalt.
Ausgehend von der katholischen Soziallehre wird deutlich gemacht:
Nicht alles, was aus Angst oder Verzweiflung geschieht, ist moralisch gerechtfertigt. Der Schutz der Schöpfung, der Einsatz für Gerechtigkeit und der Ruf nach politischer Verantwortung dürfen niemals zur Gefährdung von Menschenleben oder zur Auflösung …Mehr

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Dies betrifft jede Familie – bitte lesen

Dies betrifft jede Familie – bitte lesen!
Während die meisten Menschen Weihnachten feierten, haben ungewählte UN-Bürokraten still und leise die Kinderrechte umgeschrieben und Abtreibung und Geschlechtsumwandlung als durchsetzbare Rechte hinzugefügt – sogar gegen den Willen der Eltern.
Wenn diese Formulierung so verabschiedet wird, gibt sie Schulen, Ärzten und Gerichten die Macht, Eltern bei den Entscheidungen, die das Leben und die Zukunft ihrer Kinder am stärksten beeinflussen, zu überstimmen, indem sie jegliche Bedenken als Diskriminierung abstempeln, Eltern erpressen und letztendlich Familien auseinanderreissen.
Wir müssen jetzt handeln, bevor dies zum weltweiten Standard wird. Fordern wir die UN und unseren Botschafter auf, diese gefährliche Formulierung zu streichen! klicken Sie hier: citizengo.org/…-die-UN-nicht-umdefinieren--was- … Danke

2687
Alfredus .

Kardinäle und Bischöfe ... ? Gibt es die noch ? Wie bei der Abtreibung sagen sie, uneinig wie sie sind : ... JAIN ... ! Da besonders die deutschen Bischöfe ein anderes Pastoral und den synodalen Weg anstreben, kann es bald sein dass die Laien in ihrer Mehrzahl die Geschlechter-Umwandlung und auch die Abtreibung für sinnvoll und zeitgemäß halten ... !

Karl Jürgen Schimpf

und was sagen unsere Kardinäle und Bischöfe dazu? Unüberhörbares Schweigen.

Gewissen, Freiheit und Verantwortung – Ein stiller Ruf aus der Nacht
In diesem nächtlichen Video-Statement wird aus christlicher und gesellschaftlicher Verantwortung heraus über die aktuelle politische Lage in Deutschland gesprochen: über Freiheit, Gewissen, staatliche Macht, Angst, Eskalation und die Versuchung, in Zeiten der Krise falsche Wege zu gehen.
Der Beitrag ist bewusst ruhig, meditativ und zugleich eindringlich gehalten. Er verbindet die Sorge um den Frieden, um demokratische Grundrechte und um das Gemeinwohl mit der katholischen Lehre vom Gewissen, von der Würde des Menschen und von der moralischen Grenze zwischen legitimer Kritik und zerstörerischer Gewalt.
Ausgehend von der katholischen Soziallehre wird deutlich gemacht:
Nicht alles, was aus Angst oder Verzweiflung geschieht, ist moralisch gerechtfertigt. Der Schutz der Schöpfung, der Einsatz für Gerechtigkeit und der Ruf nach politischer Verantwortung dürfen niemals zur Gefährdung von Menschenleben oder zur Auflösung …Mehr

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Hauptbotschaft:
Echte Erneuerung beginnt im Herzen, im Gewissen, im verantworteten Wort.
Verantwortung ist wichtiger als Parolen.
Frieden beginnt mit Nähe, Zuständigkeit und Handeln, wenn es dunkel wird.
Der Beitrag ist geistlich-ethisch und friedlich, nicht zu Gewalt, Sabotage oder Gesetzesbruch aufcallend.
Schlussworte:
„Diese Worte sind kein Angriff.
Sie sind ein Zeichen.“
„Ich bleibe hier wach. Das Schild der Verantwortung beginnt hier.“
„Dieses Schild steht hier, wer ...
„Amen.
Gelobt sei Jesus Christus. In Ewigkeit. Amen.“
Der Beitrag ruft zur Verantwortung, Frieden und Wahrheit auf – in einer Zeit gesellschaftlicher Spannungen.

Meinungsfreiheit schützen – christliche Verantwortung wahrnehmen

Meinungsfreiheit schützen – christliche Verantwortung wahrnehmen
Ich habe die Petition
„Meinungsfreiheit schützen – Hubigs Maulkorb-Gesetz verhindern“
auf CitizenGO unterzeichnet und rufe auch andere dazu auf, dies zu prüfen und – wenn möglich – ebenfalls zu tun:
citizengo.org/…iheit-schützen---hubigs-maulkorb- …
Die geplanten gesetzlichen Regelungen stellen aus meiner Sicht eine ernsthafte Gefährdung der freien Meinungsäußerung dar. Für Christen ist dies nicht nur eine politische, sondern auch eine moralische und geistliche Frage.
1. Meinungsfreiheit als Voraussetzung für Wahrheitssuche
Die Kirche lehrt, dass der Mensch auf Wahrheit hingeordnet ist und diese nur in Freiheit suchen kann:
„Die Wahrheit kann sich nur kraft ihrer selbst durchsetzen, die sanft und zugleich stark in die Seelen eindringt.“
(Katechismus der Katholischen Kirche, KKK 2465)
Wo Meinungen unter staatlichen Vorbehalt gestellt oder durch Angst vor Sanktionen eingeschränkt werden, wird die Wahrheit nicht …Mehr

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Zweihundert

„Montagsgespräch“ am Brandenburger Tor – Widerstand aus Glauben, nicht aus Gewalt
In nächtlicher Stille, am geschichtsträchtigen Brandenburger Tor, entfaltet das Video „Montagsgespräch“ eine ungewöhnliche Form des öffentlichen Zeugnisses. Kein politischer Schlagabtausch, keine Parolen, kein Lärm – stattdessen ein meditatives, pathetisches Gespräch über Glauben, Liebe, Gewissen und die bewusste Entscheidung gegen Gewalt. Ein kleines Licht in der Dunkelheit genügt, um an eine grundlegende Wahrheit zu erinnern: Widerstand beginnt im Herzen.
Das „Montagsgespräch“ knüpft bewusst an die Tradition der Montagsdemonstrationen an, ohne sie zu imitieren. Der historische Ort wird zum Raum der inneren Auseinandersetzung. Es geht nicht primär um politische Programme, sondern um die Frage, wie ein Christ in Zeiten von Angst, Spaltung und Gewalt bestehen kann, ohne selbst Teil der Gewalt zu werden.
Glaube, Liebe und Gewissensentscheidung
Zentral ist die Betonung des persönlichen Gewissens. Die …Mehr

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Es geht nicht darum, historischen Bauwerken aus dem Weg zu gehen, nur weil Maria nicht dargestellt ist.
Der wahre, endgültige Sieg über das Böse ist längst vollbracht – durch Christus und seine Mutter Maria.
Alles andere, was wie Triumph erscheint, ist vergänglich.
Wer das versteht, findet Trost und Klarheit in der geistlichen Wahrheit.

Ein Woelkchen

Auf dem "Brandenburger Tor" thront die Siegesgöttin Viktoria (=Nike) welche dem "Geist des Bösen" (=Assur) zum Sieg verhilft!

Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
was für eine **wunderbare und segensreiche Initiative**!
Ein gemeinsamer, traditioneller Rosenkranz in einem ruhigen, respektvollen und geordneten Raum – genau das, was unsere Zeit so dringend braucht. Der heilige Rosenkranz ist die von Maria selbst geschenkte Waffe gegen die Finsternis, eine Kette aus Ave-Maria, die Seelen rettet, Familien stärkt und die Welt heilt. Papst Leo XIII. nannte ihn „die wirksamste Gebetsform nach der heiligen Messe“, und die allerseligste Jungfrau in Fatima betonte: „Betet täglich den Rosenkranz!“
Eure klaren und liebevollen Regeln zeigen echte marianische Demut und Weisheit:
• Nur das gemeinsame Gebet während des Rosenkranzes
• Keine Störungen, keine Eigenmächtigkeiten
• Respekt und Frieden untereinander
Das schafft genau jenen heiligen Raum, in dem Maria selbst mitten unter uns sein kann, wie sie es in Ponta Pelada (Fatima) versprochen hat.
Möge eure WhatsApp-Rosenkranzgemeinschaft zu einer **geistlichen Oase** …Mehr

Tragödie in Crans-Montana: Glaube, Rettung und Hoffnung nach dem Barbrand in der Silvesternacht 2026

Tragödie in Crans-Montana: Glaube, Rettung und Hoffnung nach dem Barbrand in der Silvesternacht 2026
Laetitia Place: „Gott hat mich gerettet!“
In der Silvesternacht 2025/26 ereignete sich in der Bar Le Constellation in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerender Brand. Rund 40 Menschen verloren ihr Leben, über 100 weitere wurden verletzt. Viele der Verletzten kämpfen noch immer um ihr Leben. Augenzeugen berichten von dramatischen Momenten, in denen Gott spürbar rettend wirkte, so wie die 17-jährige Überlebende Laetitia Place erzählt: Ihr Freund konnte inmitten der Flammen überleben, während er seine Kreuzkette festhielt und so die Kraft fand, ein Fenster einzuschlagen und beide zu retten.
Diese Tragödie erinnert uns daran, wie zerbrechlich das Leben ist. Niemand weiß, was der morgige Tag bringt. Die Kirche ruft uns gerade in solchen Momenten zur Umkehr, zum Gebet und zur Hinwendung zu Jesus Christus, der allein die Rettung von Sünde, Tod und Hölle schenkt (vgl. Johannes 14,6). …Mehr

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Sixtus

@Rainer Gast Deutschland betet Rosenkranz nutzt nur Telegram

Zweihundert

Wer den Rosenkranz betet, kann getrost die ‚Datenkrake‘ mit ins Gebet nehmen, denn wo zwei oder drei in Seinem Namen versammelt sind (Mt 18,20), ist Christus mitten unter uns, und jede Ave-Maria (KKK 2678–2680) wirkt stärker als jede Angst vor Metadaten – Totus tuus, Maria!

Zweihundert

Weihe Deutschlands an Maria: Gebet vor dem Berliner Dom im Livestream
Am 3. Januar 2026 gegen 16 Uhr wurde vor dem Berliner Dom in einem stillen Moment das Deutsche Vaterland dem Unbefleckten Herzen Mariens geweiht. In einem persönlichen Livestream sprach der Betende das Weihegebet, das um geistliche Erneuerung, Schutz für Land und Volk und die Fürsprache Mariens bittet.
Das Gebet erinnert an die lange Geschichte des christlichen Glaubens in Deutschland und ruft die Unterstützung Mariens, der Heiligen und Engel an. Es bringt die Herausforderungen unserer Zeit – moralische Verirrung, Zerfall von Familien und geistliche Bedrängnis – vor Gott, verbunden mit dem Vertrauen auf die Verdienste Jesu Christi.
Mit den Worten „Maria, Hilfe der Christen – befreie unsere Heimat!“ und der Bitte an die himmlischen Schutzpatrone Deutschlands, besonders den Heiligen Erzengel Michael, den Heiligen Josef und bedeutende deutsche Heilige, wurde das Land unter Marias Schutz gestellt.
Der Livestream …Mehr

09:24
890

Gestern habe ich einen Livestream vom Männer-Rosenkranzgebetsmarsch gemacht. Leider war ich die meiste Zeit allein unterwegs, aber im Geist waren viele andere Männer und junge Männer mitgebetet, und auch Frauen haben im Hintergrund für uns gebetet.
Es war ein Moment, in dem ich spürte, dass das Gebet, die Hingabe und die Weitergabe der Liebesflamme – durch das Herz Jesu und das unbefleckte Herz Mariens – nicht von der Zahl der Anwesenden abhängt, sondern von der Tiefe unseres Glaubens.
Die Liebesflamme, die uns Jesus schenkt, wird weitergegeben, wenn wir sie leben: in Gebet, in Opfer, in Nächstenliebe. Jeder Moment, in dem wir im Geiste beten, verbindet uns mit anderen, selbst wenn wir äußerlich allein sind.
Ich lade euch ein, beim nächsten Marsch dabei zu sein oder von zu Hause aus mitzuwirken – euer Gebet, eure Opfer und eure Fürbitte sind ein Teil dieser Flamme.
Nächster Männer-Rosenkranzgebetsmarsch: Samstag, 7. Februar 2026, 15:00 Uhr
Ort: Berlin, gegenüber Brandenburger …Mehr

Männer-Rosenkranzgebetsmarsch in Berlin
(Livestream vom gestrigen Gebet)
Gestern fand in Berlin ein Männer-Rosenkranzgebetsmarsch statt – für unser Land, für unsere Familien und für die Kirche.
Ich war vor Ort und habe den Rosenkranz öffentlich gebetet und live übertragen.
Äußerlich war ich allein. Es hat sich niemand direkt angeschlossen.
Das ist ehrlich gesagt nicht leicht und macht auch traurig.
Aber im Glauben weiß ich: Gebet misst sich nicht an Zahlen.
Parallel haben auch andere junge Männer an anderen Orten gebetet – wir waren geistlich verbunden.
Und vielleicht beginnt Erneuerung genau so: mit einem, der bleibt.
Der Livestream wurde gegen Ende leider technisch unterbrochen (vermutlich Verbindungs-/Stromproblem) und musste neu gestartet werden.
Die letzten ca. 15 Minuten sind deshalb in einem zweiten Video zu sehen.
„Ich suchte einen Mann, der für das Land in den Riss tritt.“ (Ez 22,30)
Manchmal reicht einer. Gott sieht es.
Der Rosenkranz geht weiter.
Wer spürt, dass …Mehr

01:38:12
11,4K
Christine Juhre

Auch ich war schon einmal allein vor einer Abtreibungsklinik gestanden - im Lockdown! Trotz hinknieen bei der gewohnten Schweigeminute tat mir keiner der gegenüberstehenden "Türwächter" am Kliniktor etwas zuleide.
Die Stimme im live kommt mir sehr bekannt vor. Aus Heroldsbach? Könnte das sein?

Zweihundert

Solidarität mit dem mutigen iranischen Volk

Solidarität mit dem mutigen iranischen Volk
youtube.com/watch?v=Emw93481pUY
Während wir uns hierzulande noch von den Feiertagen erholen, gehen im Iran mutige Menschen seit fast einer Woche auf die Straßen – und riskieren dabei ihr Leben. Diese Proteste sind kein spontaner Aufstand gegen steigende Preise, sondern Ausdruck eines jahrzehntelangen Freiheitskampfes gegen ein repressives islamistisches Regime, das Frauen entrechtet, Oppositionelle foltert und ganze Generationen unterdrückt.
Im Westen wird darüber oft nur als „wirtschaftliche Unzufriedenheit“ berichtet. Selten fällt das Wort „islamisches Regime“, selten wird die Gewalt der Revolutionsgarden oder der Basij-Milizen benannt. Doch es geht hier um Freiheit, Menschenwürde und Selbstbestimmung – Werte, die für jeden von uns selbstverständlich sein sollten.
Besonders beeindruckend: Frauen und junge Menschen stehen an vorderster Front, oft ohne internationale Aufmerksamkeit, rufen nach Gerechtigkeit und riskieren ihr Leben. …Mehr

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Sunamis 49

wohin sie fliehen werden, kann man sich denken

Klaus Heid

Würden die Iraner uns Christen jetzt weniger gerne den Hals abschneiden? Islam bleibt Islam. Punkt.

Männer-Rosenkranzgebetsmarsch in Berlin
(Livestream vom gestrigen Gebet)
Gestern fand in Berlin ein Männer-Rosenkranzgebetsmarsch statt – für unser Land, für unsere Familien und für die Kirche.
Ich war vor Ort und habe den Rosenkranz öffentlich gebetet und live übertragen.
Äußerlich war ich allein. Es hat sich niemand direkt angeschlossen.
Das ist ehrlich gesagt nicht leicht und macht auch traurig.
Aber im Glauben weiß ich: Gebet misst sich nicht an Zahlen.
Parallel haben auch andere junge Männer an anderen Orten gebetet – wir waren geistlich verbunden.
Und vielleicht beginnt Erneuerung genau so: mit einem, der bleibt.
Der Livestream wurde gegen Ende leider technisch unterbrochen (vermutlich Verbindungs-/Stromproblem) und musste neu gestartet werden.
Die letzten ca. 15 Minuten sind deshalb in einem zweiten Video zu sehen.
„Ich suchte einen Mann, der für das Land in den Riss tritt.“ (Ez 22,30)
Manchmal reicht einer. Gott sieht es.
Der Rosenkranz geht weiter.
Wer spürt, dass …Mehr

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Zweihundert teilt das

Gestern habe ich einen Livestream vom Männer-Rosenkranzgebetsmarsch gemacht. Leider war ich die meiste Zeit allein unterwegs, aber im Geist waren viele andere Männer und junge Männer mitgebetet, und auch Frauen haben im Hintergrund für uns gebetet.
Es war ein Moment, in dem ich spürte, dass das Gebet, die Hingabe und die Weitergabe der Liebesflamme – durch das Herz Jesu und das unbefleckte Herz Mariens – nicht von der Zahl der Anwesenden abhängt, sondern von der Tiefe unseres Glaubens.
Die Liebesflamme, die uns Jesus schenkt, wird weitergegeben, wenn wir sie leben: in Gebet, in Opfer, in Nächstenliebe. Jeder Moment, in dem wir im Geiste beten, verbindet uns mit anderen, selbst wenn wir äußerlich allein sind.
Ich lade euch ein, beim nächsten Marsch dabei zu sein oder von zu Hause aus mitzuwirken – euer Gebet, eure Opfer und eure Fürbitte sind ein Teil dieser Flamme.
Nächster Männer-Rosenkranzgebetsmarsch: Samstag, 7. Februar 2026, 15:00 Uhr
Ort: Berlin, gegenüber Brandenburger …Mehr

Zweihundert

„Das Land, darauf du liegst“

„Das Land, darauf du liegst“
Eine katholische Meditation über Ruhe, Berufung und Sendung
(Genesis 28,13)
Schriftwort
„Das Land, darauf du liegst, will ich dir geben.“
(Genesis 28,13)
1. Gott spricht im Zustand der Entäußerung
Jakob ist auf der Flucht.
Er ist allein, ohne Schutz, ohne Besitz, ohne erkennbare Zukunft.
Ein Stein ist sein Kissen, die Erde sein Lager.
Und genau dort spricht Gott.
Nicht im Tempel.
Nicht im Erfolg.
Nicht in der Sicherheit.
Sondern im Entkleidet-Sein.
Die Heilige Schrift zeigt uns hier ein geistliches Gesetz:
Gott offenbart sich oft dann am klarsten, wenn der Mensch nichts mehr vorzuweisen hat.
Der Katechismus sagt:
„Der Mensch ist von Natur aus auf Gott hingeordnet und sucht Ihn unablässig.“
(KKK 27)
Wer diesen Zustand kennt – die innere oder äußere Vereinzelung –, darf wissen:
Er ist kein Zeichen der Verwerfung, sondern kann Ort der Offenbarung sein.
2. Die Verheißung entspringt dem Ruhen, nicht dem Erobern
Jakob nimmt das Land nicht in Besitz.
Er ruht …Mehr

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Zweihundert

Tragödie in Crans-Montana: Glaube, Rettung und Hoffnung nach dem Barbrand in der Silvesternacht 2026

Tragödie in Crans-Montana: Glaube, Rettung und Hoffnung nach dem Barbrand in der Silvesternacht 2026
Laetitia Place: „Gott hat mich gerettet!“
In der Silvesternacht 2025/26 ereignete sich in der Bar Le Constellation in Crans-Montana, Schweiz, ein verheerender Brand. Rund 40 Menschen verloren ihr Leben, über 100 weitere wurden verletzt. Viele der Verletzten kämpfen noch immer um ihr Leben. Augenzeugen berichten von dramatischen Momenten, in denen Gott spürbar rettend wirkte, so wie die 17-jährige Überlebende Laetitia Place erzählt: Ihr Freund konnte inmitten der Flammen überleben, während er seine Kreuzkette festhielt und so die Kraft fand, ein Fenster einzuschlagen und beide zu retten.
Diese Tragödie erinnert uns daran, wie zerbrechlich das Leben ist. Niemand weiß, was der morgige Tag bringt. Die Kirche ruft uns gerade in solchen Momenten zur Umkehr, zum Gebet und zur Hinwendung zu Jesus Christus, der allein die Rettung von Sünde, Tod und Hölle schenkt (vgl. Johannes 14,6). …Mehr

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Liebe Schwestern und Brüder im Herrn,
was für eine **wunderbare und segensreiche Initiative**!
Ein gemeinsamer, traditioneller Rosenkranz in einem ruhigen, respektvollen und geordneten Raum – genau das, was unsere Zeit so dringend braucht. Der heilige Rosenkranz ist die von Maria selbst geschenkte Waffe gegen die Finsternis, eine Kette aus Ave-Maria, die Seelen rettet, Familien stärkt und die Welt heilt. Papst Leo XIII. nannte ihn „die wirksamste Gebetsform nach der heiligen Messe“, und die allerseligste Jungfrau in Fatima betonte: „Betet täglich den Rosenkranz!“
Eure klaren und liebevollen Regeln zeigen echte marianische Demut und Weisheit:
• Nur das gemeinsame Gebet während des Rosenkranzes
• Keine Störungen, keine Eigenmächtigkeiten
• Respekt und Frieden untereinander
Das schafft genau jenen heiligen Raum, in dem Maria selbst mitten unter uns sein kann, wie sie es in Ponta Pelada (Fatima) versprochen hat.
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Carlus teilt das

Joseph Ratzinger – Vom Reformer zum Hüter der Ordnung
1. Der junge Reformer (1960–1968)

In den frühen 1960er‑Jahren gehörte Joseph Ratzinger zu den progressiven Theologen der Kirche.
Als enger Mitarbeiter von Kardinal Josef Frings aus Köln verfasste er Reden, die offen die römische Kurie kritisierten:
zu viel Zentralismus
zu wenig Kollegialität
fehlender Dialog
veraltete Methoden der Glaubenskongregation
1963 sorgte Frings mit einer von Ratzinger geschriebenen Rede für einen Skandal, in der die Methoden der Inquisition als „nicht mehr zeitgemäß“ bezeichnet wurden.
Ratzinger war zu dieser Zeit Reformer, kein Konservativer.
Das Zweite Vatikanische Konzil (1962–1965) entsprach seinen Idealen:
Liturgie in Landessprachen
Dialog mit anderen Religionen
Religionsfreiheit
Öffnung zur Moderne
2. Der Bruch von 1968 – Angst vor dem Chaos
Die Studentenrevolten von 1968 markieren den Wendepunkt.
In Tübingen, wo Ratzinger lehrt, erlebt er:
marxistische Proteste
aggressive Störungen seiner …Mehr

Benedikt XVI., der innere Zerfall der Kirche

Benedikt XVI., der innere Zerfall der Kirche
Macht, Wahrheit und Gewissen im Licht des Glaubens
1. Ausgangspunkt: Ein Rücktritt, der mehr war als ein persönlicher Entschluss
Der Rücktritt Benedikts XVI. am 11. Februar 2013 war kein isoliertes Ereignis und keine rein gesundheitliche Entscheidung. Er war das sichtbare Zeichen einer tiefen innerkirchlichen Krise, die sich über Jahrzehnte aufgebaut hatte: Missbrauch, Machtmissbrauch, finanzielle Intransparenz, ideologische Spaltungen und ein zunehmender Bruch zwischen kirchlicher Lehre und kirchlicher Praxis – insbesondere in Teilen der Kirche in Deutschland.
Benedikt selbst sprach nur von „nachlassenden Kräften“ und einer Gewissensprüfung. Doch in seinem Pontifikat verdichteten sich Konflikte, die nicht mehr beherrschbar waren.
„Der Papst ist nicht ein absoluter Monarch, dessen Gedanken und Wünsche Gesetz sind.“
(Benedikt XVI., Ansprache an die Kurie, 22.12.2005)
2. Missbrauch: Schuld, Wahrheit und Widerstand im Inneren
Benedikt war …Mehr

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citizengo.org

HANDELN SIE JETZT: Die Bundesregierung muss wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um die Massaker an Christen in Nigeria zu beenden.

CitizenGO - hat diese Petition gestartet an Bundeskanzler Friedrich Merz und Aussenminister Johann Wadepuhl - 2026/01/02
In Nigeria werden Tausende von Christen gejagt, entführt und abgeschlachtet, nur weil sie es wagen, den Namen Christi zu flüstern.
Es ist eine Tragödie, die von unseren verantwortlichen Politikern durchaus bekannt ist. Aber sie weigern sich, zu reagieren.
Dabei verschwinden ganze Dörfer über Nacht.
Kirchen stürzen zu Asche zusammen.
Dies ist keine ferne Tragödie; es ist eine Katastrophe, die sich in Echtzeit entfaltet – ein brennendes Haus und ein ausgelöschtes Leben nach dem anderen.
Während viele von uns das Jahr 2026 in der Sicherheit ihrer Häuser begrüßten, verbringen christliche Familien in Nigeria ihre Nächte voller Angst und bangen vor dem Knattern von Schüssen.
Für sie war die „Heilige Adventszeit“ eine Zeit des Terrors.
Am Weihnachtstag führten die Vereinigten Staaten gezielte Angriffe gegen IS-Kämpfer in Nigeria durch. Die Botschaft war unmissverständlich: …

2742
Carlus teilt das
Josefa Menendez

Prevost leugnet die Auslöschung der Katholiken in Nigeria durch die Moslems Leo XIV. relativiert den christlichen Völkermord … Nigerias Regierung sieht zu, wie ihre Bürger …

Zweihundert

Benedikt XVI., der innere Zerfall der Kirche

Benedikt XVI., der innere Zerfall der Kirche
Macht, Wahrheit und Gewissen im Licht des Glaubens
1. Ausgangspunkt: Ein Rücktritt, der mehr war als ein persönlicher Entschluss
Der Rücktritt Benedikts XVI. am 11. Februar 2013 war kein isoliertes Ereignis und keine rein gesundheitliche Entscheidung. Er war das sichtbare Zeichen einer tiefen innerkirchlichen Krise, die sich über Jahrzehnte aufgebaut hatte: Missbrauch, Machtmissbrauch, finanzielle Intransparenz, ideologische Spaltungen und ein zunehmender Bruch zwischen kirchlicher Lehre und kirchlicher Praxis – insbesondere in Teilen der Kirche in Deutschland.
Benedikt selbst sprach nur von „nachlassenden Kräften“ und einer Gewissensprüfung. Doch in seinem Pontifikat verdichteten sich Konflikte, die nicht mehr beherrschbar waren.
„Der Papst ist nicht ein absoluter Monarch, dessen Gedanken und Wünsche Gesetz sind.“
(Benedikt XVI., Ansprache an die Kurie, 22.12.2005)
2. Missbrauch: Schuld, Wahrheit und Widerstand im Inneren
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Michele Indietrista

Syllogismus
Obersatz: Wer mit ganzem Herzen oder seiner ganzen Verkündigung dem Heiligen Geist widerspricht, ist nicht katholisch.
Untersatz: Der Papst ist männlich, ledig und katholisch; zwingend; muss jeder Katholik wissen.
Konklusion: Der Rücktritt Seiner Heiligkeit, des Papstes Benedikt XVI., war ungültig.

Gisela Mueller

Papst Benedikt XVI hat nur auf das Ministerium (die Ausübung der päpstlichen Gewalt) und nicht auf das Munus (das vom Hl. Geist verliehene Amt) verzichtet, was aber für einen gültigen Rücktritt unabdingbar war, siehe
Codex Juris Canonici 332,2:
Can. 332 —
§ 2. Si contingat ut Romanus Pontifex muneri suo renuntiet, ad validitatem requiritur ut renuntiatio libere fiat et rite manifestetur, non vero ut a quopiam acceptetur.
§ 2. Falls der Papst auf sein Amt verzichten sollte, ist zur Gültigkeit verlangt, daß der Verzicht frei geschieht und hinreichend kundgemacht, nicht jedoch, daß er von irgendwem angenommen wird.
Das hatte er selbst 1983 mit Papst JPII zusammen festgelegt. D.h. Benedikt XVI ist Papst bis zu seinem letzten Atemzug geblieben. Deswegen blieb er im Vatikan, deswegen blieb er weiß gekleidet. Seine letzten Worte waren die des Petrus: "Signore, ti amo".

Zweihundert

Neujahrsgruß 2026 – „Es ist nicht mehr lustig – und genau dort beginnt Wahrheit“
Herzlich willkommen zum ersten Livestream 2026!
Neujahrsgruß 2026 – „Es ist nicht mehr lustig …
Heute steht ein Wort im Zentrum: „Es ist nicht mehr lustig.“
Wo das alte Funktionieren erschöpft ist, wo Demut eintritt – als ehrliches „Ich kann nicht mehr“ – dort öffnet sich der Raum für Gottes Liebe.
1. Demut als Tür zur Gnade
Demut heißt nicht, sich klein zu machen.
Demut heißt: zu erkennen, dass wir aus eigener Kraft nicht alles schaffen können.
„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ (Mt 11,28)
Katholischer Katechismus (KKK 2559): „Demut ist die Grundlage des Gebets und die Antwort auf Gottes Größe.“
Hier beginnt die wahre Begegnung mit Gott – nicht durch Leistung, sondern durch Loslassen.
2. Parentisierung erkennen
Parentisierung bedeutet: wir machen andere, oder Gott, verantwortlich für unsere Gefühle oder unser Funktionieren.
„Du bist …Mehr

01:08:46
1934
Zweihundert

Heilige des Jahres: Die hl. Thérèse von Lisieux
Sie ist wie kaum eine andere der Ausdruck dessen, worum es in diesem Jahr geht.
Nicht Leistung – sondern Hingabe.
Nicht Funktionieren – sondern Vertrauen.
Nicht Stärke – sondern Liebe.
Thérèse wusste:
„Ich kann nichts – aber Gott kann alles.“
Ihr kleiner Weg ist kein Rückzug, sondern radikale Hingabe.
Keine Flucht vor der Welt, sondern ein stilles Bleiben im Licht Gottes.
Sie hat ihre Ohnmacht nicht bekämpft,
sondern sie Gott geschenkt.
Sie wollte nicht groß sein – sondern lieben.
Und genau darin liegt ihre Größe.
Im Licht von 2 Kor 4,6 wird sie zu einem lebendigen Zeichen:
„Gott, der sprach: Aus der Finsternis soll Licht hervorleuchten,
der hat es in unseren Herzen aufleuchten lassen.“

Thérèse ist wie diese kleine Flamme:
nicht blendend, nicht laut – aber wärmend, tragend, wahr.
Geistlicher Impuls für 2026
Dieses Jahr darf ein Jahr sein…
• in dem du nicht stark sein musst, sondern wahr
• nicht laut, sondern lichtvoll …Mehr

Zweihundert

Neujahrsgruß 2026 – „Es ist nicht mehr lustig – und genau dort beginnt Wahrheit“

Neujahrsgruß 2026 – „Es ist nicht mehr lustig – und genau dort beginnt Wahrheit“
Herzlich willkommen zum ersten Livestream 2026!
Neujahr Neujahrsgruß 2026 – „Es ist nicht mehr …
Heute steht ein Wort im Zentrum: „Es ist nicht mehr lustig.“
Wo das alte Funktionieren erschöpft ist, wo Demut eintritt – als ehrliches „Ich kann nicht mehr“ – dort öffnet sich der Raum für Gottes Liebe.
1. Demut als Tür zur Gnade
Demut heißt nicht, sich klein zu machen.
Demut heißt: zu erkennen, dass wir aus eigener Kraft nicht alles schaffen können.
„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken.“ (Mt 11,28)
Katholischer Katechismus (KKK 2559): „Demut ist die Grundlage des Gebets und die Antwort auf Gottes Größe.“
Hier beginnt die wahre Begegnung mit Gott – nicht durch Leistung, sondern durch Loslassen.
2. Parentisierung erkennen
Parentisierung bedeutet: wir machen andere, oder Gott, verantwortlich für unsere Gefühle oder unser Funktionieren.
„Du bist …Mehr

11,3K
Pazzo 2

Das im Beitrag eingestellte Bild zeigt nicht das Prager Jesulein, sondern "Unsere Liebe Frau von Altötting" in der Gnadenkapelle. Hier nun das "Prager Jesulein":

Franz Xaver teilt das

Da kann ich mich nur anschließen.

Zweihundert

Montagsgespräch

39:09
1498
Zweihundert

Zusammenfassung des Montagsgesprächs (im Germanischen)
Themenübersicht:
Die Deutschland-Frage
Es geht um die Würde des Menschen, Respekt, Miteinander und Gemeinschaft. Die Rede betont, dass Ordnung und Funktionieren im Leben eine zentrale Rolle spielen. Es wird betont, dass Vertrauen, Heilung und Loslassen entscheidend sind, um echte Veränderung zu ermöglichen.
Die Würde des Menschen Der zentrale Kern der Rede ist die Würde des Menschen. Sie ist der Dreh- und Angelpunkt für das Miteinander, den Respekt, die Wörter des Menschen und die Grenzen, die nicht überschritten werden dürfen.
Miteinander und Respekt Es wird betont, dass Respekt und Mitgefühl das Fundament eines guten Miteinanders sind. Es ist gefährlich, wenn man nicht zulassen kann, dass andere eine andere Meinung haben oder unterschiedlich sind.
Loslassen und Vertrauen Die Rede ruft dazu, zulassen, vertrauen und loslassen zu können. Es geht darum, Heilung zu ermöglichen, sowohl für sich selbst als auch …Mehr