Papst Leo XIV seinen Vorgänger verehrt, dessen Weg fortsetzt und keine Anstalten zeigt, Papst Franziskus zu korrigieren. Irrtümer, bewusste Abweichungen von der Lehre, Widersprüche und materielle Häresien lassen sich wie folgt darstellen: 1. Amoris Laetitia Durch Worte, Taten und Unterlassungen hat Papst Franziskus auf direkte oder indirekte Weise folgende falschen und häretischen Thesen unterstützt, die in der Kirche sowohl mit dem offiziellen Amt als auch durch private Handlungen propagiert werden: a) Eine gerechtfertigte Person hat nicht die Kraft mit der Gnade Gottes die objektiven Gebote des Göttlichen Gesetzes zu halten, so als wären einige der Gebote unmöglich zu halten für jene, die gerechtfertigt sind; oder als würde die Gnade Gottes, indem sie ein Individuum rechtfertigt, nicht unveränderlich und durch ihre Natur die Bekehrung von jeder schweren Sünde bewirken; oder daß sie nicht ausreichend wäre für die Bekehrung von jeder schweren Sünde. b) Die Christen, die zivilrechtlich …More
Anhänger der Liebeskirche verfügen im Grunde über gar keine Theologie. Alles Wirkliche wird durch ein gutes Gefühliges aufgelöst, das mit dem Etikett "Liebe" versehen, immunisiert ist.
Hinter Yoga steckt oft eine ganze Weltanschauung, die mit unserem Glauben kollidieren kann. Warum wir als Christen bei „harmlosen“ Techniken zweimal hinschauen sollten.
Mich überrascht, wie fundamentalistisch hier viele argumentieren. Im evangelischen Bereich gibt es "bibeltreue" Strömungen, die genau so denken. Wer die Problematik des Götzenopferfleisches in der Bibel kennt, weiß jedoch, wie Christen wirklich handeln.
Zwischen 1570 und 1962 gab es mehrere unterschiedliche Arten von Änderungen – manche betrafen nur Rubriken und den Kalender, andere griffen deutlich stärker in die Liturgie ein. Die wichtigsten Änderungen Jahr Papst Was wurde geändert? 1570 Pius V. Veröffentlichung des Missale Romanum nach dem Konzil von Trient. Vereinheitlichung des römischen Messbuchs. 1604 Clemens VIII. Korrektur und Revision der Texte; insbesondere wurden Bibeltexte stärker an die damals revidierte Vulgata angepasst. Auch Rubriken wurden geändert. 1634 Urban VIII. Vor allem Überarbeitung der Rubriken sowie sprachliche/textliche Korrekturen. 1884 Leo XIII. Erneute offizielle Revision des Missale. 1908 Pius X. Vor allem eine grundlegende Reform des Gregorianischen Gesangs; das ist nicht dasselbe wie eine komplette Neuordnung des Messbuchs. 1920 Benedikt XV. Neue typische Ausgabe nach den Reformen unter Pius X.; Kalender und Rubriken wurden angepasst. 1951–1955 Pius XII. Sehr wichtige Reform: zunächst die Osternacht …More
Lieber Franz, bitte, vermischen Sie nicht Liturgie und das hl. Messopfer. Die Liturgie ordnet die Gottesdienstordnung. Sie ordnet die Osterwoche und alle Ihre Beispiele. Alle können vom Papst geändert werden. Die hl. Messe wurde von 17.7.1570 bis 1962 nicht verändert. Das Messopfer wird durch die Bulle Quo primum geordnet und kann nicht verändert werden. Satan befahl durch sein Erfüllungsgehilfen: "Verbietet die lateinische Messliturgie" Satan wollte die hl. Messe verbieten, nicht die Gottesdienstordnung. Es war eine List und er war erfolgreich. Bitte in Ruhe überdenken. Marquard
RSS Katholisches Magazin für Kirche und Kultur Das Geheimabkommen festigt Pekings Kontrolle über die Kirche Weitere Bischofsernennungen in China 30. Juli 2026 2 Neue regimetreue Bischöfe für China – von Leo XIV. anerkannt Mit der Weihe von Msgr. Duan Yongkun zum Bischof-Koadjutor von Bameng am gestrigen 29. Juli 2026 ist innerhalb weniger Tage bereits die zweite Bischofsernennung in der Inneren Mongolei im Rahmen des Geheimabkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China vollzogen worden. Zuvor war am 22. Juli Msgr. Chang Yanfeng zum Bischof von Chifeng geweiht worden. Beide Ernennungen folgen demselben Muster, das seit Inkrafttreten des provisorischen Abkommens zwischen Rom und Peking vom September 2018 zu beobachten ist: Die chinesischen Behörden präsentieren die Entscheidungen als Ergebnis ihres eigenen staatlichen Verfahrens, während der Vatikan sie nachträglich als vom Papst gebilligte Ernennungen darstellt. Besonders aufschlußreich ist der Fall von Bischof Duan …More
1) Johannes 8,44: Ihr seid von eurem Vater, dem Teufel, und ihr wollt die Begierden eures Vaters tun. Er war von Anfang an ein Mörder und hat nicht in der Wahrheit gewirkt; denn in ihm ist keine Wahrheit. Wenn er lügt, spricht er aus seiner eigenen Natur heraus; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. 2) Die Irrlehre „Gott will alle Religionen“: Das ist Polytheismus, das ist Heidentum. Die Behauptung, Gott wolle die Vielfalt der Religionen, ist FALSCH, und die Behauptung, die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche sei nur eine unter vielen, ist eine Beleidigung der Erlösung, die Jesus am Kreuz für das Heil der gesamten Menschheit vollbracht hat – eine Tatsache, die Papst Franziskus offensichtlich nicht anerkennt und als Versagen Gottes bezeichnet. a) Johannes 14,6; Jesus sprach zu ihm: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich.“ b) Apostelgeschichte 4,12; „Denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben …More
@Rainer Gast Ich kenne die Botschaft von Sr. Luzia (der echten), wonach an 5 (!) aufeinanderfolgenden ersten Samstagen Sühne - "Sühnesamstage"! - geleistet werden solle mit hl. Sühnemesse, Rosenkranz und 1/4 Stunde Betrachtung der Leiden Mariens, was besondere Gnaden erwirkt. Wieviele Gläubige und besonders Priester wissen noch davon? In guter Meinung setzen sie "Herz-Mariä" davor und stiften Verwirrung indem sie diese Sühnemessen den Herz-Mariä-Samstagen gleichsetzen, die nach dem Herz-Jesu-Freitag gelesen werden. Wenn nun die Gottesmutter das angeblich für JEDEN 1. Samstag erbittet, könnte es aus dem Mund der falschen Luzia kommen, die ja auch erklärt haben soll, daß das 3. Geheimnis von Fatima schon veröffentlicht sei.
von Aldo Maria Valli Nach der Veröffentlichung der 13. Folge der Rubrik „Chiesa in uscita (mit dem Kopf)" [Chiesa in uscita (di testa) / 13. Un prete …], haben mir einige Leser geschrieben, um mehr über Pfarrer Winfried Abel zu erfahren – den deutschen Priester, der es gewagt hat, die Pride-Paraden als unanständige Veranstaltungen im Zeichen moralischer Zügellosigkeit zu bezeichnen und vorgeschlagen hat, dass Christen den Anschlag vom 25. Juli in Berlin als Aufforderung zum Nachdenken und zur Buße betrachten sollten. Wegen dieser Äußerungen wurde Pfarrer Winfried von der deutschen Presse, aber auch von der katholischen Hierarchie heftig angegriffen, was nicht verwunderlich ist. Aber lasst uns Pfarrer Winfried mal ein bisschen besser kennenlernen. In den deutschsprachigen Ländern ist er durch seine Auftritte bei Sendern wie EWTN, K-TV und Radio Horeb bekannt. Aufgrund des Pro-LGBTQ-Aktivismus in seiner Heimatdiözese Fulda hatte der Priester bereits Schlagzeilen gemacht, als er erklärte …More
Im Übrigen sind Videos von Pfarrer Abel in YouTube noch enthalten, hatte aber noch keine Zeit, sie anzusehen. Aber um ehrlich zu sein, ich habe seine beitragsgegenständliche Aussage begrüßt und mit dem wahren Glauben und Tradition der katholischen Kirche als übereinstimmend wahr- und zur Kenntnis genommen.
Was von einem Menschen, der einen Beitrag hier einstellt und dann sich selber liket, zu halten ist, überlasse ich den Forumsteilnehmern, dass er Pfarre iR Abel als Feigling hinstellt, selber aber als hauptamtlicher Mitarbeiter seine eigene Feigheit mit der Begründung, er würde seinen Job verlieren, zugibt, gewährt eine ziemlich sicheren Einsicht in seinen Charakter. Ich finde es im Übrigen schändlich, die wahre Aussage HW Abels zum Anlass zu nehmen, über diesen herzuziehen, weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlt. Letztlich nehme ich dieses selbstgelikte Posting noch mitzuteilen zum Anlass, dass ich bis 2014 keine Vorstellung davon hatte, dass Päpste offenkundig und zielstrebig den katholischen Glauben zu verwässern, zu verändern, ja implizit und explizit abzulehnen vermögen und die Agenden der Freimaurer und des Antichristen zur Schaffung einer "Eine-Welt-Religion, in der alle Menschen übereinstimmen" betreiben, dabei alle, die am Glauben und Tradition der katholischen Kirche …More
"Die Progressiven haben bereits verloren. Und sie wissen es Es wird einen neuen Aufbruch geben. Warum sollte es in unserer Zeit anders sein? 4. August 20260 Napoleons Rückzug aus Rußland von Adolf Northen, 1854 Von Caminante Wanderer* Eines der bedeutendsten historischen Ereignisse des vergangenen Jahrhunderts war der Zusammenbruch des Kommunismus. Im Jahr 1991 hörte die Sowjetunion auf zu existieren. Doch die Ideologie, auf der der sowjetische Kommunismus beruhte, war bereits in den 1970er Jahren unter Breschnew zusammengebrochen und hatte diesen Niedergang unter Andropow ab 1982 endgültig besiegelt. In jenen Jahren glaubte niemand mehr an das sowjetische Paradies – nicht einmal die Apparatschiks. Dennoch lief die Maschinerie bis 1991 weiter, gelenkt von einem Gremium hochbetagter Funktionäre, das sich gegen die Unausweichlichkeit der Wirklichkeit stemmte. Zwischen dem Legitimitätstod und dem Systemtod lagen zwanzig Jahre. Das ist eine geschichtliche Regelmäßigkeit: Systeme überleben …More
„Nun, das oben Gesagte verweist uns auf die Unfehlbarkeit, die der Herr den Päpsten aller Zeiten versprochen hat. Da das, was vom Zweiten Vatikanischen Konzil stammt, keinen unfehlbaren Charakter hat – da es sich um ein pastorales Konzil handelt – und da das ordentliche Lehramt nur dann unfehlbar ist, wenn es mit den Aussagen aller Päpste der Vergangenheit übereinstimmt, folgt daraus: Wenn der heutige Papst den Päpsten der Vergangenheit widerspricht und damit einen Konflikt in der Lehre schafft, müssen die Katholiken den Päpsten aller Zeiten treu bleiben und den universellen Glauben bewahren, über Zeit und Raum hinweg, wie der heilige Thomas zu Recht lehrt (S. Th. 11-11, q. 2 ad 3).“ Auszug aus der Zeitschrift „Chiesa viva“ (Nr. 430) unter der Leitung von Don Luigi Villa
Sehr richtig Alfredus. Diese Drei eignen sich nicht nur als Stoßgebete, sondern auch im "kleinen Exorzismus", den zu beten immer aktueller wird: "Im Namen Jesu, Mariens und Josefs befehle ich euch, ihr höllischen Geister, weichet von uns (ihnen) und von diesem (jenem) und allen Orte, an denen wir uns aufhalten oder an denen unser gedacht wird, und waget nicht, wiederzukehren und uns (sie) zu versuchen und uns (ihnen) zu schaden. Jesus, Maria und Josef, Jesus Maria und Josef, Jesus, Maria und Josef! Heiliger Erzengel Michael, streite für uns! Heilige Schutzengel, bewahret uns von allen Fallstricken des Bösen Feindes! Der Segen + des Vaters, die Liebe + des Sohnes und die Kraft + des Heiligen Geistes, der mütterliche Schutz der Himmelskönigin, der Beistand der heiligen Engel und die Fürbitte der Heiligen - sei mit uns (dir, ihnen) und begleite uns (dich, sie) immer, überall und allzeit! Amen."
Der kirchliche Gehorsam – Grenze und Bindung Gehorsam als der schwierigste der drei evangelischen Räte 9. März 20265 Der Gehorsam, dargestellt von Giotto in der Unterkirche der Basilika des heiligen Franziskus in Assisi Von Don Michael Gurtner* Eine Prämisse: Grundsätzlich muß man zwischen rein disziplinarischem Gehorsam und einem Gehorsam unterscheiden, der auch den Glauben betrifft, d. h. dort, wo der sogenannte „Glaubensgehorsam“ berührt ist. Uns geht es hier ausschließlich um den Glaubensgehorsam, auch wenn es ebenso viel über den disziplinarischen Gehorsam zu sagen gäbe, da auch in diesem Bereich viel Amtsmißbrauch geschieht. Gehorsam als der schwierigste der drei evangelischen Räte Fragt man junge Priester, die erst seit einigen Jahren im kirchlichen Dienst stehen, oder auch junge Ordensbrüder und Priesterseminaristen, welches denn der schwierigste der drei evangelischen Räte sei, so lautet die häufigste Antwort wohl: der Gehorsam. Dies weniger wegen seiner theologischen Implikationen …More
Der kirchliche Gehorsam – Grenze und Bindung Gehorsam als der schwierigste der drei evangelischen Räte 9. März 20265 Der Gehorsam, dargestellt von Giotto in der Unterkirche der Basilika des heiligen Franziskus in Assisi Von Don Michael Gurtner* Eine Prämisse: Grundsätzlich muß man zwischen rein disziplinarischem Gehorsam und einem Gehorsam unterscheiden, der auch den Glauben betrifft, d. h. dort, wo der sogenannte „Glaubensgehorsam“ berührt ist. Uns geht es hier ausschließlich um den Glaubensgehorsam, auch wenn es ebenso viel über den disziplinarischen Gehorsam zu sagen gäbe, da auch in diesem Bereich viel Amtsmißbrauch geschieht. Gehorsam als der schwierigste der drei evangelischen Räte Fragt man junge Priester, die erst seit einigen Jahren im kirchlichen Dienst stehen, oder auch junge Ordensbrüder und Priesterseminaristen, welches denn der schwierigste der drei evangelischen Räte sei, so lautet die häufigste Antwort wohl: der Gehorsam. Dies weniger wegen seiner theologischen Implikationen …More
Zur Exkommunikation und ihrer Unterscheidung 9. Juli 20263 Im Zusammenhang mit den Bischofsweihen der Piusbruderschaft ist von Exkommunikation und Schisma die Rede. Häufig werden die Begriffe jedoch ungenau oder sogar falsch verwendet. Eine Klärung. Von Don Michael Gurtner* In den letzten Tagen rund um die Ereignisse von Écône scheint es so zu sein, daß die Keule der Exkommunikation geschwungen wird, mit dem Ziel, denjenigen, die den katholischen Glauben noch wirklich ernst nehmen und aufrichtig katholisch sein wollen, Angst zu machen und in den Gläubigen Skrupel auszulösen, welche sie entmutigen und davon abhalten sollen, bei der Piusbruderschaft zu den heiligen Sakramenten zu gehen und an deren Aktivitäten teilzunehmen. Es ist auffällig, wie unpräzise dabei von Kommentatoren und auch Geistlichen der Begriff der Exkommunikation verwendet wird. Auch wird so gut wie gar nicht zwischen den verschiedenen Arten der Exkommunikation unterschieden. Ob dies aus Unwissenheit oder Kalkül geschieht …More
Von Gehorsam ohne Inhalt, verbotenen Bischofsweihen und der Einführung des Modernisteneides 04. Juli 2026 Verlesung des päpstlichen Mandatums Die erwartete Flut von Wortmeldungen zu den Bischofsweihen der Piusbruderschaft und deren prompter Schismatisierung ist angerollt, und schon jetzt zeichnet sich ab, daß dabei einige Gedanken und Argumente zu Tage gefördert worden sind, die uns sehr hilfreich sein werden bei dem Versuch, die aktuelle Kirchenkrise, den gegenwärtigen Notstand, um mit der Bruderschaft zu sprechen, besser zu verstehen. Überwinden können werden wir ihn aus eigener Kraft wohl nicht. Tatsächlich können wir bis jetzt noch nicht einmal das Wesen dieses Notstandes genau beschreiben und Verstehen. Aber die aktuelle Diskussion um die Bischofsweihen hat genau diese Frage immer wieder berührt, und auf einen der dazu gehörigen Aspekte wollen wir daher etwas ausführlicher eingehen. Es ist auffällig, daß sich mehrere Wortmeldungen damit beschäftigen, die tatsächlichen oder auch nur …More
Mit vorausgesetzter Erlaubnis hier eingestellt und sehr, sehr lesenswert, weil es Aufschluss über die Denkweise und ungleiche Behandlung des Papstes zwischen Häretikern und Schismatikern und Bischöfinnen der der anglikanischen, mit Rom getrennten Gemeinschaft einerseits und mit dem Glauben und Tradition der katholischen Kirche Verbundenen andererseits, aber auch Missbrauch päpstlicher Vollmachten erkennen lässt. "Glückwunsch und Segen des Papstes für die neugeweihten Bischöfe der Piusbruderschaft Nach einer authentischen Vorlage für den Umgang mit „nicht in vollständiger Einheit stehenden“ Gemeinschaften. 07. Juli 2026 Symbolbild: Briefkopf des Heiligen Stuhles „Gnade, Barmherzigkeit und Friede werden mit uns sein, von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.“ (2. Joh 1,3) Mit dieser Zusicherung der bleibenden Gegenwart Gottes sende ich Ihren Exzellenzen im Geiste des Gebets Grüße anlässlich Ihrer Weihe zu Bischöfen in der Nachfolge der Apostel. …More
Es hätte ja auch schon gereicht, wenn er die Bischofsweihen stillschweigend hingenommen hätte, so wie er die Vergehen z.B der deutschen Bischöfe einfach hinnimmt und nicht bestraft!
Modest Fashion, religiöse Identität und die Frage nach den Zeichen des Glaubens. Ein Essay von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) I. Einleitung: Ein unerwartetes Signal der Gegenwart Manchmal offenbaren scheinbar nebensächliche gesellschaftliche Debatten tiefere geistige Strömungen einer Epoche. Dies gilt auch für die jüngste Diskussion (Bayerische Rundfunk, 2. Juni 2026) um die sogenannte „Modest Fashion“, jene Form der Kleidung, die bewusst auf stärkere Bedeckung des Körpers setzt und vielfach religiös, kulturell oder ethisch begründet wird. Was zunächst wie eine Modeerscheinung erscheint, berührt bei näherem Hinsehen grundlegende Fragen nach Identität, Menschenbild, Religiosität und öffentlicher Sichtbarkeit des Glaubens.¹ Bemerkenswert ist dabei ein Paradox, das weit über die Modewelt hinausweist. Während in vielen Teilen der Welt religiöse Menschen ihre Zugehörigkeit wieder sichtbar ausdrücken – durch Hijab, Kippa, Turban, Kreuz oder andere religiöse …More
@Franz Xaver@ElistaAuch bei dem Thema Mode muss das Konzil herhalten und eine Entwicklung aufzeigen ... ! Seither und in zunehmenden Maße ist festzustellen, dass gerade Priester nicht nur ohne weißen Kragen und der Soutane sich zeigen und im Freizeit-Look unerkannt sein und so bleiben wollen ! Kardinäle und Bischöfe legen Kreuze und religiöse Zeichen ab, so macher Priester schmückt sich mit den Regenbogen-Farben und auch hier fehlen oft die Kreuze ! Der allgemeine Trend geht weiter ins Profane ... !
von Xavier Celtillos Das am 2. Juli 2026 vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Dekret, unterzeichnet von Kardinal Víctor Manuel Fernández und ratifiziert von Leo XIV., verkündet die Exkommunikation von Bischof de Gallarreta, der vier neuen Bischöfe sowie von Bischof Fellay als Mitweiher und droht dem Klerus und den Gläubigen der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit denselben Strafen. Dieser Text gibt sich als Gesetz und mütterliche Fürsorge aus, aber wir müssen den Mut haben, es zu sagen: Es ist ein Akt ohne kanonische Grundlage, und diejenigen, die ihn unterzeichnet haben, sind am wenigsten qualifiziert, im Namen des Glaubens und der Moral zu sprechen. I – Ein Dekret, das unter dem Gewicht seines eigenen Gesetzes zusammenbricht Das Dekret beruft sich auf die Kanones 1387 und 1364 § 1 des Kodex von 2021. Diese Kanones können jedoch nicht mechanisch angewendet werden, ohne die Kanones zu beachten, die sie regeln. Canon 1323 befreit jeden von jeder Strafe, der unter dem …More
Ein Beitrag, der mir aus der Seele spricht und mich drängt, die Zustimmung des Autors vorausgesetzt, ihn hier einzustellen: "Von Gehorsam ohne Inhalt, verbotenen Bischofsweihen und der Einführung des Modernisteneides 04. Juli 2026 Die erwartete Flut von Wortmeldungen zu den Bischofsweihen der Piusbruderschaft und deren prompter Schismatisierung ist angerollt, und schon jetzt zeichnet sich ab, daß dabei einige Gedanken und Argumente zu Tage gefördert worden sind, die uns sehr hilfreich sein werden bei dem Versuch, die aktuelle Kirchenkrise, den gegenwärtigen Notstand, um mit der Bruderschaft zu sprechen, besser zu verstehen. Überwinden können werden wir ihn aus eigener Kraft wohl nicht. Tatsächlich können wir bis jetzt noch nicht einmal das Wesen dieses Notstandes genau beschreiben und Verstehen. Aber die aktuelle Diskussion um die Bischofsweihen hat genau diese Frage immer wieder berührt, und auf einen der dazu gehörigen Aspekte wollen wir daher etwas ausführlicher eingehen. Es ist …More
Katholisches Glaubensbekenntnis der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Erleuchtung der Seelen angesichts der modernen Irrtümer Im Namen der heiligen und ungeteilten Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist. Präambel 1. Ich bekenne mich zur ganzen Wahrheit des katholischen Glaubens und nehme sie so an, wie sie „von den Aposteln aus dem Munde Christi selbst empfangen oder von den Aposteln selbst unter der Eingebung des Heiligen Geistes weitergegeben wurde“1, und die dann getreu bewahrt wurde und in einer ununterbrochenen Nachfolge in der katholischen Kirche bis zu uns gelangt ist, durch die Verkündigung der Päpste und Bischöfe, die Schriften der Kirchenväter und Theologen sowie die Beschlüsse der heiligen Konzilien.2 2. Ich nehme jede einzelne der Wahrheiten fest an, welche die unfehlbare Kirche als göttlich geoffenbart und für das Heil notwendig dargelegt hat – sei es durch die Definitionen ihres feierlichen Lehramtes oder durch die Einmütigkeit ihres ordentlichen und universalen …More
Hand auf's Herz, geschätzter @Franz Xaver: wieviel Prozent der dt. Bischöfe könnten den Text guten Gewissens unterzeichnen? wieviel Prozent der "Römer"?