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Heiliger JOSEF in der Zimmermanns-Werkstatt

Paul M.
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Dieses Bild des Heiligen Josef mit dem 12-jährigen Jesus in der Zimmermanns-Werkstatt liebe ich ganz besonders, da es fast wie eine Momentaufnahme aus dem Leben der Heiligen Familie wirkt. Hätte es …More
Dieses Bild des Heiligen Josef mit dem 12-jährigen Jesus in der Zimmermanns-Werkstatt liebe ich ganz besonders, da es fast wie eine Momentaufnahme aus dem Leben der Heiligen Familie wirkt.
Hätte es damals schon Fotos und Fotoalben gegeben, so wäre diese Aufnahme sicher im Familienalbum zu finden gewesen sein.
Paul M.
Was man dem Heiligen Josef heute,
an seinem Ehrentag, in guter Absicht erbittet,
das kann er nicht "abschlagen".


Bitten wir den Patron der Heiligen Katholischen Kirche um seinen Schutz für die Katholische Kirche in
Deutschland, Europa und in der ganzen Welt!

Ach Gott ja, hatte es der Hl. Josef doch einfach...

Rechtsfolgen der Sexualmoral

Es ist amtlich: der leibliche Vater eines Kindes hat keinen Anspruch auf die Anerkennung seiner Vaterschaft, wenn Kind und Mutter mit einem anderen Mann leben, der die Vaterschaft seinerseits anerkannt hat. Das Gericht befand, dass ein Vater kein Recht habe, die Vaterschaft anzufechten, da zwischen …More
Ach Gott ja, hatte es der Hl. Josef doch einfach...

Rechtsfolgen der Sexualmoral

Es ist amtlich: der leibliche Vater eines Kindes hat keinen Anspruch auf die Anerkennung seiner Vaterschaft, wenn Kind und Mutter mit einem anderen Mann leben, der die Vaterschaft seinerseits anerkannt hat. Das Gericht befand, dass ein Vater kein Recht habe, die Vaterschaft anzufechten, da zwischen einem anderen Mann und dem Kind eine sozial-familiäre Bindung bestehe, die andauere, obwohl erwiesen sei, dass dieser andere Mann nicht der leibliche Vater sei. In einem zweiten Fall wurde bei durchaus begründeter Annahme der Vaterschaft ein Vaterschaftstest verweigert – aus gleichem Grund. Beiden Urteilen stimmte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zu.
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Solche Urteile erregen Unmut, ist es doch zugleich eine Selbstverständlichkeit, dass beide Väter zu einem Vaterschaftstest und – bei positivem Ausgang – zu Unterhaltszahlungen gezwungen worden wären, läge der Fall anders herum. Die Pflicht, für ein Kind aufzukommen, wird höher eingestuft als das Recht, als Vater anerkannt zu werden, der man ist. Schlechte Zeiten für Männer?

Ich denke, es gibt drei wesentliche Aspekte, um diese Urteile zu bewerten.
Da ist einmal der leibliche Vater – der kommt wie gesehen schlecht weg.
Da ist zum zweiten das Kind. Für das Kind schafft das Urteil erst einmal Sicherheit und Ruhe. Es lebt in einer Beziehung, aus der es nicht vollständig stammt, daran ist nichts zu ändern. Ihm wäre nicht geholfen, wenn es zudem noch zwischen mehreren Beziehungen zerrissen würde. Wenn es z.B. jedes zweite Wochenende in einer anderen Stadt verbringen müsste, nicht weil es das so will, sondern weil jemand sein Recht darauf geltend macht. Dass das Kind irgendwann die Tatsache verdauen muss, dass es von einem anderen Mann abstammt, als von Papa, und dass es den nie kennenlernen durfte, obwohl der es kennen wollte, ist der traurige Preis, den es dafür zahlen muss. Ein Urteil, das dem Kind diese Last abnehmen kann, gibt es nicht.
Dann ist da noch die Gesellschaft, die in der Rechtsprechung über solche Fälle befinden muss. Sie steht vor der Frage, was wichtiger ist: Abstammung oder Beziehung der Mutter. Zu Konflikten dieser Art kann es in größerem Umfang überhaupt nur kommen, wenn dauerhafte Beziehung, Sex und die Zeugung von Kindern als drei getrennte Bereiche angesehen werden; erst so werden Probleme dieser Art überhaupt logisch möglich. Daher zeigen Konflikte wie diese auf der rechtlichen Ebene die Folgen unserer Sexualmoral. Es gibt Sex – und es gibt die (hoffentlich) dauerhafte Beziehung. Folglich gib es den „leiblichen Vater“ und den „rechtlichen Vater“. Das Kind zahlt dabei für die vermeintliche Freiheit der Elterngeneration. Die löst für sich das Problem dergestalt, dass sie den Konflikt, in dem das Kind nun steht, einfach leugnet: es hat dem Kind egal zu sein, von wem es abstammt. Es wird zwei Männern genauso gegeben wie zwei Frauen, wobei es nur konsequent wäre, wenn auch die zweite Frau einen Vaterschaftstest ausschließen könnte. Es dürfte eine Frage der Zeit sein, bis der erste Fall dieser Art verhandelt wird.
Um die eigene sexuelle Freiheit zu erhalten, werden Menschen – Kinder – zum Rechtsobjekt. Sie werden je nach Rechtssituation behandelt, bis hin zum Objekt, das man vor der Geburt entfernen kann.

Ich wage die Prognose, dass unserer Gesellschaft ihre Strukturen und Systeme eines Tages in einem Aufschrei der von ihr misshandelten Kinder in Stücke zerbrechen werden.
Latina
mir gefällt gerade dieses bild auch sehr gut
Paul M.
HEILIGER JOSEF,

hochverehrter Schutzpatron,
würdiger Bräutigam
der Gottesmutter MARIA
und Nährvater unseres Herrn
JESUS CHRISTUS

Bitte für unsere Kirche,
dass in diesen geweihten Mauern
unser Glaube wachse, blühe und
stets gute Frucht hervorbringe.

Beschütze unsere Kirche
auch in Zukunft mit Deiner
gerechten, starken und
gleichwohl liebevollen Hand.

Schutzpatron, wir verehren Dich.

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HEILIGER JOSEF,

hochverehrter Schutzpatron,
würdiger Bräutigam
der Gottesmutter MARIA
und Nährvater unseres Herrn
JESUS CHRISTUS

Bitte für unsere Kirche,
dass in diesen geweihten Mauern
unser Glaube wachse, blühe und
stets gute Frucht hervorbringe.

Beschütze unsere Kirche
auch in Zukunft mit Deiner
gerechten, starken und
gleichwohl liebevollen Hand.

Schutzpatron, wir verehren Dich.

Heiliger Josef, wir lieben Dich!
Paul M.
Was man dem Heiligen Josef heute, an seinem Ehrentag, in guter Absicht erbittet, das kann er nicht "abschlagen".

Bitten wir den Patron der Heiligen Katholischen Kirche um seinen Schutz für die Katholische Kirche in Europa und in der ganzen Welt!