Vates

Die in Singapur etc. auf die Spitze getriebenen Abirrungen von Bergoglio-Franziskus und der neue "Konsens" im Tradilager zur Papstfrage

Nach dem "neuen Konsens" im traditionstreu sein wollenden Lager kann ein auf Petri Sitz Thronender sagen und tun, was er will, ohne sein Amt automatisch zu verlieren, wenn es formelle, notorische Häresie oder Schisma oder Apostasie ist..... .
Ein rechtmäßiger Papst braucht also demnach weder bei seiner Wahl noch danach im Besitz des katholischen Glaubens zu sein und muß ihn demnach weder haben noch behalten, um legitim zu sein bzw. zu bleiben. Es genügt danach die Gültigkeit seiner Taufe und seiner von ihm angenommenen Wahl bzw. bei Ungültigkeit letzterer die Anerkennung durch die moralische Mehrheit der gültig getauften Katholiken, egal ob gläubig oder abgefallen (also der "ganzen Kirche".....).


Papst Leos XIII. Feststellung in "Satis cognitum", daß es Unsinn sei, daß außerhalb der Kirche Stehende ein leitendes Amt in der Kirche bekleiden könnten, ist demnach ein "Irrtum" gewesen. Oder stehen Schismatiker, Häretiker, Apostaten dann nicht mehr außerhalb der Kirche, wenn sie zum Papst gewählt werden oder gewählt worden sind?

Was sagen Wb Schneider, Prof. de Mattei, katholisches.info (das ebenfalls die interreligiösen Abu Dhabi, Singapur etc. zumindest indirekt bekräftigenden Botschaften Bergoglios an das synkretistische Treffen in Paris v. 22.-24.9.24 und das gleichzeitige mit Sant' Egidio in Rom unterschlagen hat!) & Co. wohl dazu?
1931
Guntherus de Thuringia

Auch Sie können Franziskus nicht von seinem Stuhl runterholen, selbst wenn Sie recht haben. - Elf Jahre Regiment sind eine ziemlich lange Zeit für einen (angeblichen oder mutmaßlichen) Pseudopapst. Sogar die Priesterbruderschaft von Monseigneur Lefebvre erkennt ihn ja an.