Bätzing spaltet politisch! Ein absoluter Tiefpunkt in der deutschen Kirchengeschichte!
Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg, übt scharfe Kritik an Marx, Kampf der Kirchen gegen "rechts" und Bischof Bätzing - Bätzing habe in den vergangenen drei Jahren keinen einzigen Priester mehr geweiht
Würzburg (kath.net)
"Wenn sich eine Kirche nicht mehr als Integrationsinstanz versteht, die versucht zu befrieden, sondern stattdessen politisch spaltet – wie es etwa der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing tut –, dann verfehlt sie ihren sozialen Auftrag." Mit derart scharfen Worten hat Peter Hoeres, Professor für Neueste Geschichte an der Universität Würzburg, in einem Interview mit IDEA Kritik an seiner eigenen katholischen Kirche geübt.
Für Hoeres, der regelmäßig für Tageszeitungen schreibt und mehrere Bücher veröffentlicht hat, stehen viele Kirchenfunktionäre und auch Reinhard Kardinal Marx nicht auf der Seite der Opfer, wenn sie nach jedem grauenhaften Anschlag auf Frauen und Kinder wie in Aschaffenburg …Mehr
Daß Bätzing in den letzten drei Jahren keinen Priester geweiht hat, ist doch positiv zu bewerten. Seine Linie stirbt aus.
Bätzing spaltet auch kirchlich. Der linke Mist ist ja inzwischen "kanzelfähig". Um ihn auszuspülen, ist das Beste, den Bergoglianismus als nichtkatholisch zu bezeichnen.