Der prophezeite Weltkrieg: Drei Armeen fallen in Deutschland ein.
Dann folgt ein Glaubensabfall, wie nie zuvor.
Darauf eine noch nie da gewesene Sittenverderbnis
Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
Es herrscht eine hohe Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
Bald darauf folgt die Revolution.
Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.«
(Alois Irlmaier, 1952)
Nach Irlmaier fallen die Stoßkeile übereinstimmend mit den bekannt gewordenen Angriffsplänen des Warschauer Paktes zwischen Donau und Nordsee ein.
Überläufer wie der tschechoslowakische General Jan Sejna und ehemalige NVA-Offiziere schilderten die sowjetische Angriffsplanung verblüffenderweise genau so, wie der hellsichtige Brunnenbauer aus Freilassing es gesehen hat.
Drei große russische Armeen würden demnach auf unterschiedlichen Korridoren von Südost, Osten und Nordosten Deutschlands blitzartig nach Westen marschieren. Die Truppenstärke umfasse jeweils mehrere Divisionen, wobei die mittlere Stoßrichtung (Sachsen-Frankfurt) am stärksten sei.
Die Marschrouten orientieren sich dabei an den großen Verkehrsachsen und sind auf ein möglichst rasches und tiefes Vordringen bis an den Rhein und darüber hinaus nach Frankreich ausgelegt. Die strategischen Ziele sind: Ruhrgebiet, Hamburg, Frankfurt sowie der Vorstoß in Richtung Frankreich aus dem Raum Freiburg.
Ob Irlmaier plausibel ist, kann man auf der Webseite in Ruhe in Erfahrung bringen:
dieparusie.de