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"Künstlich hergestellte Proteinkristalle machen Zellen magnetisch -- ScienceDaily"

@Cream_n_Coffee 29. Mai "Künstlich hergestellte Proteinkristalle machen Zellen magnetisch -- ScienceDaily" * Hier gibt es eine Erklärung dazu. * Übersetzung beiliegenden Artikels: * "Wenn Wissenschaftler lebenden Zellen magnetische Eigenschaften verleihen könnten, könnten sie vielleicht zelluläre Aktivitäten mit externen Magnetfeldern manipulieren. Doch bisherige Versuche, Zellen zu magnetisieren, indem man eisenhaltige Proteine in ihnen herstellt, haben nur schwache magnetische Kräfte ergeben. Jetzt haben Forscher, die in den Nano Letters von ACS berichten, genetisch kodierte Proteinkristalle entwickelt, die magnetische Kräfte erzeugen können, die um ein Vielfaches stärker sind als die bereits berichteten. Das neue Gebiet der Magnetogenetik zielt darauf ab, genetisch kodierte Proteine, die für Magnetfelder empfindlich sind, zur Untersuchung und Manipulation von Zellen zu nutzen. Bei vielen bisherigen Ansätzen wurde ein natürliches Eisenspeicherprotein namens Ferritin verwendet, das sich selbst zu einem "Käfig" zusammenfügen kann, der bis zu 4.500 Eisenatome enthält. Aber selbst mit dieser großen Eisenspeicherkapazität erzeugen Ferritin-Käfige in Zellen magnetische Kräfte, die für praktische Anwendungen millionenfach zu klein sind. Um die Menge an Eisen, die eine Proteinanordnung speichern kann, drastisch zu erhöhen, wollten Bianxiao Cui und Kollegen die Eisenbindungsfähigkeit von Ferritin mit den Selbstassemblierungseigenschaften eines anderen Proteins, Inkabox-PAK4cat genannt, kombinieren, das riesige, spindelförmige Kristalle in Zellen bilden kann. Die Forscher fragten sich, ob sie das hohle Innere der Kristalle mit Ferritin-Proteinen auskleiden könnten, um größere Mengen an Eisen zu speichern, die erhebliche magnetische Kräfte erzeugen würden. Um die neuen Kristalle herzustellen, fusionierten die Forscher Gene, die für Ferritin und Inkabox-PAK4cat kodieren, und exprimierten das neue Protein in menschlichen Zellen in einer Petrischale. Die resultierenden Kristalle, die nach drei Tagen auf eine Länge von etwa 45 Mikrometern anwuchsen (das entspricht etwa dem halben Durchmesser eines menschlichen Haares), beeinträchtigten das Überleben der Zellen nicht. Die Forscher brachen dann die Zellen auf, isolierten die Kristalle und fügten Eisen hinzu, wodurch sie die Kristalle mit externen Magneten herumziehen konnten. Jeder Kristall enthielt etwa fünf Milliarden Eisenatome und erzeugte magnetische Kräfte, die um neun Größenordnungen stärker waren als einzelne Ferritin-Käfige. Indem die Forscher die mit Eisen vorgeladenen Kristalle in lebende Zellen einbrachten, konnten sie die Zellen mit einem Magneten bewegen. Sie waren jedoch nicht in der Lage, die Zellen zu magnetisieren, indem sie Eisen zu Kristallen hinzufügten, die bereits in den Zellen wuchsen, möglicherweise weil der Eisengehalt in den Zellen zu niedrig war. Dies ist ein Gebiet, das weitere Untersuchungen erfordert, sagen die Forscher." * Link zum Artikel - Englisch: sciencedaily.com/releases/2019/09/190925083802.htm * https://t.me/EllieRebNewsandMemes
ScienceDaily
Engineered protein crystals make cells magnetic
If scientists could give living cells magnetic properties, they could perhaps manipulate cellular activities with external magne
tic fields. But previo...
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