provivoe
Die Muttergottes weint auch über die systematische Protestantisierung der Katholischen Kirche in Klerus, Gebet, Liturgie, Glaubensinhalt, Moral, Verhalten.
Eugenia-Sarto
Dazu hat sie allen Grund.
Mk 16,16
Ein Klerus, der es seit Jahrzehnten versucht, die Ereignisse von Fatima zu verdrehen und zu vertuschen und in die Lächerlichkeit zu ziehen, der hat doch keinerlei Glaubwürdigkeit mehr. Was kann man denen noch glauben? Die Ereignisse von Fatima wurden durch ein Wunder bestätigt und durch die Erfüllung der Prophezeiungen ebenfalls bestätigt. Die Aussagen von La Salette bestätigen doch nur die …More
Ein Klerus, der es seit Jahrzehnten versucht, die Ereignisse von Fatima zu verdrehen und zu vertuschen und in die Lächerlichkeit zu ziehen, der hat doch keinerlei Glaubwürdigkeit mehr. Was kann man denen noch glauben? Die Ereignisse von Fatima wurden durch ein Wunder bestätigt und durch die Erfüllung der Prophezeiungen ebenfalls bestätigt. Die Aussagen von La Salette bestätigen doch nur die Tatsachen die jedermann spätestens in unserer Zeit selber erkennen kann.
Eugenia-Sarto
So ist es.
Wolfi Pax
Papst Benedikt XVI. schreibt in „Verbum Domini“ grundsätzlich über die göttliche Offenbarung: „Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einer öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben ... denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Die Privatoffenbarung ist eine …More
Papst Benedikt XVI. schreibt in „Verbum Domini“ grundsätzlich über die göttliche Offenbarung: „Der Wert der Privatoffenbarungen ist wesentlich unterschieden von der einer öffentlichen Offenbarung: Diese fordert unseren Glauben ... denn in ihr spricht durch Menschenworte und durch die Vermittlung der lebendigen Gemeinschaft der Kirche hindurch Gott selbst zu uns. Die Privatoffenbarung ist eine Hilfe zu diesem Glauben, und sie erweist sich gerade dadurch als glaubwürdig, dass sie auf die eine öffentliche Offenbarung verweist.“
Papst Benedikt erklärte in seinem Apostolischen Schreiben ebenfalls, was eine Approbation wirklich beinhaltet: „Die kirchliche Approbation einer Privatoffenbarung zeigt daher im wesentlichen an, dass die entsprechende Botschaft nichts enthält, was dem Glauben und den guten Sitten entgegensteht; es ist erlaubt, sie zu veröffentlichen, und den Gläubigen ist es gestattet, ihr in kluger Weise ihre Zustimmung zu schenken.“
Bzgl. Zeiten und Fristen, die in diversen "Offenbarungen" genannt werden:

Der Zeitpunkt der Wiederkunft Jesu ist den Menschen unbekannt. Jesus hat den Zeitpunkt der Parusie unbestimmt gelassen. Am Schluss der Parusierede erklärte er: „Jenen Tag aber und die Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel und auch nicht der Sohn, sondern nur der Vater" (Mk 13,32). Kurz vor der Himmelfahrt erklärte Jesus seinen Jüngern: "Euch steht es nicht zu, die Zeiten und Fristen zu kennen, die der Vater in seiner Macht festgesetzt hat" (Apg 1,7).

Auch die Apostel lehren, dass uns der Zeitpunkt der Parusie unbekannt ist. Paulus schreibt an die Thessalonicher: „Was aber die Zeiten und Fristen betrifft, Brüder, so habt ihr nicht nötig, dass man euch darüber schreibe. Denn ihr wisst selbst sehr wohl, dass der Tag des Herrn kommt wie ein Dieb in der Nacht“ (1 Thess 5, 1-2). In 2 Thess 2, 1 ff warnt der Apostel vor einer übertriebenen Parusieerwartung durch den Hinweis auf die Vorzeichen, die zuvor eintreten müssen (2 Thess 2,1-3).
provivoe
Es ist für einen Katholik auch sicher, er ist NIE verpflichtet, an "Privatoffenbarungen" und Erscheinungen zu glauben, und er sündigt nicht damit!
Maria Katharina
Nö. Er sündigt nicht. Aber er verspielt u.U. etwas. Der HERR hat von je her SEINE Boten gehabt. Im Alten und Neuen Testament.
Wer das nicht haben will, darf es getrost lassen.
Null Problemo!😉
provivoe
Wer nicht so schnell an "Privatoffenbarungen" glaubt, läuft das Risiko nicht, an falschen Sehern zu glauben und irregeführt zu werden. Wer leicht hinter allen möglichen "Sehern" läuft, läuft ein großes Risiko, auf Irrwege zu geraten, und das kann man vermeiden. In den vergangenen 50 Jahren habe ich Hunderte von "Sehern" beobachten können. Im Anfang lief alles ziemlich nett, nach einiger Zeit …More
Wer nicht so schnell an "Privatoffenbarungen" glaubt, läuft das Risiko nicht, an falschen Sehern zu glauben und irregeführt zu werden. Wer leicht hinter allen möglichen "Sehern" läuft, läuft ein großes Risiko, auf Irrwege zu geraten, und das kann man vermeiden. In den vergangenen 50 Jahren habe ich Hunderte von "Sehern" beobachten können. Im Anfang lief alles ziemlich nett, nach einiger Zeit wurden sie infiziert von Phantasien und Irrlehren. Wenigstens für die Hälfte ging es so.
Wolfi Pax
@Maria Katharina - Ja, der Herr hat von jeher Boten gehabt, im Alten und im Neuen Testament. Das ist die göttliche Offenbarung. Zu Unterscheiden von der Privatoffenbarung, die sich nie an die ganze Kirche richtet (siehe Definition von Privatoffenbarung laut römisch-katholischer Kirche).
Sich etwas verspielen kann man aus Sicht der katholischen Lehre nicht; allgemeine Offenbarung reicht für das …More
@Maria Katharina - Ja, der Herr hat von jeher Boten gehabt, im Alten und im Neuen Testament. Das ist die göttliche Offenbarung. Zu Unterscheiden von der Privatoffenbarung, die sich nie an die ganze Kirche richtet (siehe Definition von Privatoffenbarung laut römisch-katholischer Kirche).
Sich etwas verspielen kann man aus Sicht der katholischen Lehre nicht; allgemeine Offenbarung reicht für das ewige Heil.
Eugenia-Sarto
Wenn Gott sich herabläßt, die Muttergottes zu uns zu senden, um uns wichtige Dinge mitzuteilen, dann ist es eine Nachlässigkeit, die von der Kirche anerkannten sog. Privatoffenbarungen nicht ernstzunehmen.
Maria Katharina
@Wolfi Pax
Wenn der HERR die Muttergottes uns als Warnerin in diesen letzten Zeiten sendet, dann hat ER auch SEINEN Grund.
Aber manche hier sind ja offenbar schlauer als der HERR.
Es braucht ja keiner annehmen. Es darf absolut jeder ablehnen. Der HERR zwingt ja nicht mit Gewalt. 😉
Auch Gute und Treue werden zu Fall gebracht werden. Denn noch nie waren die Zeiten so, wie diese - und werden es …More
@Wolfi Pax
Wenn der HERR die Muttergottes uns als Warnerin in diesen letzten Zeiten sendet, dann hat ER auch SEINEN Grund.
Aber manche hier sind ja offenbar schlauer als der HERR.
Es braucht ja keiner annehmen. Es darf absolut jeder ablehnen. Der HERR zwingt ja nicht mit Gewalt. 😉
Auch Gute und Treue werden zu Fall gebracht werden. Denn noch nie waren die Zeiten so, wie diese - und werden es auch nie mehr werden!
Diejenigen, die meinen, Sie wüssten alles, werden merken, wie wenig oder auch nichts sie in Wahrheit gewusst haben.
Wolfi Pax
@Eugenia-Sarto - @Maria Katharina: Sie sagen es, die anerkannten.
Die grundlegende theologische Lehre besagt, dass private Offenbarungen, marianische Erscheinungen und wunderbare Heilungen, aber auch Erscheinungen Jesu Christi und mit ihnen verbundene Zeichen möglich sind, das Grundproblem ist jedoch die Frage nach ihrer Authentizität. Suggestion, die Kraft des Unterbewußtseins und Täuschungen…More
@Eugenia-Sarto - @Maria Katharina: Sie sagen es, die anerkannten.
Die grundlegende theologische Lehre besagt, dass private Offenbarungen, marianische Erscheinungen und wunderbare Heilungen, aber auch Erscheinungen Jesu Christi und mit ihnen verbundene Zeichen möglich sind, das Grundproblem ist jedoch die Frage nach ihrer Authentizität. Suggestion, die Kraft des Unterbewußtseins und Täuschungen durch die Dunkelheit machen es oft nicht leicht, eine wahre Erscheinung von einer Illusion oder Täuschung zu unterscheiden. Bei manchen "Erscheinungen" der letzten Zeit verschwimmen mit gut katholischem Glaubensgut nicht nur thologisch unhaltbare Elemente, sondern zunehmend auch esoterische Themen und Thesen. Damit lässt sich gutes Geschäft machen und auf diese Idee ist nicht nur die gewiefte irische PR-Frau Mary Carberry geb. McGovern gekommen.
Die Ritenkongregation der Katholischen Kirche arbeitet auf dem Prinzip, dass bei Privatoffenbarungen die übernatürliche Wirkung nicht vorausgesetzt werden darf, sondern nach strengen Regeln überprüft werden muss. Um jegliche Autosuggestion, Sinnestäuschung und subjektive Wahrnehmungsphänomene auszuschließen, die beispielsweise durch das Eindringen des Charismatismus in die Kirche zugenommen haben, werden inzwischen bei Privatoffenbarungen auch Psychiater und Mediziner eingeschaltet. Halluzinationen, Simulationen, Hysterie und Geltungssucht können so besser dargestellt werden, ohne sich damit verengte materialistische Denkweisen zu eigen zu machen oder vorschnell von „religiösem Wahn“ zu sprechen.
Die Gabe der Unterscheidung, von der der Heilige Paulus im Koritherbrief schreibt, ist nicht ein Charisma, das - wie in der CE - den Laien gegeben wird; damit werden die Hirten der Kirche (sofern offen dafür) ausgestattet. JESUS selbst hat versprochen, dass die Kirche von den Mächten der Finsternis nicht zerstört werden kann. In Fragen der Lehre und Moral haben wir der Kirche zu gehorchen. Wenn also eine Privatoffenbarung Dinge inkludiert, behauptet oder fordert, die mit Lehre und Moral nicht konform gehen, schulden wir der Kirche Gehorsam. Hier auf die eigenen Kraft der Unterscheidung zu bauen geht nicht gut, ist noch nie gut gegangen. In dieser ganzen Diskussion darf letzteres nicht vergessen werden. Satan macht sich gerne an jene heran, die den Gehorsam verweigern - und mit Erfolg.
Wolfi Pax
@Maria Kartharina
Die Stellung von Offenbarungen nach der allgemeinen Offenbarung kann im kirchlichen Leben nur eine untergeordnete sein. Das Heil liegt nicht in den außerordentlichen Dingen. Nicht die visionäre Erleuchtung ist die Grundlage des christlichen Lebens, sondern der Glaube an die – der Kirche anvertraute – öffentliche Offenbarung, das depositum fidei. Nicht die Ekstase ist der …More
@Maria Kartharina
Die Stellung von Offenbarungen nach der allgemeinen Offenbarung kann im kirchlichen Leben nur eine untergeordnete sein. Das Heil liegt nicht in den außerordentlichen Dingen. Nicht die visionäre Erleuchtung ist die Grundlage des christlichen Lebens, sondern der Glaube an die – der Kirche anvertraute – öffentliche Offenbarung, das depositum fidei. Nicht die Ekstase ist der Höhepunkt der Vollkommenheit, sondern die Liebe. Bei aller Wertschätzung der außerordentlichen Gnadengaben ist auch für Paulus die Agape wichtiger. Dieser Gedanke findet sich in immer neuen Variationen bei Johannes vom Kreuz. Das Streben des Menschen muß sich primär auf die Vereinigung mit Gott, auf die Entfaltung der Liebe richten. Dabei muß er sich in erster Linie der gewöhnlichen Gnadenordnung bedienen. Niemals werden Privatoffenbarungen von der Kirche als Gegenstand allgemeiner Glaubenspflicht vorgelegt. Ihre kirchliche Approbation besagt nur, daß sie nichts enthalten, was dem Glauben und der Sitte widerspricht, daß sie veröffentlicht und Gegenstand des Kultes werden können, daß ihre übernatürliche Verursachung vernünftigerweise (fide humana) angenommen werden kann und sie der Erbauung der Gläubigen dienen können.
Maria Katharina
Wen der Mensch auf einem guten Glaubensfundament steht, ist es ihm auch gegeben, zu erkennen.
Es wäre ja arm, wenn wir die Stimme des HERRN verlernt hätten, zu hören, gell?
Von da her: Alles gut! Und in trockenen Tüchern!😉😇
Wolfi Pax
La Salette wurde im Jahre 1851 durch den Bischof von Grenoble genehmigt, allerdings bezog sich dies allein auf die sog. „Botschaft“ von La Salette, nicht jedoch auf das „Große Geheimnis“, das von der „Seherin“ Melanie erst etliche Jahrzehnte nach der kirchlichen Anerkennung veröffentlicht wurde, nämlich 1879 unter dem Titel „Das Geheimnis von La Salette“.
Dieses sog. „Große Geheimnis“ füllt ganze…More
La Salette wurde im Jahre 1851 durch den Bischof von Grenoble genehmigt, allerdings bezog sich dies allein auf die sog. „Botschaft“ von La Salette, nicht jedoch auf das „Große Geheimnis“, das von der „Seherin“ Melanie erst etliche Jahrzehnte nach der kirchlichen Anerkennung veröffentlicht wurde, nämlich 1879 unter dem Titel „Das Geheimnis von La Salette“.
Dieses sog. „Große Geheimnis“ füllt ganze Seiten und enthält theologischen und (un)logische Irrtümer. Von der Kirche (bereits vor dem Konzil) wurde dessen Verbreitung mehrfach untersagt. 1880 wurde die Einziehung der verbreiteten Exemplare gefordert. Die Schriften kamen auf den „Index“, also in die Liste kirchlich abgelehnter Bücher. Priester wurden mit Kirchenstrafen belegt, wenn sie diese Botschaften weiter verbreiteten. Es wird darin unter anderem nach einer großen Reinigung ein Friedensreich angekündigt. Dies Vorstellungen stimmen nicht mit der Heiligen Schrift und der Lehre der Katholischen Kirche nicht überein.
Endor
Shalom ! Hier die aktuelle Antwort des Himmels :
maria-die-makellose.de/botschaften/2021/2021_04_01.html
Shalom !
Kirchenkätzchen
Man braucht kein Wissen über Zeiten und Fristen. Nachrichten lesen genügt.
Wolfi Pax
@Kirchenkätzchen - und seit 2.000 Jahren erwarten die Menschen aufgrund der Zeitgeschehnisse die baldige Wiederkunft Christi. So einfach ist das auch nicht.