Benedikt XVI. betet auf Latein für Hans Küng
Benedikt und Küng kannten sich seit über sechzig Jahren. Sie waren die beiden jüngsten Periti ("Experten") am unseligen Zweiten Vatikanum. Laut Gänswein hat Benedikt für seinen lebenslangen Freund und späteren Feind weiter gebetet.
Bei ihrem Treffen im September 2005, nachdem Benedikt XVI. Papst geworden war, kamen sie überein, dass es "keinen Sinn" habe, über das Christentum zu sprechen, das Küng de facto aufgegeben hatte. So vergeudeten sie ihre Zeit damit, über Küngs sinnloses synkretistisches Weltethos-Projekt zu sprechen, das nie richtig in Fahrt kam.
Bild: Joseph Ratzinger, Hans Küng, © wikicommons, CC BY-SA, #newsOhheomhlsj