Tina 13
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Alles meinem Gott zu Ehren - Die Engel im Himmel haben die letzte Schlacht begonnen.

Alles meinem Gott zu Ehren - Die Engel im Himmel haben die letzte Schlacht begonnen.

Die Engel im Himmel haben die letzte Schlacht begonnen.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 16,9-15.

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich sage euch: Macht euch Freunde mit Hilfe des ungerechten Mammons, damit ihr in die ewigen Wohnungen aufgenommen werdet, wenn es mit euch zu Ende geht.
Wer in den kleinsten Dingen zuverlässig ist, der ist es auch in den großen, und wer bei den kleinsten Dingen Unrecht tut, der tut es auch bei den großen.
Wenn ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann das wahre Gut anvertrauen?
Und wenn ihr im Umgang mit dem fremden Gut nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird euch dann euer wahres Eigentum geben?
Kein Sklave kann zwei Herren dienen; er wird entweder den einen hassen und den andern lieben, oder er wird zu dem einen halten und den andern verachten. Ihr könnt nicht beiden dienen, Gott und dem Mammon.
Das alles hörten auch die Pharisäer, die sehr am Geld hingen, und sie lachten über ihn.
Da sagte er zu ihnen: Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.

Ihr redet den Leuten ein, dass ihr gerecht seid; aber Gott kennt euer Herz. Denn was die Menschen für großartig halten, das ist in den Augen Gottes ein Greuel.

Man rüstet das Roß für den Tag der Schlacht – doch der Sieg kommt vom Herrn.

Sei nicht neidisch auf böse Menschen, hege nicht den Wunsch, ihr Genosse zu sein! Denn ihr Herz sinnt Gewalttat, nur Unheil reden ihre Lippen.

Die Augen des Herrn behüten den Weisen; die Pläne des Treulosen bringt er zu Fall.

Man rüstet das Roß für den Tag der Schlacht – doch der Sieg kommt vom Herrn.

Magst du ein Tor gewesen sein, indem du dich selbst überhobst, oder magst du ein Denker gewesen sein: Lege die Hand auf den Mund! Denn stößt man die Milch, gibt es Butter, stößt man die Nase, gibt es Blut, und stößt man den Zorn, gibt es Streit.

Ein Auge, das des Vaters spottet und die Mutter verachtet, sollen die Raben am Bach aushacken, und die jungen Geier sollen es fressen!