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Gemäßigter Bischof: Katholische Frauen wollen keine Weihen

Der Zölibat ist nicht der Grund für einen Mangel an Berufungen, sondern die Skandale und die fehlende Heiligkeit der Priester.

Das sagte der gemäßigte Bischof Wellington de Queiroz Vieira, 51, von Cristalândia, Brasilien, auf der Pressekonferenz der Synode vom 16. Oktober. Er wies darauf hin, dass "viele" diese Ansicht vertreten.

Vieira sprach sich auch gegen Diakoninnen aus und fügte hinzu, dass "die meisten [praktizierenden katholischen] Frauen, die ich kenne, nicht an einer solchen Weihe interessiert sind".

Die Weihe für Frauen wird fast ausschließlich von jenen gefordert, die glauben, dass die Priesterweihe zur Feier der Sakramente ohnehin nicht notwendig ist.

Bild: Wellington de Queiroz Vieira, #newsQzlwyvoecv

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CollarUri
@de.news Darf man fragen, worin Bischof Wellington "gemässigt" ist?
Goldfisch
Vielleicht, weil er nicht der totalen Wahnvorstellung der übrigen AmazonasAnhänger verfallen ist??? - Aber der Meinungen seien keine Grenzen gesetzt!
CollarUri
Dann wäre er katholisch, nicht gemässigt-irgendwas; oder gibt es gegenläufige Informationen?
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Mangold03
Hier spricht einer Klartext. Genau so muß es auch sein, denn wenn ich wirklich durch und durch katholisch bin, kann ich unmöglich etwas wollen was nicht im Sinne Gottes ist und weibliche Priester sind es sicher nicht. Also, wer will dann etwas durchsetzen, was nicht der Lehre der Kirche und den Erwartungen unseres Herrn und Gottes entspricht! WER??
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Turbata
Ich finde die Forderungen nach dem Frauenpriestertum widerlich! Und die Art, wie sie seit Monaten ertrotzt werden will, ist vielfach sündhaft: wie z. B. 100 Frauen am Pfingstfest provokativ mitten in der Messe ihre Kirche verließen. Sie drehen Christus den Rücken zu und kämpfen dafür, in seine Nachfolge zu treten! Makaber! - Ich durfte jahrzehntelang hauptberuflich als Gemeindereferentin direkt …More
Ich finde die Forderungen nach dem Frauenpriestertum widerlich! Und die Art, wie sie seit Monaten ertrotzt werden will, ist vielfach sündhaft: wie z. B. 100 Frauen am Pfingstfest provokativ mitten in der Messe ihre Kirche verließen. Sie drehen Christus den Rücken zu und kämpfen dafür, in seine Nachfolge zu treten! Makaber! - Ich durfte jahrzehntelang hauptberuflich als Gemeindereferentin direkt in der Seelsorge arbeiten mit einer Riesenvielfalt an Aufgaben für die Weitergabe der Frohen Botschaft, und ein Laie - dazu eine Frau - hat man manche Möglichkeit, die ein Priester NICHT hat. - Die wahren Hindernisse in der Seelsorge liegen meist im ganz persönlichen Bereich, in charakterlichen Mängeln, und die haben Frauen und Männer gleichermaßen.
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Goldfisch
z. B. 100 Frauen am Pfingstfest provokativ mitten in der Messe ihre Kirche verließen. >> daran erkennt man ja eigentlich, wie katholisch sie sind. Es geht denen nicht darum, Christus zu verehren und verherrlichen, sondern nur darum, im Mittelpunkt zu stehen. NUR was hat das mit Dienst an Gott und Katholisch zu tun??? - Hier ist besser, und ehrlicher, wenn sie die Messe verlassen!
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