Der Pakt verletzt das Solidaritätsprinzip der katholischen Soziallehre, der zufolge ein Gemeinwesen vorrangig seinen Mitgliedern gegenüber verantwortlich ist. Er verstößt außerdem gegen das Subsidiaritätsprinzip der Soziallehre (demzufolge die kleinsten gesellschaftlichen Einheiten für die Lösung eines Problems zuständig sind, wenn sie dazu in der Lage sind), da andere Staaten und internationale Organisationen sowie NGOs auf dessen Grundlage stärker in politische Prozesse in Deutschland eingreifen, finanzielle Forderungen gegen das Land erheben oder die Einbürgerung von Migranten fordern können.
Ambrogio Lorenzetti - Die Wirkung guten Regierens auf das Land (Ausschnitt, gemeinfrei) Der emeritierte Salzburger Weihbischof Andreas Laun hat den UN-Migrationspakt, der in der kommenden Woche auf einem internationalen Gipfel in Marrakesch angenommen werden soll, auf der Grundlage der katholischen Soziallehre kritisiert. Die aus Sicht der Soziallehre entscheidende Frage nach den Folgen von Migration für das Gemeinwohl der betroffenen Staaten spiele in dem Dokument keine Rolle. Migration werde pauschal positiv bewertet und eine differenziertere Sicht als grundsätzlich illegitim dargestellt. Es würden die Ansprüche von Migranten gegenüber einem Gemeinwesen betont, deren Pflichten gegenüber diesem jedoch kaum erwähnt. Das Dokument gehe davon aus, dass ein „Recht auf Einwanderung“ bestehe. Staaten, „die in Geschichte und Gegenwart intensive Erfahrungen mit der islamischen Einwanderung machen mussten“, etwa Österreich und Ungarn, würden sich jedoch „aus gutem Grund gegen solche …
also ich habe mir vor 30 Jahren die Weltgeschichte anders vorgestellt, als daß in Afrika u.a. Ländern mitten im technischen Fortschritt die Gesellschaftsstruktur zusammen bricht und die USA dafür sorgen, daß es ja überall zu einem Chaos kommt. Dann fluten die islamischen Länder die funktionierende Zivilisation, um sie zu zerstören, während diese selbst mitwirkt und u.a. auch den Sozialstaat abbaut und Billionäre fördert, während Unmengen von Gütern ständig gesteigert werden, um Macht und Geld in den USA ins Unendliche zu konzentrieren. Nach diesen Ausführungen kann jeder leicht erraten, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber dazu ist die Welt viel zu dumm. Sogar das Problem mit dem Wachstum der Weltbevölkerung hätte man anders lösen können. Aber die Menschheit will sich selbst zerstören, damit ein paar Billionäre in Bunkern überleben und von vorne beginnen.