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Italienische Bischöfe werfen mehr Dreck auf Ratzinger und Sarah

Avvenire.it (31. Januar), die Parteizeitung der italienischen Bischöfe, hat das Ratzinger/Sarah-Buch über den priesterlichen Zölibat angegriffen.

Der Artikel stammt von einem gewissen Fulvio De Giorgi. Trotz vieler Kratzfüsse vor Benedikts Autorität betont er, dass sein Beitrag "offensichtlich" nicht Teil des Lehramtes ist, außer wenn Benedikt einen Text zitiere, den er schrieb, als er noch im Amt war - als ob die Wahrheit von solcher Federleserei abhinge.

De Giorgi verwirft Benedikts Argument, dass der Priesterzölibat eine "ontologische Abstinenz" ist, mit der Unterstellung, dass Benedikt nicht wirklich meint, was er schreibt.

Dann prügelt er Kardinal Sarah, weil dieser sagt, dass "Papst Benedikt XVI." zeige, dass der priesterliche Zölibat ontologisch erforderlich sei und dass "nie ein Papst mit solcher Kraft die Notwendigkeit des priesterlichen Zölibats zum Ausdruck gebracht hat".

"Aber Joseph Ratzinger ist nicht mehr Papst" protestiert De Giorgi, obgleich das kein Wahrheitsargument ist und als ob Papst Benedikt XVI. und Benedikt XVI. zwei verschiedene Personen wären.

De Giorgis Führer-"Wahrheit" passt zu einer kommunistischen Partei. Für die Kirche ist sie unbrauchbar.

#newsPoxojlwbew

Tradycja i Wiara
Goldfisch
Da dürfte wohl eine gewaltige Verwechslung vorliegen!!!! Bergoglio sagt viel und macht das Gegenteil von dem. Der ist ein Blender und Heuchler! - Das trifft mit Sicherheit nicht auf P.Benedikt und Sarah zu!
Tina 13
Furchtbar
dlawe
Was sind das für Bischöfe? Nochmals: "Niemand muß Priester werden.
Goldfisch
Richtig, hat man einmal den Weg gewählt, weiß man auch, was man haben und nicht haben kann.