Erste Reaktionen: Nein zu Franziskus' Homosexuellen-Segnungen - Bischof Strickland
Bischöfe und Journalisten kommentieren das Dokument von Papst Franziskus "Fiducia supplicans", das praktizierenden Homosexuellen "erlaubt", "gesegnet" zu werden.
Der Homosexualist James Martin SJ: "Seien Sie vorsichtig mit der 'nichts hat sich geändert'-Reaktion auf die heutigen Nachrichten. Es ist eine bedeutende Veränderung. Kurz gesagt, gestern war es mir als Priester noch verboten, gleichgeschlechtliche Paare zu segnen. Heute kann ich das, mit einigen Einschränkungen, tun.
Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz: "Es ist gut, dass jetzt ein Schatz für die Vielfalt der Lebensstile gehoben wird."
Bischof Joseph Strickland wendet sich an die anderen Bischöfe und sagt, "dass wir alle mit einer Stimme der Kraft und der Freude im Herrn in diesen letzten Tagen des Advents zusammenkommen und 'Nein' zu diesem jüngsten Dokument sagen. Wir müssen wirklich mit einer Stimme sprechen …
Seiner Art und seinen Aussagen nach mag das stimmen. Aber es gibt Prophezeiungen, die sagen, der Antichrist wird machtvoll erscheinen, jung und von schöner Gestalt sein, um den Menschen zu gefallen und sie zu betören. Das sehe ich bei Bergoglio so nicht.
Achtes Sakrament: Bischof schreibt Impfung vor
Bischof Anthony Daniels (64) von Grand Falls, Kanada, verlangt für den Besuch der Messe seit dem 22. Oktober eine Impfung. Die Vorschrift gilt ab 12 Jahre.
Sein Dekret vom 15. Oktober (siehe unten) lässt Ausnahmen nur unter außergewöhnlichen Umständen zu, etwa bei Beerdigungen oder Hochzeiten.
Daniels fügt hinzu: "Nach der Überprüfung des Impfnachweises werden auch die Personalien überprüft." Bei Personen, die älter als 19 Jahre sind, muss der Ausweis Name, Alter und ein Foto enthalten. Dieser Name muss mit dem des Impfpasses übereinstimmen.
Trotz der Impfpflicht bleiben alle anderen Beschränkungen wie Kapazitätsbegrenzung, Masken, Ermittlung von Kontaktpersonen und räumliche Distanzierung bestehen.
Daniels, ein ehemaliger Weihbischof von London, Ontario, wurde 2011 von Benedikt XVI. nach Grand Falls befördert.
#newsOxpwihhygi
Na, dann müsste es ja nach so langer Impfzeit auch mal "Erfolge" für die Impfmafia geben, ich sehe solche aber nicht.
06:52DER PAPST UND DIE IMPFUNG - PATER MICHAEL RAMM - FSSP - MENSCHENFISCHEN
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Es rächt sich für die FSSP und erzeugt noch mehr Kadavergehorsam gegenüber dem abgefallenen Rom.
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Gut gesprochen. Lesen Sie J. Rothkranz?
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Kardinal v. Galen hat als Bischof auch gegen den Zeitgeist gepredigt.
Was würde er heute sagen?
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Die unselige Abspaltung von FSSPX 1988 rächt sich täglich. Wer mit dem Teufel speist braucht einen langen Löffel.
Impfstoff-Hexenjagd: Pater der Petrusbruderschaft nach Tschechien abgeschoben
Pater Michael Ramm von der Petrusbruderschaft (FSSP) wird in die Tschechische Republik geschickt.
Bisher zelebrierte er unter anderem in Recklinghausen, Diözese Münster. Er wurde aber verpfiffen, weil er die Oligarchen-Mythen über COVID-19-Maßnahmen, Impfstoffe, und Homosex/Gender-Ideologie in Frage gestellt hatte.
Ramm verglich die gegenwärtige "Covid-Panik" mit dem Dritten Reich: "Wie werden künftige Generationen diese 'freiwillige Zwangsimpfung' beurteilen?" - fragte er und warnte davor, dass gesunde Menschen mit einem "genetischen Impfstoff infiziert werden, für dessen Herstellung Menschen ermordet wurden”.
Münsters Generalvikar Klaus Winterkamp sagte der FSSP, dass die Messe nicht dazu benutzt werden dürfe, private Meinungen über Covid-19 und die Impfstoffe zu äußern. Die Diözese Münster hat keine Probleme mit Priestern, welche die Messe für Homosex-Propaganda benützen.
LifeSiteNews.com erfuhr, dass Ramm …
Diese nachkonziliaren Verräter des „synodalen Weges“ und Maria 2.0-Witzfiguren bekommen von mir keinen Cent. FSSP aber auch nicht, da sie sich grob fahrlässig (Trennung 1988) vom Original abgespalten haben und seitdem mit dem Teufel an einem Tisch sitzen.
Liebeskirche: Warum die Petrusbruderschaft aus Dijon vertrieben wird
Erzbischof Roland Minnerath von Dijon, Frankreich, hat erklärt, dass er die Petrusbruderschaft aus seiner Erzdiözese vertreibe, weil deren Priester nicht bei seiner Chrisam-Eucharistie während der Karwoche ko-präsidieren.
Er sagte dies vor örtlichen Gläubigen, und seine Pressestelle bestätigte die Aussage gegenüber CatholicNewsAgency.com. Ko-Präsidieren ist in der Novus-Ordo- Kirche eine Wahlmöglichkeit, niemals ein Muss, wie aus den Bestimmungen des Zweiten Vatikanums und des Kirchenrechtes (Canon 902) hervorgeht.
Minnerath erzeugte mit seiner Entscheidung einen Riesenaufschrei und nutzt die von ihm provozierte Reaktion nun schamlos aus, um Opfer zu spielen. Er sagt, diese Reaktion sei "sehr aufschlussreich für den Geist eines Teils der Leute, die bei der Petrusbruderschaft zur Kirche geht."
Eine von 2.500 Personen unterzeichnete Online-Petition wurde von Minnerath mit dem nicht stichhaltigen Argument zurückgewiesen …
Wer mit dem Teufel speist, braucht einen langen Löffel. Diese unseligen Kompromissbrüder müssen sich nicht wundern und sie betteln jedes Jahr um einen nachkonziliaren "Bischof" der sie weiht.
Die Piusbrüder sind da konsequenter und haben im Ergebnis solche Probleme nicht.
Außerdem können sie sicher sein, gültig geweiht worden zu sein.
Enttäuschen die Impfungen das Bistum Limburg?
Bischof Bätzing und seine Verwandte, Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler, hatten so sehr auf die Impfungen gesetzt. Nun bleibt es aber dennoch beim Verbot der "gefährlichen" Mundkommunion: kath.net/news/75463
Diesem "Bischof" würde ich als traditioneller Priester nicht ohne vorherige Beichte die hl. Kommunion spenden.
Enttäuschen die Impfungen das Bistum Limburg?
Bischof Bätzing und seine Verwandte, Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler, hatten so sehr auf die Impfungen gesetzt. Nun bleibt es aber dennoch beim Verbot der "gefährlichen" Mundkommunion: kath.net/news/75463
Beten für seine Bekehrung, Aufdecken seiner Häresien und Irrtümer.
Dämonen geben in verschiedenen Exorzismen immer wieder die gleichen Hinweise - Pfarrer Heilman
Pfarrer Richard Heilman, ein Priester der Diözese Madison, Wisconsin, USA, berichtete auf dem Podcast "U.S. Grace Force" (13. November, Videosequenz unten) über kürzlich durchgeführte Exorzismen.
Während eines Exorzismus sprach ein Dämon über "spezifische Situationen an bestimmten Orten". Laut Bree A Dail wurde dem Exorzisten klargemacht, dass sich das auf "Ereignisse rund um den Amazonas und anderen Ereignisse” bezog.
Der gleiche Exorzist nahm später an einem Exorzismus mit einer anderen Person teil, die keinen Bezug zur ersten hatte. Auch hier sagte der Dämon wieder diese Dinge.
Laut Heilman erfuhr dieser Exorzist von weiteren vier oder fünf anderen Exorzisten, die über sehr ähnliche Erfahrungen berichteten. Die Exorzisten kamen zum Schluss, dass gerade "ein mächtiges Übel am Werk ist."
Infolgedessen riefen die Exorzisten für den 6. Dezember einen Tag des Gebets und Fastens aus.
#newsEbbpmmmdjw…
Wir haben heute im Evangelium vom letzten Sonntag nach Pfingsten Hinweise auf die Endzeit bekommen.
Aber der Herr sagt uns nicht, wann diese anbricht.
Wir sollten trotz oder wegen der Übel in der Kirche gerüstet sein, wachsam und nüchtern, denn eines ist gewiss: Der Tod trifft jeden von uns und wir wissen nicht wann.