Region Wladimir: Es wurde eine Eingabe an die Präsidialverwaltung eingereicht – gegen die Ansiedlung von Ausländern auf unserem Land. Unsere Dörfer sterben aus. Bei uns liegt die Sterblichkeit 2,6‑mal höher als die Geburtenrate. Wir sind eine aussterbende Region. Und nun kommen massenhaft Ausländer zu uns. Man möchte die Frage stellen:Im Interesse wessen wird eine solche Politik betrieben? АГРАРНЫЙ СОВЕТ
АГРАРНЫЙ СОВЕТ „NEIN zur massenhaften Ansiedlung von Ausländern in Russland!“ An den Präsidenten der Russischen Föderation W. W. Putin An den Vorsitzenden der Regierung der Russischen Föderation M. W. Mischustin An den Generalstaatsanwalt der Russischen Föderation A. W. Guzan An den Vorsitzenden des Ermittlungskomitees der Russischen Föderation A. I. Bastrykin An den Gouverneur der Region Wladimir An den Gouverneur der Region Twer Wir, das indigene Volk Russlands, sind der Ansicht, dass man uns aus unseren Dörfern und aus unserem Land verdrängt. Angesichts des Ausmaßes der Vorgänge und der sozialen Folgen für die Bevölkerung sowie der Bedrohungen für die nationale und die Ernährungssicherheit fordern wir: ein Verbot der Erlangung der Staatsbürgerschaft durch Errol Musk, durch Farmerfamilien aus Südafrika und durch andere ausländische Staatsbürger, die sie mit dem Ziel erhalten, Land für landwirtschaftliche oder andere Zwecke zu kaufen. ein Verbot des Erwerbs von …Mehr
Wladimir Putin hat der Akademie des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB) einen Ehrennamen verliehen. Die Bildungseinrichtung wird nun den Namen Felix Dserschinski tragen.
Enteignungen aus ethnischen Gründen sind in Europa rechtswidrig. Doch in der Slowakei passiert genau das: Der Staat nimmt Angehörigen der ungarischen Minderheit Grundstücke weg - Grundlage ist ein Gesetz von 1945.
neue Entwicklung, gegen das Gesetz wird geklagt :09.04.26 "Die Angelegenheit der Beneš-Dekrete könnte in der Slowakei eine neue Wendung nehmen. Die Ungarn in der Oberungarischen Region kämpfen dafür, dass das slowakische Verfassungsgericht jene Änderung des Strafgesetzbuches aufhebt, die festlegt: Für Kritik an den Bestimmungen der Beneš-Dekrete können bis zu sechs Monate Haft verhängt werden. Péter Pandy, der Vorsitzende des Landesrates der Ungarischen Allianz, sagte uns Ende Februar, dass er hinsichtlich eines positiven Ausgangs des Falls optimistisch sei. Der Politiker aus der Oberungarischen Region berichtete nun über weitere Entwicklungen.“ (...) Komoly változás jöhet a magyarságot szembeköpő …