Leo XIV. hat Angola nach einem dreitägigen Aufenthalt verlassen, in dessen Verlauf er zwei Messen zelebrierte und im Mama-Muxima-Heiligtum den Rosenkranz betete. Damit beendet er seinen Besuch im dritten afrikanischen Land, das im Rahmen seiner Apostolischen Reise auf dem Programm stand, und reist weiter in das vierte und letzte Land: Äquatorialguinea.
Unfassbar! Huldigt dieser Mann dem Satans- und Gewaltsymbol (Pentagramm und Machete) oder ist er nur Naiv? Herr Jesus, komm bald, und vergiss die Stricke nicht.
Let me introduce you two gentlemen to a few people who are struggling with their faith after your brother and his predecessor have savaged Church dogma and doctrine.
Yes, acceptance. It has been foretold. 2 Thessalonians 2: 10 And in all seduction of iniquity to them that perish; because they receive not the love of the truth, that they might be saved. Therefore God shall send them the operation of error, to believe lying: 11 That all may be judged who have not believed the truth, but have consented to iniquity. The hallmark of the end times Counterfeit Catholic Church is "consenting to iniquity," the acceptance of sins that have been infallibly condemned by Jesus Christ Himself and His Holy Church.
Leo XIV at Mass in Bamenda, Cameroon: “Obey God, not human beings. To obey Him, because He alone is God. This calls us to foster inculturation of the Gospel. It also calls us to be vigilant, even regarding our own religious practices, so as not to fall into the trap of mixing the Catholic faith with other beliefs and traditions of an esoteric or Gnostic nature, which in reality often serve political and economic ends. Only God sets us free; only his word opens paths to freedom; only His Spirit makes us new people capable of changing this country.”
Leo XIV. in Kamerun: „Wehe denen, die die Religion und den Namen Gottes selbst für ihre eigenen militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke missbrauchen und das Heilige in Finsternis und Schmutz ziehen.“
Wehe, wenn eine Religion in ihrer ursprünglichen Lehre Terror aus religiösen Gründen fordert! Nicht ablenken, Heiliger Vater! Übrigens: Haben Sie den Koran gelesen?
At the Meeting for Peace with the Community of Bamenda, Pope Leo gives visible form to his message of reconciliation. From the front steps of Saint Joseph’s Cathedral, he releases white doves—a sign of hope for a region longing for unity and healing.
Unter großer Begeisterung der Einheimischen ist Papst Leo XIV. in Bamenda in Kamerun eingetroffen. Bischof Dassi bezeichnet die Stadt als „Epizentrum“ der anglophonen Krise, in deren Verlauf seit 2017 6.000 Menschen ums Leben gekommen sind. Leo wird in der Kathedrale ein Treffen für den Frieden abhalten und anschließend eine Messe feiern.
Unglaubliche Szenen: Die Waisenkinder des Ngul-Zamba-Waisenhauses in Yaoundé, Kamerun, singen vor Papst Leo XIV. das Magnificat auf Latein, und der Papst stimmt selbst mit ein.
Traurig, dass das nicht überall möglich ist. Dankbar und in Liebe für die Sensibilität des Papstes. Und den Daumen hoch für seine Freiheit, für die Menschen da zu sein.
Kirchenfahne und sozialistischer roter Stern vereint ... ! Vereint ? Christus hat immer die Wahrheit gepredigt und klare Grenzen zur weltlichen Macht gezogen ! Heute spielt man auf anderen Instumenten und nimmt es mit der Wahrheit und dem einmaligen Auftrag Christi nicht mehr so genau, denn Verbrüderung ist angesagt ! Gott segne den Islam, sagte der bekannte und beliebte Papst Johannes Paul II. und niemand hat widersprochen . Und man geht noch einen Schritt weiter, wobei Jesus Christus erst garnicht erwähnt wird ! NWO und Einheitsreligions sind angesagt und das einstige Bollwerk " Katholische Kirche " wird ein Teil davon ... !
HTML-Elemente (z.B. Videos) sind ausgeblendet. Zum Einblenden der Elemente aktivieren Sie hier die entsprechenden Cookies. Zur Chrisammesse vor Ostern kommen die Pfarrer (oder ihre Vertreter) aus den Gemeinden eines Bistums in den Dom, um die heiligen Öle für Taufe, Firmung und Krankensalbung abzuholen. Selten hat der Bischof so viele seiner Geistlichen vor sich. Mancher nutzt das für eine Art Fahnen-Appell. Tenor: Warum wir Priester so besonders sind. In diesem Jahr ließen Worte aufhorchen, wonach "noch so viele aktive Frauen und Männer keinen Priester abgeben", Wortgottesfeiern am Sonntag zum Verlust "unserer katholischen Identität" führen. Angebliche Versuche, sich unabhängig vom Priester zu machen, seien "nicht mehr katholisch", weswegen die Priester selbst dem "von Anfang an entgegenwirken" sollten. Am Abend, als diese Zitate kursierten, erreichte mich der bestürzte Anruf einer Freundin. Seit Jahr und Tag gestaltet sie mit den Gläubigen ihrer Gemeinde sonntags den Gottesdienst …
Es ist gar nicht die "Eucharistie", die vom letzten Konzil als "Quelle und Höhepunkt" des gesamten christlichen Lebens bezeichnet wurde, sondern eben gerade die "Teilnahme am eucharistischen Opfer" (LG 11) - das ist eben die Hl. Messe, letztlich auch OHNE Kommunion!