Jesus Christus warnt vor Pseudo-Christussen, die auftreten werden. (Matth 24, 24). Autoren wie der orthodoxe Russe Solowjow (1853-1900) oder der englische Konvertit und katholische Priester Rober H. Benson (1871-1914) beschreiben den Antichristus der Endzeit als Humanisten, einen mächtigen Politiker und Weltbeherrscher, der eine menschlichere Welt verspricht. (Das obige Gemälde zeigt nicht Christus, sondern den christusähnlichen Antichrist.) In seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas“ reduziert unser Heiliger Vater Papst Leo XIV. Jesus Christus zu einer Wirkmacht für ein neues Zeitalter der Humanität, der Menschlichkeit. Dieser Christus der Enzyklika hat leider kaum Ähnlichkeit mit jenem, den Heilige Schrift und katholische Kirche uns bisher gelehrt haben. Der Mittelteil der Enzyklika referiert die bisherige kirchliche Soziallehre, äußert sich zu Krieg, Frieden und der neuen sogenannten „Künstlichen Intelligenz“ (KI). Aber Anfang und Ende von Leo's XIV. Text zeigen mit frommen Worten …More
Dass seine „großartige Menschheit“ weltweit und massenhaft ihre ungeborenen Kinder tötet, den weltweiten Krieg gegen die Ungeborenen erwähnt der Heilige Vater Leo XIV. nicht in dieser Weise, aber geißelt zu Recht die Abtreibung unter Nr. 55. seiner ersten Enzyklika "Magnifica Humanitas". Und da entschuldige ich mich, dies bisher nicht gesehen, gar geleugnet zu haben. Der Papst schreibt: "Das erste dieser Menschenrechte ist das Recht auf Leben, von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende, ohne das es unmöglich ist, irgendein anderes Recht auszuüben. Wenn dieses grundlegende Recht verweigert wird, wie es bei der Abtreibung, bei der Tötung Unschuldiger und bei der Euthanasie geschieht, stehen wir vor Entscheidungen, die die Kirche als schwerwiegend unerlaubt beurteilt." Dennoch ist es verwunderlich, dass der angebliche Geschichtsprozess zu mehr Menschlichkeit von der KI und den militärischen Auseinandersetzungen gefährdet sein soll, die weltweite Abtreibung aber nur als moralisch …More
Dass seine „großartige Menschheit“ weltweit und massenhaft ihre ungeborenen Kinder tötet, den weltweiten Krieg gegen die Ungeborenen erwähnt der Heilige Vater Leo XIV. nicht in dieser Weise, aber geißelt zu Recht die Abtreibung unter Nr. 55. seiner ersten Enzyklika "Magnifica Humanitas". Und da entschuldige ich mich, dies bisher nicht gesehen, gar geleugnet zu haben. Der Papst schreibt: "Das erste dieser Menschenrechte ist das Recht auf Leben, von der Empfängnis bis zu seinem natürlichen Ende, ohne das es unmöglich ist, irgendein anderes Recht auszuüben. Wenn dieses grundlegende Recht verweigert wird, wie es bei der Abtreibung, bei der Tötung Unschuldiger und bei der Euthanasie geschieht, stehen wir vor Entscheidungen, die die Kirche als schwerwiegend unerlaubt beurteilt." Dennoch ist es verwunderlich, dass der angebliche Geschichtsprozess zu mehr Menschlichkeit von der KI und den militärischen Auseinandersetzungen gefährdet sein soll, die weltweite Abtreibung aber nur als moralisch …More
Satz 50 bis 58 beschreiben die Menschenwürde, nämlich die Ehe und die Unantastbarkeit des Lebens von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod. Sobald die DBK das gelesen und verdaut hat, muß der Synodale Weg, mit Stetter-Karp und ihrer immer noch geltenden Forderung nach einem flächendeckenden Angebot an Abtreibungsmöglichkeiten, in der Doppelspitze, ad acta gelegt werden. Eigentlich müssen die meisten Bischöfe ebenfalls gehen, denn sie haben dazu in beschämender Weise bis heute geschwiegen.
Jesus Christus warnt vor Pseudo-Christussen, die auftreten werden. (Matth 24, 24). Autoren wie der orthodoxe Russe Solowjow (1853-1900) oder der englische Konvertit und katholische Priester Rober H. Benson (1871-1914) beschreiben den Antichristus der Endzeit als Humanisten, einen mächtigen Politiker und Weltbeherrscher, der eine menschlichere Welt verspricht. (Das obige Gemälde zeigt nicht Christus, sondern den christusähnlichen Antichrist.) In seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas“ reduziert unser Heiliger Vater Papst Leo XIV. Jesus Christus zu einer Wirkmacht für ein neues Zeitalter der Humanität, der Menschlichkeit. Dieser Christus der Enzyklika hat leider kaum Ähnlichkeit mit jenem, den Heilige Schrift und katholische Kirche uns bisher gelehrt haben. Der Mittelteil der Enzyklika referiert die bisherige kirchliche Soziallehre, äußert sich zu Krieg, Frieden und der neuen sogenannten „Künstlichen Intelligenz“ (KI). Aber Anfang und Ende von Leo's XIV. Text zeigen mit frommen Worten …More
Jesus Christus warnt vor Pseudo-Christussen, die auftreten werden. (Matth 24, 24). Autoren wie der orthodoxe Russe Solowjow (1853-1900) oder der englische Konvertit und katholische Priester Rober H. Benson (1871-1914) beschreiben den Antichristus der Endzeit als Humanisten, einen mächtigen Politiker und Weltbeherrscher, der eine menschlichere Welt verspricht. (Das obige Gemälde zeigt nicht Christus, sondern den christusähnlichen Antichrist.) In seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas“ reduziert unser Heiliger Vater Papst Leo XIV. Jesus Christus zu einer Wirkmacht für ein neues Zeitalter der Humanität, der Menschlichkeit. Dieser Christus der Enzyklika hat leider kaum Ähnlichkeit mit jenem, den Heilige Schrift und katholische Kirche uns bisher gelehrt haben. Der Mittelteil der Enzyklika referiert die bisherige kirchliche Soziallehre, äußert sich zu Krieg, Frieden und der neuen sogenannten „Künstlichen Intelligenz“ (KI). Aber Anfang und Ende von Leo's XIV. Text zeigen mit frommen Worten …More
Jesus Christus warnt vor Pseudo-Christussen, die auftreten werden. (Matth 24, 24). Autoren wie der orthodoxe Russe Solowjow (1853-1900) oder der englische Konvertit und katholische Priester Rober H. Benson (1871-1914) beschreiben den Antichristus der Endzeit als Humanisten, einen mächtigen Politiker und Weltbeherrscher, der eine menschlichere Welt verspricht. (Das obige Gemälde zeigt nicht Christus, sondern den christusähnlichen Antichrist.) In seiner Enzyklika „Magnifica Humanitas“ reduziert unser Heiliger Vater Papst Leo XIV. Jesus Christus zu einer Wirkmacht für ein neues Zeitalter der Humanität, der Menschlichkeit. Dieser Christus der Enzyklika hat leider kaum Ähnlichkeit mit jenem, den Heilige Schrift und katholische Kirche uns bisher gelehrt haben. Der Mittelteil der Enzyklika referiert die bisherige kirchliche Soziallehre, äußert sich zu Krieg, Frieden und der neuen sogenannten „Künstlichen Intelligenz“ (KI). Aber Anfang und Ende von Leo's XIV. Text zeigen mit frommen Worten …More
Jede Lüge so auch in dieser Enzyklika benötigt Worte der Wahrheit, würden diese Unterlassen , dann erkennt jeder sofort die gesamte Lüge. Mit der könnte kein Mensch in die Verirrung geführt werden. Das bedeutet, wo Lügen eingebaut sind, werden auch Wahrheiten zur Lüge.
dann würden alle anderen altrituellen Gemeinschaften wie die Petrusbruderschaft dem Untergang preisgegeben. Beispiel: bei kath.net: Eine altrituelle " blühende Gemeinschaft, die sich durch Berufungen, steigende Zahlen von Konversionen und Messbesuchern, Einbindung junger Familien sowie Medienapostolat und Versuch der Gründung eines Tochterklosters ausgezeichnet hatte, hatte schon nach dem Erscheinen des Apostolischen Schreibens „Traditionis custodes“ von Papst Franziskus im Jahr 2021 erklärt, dass die diözesane Genehmigung für die Feier der traditionellen Liturgie „stärker eingeschränkt“ worden sei. Die „Familie der Maria Immaculata und des heiligen Franziskus“ (Großbritannien) wird mit männlichem und weiblichen Zweig am Dreifaltigkeitssonntag 2026 aufhören, zu existieren. Bericht von kath.net: Großbritannien: Blühende Tradi-Franziskaner-Kommu…
Werter Klaus inwieweit kennen Sie sich aus in der Tradition? Und nein, ohne die FSSPX oder FSSP, würde die tridentinische lateinische - die Hl Messe aller Zeiten - weder aussterben noch untergehen. Ganz im Gegenteil, denn es braucht im Grundsatz nur das Eine, die gültige Weihe und diese wiederum kann heute Rom selbst nicht mehr bestätigen oder beurteilen, da selber apostatisch
I. ZUSAMMENFASSUNG des Anfangs von Leo's XIV. Enzyklika "Magnifica Humanitas"-"Die großartige Menschheit" (Nr. 1-25): 1. Wir Christen bauen zusammen mit der gesamten Menschheit, also auch anderen Religionen und jenen Nichtchristen, die mit uns verbündet sind, weil sie "das Wahre, Gute und Schöne" suchen, die "Zivilisation der Liebe" und "Stadt Gottes", deren "Eckstein Christus" sei. 2. Als Kirche sind wir eine wichtige Stimme unter den vielen Stimmen des "Pluralismus", können aufgrund des Evangeliums wegweisende Ratschläge geben. Und durch "Synodalitäöt" mit uns Christen erkenne die Menschheit ihr eigentliches Ziel: Gott und den Himmel. 3. Aber auch in den vielfältigen Stimmen der Welt spricht Christus zu uns und hilft uns, das Evangelium besser zu verstehen. Und der Heilige Geist wirkt in den Nichtchristen, denen wir das Katholische nicht aufdrängen dürfen. 4. Das Katholische (wörtlich: „Allumfassende“) der Kirche besteht ja gerade darin, die ganze Menschheitsfamilie zu Wort kommen …More
I. ZUSAMMENFASSUNG des Anfangs von Leo's XIV. Enzyklika "Magnifica Humanitas"-"Die großartige Menschheit" (Nr. 1-25): 1. Wir Christen bauen zusammen mit der gesamten Menschheit, also auch anderen Religionen und jenen Nichtchristen, die mit uns verbündet sind, weil sie "das Wahre, Gute und Schöne" suchen, die "Zivilisation der Liebe" und "Stadt Gottes", deren "Eckstein Christus" sei. 2. Als Kirche sind wir eine wichtige Stimme unter den vielen Stimmen des "Pluralismus", können aufgrund des Evangeliums wegweisende Ratschläge geben. Und durch "Synodalitäöt" mit uns Christen erkenne die Menschheit ihr eigentliches Ziel: Gott und den Himmel. 3. Aber auch in den vielfältigen Stimmen der Welt spricht Christus zu uns und hilft uns, das Evangelium besser zu verstehen. Und der Heilige Geist wirkt in den Nichtchristen, denen wir das Katholische nicht aufdrängen dürfen. 4. Das Katholische (wörtlich: „Allumfassende“) der Kirche besteht ja gerade darin, die ganze Menschheitsfamilie zu Wort kommen …More
Leute, lasst Euch einmal das Nachfolgende auf der geistig-geistlichen Zunge zergehen: "Wenn ihr [das Geheimnis] des Leibes Christi verstehen wollt, hört auf den Apostel, der zu den Gläubigen sagt: Ihr seid der Leib Christi und seine Glieder ( 1 Kor 12,27). Wenn ihr der Leib Christi und seine Glieder seid, wird das Sakrament, das ihr selber seid, auf den Tisch des Herrn gelegt; ihr empfangt das Sakrament, das ihr selber seid." Quelle: MH, Punkt 234
Hier sollen erste Blitzlichter auf die Enzyklika Leo's XIV. „Magnifica Humanitas“ („Die großartige Menschheit“) leuchten, die einer theologisch und philosophisch fundierteren Analyse bedürfte, die ich mir gegenwärtig nicht zutraue. ZUM THEMA KRIEG SCHREIBT DER HEILIGE VATER: Zwar habe es in den letzten 60 Jahren kriegerische Grausamkeiten gegeben, aber zumindest habe die Meinung vorgeherrscht, Krieg dürfe eigentlich nicht sein, schon gar nicht ein Dritter Weltkrieg. Diese Meinung habe sich nun aber geändert. Der Krieg gelte als erlaubte Fortsetzung der Politik. Das gelte zumal zugunsten der Rüstungsindustrie. (Nr. 189/190). In dieser Textpassage fühlt man sich sofort an den Angriff des amerikanischen Präsidenten auf den Iran erinnert, ohne dass Irans anti-israelische Aufrüstung benannt wird. Dann, sehr zutreffend, aber das religiöse, muslimische Kriegsmotiv der Dschihadisten unterschlagend: „196. Die Lage wird durch das Auftreten neuer bewaffneter Akteure – dschihadistischer Gruppen …More
Hier sollen erste Blitzlichter auf die Enzyklika Leo's XIV. „Magnifica Humanitas“ („Die großartige Menschheit“) leuchten, die einer theologisch und philosophisch fundierteren Analyse bedürfte, die ich mir gegenwärtig nicht zutraue. ZUM THEMA KRIEG SCHREIBT DER HEILIGE VATER: Zwar habe es in den letzten 60 Jahren kriegerische Grausamkeiten gegeben, aber zumindest habe die Meinung vorgeherrscht, Krieg dürfe eigentlich nicht sein, schon gar nicht ein Dritter Weltkrieg. Diese Meinung habe sich nun aber geändert. Der Krieg gelte als erlaubte Fortsetzung der Politik. Das gelte zumal zugunsten der Rüstungsindustrie. (Nr. 189/190). In dieser Textpassage fühlt man sich sofort an den Angriff des amerikanischen Präsidenten auf den Iran erinnert, ohne dass Irans anti-israelische Aufrüstung benannt wird. Dann, sehr zutreffend, aber das religiöse, muslimische Kriegsmotiv der Dschihadisten unterschlagend: „196. Die Lage wird durch das Auftreten neuer bewaffneter Akteure – dschihadistischer Gruppen …More
Ich habe die Enzyklika nicht gelesen und werde dies auch nicht! Was kann mich an einem Werk interessieren, das schon einen Titel trägt "Magnifica Humanitas" - "Die großartige Menschheit", der meines Erachtens nicht stimmt?! Wo ist denn "die Menschheit" großartig? Sie ist gefallen! Sie ist erbsündig! Jeder von uns fällt noch jeden Tag wie oft auf die Einflüsterungen des Teufels herein!! Ist das großartig? NEIN! Wir, die Menschheit, sind nicht großartig! Großartig ist GOTT, unser Schöpfer und Erlöser! ER ist es, der uns nach jeder gültigen heiligen Beichte von unseren Sünden losspricht und uns damit vom Boden wieder aufzustehen hilft! Wir haben keinen Grund, unsere "Großartigkeit" zu feiern! Wir haben aber allen Grund, die Großartigkeit GOTTES zu feiern und uns an ihr zu freuen! Wir haben allen Grund IHM Dank zu sagen, SEIN WORT zu hören und uns die größte Mühe zu geben, es zu befolgen!
Hier sollen erste Blitzlichter auf die Enzyklika Leo's XIV. „Magnifica Humanitas“ („Die großartige Menschheit“) leuchten, die einer theologisch und philosophisch fundierteren Analyse bedürfte, die ich mir gegenwärtig nicht zutraue. ZUM THEMA KRIEG SCHREIBT DER HEILIGE VATER: Zwar habe es in den letzten 60 Jahren kriegerische Grausamkeiten gegeben, aber zumindest habe die Meinung vorgeherrscht, Krieg dürfe eigentlich nicht sein, schon gar nicht ein Dritter Weltkrieg. Diese Meinung habe sich nun aber geändert. Der Krieg gelte als erlaubte Fortsetzung der Politik. Das gelte zumal zugunsten der Rüstungsindustrie. (Nr. 189/190). In dieser Textpassage fühlt man sich sofort an den Angriff des amerikanischen Präsidenten auf den Iran erinnert, ohne dass Irans anti-israelische Aufrüstung benannt wird. Dann, sehr zutreffend, aber das religiöse, muslimische Kriegsmotiv der Dschihadisten unterschlagend: „196. Die Lage wird durch das Auftreten neuer bewaffneter Akteure – dschihadistischer Gruppen …More
Hier sollen erste Blitzlichter auf die Enzyklika Leo's XIV. „Magnifica Humanitas“ („Die großartige Menschheit“) leuchten, die einer theologisch und philosophisch fundierteren Analyse bedürfte, die ich mir gegenwärtig nicht zutraue. ZUM THEMA KRIEG SCHREIBT DER HEILIGE VATER: Zwar habe es in den letzten 60 Jahren kriegerische Grausamkeiten gegeben, aber zumindest habe die Meinung vorgeherrscht, Krieg dürfe eigentlich nicht sein, schon gar nicht ein Dritter Weltkrieg. Diese Meinung habe sich nun aber geändert. Der Krieg gelte als erlaubte Fortsetzung der Politik. Das gelte zumal zugunsten der Rüstungsindustrie. (Nr. 189/190). In dieser Textpassage fühlt man sich sofort an den Angriff des amerikanischen Präsidenten auf den Iran erinnert, ohne dass Irans anti-israelische Aufrüstung benannt wird. Dann, sehr zutreffend, aber das religiöse, muslimische Kriegsmotiv der Dschihadisten unterschlagend: „196. Die Lage wird durch das Auftreten neuer bewaffneter Akteure – dschihadistischer Gruppen …More
Ich danke dem User, @Klaus Elmar Müller, für die unglaubliche Arbeit, die er sich für die Glorianer bezüglich der Enzyklika "Magnifica Humanitas" gemacht hat!
Der den ehemaligen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften wie der PETRUSbruderschaft nahestehende Initiativkreis (IK) hat in seinen neuesten IK-Nachrichten gegen die geplanten Bischofsweihen der PIUSbruderschaft argumentiert (pro-sancta-ecclesia.de/…uploads/2026/05/IK-Nachri…). Der folgende Brief an den Autor Christoph Bladt setzt sich mit den Argumenten auseinander. Es gibt zwar einen Punkt, wo ich nicht mit der FSSPX übereinstimme, aber dennoch die Bischofsweihen bejahen und begründen kann: 1. Canon 1323 Nr. 7 CIC schließt eine Exkommunikation aus. Die FSSPX darf meinen, ihre Bischöfe seien notwendig, um eine gesamtkirchliche Notlage heilen zu helfen. Es geht keineswegs nur um die Seelen in den Gemeinden der Piusbruderschaft. 2. Die Konzilshermeneutik der Kontinuität mag möglich sein, aber ist, gemessen an der Realität unserer Tage, leider Stubengelehrtentum. Darum auch vermochte Benedikt XVI. nicht, diese seine Interpretation in die Wirklichkeit zu bringen. Sie verlangen von der FSSPX ein …More
Der den ehemaligen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften wie der PETRUSbruderschaft nahestehende Initiativkreis (IK) hat in seinen neuesten IK-Nachrichten gegen die geplanten Bischofsweihen der PIUSbruderschaft argumentiert (pro-sancta-ecclesia.de/…uploads/2026/05/IK-Nachri…). Der folgende Brief an den Autor Christoph Bladt setzt sich mit den Argumenten auseinander. Es gibt zwar einen Punkt, wo ich nicht mit der FSSPX übereinstimme, aber dennoch die Bischofsweihen bejahen und begründen kann: 1. Canon 1323 Nr. 7 CIC schließt eine Exkommunikation aus. Die FSSPX darf meinen, ihre Bischöfe seien notwendig, um eine gesamtkirchliche Notlage heilen zu helfen. Es geht keineswegs nur um die Seelen in den Gemeinden der Piusbruderschaft. 2. Die Konzilshermeneutik der Kontinuität mag möglich sein, aber ist, gemessen an der Realität unserer Tage, leider Stubengelehrtentum. Darum auch vermochte Benedikt XVI. nicht, diese seine Interpretation in die Wirklichkeit zu bringen. Sie verlangen von der FSSPX ein …More
Der den ehemaligen Ecclesia-Dei-Gemeinschaften wie der PETRUSbruderschaft nahestehende Initiativkreis (IK) hat in seinen neuesten IK-Nachrichten gegen die geplanten Bischofsweihen der PIUSbruderschaft argumentiert (pro-sancta-ecclesia.de/…uploads/2026/05/IK-Nachri…). Der folgende Brief an den Autor Christoph Bladt setzt sich mit den Argumenten auseinander. Es gibt zwar einen Punkt, wo ich nicht mit der FSSPX übereinstimme, aber dennoch die Bischofsweihen bejahen und begründen kann: 1. Canon 1323 Nr. 7 CIC schließt eine Exkommunikation aus. Die FSSPX darf meinen, ihre Bischöfe seien notwendig, um eine gesamtkirchliche Notlage heilen zu helfen. Es geht keineswegs nur um die Seelen in den Gemeinden der Piusbruderschaft. 2. Die Konzilshermeneutik der Kontinuität mag möglich sein, aber ist, gemessen an der Realität unserer Tage, leider Stubengelehrtentum. Darum auch vermochte Benedikt XVI. nicht, diese seine Interpretation in die Wirklichkeit zu bringen. Sie verlangen von der FSSPX ein …More
Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt seine rechte Faust, um damit eine ungerechte päpstliche Machthandlung zu symbolisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. die Bischöfe der FSSPX exkommunizieren. Der Papst zeige sich dann in einer Strenge von kirchenhistorisch auffälligem Ausmaß. Zumal er gegenüber den von der Kommunistischen Partei Chinas ernannten Bischöfen und denen des schismatischen Synodalen Weges in Deutschland Großzügikeit praktiziere. Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht auf eine "Exkommunikation". Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte. Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma. Aber sollte man Arroyo/EWTN nicht fragen, ob …More
Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt mehrmals voller Leidenschaft seine rechte Faust! Richtigstellung: Er wollte damit die päpstliche Machtattitüde symbolisieren und eine Exkommunikation kritisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. sich gegenüber der FSSPX weniger großzügig zeigen als gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas oder dem schismatischen Synodalen Weg der deutschen Bischöfe. Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht einer "Exkommunikation". Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte. Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma. Aber, sollte man ihn fragen, ist es nicht bereits ein Schisma, wenn Leo XIV. homosexuelle Paare kirchlich …More
Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt mehrmals voller Leidenschaft seine rechte Faust! Richtigstellung: Er wollte damit die päpstliche Machtattitüde symbolisieren und eine Exkommunikation kritisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. sich gegenüber der FSSPX weniger großzügig zeigen als gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas oder dem schismatischen Synodalen Weg der deutschen Bischöfe. Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht einer "Exkommunikation". Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte. Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma. Aber, sollte man ihn fragen, ist es nicht bereits ein Schisma, wenn Leo XIV. homosexuelle Paare kirchlich …More
"Was ist bloß in den Papst gefahren? Jetzt wurde bekannt, dass Leo XIV. vergangene Woche die höchste Auszeichnung, die der Vatikan zu vergeben hat, an den Botschafter der Islamischen Republik Iran beim Heiligen Stuhl, Seine Exzellenz Dr. Mohammad Hossein Mokhtari, verliehen hat. (...) Für Botschafter Mokhtari, der erst seit 2023 in Rom amtiert, ist die päpstliche Auszeichnung ein unverhofftes PR-Geschenk, vertritt er doch ein Regime, das erst im Januar wieder zeigte, zu was es bereit ist: Ohne jede Skrupel und binnen weniger Tage wurden mehr als 35.000 Menschen umgebracht, das Ausmaß der Massaker ist noch immer unklar. (...) Die Haltung von Leo XIV. zum Iran ist aber ambivalent. Die brutale Niederschlagung der Demokratiebewegung verurteilte der katholische Pontifex erst, nachdem Trump ihn für sein Schweigen gerügt hatte. Und der Papst blieb reichlich unkonkret: »Wenn ein Regime, wenn ein Land Entscheidungen trifft, das Menschenleben kostet, dann ist das etwas, das natürlich verurteilt …More
"Was ist bloß in den Papst gefahren?" Und: "Der Papst adelt die Verfolger der Christen und exkommuniziert traditionstreue Katholiken." Wie die Glorianer ja wissen, bewege ich mich in einem kath. Umfeld, das mit dem hier auf Gloria.tv propagierten nichts zu tun. Warum schreibe ich hier dann überhaupt? Weil ich aufgrund der vielen Unwahrheiten und Falschmeldungen für die WAHRHEIT eine Lanze brechen möchte und damit jene warnen möchte, die ideologisch verblendet sind und daher Unwahrheiten und Falschmeldungen weiterverbreiten, was in meinen Augen durchaus schwerwiegende Konsequenzen für ihr Seelenheil haben könnte. Ein ganz konkretes Beispiel ist die auch hier kolportierte Opferzahl aufgrund gewaltsamer Niederschlagung der Massenproteste im Iran im Jänner 2026 ... hier ist von 35'000 Menschen die Rede, die BINNEN WENIGER TAGE umgebracht worden sein sollen, laut den westlichen Propaganda-Medien. Gemäß dem Regime dort waren es weniger als 5'000 ... wobei man diese Zahl anzweifeln kann. …More
Wo ist der Zusammenhang: Hat dieser Mann sich um die Christen in seinem Land verdient gemacht? Warum hat die Welt noch nichts davon gehört? Ist er vielleicht zu bescheiden und hat es nicht ausposaunt? Oder passen hier einfach nur die Sprüche zusammen: "Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln"/"Die größten Christenverfolger bekommen vom Papst die höchsten Orden"? Vor allem: Wo bleibt der Aufschrei der Kardinäle???